Einträge mit dem Tag: Jubiläum


NaNoWriMo -Tag 8 und 9 ohne Liveticker

Kurze Zwischenmeldung - gestern (am 8. NaNoWriMo-Tag) trieb ich mich auf der BABYWELT-Messe in der Arena Berlin herum, und habe interessante Mompreneurs für mama-im-job.de interviewt. Das könnt ihr bald im WORKING MOM NEWS-Podcast hören - ich sage auch gerne hier Bescheid. Heute, am 9. Tag habe ich auch keine Zeit, denn nicht nur der Mauerfall ist 25 Jahre her, sondern auch die Geburt unseres ersten Kindes.

Sonntag, 09. November 2014

LICHTGRENZE from Fall of the Wall 25 on Vimeo.

Elbsalon.de hat gefragt, wo wir vor 25 Jahren waren, und das habe ich vorhin dort kommentiert:

Am 9. November 1989 war ich im Kreißsaal der Frauenklinik Pulsstr. in Charlottenburg und habe um 11:08 Uhr unser erstes Kind zur Welt gebracht. Wir fuhren direkt danach nach Hause und haben den restlichen Tag damit zugebracht, unseren Sohn zu bestaunen, das kleine Wunder. Dabei haben wir das große Wunder draußen gar nicht bemerkt.
Als unsere Hebamme am nächsten Morgen kam und fragte, ob wir gehört hätten, dass die Mauer offen sei, haben wir ihr kein Wort geglaubt, bis wir aus dem Fenster schauten und Trabbis auf der Straße sahen.
Ein Berliner Autohaus hatte dann die Patenschaft für alle Ost- und Westberliner “Novemberkinder” übernommen und bis zum 18. Geburtstag in jedem Jahr eine große Feier veranstaltet.
War schon ne krasse Zeit.

Morgen geht dann alles seinen gewohnten NaNoWriMo-Livetcker-Gang.

Alles Liebe und feiert schön die 25 Jahre WAHNSINN!

Petra

Alle NaNoWriMo-Liveticker-Einträge:

01. Nov. 2014      |      11. Nov. 2014
02. Nov. 2014      |      12. Nov. 2014
03. Nov. 2014
04. Nov. 2014
05. Nov. 2014
06. Nov. 2014
07. Nov. 2014
08./ 09. Nov. 2014
10. Nov. 2014

 

7 Jahre Twitter

Nennt mich Dinosaurier!

Freitag, 11. April 2014

Weihnachtskantate für junge Leute - Das Jubiläumskonzert

GrafikEs begab sich aber zu jener Zeit vor rd. 33 Jahren, dass ich im Schulchor sang, und unsere Chorleiterin nicht nur den "Messias" von Händel, sondern auch eine 40minütige Weihnachtskantate mit uns einstudierte und aufführte. Niemand von uns Sängern der Bertha-von-Suttner-Oberschule hätte damals zu sagen gewusst, dass ein wackeres Häufchen von uns, sich vier Jahrzehnte nach Uraufführung jener Kantate, mit rund einhundert anderen ehemaligen Schulchor-Sängern aus Berlin, Potsdam, Babelsberg und Braunschweig zusammen Im Großen Sendesaal des RBB zusammenfinden würde, um die Weihnachtskantate für junge Leute erneut zu Gehör zu bringen. Und doch geschah es: am 1. Advent anno 2013.

Sonntag, 01. Dezember 2013

Keine Angst, ich bin noch gesund ;-)

Ich komme nur gerade von der Aufführung, und da ein Teil der Kantate eben im Jahre null spielt, hat mich die Sprachschwurbelei gepackt ;-)

GrafikDer “Witz” an der Kantate ist, dass der Komponist Klaus Wüsthoff (der inzwischen 91 Jahre alt ist und dessen Tochter Sabine den Chor heute leitete) den Chor in drei Gruppen geteilt hat: Links stehen die Zweifler (ich würde ja eher sagen: die Atheisten), in der Mitte die “Verkündiger” (Engel, etc.) und rechts die Hirten. Wir “Linken” verspotten das Weihnachtsfest (“Nun geht’s wieder los, mit dem Weihnachtsrummel ...”), sind genervt von “Stille Nacht, heilige Nacht” und können nicht so richtig glauben, dass ein kleines Baby die Welt retten soll. Und der Rest fährt natürlich voll drauf ab. Das ist eine arg kurze Zusammenfassung, aber auf jeden Fall ist die Kantate sehr hörenswert. Ich hab die komplette Familie zwangsverdonnert sich im Publikum einzufinden, und sogar die Jungs, bei denen ich befürchtet hatte, dass ich ihnen da echt was zumute (es ist stellenweise schon sehr kirchenliedgott-lobpreisungslastig und wir sind ja alle Atheisten), fanden es gut. Der Liebste meinte, wenn es nicht schon Jahre früher geschrieben wäre, würde er sagen, der Komponist hat Anleihen bei Mike Oldfield gemacht.

Ich weiß nur, dass unser Chor (und da speziell unsere Klasse, denn die Chorleiterin war die Musiklehrerin in unserer 7. Klasse und hat uns sofort geschlossen in den Chor geholt), ständig Stücke aus der Kantate vor sich in geträllert hat. Ein wirklich schönes Stück und damals haben wir alle alles gesungen, also ohne die oben erwähnte Dreiteilung. Als wir nun alle per Mail zusammengetrommelt wurden, wurden wir gefragt, ob wir im Chor, links, rechts oder in der Mitte gestanden hätten, und ich sagte links, weil bei uns die Soprane immer links standen und mir nicht bewusst war, dass man normalerweise hätte alles anders aufteilen sollen. So kam ich also eher per Zufall in die Gruppe der Zweifler, was mir von der Aussage her natürlich sehr entgegenkam. Die gesanglich schöneren Stellen (und vor allem mehr) wurden allerdings in der Mitte und rechts performt.

Das tat allerdings dem Spaß keinen Abbruch. Ich fühlte mich dreieinhalb Jahrzehnte zurückgebeamt. K2 hat Fotos gemacht, die ich jedoch noch nicht habe. Also gibt es erstmal ein Schulchorfoto, das Anfang der 80er entstand (dreimal dürft ihr raten, wer da eingekringelt ist *g* ). Mehr dann hoffentlich bald.

Grafik

10 Jahre writingwomans Autorenblog

GrafikIch bin zu spät. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte, aber ich habe mein eigenes Blogjubiläum verpennt. Am 22. September 2002 erblickte mein Blog das Licht der Welt. Wer die Blogosphäre ein wenig kennt, weiß vielleicht, wie viele Blogs die ersten paar Monate nicht überstehen. Deshalb bin ich schon ein bisschen stolz darauf, dass ich euch in den vergangenen zehn Jahren an meinen Gedanken rund ums Schreiben teilhaben lassen konnte. Aber auch Dinge, die mich berührten oder die einfach Spaß machten kamen immer wieder vor und ich werde auch weiterhin "artfremde" Dinge bloggen. Denn ich habe vor, dieses Blog auch in den nächsten zehn Jahren weiterzuführen und hoffe, dass ihr mir auch weiterhin treu bleibt oder dass ich euch neu zu meiner Leserschaft zählen darf.

Donnerstag, 04. Oktober 2012

Klar, zwischendurch herrschte hier auch Funkstille. Mal, weil ich meine anderen Blogs gefüttert habe, mal, weil ich gelegentlich auch ein Offline-Privatleben habe oder einfach, weil ich glaubte, nichts zu erzählen zu haben. Ganz sicher jedoch nicht, weil Blogs ja in unregelmäßigen Abständen immer totgesagt werden. Auf jeden Fall ist autorenblog.writingwoman.de nicht im virtuellen Mülleimer gelandet und auch kein Wörterfriedhof in den Weiten des Internets. Es gibt mich hier noch und das wird auch so bleiben.

Zehn Jahre, das ist so ein Jubiläum an dem man Resümee zieht, also mache ich das jetzt auch mal.

Dass ich überhaupt blogge, kann ich ruhigen Gewissens Susi Ackstaller in die Schuhe schieben. Die Texttreff-Gründerin hat ein paar Tage vor dem 22. September 2002 ihr Textblog aus der Taufe gehoben - damals noch bei blogspot.com. Darüber berichtete sie auch im Texttreff, dem tollen Netzwerk, dem ich schon so lange angehöre, und ich dachte: Cool, das will ich auch! Kurz darauf war ich ebenfalls bei blogspot.com angemeldet. Das war so spontan, dass das Blog (jahaaa - vor zehn Jahren hatte noch niemand in Frage gestellt, dass es DAS Blog heißt *g*) zunächst ein paar Monate unter dem Namen Familienblog lief. Aber schnell war klar, dass ich ohnehin hauptsächlich über meine Arbeit bloggte, so dass ich das Blog kurzerhand in Autorenblog umbenannte. Noch immer war es bei Blogspot gehostet.

Irgendwann bin ich mit meinen Inhalten zu Wordpress umgezogen. Dort war ich nach einiger Zeit jedoch unzufrieden und die Updates, die man eigentlich hätte machen sollen, nervten auch. Vermutlich hatte ich Glück, dass niemals etwas passiert ist, denn dadurch, dass ich die Updates hartnäckig ignoriert hatte, gab es wohl eklatante Sicherheitslücken.

Ich habe mir das Blog, meine Hauptseite writingwoman.de und alles Drum & Dran schließlich im Jahr 2008 professionell durch Carola und Oliver von blogwork.de aufsetzen lassen. Seither laufen diese Seiten mit einer Expression-Engine-Software und ich muss nichts tun außer zu bloggen, weil die beiden sich um die Technik kümmern, hach! Und weil es so schön ist, kamen 2009 noch die Blogs bauerngartenfee.de und treffpunkt-twitter.de dazu :-) Derzeit wird noch an etwas ganz Neuem geschraubt, aber dazu verrate ich erst mehr, wenn es so weit ist. Denn eigentlich geht es in diesem Beitrag speziell um das Blog, das ihr gerade lest.

Ihr dürft und durftet mir also beim Schreiben und konzipieren über die Schulter schauen. Das war von Anfang an der Sinn dieses Blogs. In unregelmäßigen Abständen schreibe ich hier beispielsweise über die Fortschritte (gelegentlich auch Rückschritte *g*) zu Konzeption und Manuskript meiner Fantasy-Trilogie, die im Blog den Kategorienamen ALBATROS erhalten hat. Aber auch Tipps für (angehende) Kollegen in Schrift und Video waren mir immer wichtig. So ist meine kleine Serie zum Thema Erste Hilfe bei Schreibblockaden so gut angekommen, dass Auszüge daraus jetzt sogar in Schulbüchern für den Deutschunterricht zu finden sind.

Da ich sehr vielseitig interessiert bin, habe ich auch immer mal wieder Abstecher in andere kreative Bereiche gemacht. So habe ich viele Einträge zum Thema Kunst gebloggt, deren erfolgreichster wohl Schon mal über ein Skizzenbuch nachgedacht ist, den ich euch immer noch wärmstens ans Herz legen möchte.

Aus meinen Versuchen etwas zu zeichnen, ist auch die Cartoonfigur Pabbles entstanden, die zumindest einen einzigen Fan hat, nämlich die Freundin meines Kollegen Tom Finn, die mich immer wieder anpiekst, damit ich einen neuen Pabbles-Cartoon oder Comic-Strip zeichne. Ich bin auch wieder fällig, denn sie vermisst die Kleine. Zurecht - das letzte mal erschien Pabbles vor einem Dreiviertel Jahr hier im Blog *hüstel*

Übrigens - ich liebe es abzuschweifen ... - wisst ihr, wieso sie Pabbles heißt und nicht Pebbles? Es kommt von PABbles. PAB, wie Petra A. Bauer :-)

Zwischenzeitlich hatte ich ja immer mal Bedenken, wenn ich hier zu weit vom Thema Schreiben abschweife, aber in verschiedenen Blogkommentaren wurde mir versichert, man sei immer sehr gespannt darauf, was mir so als nächstes einfällt :-)

Apropos Blogkommentare: Wenn ich mir anlässlich von zehn Jahren im WWW etwas wünschen dürfte, dann, dass die Kommentare wieder mehr in den Blogs stattfinden und nicht verteilt auf alle möglichen Social Networks. Hier, das ist sowas wie “Zuhause”. Und in meinem Haus habe ich das Hoheitsrecht und nicht Mark Zuckerberg oder sonstwer. Ich muss also nicht ständig im Hinterkopf behalten, dass alles, was ich hochgeladen habe irgendwann einfach weg sein könnte. Das wäre nämlich sehr bedauerlich, v.a. wenn man mal wieder in Erinnerungen schwelgen möchte, wie ich es heute anlässlich dieses Blogpostings tat. Und ich finde es beinahe unglaublich, wie viel ich in diesen Jahren geschrieben, gemalt, gezeichnet und fotografiert habe. Etliche Videos und ein bisschen Musik habe ich auch gemacht :-)

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich in den letzten zehn Jahren begleitet haben und natürlich auch bei allen, die meine Bücher gekauft haben. Ich hoffe, ihr haltet mir weiterhin die Treue. Vielleicht seid ihr aber auch heute zum ersten Mal hier, und dann heiße ich euch hiermit herzlich willkommen. Vielleicht begleitet ihr mich ja auch eine Weile auf meiner Reise durch die kreativen Gefilde des Lebens.

Und bevor ich jetzt noch vollkommen schwülstig und rührselig werde, mache ich euch mal lieber noch rasch auf meinen neu erschaffenen Rezensenten-Club aufmerksam. Nach 15 veröffentlichten Büchern hing ich in einer Phase der Neuorientierung fest (auch ein Grund, weshalb es hier zwischenzeitlich ruhig war), weshalb ich auch keine neuen Bücher veröffentlicht hatte. Das wird sich aber demnächst wieder ändern (geplant ist: noch vor Weihnachten). Und dann gibt es auch wieder etwas zu rezensieren. Dafür (bei Intresse jedoch auch für meine bisher erschienenen Bücher) ist ab sofort die Rezensenten-Liste eröffnet, für die ihr euch bewerben könnt, wenn ihr ein Bücherblog besitzt oder Buchbesprechungen auf YouTube bzw. in Bücherforen schreibt. Ihr bekommt dann Rezensionsexemplare zugeschickt, aber bevor ich mich wiederhole - ihr könnt das alles hier nachlesen.

Wenn ihr noch Fragen zum Blog, zu mir oder zu irgendetwas anderem haben solltet, könnt ihr diese unter fragen at writingwoman.de stellen.

Und nun ist aber Schluss mit dem Posting. Danke fürs Durchhalten!

Liebe Grüße von

Grafik

die sich jetzt wieder der Krimiüberarbeitung zuwendet :-)

Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt

Am Sonntag ist mein Zweitblog 2 Jahre alt geworden, und es gibt viel zu gewinnen! Auch Bücher ...

Montag, 07. März 2011

Ich mache auch gar nicht viele Worte, denn alles, was ihr dazu wissen müsst, könnt ihr hier sehen:

 

Mein Autorenblog wird dann im September noch viel älter, nämlich 9 Jahre alt, und das werde ich auch feiern. Und im nächsten jahr müsste ich es dann eigentlich richtig krachen lassen, gell, dann habe ich schließlich ein fettes 10jähriges Jubilum. Ideen, anyone? Sowas muss man länger planen und ich lasse mir gerne dabei helfen *g*

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

über 10 Jahre writingwomans Autorenblog

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