Einträge mit dem Tag: Buch Schreiben


Klare Entscheidungen treffen!

Wie schreibe ich ein Buch? In meinem Themenspecial Wie schreibe ich ein Buch?, geht es heute um einen Aspekt des Plottens. Es klingt wie eine Binsenweisheit, aber wenn ihr euch die Handlung ausdenkt, müsst ihr irgendwann Nägel mit Köpfen machen, wohin die Story denn nun gehen soll.

Dienstag, 23. Februar 2016

Manchmal trifft mich die Erkenntnis, weshalb etwas nicht funktioniert hat, plötzlich und unerwartet, wie ein Schlag mit der Keule. Da ich euch diese Beulen gerne ersparen möchte, lasse ich euch an meinen Fehlern teilhaben, auf dass ihr daraus lernen könnt.

Die Autorin Petra A. Bauer mit Bad Hair Day bei der Arbeit: Entscheidungen treffen!

Die Autorin Petra A. Bauer mit Bad Hair Day bei der Arbeit: Entscheidungen treffen! Foto: Julia Bauer

Meine neueste Erkenntnis betrifft die Sache mit den Entscheidungen. Mein letztes Exposé kam einfach nicht zustande, weil ich offenbar selber nicht so genau wusste, wo die Story hin sollte. Während des Schreibens am Manuskript besteht meine Arbeitsweise aus einer Mischung aus Plotten und Schreiben. Ich entwerfe einen Teil der Handlung und schreibe so am Rohmanuskript, dass der Plot quasi ein Stückchen vorneweg flattert.

Rohmanuskript bedeutet bei mir, dass auch alle Anmerkungen mit einfließen, die ich während des Schreibens habe. Und im erwähnten Fall kamen verdammt oft Sätze vor, wie “Vielleicht könnte XY mit AB durch den Park gehen und sie werden dort überfallen?” Oder: “XY könnte zu AB gehen und dort von 123 erfahren. Oder soll es ihr doch lieber MN sagen? Bei welcher Gelegenheit?”

Damals habe ich mir eingeredet, dass ich nur Ideen aufschrieb, wie es weitergehen könnte. Aber mit den vielen Vielleichts und könnte, hätte, würde bin ich letztlich nicht vorangekommen. Weil ich mich nicht getraut habe, mich für einen Weg zu entscheiden. Zum Teil, weil ich dachte, dass etwas vielleicht nicht funktionieren könnte und ich mir Möglichkeiten offen lassen wollte. Denn eine Entscheidung für etwas bedeutet auch gleichzeitig eine Entscheidung gegen alles andere. Story of my life ...

Wichtig: die innere Logik

Falls ihr keinen historischen Roman schreibt, wo ihr euch an klare Fakten halten solltet, schafft ihr die Fakten selbst (und selbst beim historischen Roman müsst ihr ja auswählen WELCHE Fakten ihr verwenden möchtet). Wir Autoren sind die Schöpfer unserer Geschichten. Wir entscheiden, was passiert und wie die Umstände sind. Im Prinzip ist es völlig egal, für welche Variante wir uns entscheiden, so lange die Geschichte am Ende plausibel ist.

Die Story muss in sich stimmig sein. Die Entscheidungen, die wir treffen, legen den Grundstein für das, was weiterhin passiert. Und wenn zu viele Vielleichts darin vorkommen, wie sollen wir dann wissen wie sich die Handlung denn nun wirklich weiter entwickelt?

Was nicht passt, wird passend gemacht

Das bedeutet natürlich nicht, dass wir etwas, was wir einmal festgelegt haben, später nicht mehr rückgängig machen können. Wenn sich im Laufe der Zeit heraussstellt, dass etwas der Logik der Geschichte abträglich ist, könnt ihr es natürlich anpasssen. Wichtig ist nur, dasss ich euch zunächst für eine Variante entscheidet. Dann könnt ihr nämlich auch einfach den Rest passend machen. Weltenbauer können vermutlich ein Lied davon singen, denn dabei kommt es noch mehr auf die innere Logik an, v.a. wenn auch noch physikalische Phänomene auftauchen, die in unserer Welt so nicht vorkommen.

Bei den meisten von uns wird es allerdings nicht so kompliziert werden. Ein einfaches Beispiel: Einer meiner Protagonisten soll ein Japaner sein. Dieser hat nun eine Eigenschaft, die in Japan eigentlich nicht üblich ist. Schon habe ich mich durch meinen nervigen Zweifler aus dem Konzept bringen lasssen und überlegt, ob er nicht auch Chinese sein könnnte, was dazu besser passen würde. Dann wurde mir klar, dass ich das nicht wollte. Ich hatte mich für Japan entschieden und hatte Gründe dafür. Also muss ich in der Geschichte einen plausiblen Grund (er-)finden, weshalb dieser Japaner eine Eigenschaft besitzt, die man normalerweise in China erwarten würde. Und dadurch wird die Story doch auch gleich wieder facettenreicher.

Die eigenen Zweifel nicht auf die Leser übertragen

Wenn schon das Plotten ohne richtige Entscheidungen schwierig ist, solltet ihr diesen Fehler im Manuskript nicht auch noch machen. Ich habe doch tatsächlich neulich den blöden Satz geschrieben: “Sie überlegte, ob ihm dieses Unternehmen gehörte oder ob er nur ein professioneller Visitenkartenverteiler war, falls es sowas überhaupt gab.”

Falls es sowas überhaupt gab! Wenn es meine Geschichte ist, dann gibt es sowas! Wenn es Phantastik ist, gibt es das sowieso. Und wenn es keine Phantastik ist, dann wird es trotzdem selbstverständlich, wenn wir als Autoren selbstverständlich damit umgehen.

Mir ist dieser Teilsatz schon beim Schreiben aufgestoßen. Ich wusste, es gibt diese Leute, die für ein paarMarkfuffzich diese “Wir kaufen dein Auto”-Kärtchen in die Seitenscheiben von Autos stecken. Aber eigentlich läuft sonst ja niemand herum und verteilt Visitenkarten an Leute. Das wären dann eher Flyer. Aber es ist egal. In der Zeit, in der Welt, an dem Ort wo meine Story spielt, GIBT es offenbar professionelle Visitenkartenverteiler. Darauf musss ich auch nicht näher eingehen. Aber ich darf auch nicht meine eigenen Zweifel an die Leser weitergeben. Das ist unprofessionell und schmälert das Lesevergnügen. Wer möchte schon eine Geschichte lesen, in der der Autor selber nicht weiß, was er will?

Also noch einmal: Entscheidet euch für eine Möglichkeit und arbeitet damit. Zusätzliche Erkenntnisse könnt ihr später noch einbauen und die Variante ggf. anpassen. Aber der Weg sollte keiner mit mehreren Abzweigungen sein, weil ihr euch sonst gleich am Anfang verlauft.

Liebe Grüße

Petra

Alle Beiträge zum Themenspecial Wie schreibe ich ein Buch? findet ihr hier.

Grundsätzliches:

Figuren

Handlung entwerfen (Plotten)

Ich würde gerne ein Buch schreiben, habe aber leider gar keine Zeit dafür.

Grafik"Wie schreibe ich ein Buch?" Jeder Autor bekommt diese Frage früher oder später gestellt. Und ich habe beschlossen euch darauf hier im Autorenblog zu antworten. Beim letzten Mal habe ich erzählt, dass im Prinzip jeder Mensch Autor werden kann. Heute kommt die Zeitfrage: Woher nehme ich die Zeit ein Buch zu schreiben?

Samstag, 12. Oktober 2013

“Ich würde gerne ein Buch schreiben, habe aber leider gar keine Zeit dafür.”
“Na, dann lass es! Niemand verlangt das von dir!”

Diese Antwort liegt mir häufig auf der Zunge, wenn ich den “keine Zeit” Satz höre. Und ich höre ihn praktisch jedes Mal, wenn mich jemand kennenlernt und erfährt, dass ich Autorin bin. “Ich will ja auch ein Buch schreiben. Aber ich habe leider gar keine Zeit dafür.” Ja, ihr Lieben, man HAT die Zeit für solche Dinge selten. Aber wenn es euch wirklich wichtig ist, dann müsst ihr euch die Zeit NEHMEN.

Es schwingt ja auch immer unterschwellig der Satz mit: “So viel Zeit wie du möchte ich auch mal haben!”, wobei hartnäckig die Tatsache ignoriert wird, dass Schreiben mein Beruf ist. Ich würde einem Tierpfleger im Zoo auch nicht neiden, dass er den ganzen Tag mit Tieren zu tun hat. Es ist eben sein Job, für den er bezahlt wird. Das mag bei Musikern, Künstlern und eben Autoren leider selten jemand begreifen. Weshalb wir ja auch ständig gratis arbeiten sollen, aber das steht auf einem anderen Blatt und soll ein andermal erzählt werden (und an einer Stelle habe ich auch schon darüber geschrieben, und zwar beim Thema Lesungen).

Wie wichtig ist es für euch, tatsächlich ein Buch zu schreiben?

Also, wenn du glaubst, keine Zeit für dein Buchprojekt zu haben, dann NIMM sie dir.  Zeit hat man nämlich nie, wenn es danach geht etwas umzusetzen, was Arbeit macht. Seien es tägliche Sporteinheiten oder tägliche Manuskriptseiten. Aber wenn man etwas wirklich will, dann findet man auch Zeit dran zu arbeiten. Ansonsten gehe ich davon aus, dass es euch nicht wichtig genug ist. Sonst wärt ihr nämlich kreativ genug um irgendwo die Möglichkeit zum regelmäßigen Schreiben herzunehmen.

Relativ oft ist dieses “Ich will auch ein Buch schreiben!”, ohnehin nur so halbherzig dahin gesagt. Meist dann, wenn mein Gesprächspartner davon überzeugt ist, ein unglaublich interessantes Leben zu führen. Von denen würde allerdings nie jemand das Bücherschreiben wirklich in die Tat umzusetzen. Es klingt nur unglaublich gut, so etwas zu behaupten (denken diese Menschen. Solcherart zugetextete Autoren denken das nicht *g*).

Aber es gibt die anderen - und zu denen zähle ich euch. Sonst würdet ihr diesen Beitrag nämlich nicht lesen.

Regelmäßige Termine bringen euch weiter

Am besten, ihr tragt euch Schreibzeiten in den Terminkalender ein, als wäret ihr selbst euer Kunde, für den es Termine einzuhalten gilt. Noch besser ist es, wenn ihr dafür auch eine feste Zeit habt und nicht nur alle sieben Pfingsten mal einen Schreibtermin eintragt. Meist muss man dafür etwas anderes opfern, z.B. Schlaf, wie der Jurist John Grisham. nachdem er beschlossen hatte, der Welt mitzuteilen, welche grausamen Geschichten tatsächlich auf der Welt passieren:

John Grisham begann nun konsequent, an einem Buch zu schreiben. Er stand um 5 Uhr morgens auf, um einige Stunden daran zu arbeiten, bevor er in die Arbeit musste. Wie besessen tippte er Zeile für Zeile und nutzte jede freie Minute für sein Buch. John Grisham brauchte drei Jahre und eine große Portion Ausdauer, um seinen ersten Roman „Die Jury“ zu vollenden.

Quelle: Motivationsgeschichten

Das wäre also eine Methode, sich Schreibzeit abzuzwacken: Morgens eine halbe Stunde oder Stunde früher aufstehen oder abends später schlafen gehen. Oder beides. Ihr solltet es nur regelmäßig machen, dann bekommt ihr auch etwas weggeschafft und das Durchhalten bis zur letzten Zeile fällt euch leichter. Und wenn ihr kurze Zeitfenster wählt, bleibt auch keine Zeit zum Prokrastinieren. Dann geht ihr gleich in die Vollen bei eurem Text. Und wenn ihr jeden Tag nur einen Satz schreibt, habt ihr in ein paar Jahren auch ein Buch zusammen.

TV killed the Schreib-Shootingstar

 

Schaut ihr viel Fernsehen? Wenn es euch mit dem Bücherschreiben ernst ist: lasst die Kiste aus! Habt ihr euch mal ernsthaft eingestanden, wieviel Zeit ihr damit verschwendet, Werbung und drittklassige Serien zu gucken? Nur, weil sich das irgendwie eingebürgert hat, und ihr nach einem anstrengenden Tag gerne auf dem Sofa hängt und euch berieseln lasst? Dagegen ist auch absolut nichts einzuwenden. Aber dann erzählt mir nicht, ihr hättet keine Zeit ein Buch zu schreiben. Sagt lieber: Ich bin zu faul mir die Arbeit mit so einem Buch zu machen. Dazu ist mir das alles nicht wichtig genug. Oder sagt am besten gar nichts;-)

Es ist nämlich oft so, dass Leute gar kein Buch schreiben wollen, sondern gerne eines geschrieben HÄTTEN. Am besten ohne etwas davon zu bemerken. Nach dem Motto: “Hups, wie schön, da liegt ganz plötzlich ein dicker Wälzer auf dem Tisch in der Buchhandlung, und da steht mein Name drauf!” Aber so läuft det nich. Also setzt euch hin und überlegt, auf welche Tätigkeiten ihr verzichten könntet, oder welche ihr reduzieren könnt, um ein bisschen Schreibzeit freizuschaufeln. Und die nutzt ihr dann für das Buchmanuskript und nichts anderes.

Ich wünsche euch dabei viel Erfolg!

Beim nächsten Mal spreche ich dann über das Thema: Erst lesen, dann schreiben 
Liebe Grüße

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Alle Beiträge zum Themenspecial Wie schreibe ich ein Buch? findet ihr hier.

Grundsätzliches:

Figuren

Handlung entwerfen (Plotten)

Jeder kann Autor werden!

Grafik"Wie schreibe ich ein Buch?" Ich habe nicht gezählt, wie oft ich das schon gefragt wurde. Gerade am letzten Wochenende kam die Frage wieder auf. Da dies nicht in einem Satz zu beantworten ist und auch nicht in dreien, starte ich heute ein Artikelserie zu diesem Thema. Alle Beiträge dazu sammle ich der Themenspecial-Seite Wie schreibe ich ein Buch? Die könnt ihr schon mal bookmarken ;-)

Montag, 25. Februar 2013

Zur Frage nach dem Bücherschreiben gehört fast zwangsläufig auch der bange Nachsatz: “Kann ich das denn überhaupt?”

Grundsätzlich kann jeder Mensch Autor werden, denn Autor sein heißt ja zunächst nichts anderes, als einen Text verfassen zu können. Man schreibt etwas und ist Autor dieses Textes. Wie gut oder schlecht der Text ist, ob der Verfasser Orthografie und Grammatik beherrscht und in der Lage ist, Spannung aufzubauen, das ist dem Begriff “Autor” nicht anzusehen. Der Begriff ist auch nicht geschützt, also kann sich theoretisch jeder Textverfasser Autor nennen und das auf seine Visitenkarte drucken lassen.

Denn das Wort Autor steht in unserem Sprachgebrauch mittlerweile als Begriff für den Beruf des Autors oder Schriftstellers, wobei dies zwei verschiedene Paar Schuhe sind, aber dazu später. Wer mich also fragt: “Meinst du, ich kann auch Autor werden?”, meint eigentlich “Glaubst du, ich kann gut genug schreiben um veröffentlicht zu werden?”

Wer darf sich Autor nennen?

Veröffentlichung ist nämlich das magische Wort für fast alle Menschen, die vom Schreiben träumen. Und auch ich habe mich erst nach meiner ersten Buchveröffentlichung Autorin genannt und nicht etwa bei der ersten veröffentlichten Geschichte in einer Anthologie oder gar noch früher. Sonst wäre ich mir wie ein Hochstaplerin vorgekommen. Aber nach der Veröffentlichung in einem unabhängigen Verlag, der mich selbstverständlich für meine Arbeit bezahlt hat - und nicht etwa umgekehrt! - wusste ich, dass ich ein Buch bis zum Ende schreiben und Leser damit unterhalten kann. Und ich wusste, dass die Arbeit der Autorin fortan mein Beruf sein würde.

Wenn die Frage also bedeuten soll: “Glaubst du, ich werde gut genug schreiben können, um eines Tages veröffentlicht zu werden, ohne dass ich dafür jemanden bezahlen muss?”, antworte ich: “Es kommt darauf an, was du dafür zu tun bereit bist.”

Talent schadet nicht

Es gibt die Verfechter der These, dass man Autor nur mit Talent werden kann. Talent schadet natürlich nicht, und Menschen mit einem gewissen Schreibtalent fällt es höchstwahrscheinlich leichter, die Regeln zu verinnerlichen und kreativ zu nutzen, auf die es beim Schreiben ankommt. Nur denke ich, dass es auch möglich ist mit Leidenschaft und Fleiß ans Ziel zu kommen. Vorausgesetzt, man ist bereit, das Schreibhandwerk zu erlernen und seine Texte auch selbstkritisch zu betrachten, bzw. konstruktive Kritik anzunehmen.

Gesetzt den Fall, du hast eine Idee über die du gerne schreiben möchtest - schreib! Vielleicht nicht gleich 400 Seiten, sondern fang einfach erst einmal an. Du wirst rasch an einen Punkt kommen, an dem deine Geschichte feststeckt. Die Idee war vielleicht gut, aber eine einzige Idee trägt keinen ganzen Roman. Spätestens jetzt solltest du den Schreibratgeber auspacken, dieses Themenspecial weiter verfolgen oder dir Rat von anderen holen. Oder alles zusammen. Dabei lernst du sprachliche Stilmittel kennen und wie du sie am effektivsten einsetzen kannst. Du lernst, wie man einen Plot so aufbauen kann, dass eine spannende Handlung entsteht und vieles mehr. Und du solltest andere Autoren lesen, egal ob sie gute oder schlechte Bücher geschrieben haben, wie immer man das auch definieren möchte. Das ist nämlich eine gute Methode, um die Anwendung der theoretisch erlernten Stilmittel in freier Wildbahn kennenzulernen. Und mitunter lernst du von den schlechten Büchern sogar mehr als von den guten, denn es fällt dir mit dem neu erlernten theoretischen Hintergrundwissen auf, wie du es lieber nicht machen möchtest. Und dann schreibst du selber. Und überarbeitest. Und schreibst neu. Und irgendwann zeigst du dein Manuskript jemandem, der sich mit der Materie auskennt und hältst das Feedback aus. So wirst du Schritt für Schritt dem Ziel näherkommen Autor zu werden.

Oder, kurz gelistet:

  • Idee haben
  • Schreibhandwerk erlernen
  • Kritikfähig sein
  • Schreiben
  • Lesen
  • Schreiben
  • Schreiben
  • Lesen
  • Schreiben
  • Schreiben
  • Schreiben
  • Dranbleiben
  • Durchhalten
  • Durchbeißen
  • Kritikfähig bleiben
  • Weiterschreiben
  • ENDE schreiben

Wenn du jetzt schon sagst: “Puh, ach, so viel Arbeit ist das?”, dann wirst du höchstwahrscheinlich auch daran scheitern, ein Buch tatsächlich bis zum Ende zu schreiben. Es gibt viele Schreibenwoller mit Schubladen voller Romananfänge. Dranbleiben und Durchhalten ist jedoch das Zauberwort, das dich auf dem Weg zum echten Autorendasein weiterbringt. Und an der Technik feilen wir noch ;-)

Ich freue mich, wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder reinschaut, wenn es heißt:
Ich würde gerne ein Buch schreiben, habe aber leider gar keine Zeit dafür.

Liebe Grüße und keep on writing -

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Grundsätzliches:

Figuren

Handlung entwerfen (Plotten)

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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