Einträge mit dem Tag: Bücher


Ein Buch, das mich an jemanden erinnert

Heute beantworte ich mal mehrere Fragen des Stöckchens 31 Tage - 31 Bücher, weil ich ein wenig damit ins Hintertreffen geraten bin. Die 7. Frage (naja, Frage ist eigentlich nicht die richtige Bezeichnung) lautet: Ein Buch, das dich an jemanden erinnert.

Sonntag, 23. Mai 2010

Da habe ich eine ganze Weile nachgedacht. Und bin zu dem Schluss gekommen, dass das einzige Buch, das mich wirklich an jemanden erinnert, von mir geschrieben wurde ;-)
Sorry, aber so isses. Das ist auch ein Buchtitel, aber das meine ich nicht, sondern den Kappe-Krimi Unschuldsengel.

Die Hauptfigur trägt nämlich ganz deutliche Züge meiner Omi. Ich habe viele Sprüche und Begebenheiten in den Text eingearbeitet., die ich aus ihren Erzählungen kannte. Mangels Kindergartenplatz (weil ich zu den geburtenstarken Jahrgängen vor dem Pillenknick gehörte), habe ich einige Jahre täglich in ihrer Obhut verbracht, und hatte somit ausgiebig Gelegenheit, Dinge aus ihrer Jugend zu erfahren.  Sie ist auch tatsächlich in “Bückchen” in der Lausitz aufgewachsen und hat etwa im selben Alter, wie mein Protagonistin Mina Kowalewski “nach Berlin gemacht”. Deren weiteres Schicksal blieb ihr jedoch erspart.


Ein Buch, das ich immer wieder lesen könnte

Langsam werden die 31 Tage - 31 Bücher zur Herausforderung. Am fünften Tag steht da nämlich: Ein Buch, das du immer wieder lesen könntest.

Sonntag, 16. Mai 2010

Puh.
Also natürlich meine Lieblingsbücher. Sonst wären es ja nicht meine liebsten Bücher. Aber die lese ich auch nur alle sieben Pfingsten, denn die Welt ist voller neuer Bücher, und da komme ich schon nicht dazu alle, die ich gerne lesen würde, auch nur ein einziges Mal zu lesen.

Früher war mir das aber nicht so klar (vor allem nicht, dass die Lebenslesezeit ja doch begrenzt ist), und da hatte ich tatsächlich ein Buch, das ich öfter gelesen habe. Achtung, jetzt oute ich mich: Ich war vor 20 Jahren nämlich Evelyn Sanders-Fan. Als die Kinder klein waren, habe ich natürlich diese ganzen “heiteren Familienromane” von Freundinnen weitergereicht bekommen. So z.B. Theresa Blomingdales Zehn paar Socken auf der Leine, Erma Bombecks Pudding-Klassiker und Evelyn Sanders’ Mit Fünfen ist man kinderreich, mit dem sie groß rauskam. Das war es aber gar nicht, was ich öfter gelesen habe, sondern: Das hätt ich vorher wissen müssen.

In dem Buch geht es nämlich darum, wie sie Autorin (in Deutschland übrigens, trotz des englisch anmutenden Pseudonyms) wurde. Vielleicht hätte ich ihre Warnungen ernst nehmen sollen, denn inzwischen kenne ich Buchmarkt, Verlagsbetrieb, Lesungspannen ja auch ;-) Nein, wirklich, ich fand den Blick hinter die Kulissen sehr spannend, und da das damals schon lange mein Berufswunsch war, habe ich alle Jahre wieder mal drin gelesen.

Letztlich ist der Sprung von diesem Buch zum Ratgebersegment nicht allzu weit (wenn ich das mal großzügig auslegen darf) und Ratgeber habe ich nun etliche, die ich immer wieder lese, auch heute noch, aber meist punktuell. Ich will euch hier aber mit keiner Liste langweilen, sondern bleibe beim Autoren-Thema. Mein Lieblings-Schreibratgeber ist von Stephen King: Das Leben und das Schreiben. Und zwar gerade deshalb, weil das kein schnöder Schreibratgeber ist, mit Übungen, wie mache ich dies und jenes, sondern weil S.K. wunderbare Einblicke in sein (Schreib-)Leben gewährt. Und dass jemand, dessen Kindermädchen sich pupsend auf sein Gesicht gesetzt hatte, solchen wilden Horrorstories schreibt, wundert mich nicht wirklich. Eigentlich müsste ich das Buch mal wieder lesen ...

Mein Hassbuch

In dem 31 Tage - 31 Bücher-Stöckchen wird heute nach meinem Hassbuch gefragt.

Freitag, 14. Mai 2010

Da gibt es nur ein Problem: Ich kann keine Bücher hassen.

Zu manchen finde ich vielleicht keinen Zugang - das mag an mir liegen.

Manche mögen grottig geschrieben sein, aber dafür kann das arme Buch doch nichts.

Außerdem kann ein solches Buch noch wunderbar als schlechtes Beispiel dienen und aus schlechten Büchern kann man mitunter mehr lernen als aus Meisterwerken. Zum Beispiel, weil sich Meisterwerke gern der Analyse entziehen. Denn immer, wenn ich herausfinden will, was es ist, das ein Buch so hervorragend macht, bin ich ruckzuck wieder gefesselt von Text und vergesse, dass ich den eigentlich auseinandernehmen wollte. Magisch, geradezu.

Ich schweife ab, aber ich bin auch noch nicht richtig wach.

Also: Kein Hassbuch. Nur manche Bücher tun mir echt leid.

Mein Lieblingsbuch

Für die dritte Frage der 31 Bücherfragen muss ich mir also mein Lieblingsbuch überlegen.

Donnerstag, 13. Mai 2010

Da musste ich erstaunlicherweise gar nicht nachdenken - und das, wo ich mich doch sonst immer nicht entscheiden kann.
es ist - tadaaaa! -

Arkadien erwacht von Kai Meyer.

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und das will inzwischen etwas bei mir heißen. Früher habe ich unbefangener gelesen - heute lasse ich mich eher abschrecken, also haben Bücher es schwer.

Die Protagonistin Rosa Alcantara hat mich von Anfang an an Lisbeth Salander erinnert (aus Stieg Larsonns Millennium-Trilogie), und Lisbeth ist natürlich auch der absolute Hammer, weswegen die drei Romane Verblendung, Verdammnis und Vergebung zu meinen Alltime-Favourites gehören. Bei Arkadien erwacht ist schon das Setting gut gewählt. Der Roman spielt auf Sizilien und die einzelnen Schauplätze sind fantastisch in die Story eingewoben. Die Figuren sind alle sehr stark und unverwechselbar. Mir ist das sehr wichtig, denn Romane, in denen ich ständig zurückblättern muss, weil die Figuren nicht klar voneinander abgegrenzt sind, verlieren sehr an Charme und Tempo.

Ich würde gerne mehr über den ersten Arkadien-Band erzählen, aber ich glaube, bei einigen der Elemente, die mir besonders gut gefielen, besteht Spoilergefahr, also sage ich nur: Lesebefehl! :-)

Der zweite Band, Arkadien brennt, erscheint übrigens im September, und ich bin schon äußerst gespannt!

Ansonsten liebe ich aber tatsächlich die Stieg Larsson Bände und meine zweiten Alltime-Favourites sind Mankells Wallander-Krimis. Alle. Ich stehe einfach auf diesen grüblerischen, leicht depressiven Kommissar.

Und weiter überlege ich nicht, sonst zähle ich am Ende alle Bücher auf, die mir je gefallen haben - und das sind viele ...

Tag 2 - Das Buch, das ich als nächstes lesen will

Im Rahmen des Blogstöckchens 31 Tage - 31 Bücher beantworte ich heute die zweite Frage: Welches Buch willst du als nächstes lesen?

Mittwoch, 12. Mai 2010

Hmmmm, schwierig, schwierig…

Ihr könnt es euch denken: Da ich Parallel-Leserin bin, gibt es natürlich auch mehrere Bücher, die ich als nächstes lesen möchte. Darunter auch welche, die mir liebe Kolleginnen geschenkt und signiert haben. Wobei mir einfällt, dass ich auch dringend Bücherpakete verschicken wollte, aber ich schweife ab…

Wieder ohne Ranking und unsortiert:   

31 Tage - 31 Bücher

Wo wir gerade beim Bücherwahnsinn waren: Ich habe in Alexandras Blog auch noch dieses Stöckchen eingesammelt: 31 Fragen rund um Bücher und ich werde versuchen an jedem Tag eine zu beantworten.

Dienstag, 11. Mai 2010

Tag 1Das Buch, das du zurzeit liest
Tag 2Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst
Tag 3Dein Lieblingsbuch
Tag 4Dein Hassbuch
Tag 5Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest
Tag 6Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)
Tag 7Ein Buch, das dich an jemanden erinnert
Tag 8Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert
Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast
Tag 10 – Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/diener Lieblingsautorin
Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst
Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast
Tag 13 – Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit
Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.
Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r.
Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen
Tag 18 – Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt
Tag 19 – Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest
Tag 20 – Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
Tag 21 – Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast
Tag 22 – Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat
Tag 23 – Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat
Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast
Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt
Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest
Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist
Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!
Tag 29 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???
Tag 30 – Das Buch, das du zurzeit liest
Tag 31 – Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst

Ich werfe das Stöckchen weiter an Creezy, Nicole Rensmann, Susi und Berlinessa. Wer mag, darf es sich natürlich auch so nehmen :-)

Büchersammelsucht - Wie alles begann

Nach längerer Zeit nehme ich wieder mal an einer Blogparade teil. Alexandra Künzler von Bücherwahnsinn hat sie ins Leben gerufen, und zwar zum Thema Büchersammelsucht.

Dienstag, 11. Mai 2010

Dabei geht es eigentlich um das EINE Buch, das die Sammelleidenschaft ausgelöst hat, doch das könnte ich nicht benennen, weil ich Bücher besitze und sammle, seit ich denken kann.

Doch ich kann mich an eines erinnern, von dem ich fast sicher bin, dass es das erste ist, das ich im Alter von 5 Jahren verschlungen habe, nämlich Dolly sucht eine Freundin, der erste DOLLY-Band von Enid Blyton. Dieser war in vieler Hinsicht wegweisend für mich, da es auch das Buch war, dessen Wörter ich gezählt habe, um herauszufinden, wie lang das Buch wohl sein müsste, das ich eines Tages schreiben wollte.

So richtig ins Lesefieber kam ich mit dem Bücherbus. An einige wenige Bücher kann ich mich erinnern und habe direkt noch den Geruch in der Nase, den dieser Bus verströmte. Ein Buch handelte von einem Indianerjungen namens “Harka”. Ich sehe gerade bei Amazon, dass die Serie offenbar “Die Söhne der Großen Bärin” hieß, und Band 1 “Harka” von 1967 war :-) Ich habe dies jedoch erst Anfang der 70er gelesen, als ich mit einer Freundin wirklich jeden Freitag zum Bücherbus ging und mir stapelweise Schnöker auslieh. Damals war ich dick und fett in der Indianerphase, besaß aber kaum eigene Bücher zum Thema, mit Ausnahme der “Winnetou”-Bände aus dem Jahre 1951, die mein Opa mir schenkte.
Die sechs Bände um den Dakota-Jungen Harka gibt es übrigens auch im Sammelschuber aus dem Jahre 2004. Vielleicht sollte ich die mal lesen? Wobei ich schon bei den Dolly-Büchern enttäuscht war, dass die moderne Übersetzung so gar nichts mehr vom Charme der alten Bände hätte. Die allerdings wieder meinen Kindern nicht zusagten. Ich kann mich erinnern, dass die Große, als ich ihr mein altes Dolly-Buch in die Hand drückte, auf den ersten paar Seiten ständig gefragt hatte. “Was heißt denn das? Was bedeutet denn jenes?” Klar, Worte wie “Pedell” kennt man heute noch weniger als ich damals.

Aber ich schweife ab, es geht um Bücher, die ich BESITZE. Da wäre zum Beispiel Hat Florian das Huhn geklaut? von Jane Dor aus dem Jahre 1972. Ich habe eben erst erfahren, dass es noch weitere Bände gab, aber ich kannte und besitze nur dieses. Florian ist ziemlich frech, wird aber auch zu Unrecht verdächtigt und ich hatte es damals schon mit der Gerechtigkeit, vielleicht habe ich das Buch deshalb wieder und wieder gelesen. Ich hatte allerdings damals im Atlas nachsehen müssen, wo Meran liegt, denn dort spielt das Buch, wenn ich mich recht entsinne.

Ein weiteres, heißgeliebtes Buch ist Die Glückspilze. Es muss ebenfalls von meinem Opa stammen, denn es ist 1955 erschienen. Ich wollte es letztens nochmal lesen, hatte es aber nicht gefunden, aber irgendwo muss es noch stehen. Es geht dort um die Familie Pilz: Jede Menge Kinder, kein Vater und eine Mutter, die die Familie mit der Reparatur von Regenschirmen über Wasser hält (man stelle sich das in der heutigen Zeit nur mal vor!). Die Kinder gehen irgendwie zum Zirkus und mir sind zwei Dinge in Erinnerung geblieben: Wie eines der Kinder eine Schnur auf den Boden legt und darauf Seiltanzen übt, und wie (ich glaube, das Buch ist aus der Erzählperspektive einer großen Schwester geschrieben) erzählt wird, dass der Jüngste in der Familie bei “O du fröhliche” immer inbrünstig “knabenbringende Weichnachtszeit” singt (wohl, weil er an Weihnachten geboren ist, aber das weiß ich nicht mehr genau).

Meine Leseleidenschaft blieb der Familie natürlich nicht verborgen. Meine Eltern fragten mich immer ab, weil sie nicht glauben konnten, dass ich ein ganzes Buch innerhalb kürzester Zeit tatsächlich GELESEN hatte (ich war ja ziemlich jung, als das anfing). Und meine Tante begann irgendwann mir rororo Taschenbücher zu schicken. Immer eines zum Geburtstag und eines zu Weihnachten: Titel wie “Der Dieb XY” von Rüdiger Stoye, “Garnets verwunschener Sommer” oder “Maud wird erwachsen” habe ich noch im Kopf, ohne dass ich hoch zum Bücherregal gehen müsste.

Ich habe diesen Beitrag bereits am 11. April angefangen *hüstel* daher will ich nun auch zum Schluss kommen. Nur eine Anekdote noch:

In der 4. oder 5. Grundschulklasse bat unsere Lehrerin, wir mögen doch einmal nachschauen, wie viele Bücher wir besitzen. Manche Kinder hatten gerade mal ein Buch - ich habe bei 260 aufgehört zu zählen :-)

Der Welttag des Buches

ist gleichzeitig für mich immer ein wunderbarer Jahrestag, weil ich mich heute, vor inzwischen 27 Jahren, mit meinem Liebsten zusammengetan habe :-)

Freitag, 23. April 2010

Verheiratet sind wir noch nicht ganz so lange, aber das hatte schlicht finanzielle Gründe - wir waren arme Studenten.

Dass dieser 23. April im Jahre 1995 zum UNESCO-Welttag des Buches erklärt wurde, freut mich als Autorin natürlich ganz besonders.

Oft werden diese Tage ja für etwas Schützenswertes installiert, und im Zeitalter von eBook-Readern wird ja immer gerne die Frage diskutiert, ob wir eines Tages in einer Welt ohne Bücher (und Zeitungen und Zeitschriften ...) leben werden.

Ich kann daran nicht glauben, so lange es noch Menschen gibt, die das Geräusch lieben, das beim Umblättern der Buchseiten entsteht, die die Haptik lieben oder den Geruch.

Ich muss dann immer an meinen - inzwischen leider verstorbenen - Geschichtsprofessor denken, der während einer Vorlesung entrückt mit geschlossenen Augen vor uns stand und über das Gefühl sprach, das ihn immer übermannte, wenn er ein druckfrisches Buch in Händen hielt:

“Ich muss es dann von allen Seiten Beschnüffeln und Betasten - am liebsten würde ich es essen!”, sagte er, und ich konnte ihn verstehen. Am Kindle, am Sony eBook-Reader oder am iPad bisse er sich die Zähne aus, fürchte ich.

Und da ich durch meine Kolumne kürzlich erfuhr, wie viele Leute es offenbar doch gibt, die nicht einmal von der Existenz von Blogs wissen - dann ist mir für die nächsten 100 Jahre um die Zukunft des Buches nicht bange. Und danach sehen wir weiter.


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