Wochenrückblick KW 45 2018

In Kalenderwoche 45 liegt alljährlich ein wichtiges Ereignis: Der Fall der Berliner Mauer. Was bedeutet, dass auch unser Erstgeborener Geburtstag hat. 29 Jahre am 9.11.2018. Was bedeutet, dass im nächsten Jahr wieder die Reporter anrufen werden, wie schon so oft, z.B. hier und hier.

Kind 1 und Fall der Berliner Mauer wurde 29 Jahre alt.

Am Freitag ging es ziemlich ruhig zu, aber es muss ja auch nicht immer Trubel sein.

Die Woche fing mit einem Schreibcoaching an, das mir sehr viel Spaß gemacht hat. Es ist immer wieder eine Freude, Menschen etwas beibringen zu können. Der Witz daran ist ja, dass die Thematik für mich selbstverständlich ist, dem Gegenüber aber ein Aha-Erlebnis nach dem anderen beschert. Das funktioniert aber nur bei Leuten, die freiwillig etwas lernen wollen. Lehrer in der Schule dürften solche Glücksgefühle eher selten haben, da der Schulbesuch eine Pflichtveranstaltung ist. Ich genieße es jedoch sehr :-)

Die neuen Coaching-Angebote muss ich noch einstellen. Dazu bin ich vor lauter Arbeitseifer auf anderen Gebieten noch nicht gekommen. Und auch mein Tag hat nur 24 Stunden. Hat sich nix dran geändert. Aber ich sage euch natürlich Bescheid, sobald ihr mein Autorenhirn wieder anzapfen könnt.

Ich habe mich auch intensiv in KDP (Kindle Direct Publishing) eingearbeitet und bin ganz entzückt, welche Möglichkeiten es da gibt. Lebenslanges Lernen fand ich immer schon faszinierend und mich freut sehr, was ich so alles Neues erfahre. Auch in Sachen Schreiben übrigens, denn da lerne ich gerade von den Besten und bekomme neuen Input galore. Schließlich vergisst man im Laufe der Zeit auch einige Tricks und Kniffe und ich liebe es zu fahren, wie andere Autoren an manche Aufgaben herangehen.

Am Wochenende habe ich mich erst mit einer zickigen Datei herumgeschlagen, und dann wieder an meinem derzeitigen Non-Fiction-Projekt weitergeschrieben, das langsam Formen annimmt. Das habe ich heute weitergeführt (ja, schon Woche 46, ist klar) und danach begonnen, noch einmal ein altes Manuskript umzuschreiben. Man könnte sagen, seit ich vor einem knappen Monat Keine Zeit für Verzweiflung geschrieben habe, bin ich wieder da :-)


Manchmal fließen Energien von allen Seiten zusammen und dann läuft es einfach. Und nein, ich bin absolut kein Esoterik-Fan, aber das mit den Energien fühlt sich für mich gerade wirklich so an. Oder so als wollte alles raus, was sich in den letzten Jahren angesammelt hat.

Jedenfalls machen mir meine neuen Abenteuer sehr viel Spaß. Und sie lenken von verschiedenen Dingen ab, bzw. lassen viele Nervereien unwichtig erscheinen.

Ich halte euch weiterhin auf dem Laufenden.

Liebe Grüße

Petra

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