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      <title>Friederike &#45; Berlin, Tauentzienstraße</title>
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      <published>2012-05-15T12:07:41Z</published>
      <updated>2012-05-15T13:53:42Z</updated>
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        <p><img src="http://farm9.staticflickr.com/8001/7202592122_6beb66bb25_z.jpg" width="479" height="640" alt="RiekeTauentziehn500">
</p><p>
<font size="1">Foto: Petra A. Bauer | Jacke: Primark (London), Schuhe: Intersport Voswinkel</font>

<p>

<em>Woher kommst du?</em><br>

Berlin. Ganz im Norden.

<p>
<em>Wo gehst du hin?</em><br>

Zu Peek &amp; Cloppenburg.

<p>
<em>Suchst du was Bestimmtes?</em><br>

Ich brauche ein Kleid für den Abiball.

<p>
<em>Bist du allein unterwegs?</em><br>

Meine kleine Schwester und meine Mutter sind dabei. Irgendjemand muss das Kleid ja schließlich bezahlen (lacht).
<p>

<em> Was macht ihr danach?</em><br>

Ne Kleinigkeit essen und dann weitershoppen. Schuhe für den Ball brauche ich ja auch noch.
<p>

<img src="http://farm9.staticflickr.com/8008/7202910814_eaf4d01af1.jpg" width="333" height="500" alt="RiekeTauentziehn2_500">

 
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      <title>&#8220;Geh doch endlich an dein Handy!&#8221;</title>
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      <published>2012-05-09T07:52:50Z</published>
      <updated>2012-05-09T09:00:57Z</updated>
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</p> 
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      <title>Geld verdienen mit Blogs in Deutschland</title>
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      <published>2012-05-07T11:31:46Z</published>
      <updated>2012-05-07T12:49:47Z</updated>
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            <name>Petra A. Bauer</name>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Ich schrieb <a href="http://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/zugeflauscht-auf-dem-affenfelsen/" title="Zugeflauscht auf dem Affenfelsen - re:publica Tag 2 und 3">im letzten Blogposting</a> über die Session zur Blogvermarktung auf der re:publica, dass die Vortragenden keine neuen Ideen dazu hatten. Immerhin hat die Werbewirtschaft die Blogger entdeckt, seit Werbemöglichkeiten in Printmedien weniger werden. Und einige Marketingmenschen setzen sogar mehr auf die Relevanz des Blogs als auf die Reichweite. </p>

<p>So weit, so gut. Während es jedoch völlig selbstverständlich ist, in Printmedien eine bestimmte Summe für eine Anzeige oder gar einen redaktionellen Beitrag zu zahlen, wird selbst ein Millionenklickblog wie <a href="http://www.fragdiegurus.de" title="Frag die Gurus">Frag die Gurus</a> als &#8220;Honorarangebot&#8221; für einen Link oder gar ein Blogposting, noch immer mit Produktpröbchen abgespeist. Zwei Lippenstifte für ein Posting, das mehrere hundert Euro wert ist. Ich würde gerne mal das Gesicht einer Anzeigenverwalterin der - sagen wir mal BRIGITTE (Print!) - sehen, wenn eine Kosmetikfirma dort mit einem solchen Angebot um die Ecke käme. Aber wir Blogger sollen dafür sogar noch dankbar sein.</p>

<p><strong>Biete Keks für Elefanten</strong></p>

<p>Ja, Himmel - wann soll man denn je angemessen für die viele Arbeit entlohnt werden, die man mit der redaktionellen Bearbeitung der Blogs hat? Ich habe kürzlich an einem Posting mit vielen Fotos und extrem vielen Links (die ja auch erst einmal im halben Web zusammengesucht werden müssen) geschlagene fünf Stunden gesessen. Und das nicht, weil ich so langsam wäre, sondern weil ich meine Arbeit gewissenhaft mache und Bildbearbeitung und Verlinkung eben auch Zeit brauchen. Fünf Stunden, für die ich weder einen PR-Stundensatz noch ein mickriges Zeilenhonorar veranschlagen kann. Einfach, weil ich in dem Fall mein eigener Chef bin.</p>

<p>Natürlich macht mir Bloggen Spaß. Genau wie es dem Musiker, über den ich <a href="http://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/wir-muessen-reden/" title="Wir müssen reden!">im vorletzten Posting</a> berichtete, Spaß macht neue Songs aufzunehmen und auf Tour zu gehen. <a href="http://www.dunkelkammerartistik.blogspot.de" title="Claudia Thomas, Dunkelkammerartistik">Claudia</a> macht professionelles Fotografieren Freude, ebenso, wie es meiner <a href="http://susannehaun.wordpress.com/" title="Susanne Haun, Zeichnungen.">Künstlerfreundin Susanne</a> Spaß macht zu zeichnen. Carola baut gerne <a href="http://www.blogwork.de" title="blogwork.de - Webdesign und Konzepte">schöne Webseiten</a>, ebenso, wie ich gerne Bücher schreibe. Oder <a href="http://journalistin.writingwoman.de/index.php/journalistin/texte/alles-hobby-oder-was-die-sache-mit-dem-lesungshonorar/" title="Alles Hobby oder was? Die Sache mit dem Lesungshonorar. Von Petra A. Bauer">Lesungen halte</a> ...</p>

<p><strong>Aber bedeutet es denn, dass man seine Arbeit zum Kotzen finden muss, damit sie angemessen bezahlt wird?</strong></p>

<p>Und als hätte ich es geahnt, rief just während ich diese Zeilen schrieb (ohne Witz!) jemand an, der wieder wollte, dass ich gratis ein Blogposting in meinem <a href="http://www.bauerngartenfee.de" title="Gartenblog">Gartenblog</a> über sein Produkt schreiben soll &#8220;weil ich die Werbeausgaben klein halten muss, ich hab ja erst vor drei Monaten angefangen&#8221;. Zum Teufel nochmal, ich blogge seit zehn Jahren und was habe ich finanziell davon? Monatliche Adsense-Einnahmen von knapp zwanzig Euro, aber das auch erst seit kurzem, vorher lagen sie im einstelligen Bereich. </p>

<p>Mag sein, dass ich etwas falsch mache, aber so lange auch die BlogLESER sagen: &#8220;Huh, in dem Blog steht irgendwo das Wort <em>Shop</em>, das ist ja kommerziell, und kommerzielle Blogs lese ich nicht!&#8221; (Leser belauscht, nachdem bauerngartenfee.de im letzten Jahr den ersten Platz bei der Superblogwahl belegte) wird sich auch nichts ändern. Alles gratis haben wollen, aber dann bitte auch ohne Werbung, so funktioniert das irgendwann nicht mehr. </p>

<p>Wobei das zwei verschiedene Paar Schuhe sind: einmal Gewerbetreibende, die im besten Fall Gratiswerbung erwarten, im schlimmsten Fall Gratis<em>content</em> und auf der anderen Seite Blogkonsumenten, die nicht mal Werbung <em>sehen </em>wollen, egal ob der Blogger dafür bezahlt wird oder nicht. Irgendwo läuft doch da etwas gewaltig schief.</p>

<p><strong>Umdenken!</strong></p>

<p>Ihr merkt ja auch, dass ich in meinen drei Blogs sehr unregelmäßig blogge. Ich würde problemlos nie wieder ein Buch schreiben (die Autorentätigkeit macht allerdings leider auch zu viel brotlosen Spaß ... s.o.) und meinen Lebensunterhalt komplett mit Bloggen bestreiten, wenn es denn funktionieren würde. Aber ich mache mir da langsam keine Illusionen mehr: So lange sich in der deutschen Mentalität nicht grundlegend etwas ändert, würde ich dabei verhungern.</p>

<p><strong>Virtuelle Werbung wird weiterhin zunehmen</strong></p>

<p>Aber kann das wirklich das Ende der Fahnenstange sein? Wir stehen erst ganz am Anfang des Internetzeitalters, verglichen mit der Menschheitsgeschichte. Auch wenn meiner Meinung nach weder Printmagazine noch papierene Bücher je ganz aussterben werden (dazu gibt es zu viele Papierschnüffler *g*), wird das Segment kleiner werden. Damit werden die gedruckten Werbemöglichkeiten weiter eingeschränkt und die Online-Werbemöglichkeiten müssen zwangsläufig erweitert werden.</p>

<p>Also muss weiter an der Akzeptanz von Blogs gearbeitet werden. Einer der Vortragenden der Blogvermarktungssession sagte sinngemäß, dass er auch &#8220;tote&#8221; Blogs kauft und mit Werbung bestückt, denn &#8220;Werbung, die irgendwo steht, wird auch von irgendjemandem wahrgenommen&#8221;. Und je häufiger man ein Markenlogo sieht, umso eher hat man es im Kopf. Dazu muss man kein Werbefachmann sein. Firmen könnten also auch Bannerplätze oder Textlinks in Blogs mit einigen hundert Lesern täglich kaufen. Dass man die anderes vergütet als Blogs mit Millionen von Klicks, ist klar. Aber so können sich Blogger Zeit für mehr Blogbeiträge kaufen. Denn professionelles Bloggen ist ein Fulltimejob. </p>

<p>So wie ich momentan blogge, nämlich, wenn ich Lust dazu habe, oder mit höherer Frequenz und höherwertigem Content, wenn ich wieder mal versuche, ob sich die Einnahmen nicht doch irgendwie steigern lassen, kann ich natürlich kein Einkommen erwarten, das dem eines Managers entspricht. Aber ich bekomme auch nicht annähernd so viel, wie eine Gelegenheitsputzfrau. Stundenlohn? Hier bitte hysterisches Gekicher einfügen (das könnt ihr auch im Hinterkopf behalten, wenn ihr mal wieder einen Schriftsteller fragen wollt, ob er vom Schreiben leben kann). Die Adsense-Einnahmen bei hoher und niedriger Veröffentlichungsfrequenz machen vielleicht vier Euro Unterschied im Monat aus. </p>

<p><strong>Und Affiliate-Links?</strong></p>

<p>Nachdem Google vor einigen Monaten seinen Algorythmus grundlegend änderte, sind einige six-figure-income-Blogger in den USA unsanft erwacht, weil ihre Adsense-Einnahmen so dramatisch zurückgegegangen waren. So haben sie ihre Strategie überdacht und vermehrt auf Affiliate-Links gesetzt, allen voran Amazon. Das mag vielleicht in den USA und hierzulande bei Elektronik-Testblogs ganz gut laufen, wie z.B. <a href="http://www.netbooknews.de" title="netbooknews.de">netbooknews.de</a>. In meinen Blogs funktioniert es nicht. Und bei vielen anderen auch nicht. Ebenso wenig wie mit anderen Affiliate-Link-Anbietern, wo ich aus sicherer Quelle weiß, dass auch dort die Einnahmen deutlich zurückgehen, auch bei hochklickigen Blogs.</p>

<p><strong>Sind die Deutschen werbemüde?</strong></p>

<p>Das wage ich nicht zu beurteilen. Ich latsche so tunnelblickartig durch die Welt, dass ich ohnehin nur Dinge wahrnehme, die mir quer in den Weg springen und ich zwangsläufig drüber fallen muss. Ich bin also kein Maßstab. Aber ich weiß von anderen, dass sie manchen Bloggern den Klick auf z.B. einen Amazonlink einfach nicht gönnen. Echt. Da suchen sie lieber direkt auf Amazon. Unglaublich eigentlich. Und sooo deutsch. Vielleicht hat deshalb auch <a href="http://flattr.com" title="flattr">flattr</a> nicht so wirklich funktioniert, das Micropaymentsystem, das im Grunde die eingezahlten Beträge der daran teilnehmenden Blogger in der Blogosphäre einmal im Kreis umverteilt.</p>

<p>Ich habe insgesamt den Eindruck, dass das Grundproblem in diesem Land eher im Nicht-gönnen-können liegt. Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern verlinke ich tatsächlich auf interessante Blogbeträge von Bloggern, auch und gerade, wenn sie im selben Segment bloggen. Viele andere tun das nicht. Extremer Linkgeiz herrscht hierzulande, dabei lebt das Internet von Verlinkung, sonst wäre es doch kein Netz sondern ein Haufen von parallel verlaufenden Einbahnstraßen. </p>

<p>Das ist auch so einne Binsenweisheit, aber offenbar kann man es ja gar nicht oft genau sagen. Wenn mir ein Blog gefällt, kommt es auf meine Blogroll. Gerade auf bauerngartenfee.de ist es auch gleichzeitig eine Erinnerungsroll, damit ich nicht vergesse, wo ich gerne vorbeischaue. Das sind die Links, die man setzen sollte, ebenso wie Links auf bestimmte Blogbeiträge.</p>

<p><strong>Linktausch? Najaaa&#8230;</strong></p>

<p>Kommt dann aber jemand mit einem Linktauschangebot, ist es meist jemand, der etwas zu verkaufen hat und sich kostenlose Werbung erhofft. Ich bin durchaus auch Gabstbeiträgen gegenüber offen, sowohl bei mir im Blog als auch meine Beiträge woanders. ABER: Nicht, so lange ich damit wieder kostenlos für ein Produkt werbe.</p>

<p>Was ich auch dreist fand: Ich wurde um einen Linktausch gebeten. Ich verlinke normalerweise nicht auf Aufforderung, aber thematisch passten die Blogs ganz gut, auch wenn das jetzt nicht mein Lieblingsblog geworden wäre. Ich habe also die Seite in meiner Blogroll (in diesem Fall bei <a href="http://www.treffpunkt-twitter.de" title="Treffpunkt Twitter">Treffpunkt Twitter</a>) aufgenommen. Statt eines Backlicks kam der Blogger plötzlich mit einem Pagerankvergleich um die Ecke und forderte (!) deshalb einen zweiten Link zu seinem Blog, und zwar in einem viel geklickten Blogbeitrag. Den ich der VG-Wort gemeldet hatte und den ich nicht verändern werde, weil sonst der Zähler wieder auf Null gesetzt wird. Wer den Hintergrund nicht kennt: Damit ein Blogbeitrag bei der VG Wort (eine Art GEMA für Autoren) vergütet wird, muss er erst eine bestimmte Anzahl an Klicks erreichen. </p>

<p>Wie gesagt, ich verlinke normalerweise gerne, weil das ja auch wichtig ist, aber das war garantiert das erste und letzte Mal, dass ich auf ein Link"tausch&#8221;-Angebot eingegangen bin. Ich suche mir selbst aus, wen ich wie verlinken möchte. Und zwingen lasse ich mich zu gar nichts. Das hat mit dem oben von mir erwähnten Linkgeiz auch nichts zu tun, sondern damit, wie Menschen miteinander umgehen.</p>

<p>Wenn ich also in einem Blog ein interessantes Posting entdecke, werde ich auch weiterhin dafür sorgen, dass es in einem meiner Blogs erwähnt und verlinkt wird. So, wie es auch sein sollte.</p>

<p><strong>Fazit</strong></p>

<p>Wir haben also den Geiz der Gewerbetreibenden plus den Linkgeiz der Blogger. Beides ist nicht wirklich hilfreich, wenn man als Blogger in hoher Frequenz Qualität liefern möchte. Der Widerwillen gegen Werbung bei Bloglesern ist eine weitere Hürde, zumindest für die Blogger, die die Befürchtung haben, dadurch leser zu verlieren. Es muss dringend auf allen Seiten ein Umdenkprozess einsetzen, dann kann jeder davon profitieren. Die Werbewirtschaft findet neue Plattformen und vielleicht sogar neue FORMEN der Werbung. Die Blogosphäre wird um intressante Beiträge reicher, und auch kleine Blogs könnten wenigstens einen Teil ihrer Unkosten wieder einspielen.</p>

<p>Dazu wäre ein bisschen mehr Einigkeit und Großzügigkeit nötig.</p>

<p>Aber das kriegen wir hin, oder?
</p> 
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      <title>Zugeflauscht auf dem Affenfelsen</title>
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      <published>2012-05-07T10:37:08Z</published>
      <updated>2012-05-07T12:51:09Z</updated>
      <author>
            <name>Petra A. Bauer</name>
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        <p>Natürlich habe ich auch einige Sessions besucht, aber die Zwischenzeit war geprägt vom Gespräch mit netten Menschen. Und nett waren sie echt alle (siehe ganz unten)!</p>

<p>Und die Stimmung war riesig:</p>

<p><img src="http://farm8.staticflickr.com/7192/7005475500_44e8326df4.jpg" width="500" height="500" alt="Seifenblasen">
</p><font size="1">V.l.n.r.: <a href="https://twitter.com/babsannette" title="@babsannette">@babsannette</a> <a href="https://twitter.com/writingwoman" title="@writingwoman">@writingwoman</a>&nbsp; <a href="https://twitter.com/claudine" title="@claudine">@claudine</a>, abgeschossen von <a href="https://twitter.com/Buchkolumne" title="@Buchkolumne">@Buchkolumne</a></font>

<p>Ich startete den zweiten re:publica-Tag mit <a href="http://re-publica.de/12/panel/social-tv-trends-and-visions/#day03" title="Social TV – Trends and Visions">Social TV – Trends and Visions</a>. Es traf sich gut, dass ich sowieso noch nicht ganz wach war, denn im Prinzip war es eine Werbeveranstaltung für <a href="http://www.nacamar.de/" title="nacamar">nacamar</a>, die im Livestreaming-Sektor unterwegs sind. Der Vortragende, Uwe Schnepf, trat allen Ernstes in Anzug und Krawatte auf. Auf der re:publica! Kleiner Tipp: beim nächsten Mal vorher informieren, um was für eine Veranstaltung es sich handelt, zu der man eingeladen ist ...</p>

<p>Es wurde u.a. ein Second Screen vorgestellt, mit dem man sich auf dem Fernseher während einer laufenden Sendung, mit anderen Menschen austauschen kann, die gerade dieselbe Sendung sehen. Äääähm, gab es da nicht was ...?</p>

<p><img src="http://farm8.staticflickr.com/7072/7005508724_3abe831cda.jpg" width="500" height="184" alt="socialTV"></p>

<p>Danach ging ich zu <a href="http://re-publica.de/12/panel/lets-streit-wer-darf-mich-wie-tracken/#day03" title="Let's streit - Wer darf mich wie tracken">Let&#8217;s streit - Wer darf mich wie tracken?</a> mit Stephan Noller und Fallk Lüke. Eigentlich war das alles ganz unaufgeregt. Cookies scheinen eine relativ große Akzeptanz zu genießen und manche wünschen sich Anwendungsmöglichkeiten wie: &#8220;Wer mit diesem Hotel nicht zufrieden war, fand auch dieses und dieses Hotel scheiße&#8221; um sich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen.</p>

<p>Auf <a href="http://re-publica.de/12/panel/foodblogs-verfall-oder-rettung-der-esskultur/" title="Foodblogs - Verfall oder Rettung der Esskultur">Foodblogs - Verfall oder Rettung der Esskultur</a> hatte ich mich schon vorher gefreut - nicht nur, seit <a href="http://www.facebook.com/RiekePhotography" title="RiekePhotography">meine Tochter</a> angefangen hat zu <a href="http://www.cooking-as-art.com" title="foodbloggen">foodbloggen</a>.</p>

<p><img src="http://farm8.staticflickr.com/7053/7005365842_0319dfea24.jpg" width="500" height="375" alt="foodblogs1"></p>

<p>Die Runde, bestehend aus Stevan Paul, Sebastian Dickhaut, Nicole Stich und Vijay Sapre, wurde sympathisch moderiert von Inés Gutiérrez, den meisten vermutlich besser bekannt als Kaltmamsell. Ob bloggende Köche, die Kochbücher schreiben, kochende Blogger, die Kochbücher schreiben, bloggend kochende Zeitungsherausgeber - alle lieben was sie tun. Die Blogger können allerdings wieder mal nicht davon leben, siehe <a href="http://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/wir-muessen-reden/" title="mein Posting zu Tag 1">mein Posting zu Tag 1</a> (Sascha Pallenbergs Session).</p>

<p><img src="http://farm8.staticflickr.com/7047/7151454833_58a1b2e216.jpg" width="500" height="330" alt="foodblogs2">
</p><font size="1">V.l.n.r.: Vijay Sapre, Sebastian Dickhaut, Inés Gutiérrez, Nicole Stich, Stevan Paul.</font>

<p>Interessant: Die einen essen besser und bewusster, seit sie foodbloggen, die anderen haben vor lauter Arbeit weniger Zeit gut zu essen. Das war zu befürchten ;-)</p>

<p>Den Rest des zweiten Tages verbrachte ich mit Gesprächen am Affenfelsen und begann den nächsten Tag mit einer Veranstaltung zum Thema <a href="http://re-publica.de/12/panel/blogvermarktung/#day04" title="Blogvermarktung">Blogvermarktung</a>. Nix Neues, keine neuen Ideen. Werbemöglichkeiten in Printmedien werden weniger, so dass die Werbewirtschaft die Blogger entdeckt hat, und einige setzen sogar mehr auf die Relevanz des Blogs als auf die Reichweite. </p>

<p>Dazu habe ich hier eben aus besonderem Anlass (jemand wollte mal wieder ein Gratis-Posting) eine Menge geschrieben, jedoch verdient dies eindeutig einen eigenen Blogbeitrag, daher habe ich es hierhin ausgelagert: <a href="http://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/geld-verdienen-mit-blogs-in-deutschland/" title="Geld verdienen mit Blogs in Deutschland">Geld verdienen mit Blogs in Deutschland</a>.</p>

<p><a href="http://re-publica.de/12/panel/soylent-green-ah-the-internet-is-people/#day04" title="Soylent Green, äh, the Internet is people!">Soylent Green, äh, the Internet is people!</a> war ein unterhaltsamer Vortrag von Felix Schwenzel, u.a. darüber, dass Kontrollverlust bereits bei der Bratwurst beginnt und Realität und Virtualität eigentlich dasselbe sind. </p>

<p>Ein echtes Highlight war der Auftritt von <a href="https://twitter.com/regsprecher" title="@Regsprecher">@Regsprecher</a>, dem Regierungssprecher Steffen Seibert, der sehr locker über die <a href="http://re-publica.de/12/panel/1899/#day04" title="Social Media Nutzung der Bundesregierung">Social Media Nutzung der Bundesregierung</a> sprach und dabei &#8220;mehr Sympathiepunkte für die Regierung gesammelt hat, als diese in den letzten gefühlt hundert Jahren&#8221;, wie <a href="http://e13.de/2012/05/05/republica-2012-dritter-tag/" title="e13KiKi - re:publica, dritter Tag">e13KiKi im Hinausgehen feststellte</a>.</p>

<p>Lobend erwähnen möchte ich die Indische Lammcurry-Suppe, die das Catering gezaubert hat - ein großer Napf für 3,- Euro und noch leckerer als die Gulschsuppe an Tag zuvor. Alle Helfer und sogar die Leute von der Security machten einen total entspannten Eindruck, wie in jedem Jahr bisher. Vielen Dank dem Team um <a href="http://www.spreeblick.com" title="Johnny Häusler">Johnny Häusler</a>, das &#8220;meine&#8221; bisher beste re:publica (es war meine dritte) auf die Beine gestellt hat. Die Location wünsche ich mir fürs nächste Jahr wieder, mitsamt Affenfelsen und den floating Monoblocks, die man überall mit hin nehmen konnte und so IMMER einen Sitzplatz bekam, egal wie voll die jeweilige Veranstaltung war. Station-Berlin schon deshalb (abgesehen von meinem Nostalgieflash, weil ich dort vor über 25 Jahren Pakete von Zühgen in Rollcontainer gepackt habe), weil nebenan dieses geniale <em>Parkhaus Gleisdreieck</em> liegt, sodass ich ohne Parkplatzsorgen dort aufschlagen konnte. Der gleichnamige der U-Bahnhof ist noch näher. Es muss echt nicht immer Mitte sein - Berlin hat auch andere Bezirke :-)</p>

<p>Und diese Idee ist gut:</p>

<p><img src="http://farm8.staticflickr.com/7065/7151654629_de8212f090.jpg" width="500" height="71" alt="augmentedreality"></p>

<p>aber ich werde mir wohl doch der Einfachheit halber einen Satz T-Shirts mit <a href="https://twitter.com/writingwoman" title="@writingwoman">meinem Twitternamen</a> anfertigen ;-)</p>

<p>Rund 4.000 Menschen nahmen an der re:publica 2012 teil, und ich konnte nicht mal mit 1% von allen reden. Manchmal reichte es gar nur zu einem &#8220;Wir sehen uns noch!&#8221;&nbsp; Wer sich sicher ist, mit mir geplauscht zu haben und sich auf folgender Liste nicht findet, möge nicht beleidigt sein - mein Gedächtnis ist saumäßig. Oder ich kannte den Namen nicht. Ich bin eh schon stolz, dass mir so viele wieder eingefallen sind. Beim nächsten Mal mache ich die Liste gleich vor Ort *g* Auf jeden Fall habe ich mich gefreut, mit euch allen IRL das Blogger-Klassentreffen 2012 zu zelebrieren ;-)</p>

<p>CU next year!</p>

<ul>
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</ul>

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<p>&nbsp;</p>

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      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>&#8220;Wir müssen reden!&#8221;</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/wir-muessen-reden/" />
      <id>tag:autorenblog.writingwoman.de,2012:index.php/blog/index/1.3979</id>
      <published>2012-05-02T19:35:37Z</published>
      <updated>2012-05-06T13:35:39Z</updated>
      <author>
            <name>Petra A. Bauer</name>
            <email>petra.bauer@gmail.com</email>
            <uri>http://www.writingwoman.de</uri>      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Friedrichstadtpalast und Kalkscheune platzten bei der re:publica 2011 endgültig aus allen Nähten, und so findet das gigantische Bloggertreffen in diesem Jahr erstmals dort statt, wo ich rd. 25 Jahre zuvor als Studentin Pakete aus Zügen und von Rutschen hievte, um sie letztlich in Rollcontainer mit der passenden Postleitzahl für die Weiterreise zu verteilen: <a href="http://station-berlin.de/" title="Station-Berlin">Station-Berlin</a>, ehemals bekannt als Postamt 77, größter Paketumschlagplatz Deutschlands.</p>

<p>Das alte Paketamt in der Luckenwalder Straße macht sich sehr prima als Standort der <a href="http://re-publica.de/12/">#rp12</a>. Kompliment an die Veranstalter. Um uns aber nicht gleich zu sehr zu verwöhnen, gab es zumindest kein WLAN. Das heißt, theoretisch gab es das schon, es wollte nur nicht mitspielen. Kennen wir alles aus der Kalkscheune, gehört offenbar zur re:publica dazu. Schwamm drüber.</p>

<p>Die erste Session, die ich besucht habe, war <a href="http://re-publica.de/12/panel/der-glaserne-kunstler-2/#day02" title="Der gläserne Künstler">Der gläserne Künstler</a> in der ein Musiker und seine Band (beim Label <a href="http://www.audiolith.net/" title="Audiolith">Audiolith</a>)minutiös vorgerechnet haben, was sie in einem Jahr verdient und ausgegeben haben. Nicht überraschend, dass es erschreckend wenig war. Überraschend indes die strahlende Reaktion der Musiker: &#8220;Wenig? Das ist doch nicht wenig!&#8221; Alles eine Sache der Sichtweise also, und die Jungs haben offenbar ihren Spaß. Schade nur, dass es bei so viel Künstlerfreude auch insgesamt nicht besser werden wird mit den Gagen und Honoraren. Nicht falsch verstehen: Ich bin absolute Verfechterin von kreativen Jobs, die so richtig Spaß machen. Ich bin schließlich nicht umsonst Autorin. Aber so lange wir uns alle selbst ausbeuten um unseren Job auch tun zu dürfen, dürfen wir uns auch nicht wundern, wenn wir weiterhin unterirdisch bezahlt werden. </p>

<p>Die Überschrift dieses Postings bezieht sich übrigens auf einen Satz aus der <a href="http://www.netbooknews.de/68848/der-techblogger-eures-vertrauens-bei-heute-im-heute-journal-sowie-auf-der-republica-2012/" title="Session von Sascha Pallenberg">Session von Sascha Pallenberg</a>, der sinngemäß sagte: &#8220;In jedem Jahr komme ich vollkommen euphorisch von der re:publica zurück. So viele Blogger, so viele tolle, neue Ideen! Und dann ist drei Wochen später die Luft wieder raus. Wir müssen reden!&#8221; Und dann zeigte er den Unterschied zwischen US-Bloggern und deutschen Bloggern auf, der in der Tat sehr ernüchternd und auf deutscher Seite von Neid geprägt ist. Und wenn ich Diskussionen von deutschen Bloglesern mitbekomme, die Blogs meiden, die &#8220;so kommerziell aussehen. da kam sogar das Wort &#8216;Shop&#8217; vor!&#8221;, kann ich mir auch nicht vorstellen, wie Blogs hierzulande jemals die Bedeutung bekommen sollen, die ihnen zusteht. Zumal man ja auch nicht mal eben - Zitat von Sascha aus dem letzten Jahr - zwischen Tagesschau uns Wetterbericht bloggen kann und dann glaubt, man könne damit etwas werden. Bloggen ist ein Fulltimejob. Und so lange es in Deutschland schwierig bis unmöglich ist, allein mit dem Bloggen ein Einkommen zu generieren, das es überhaupt ermöglicht diesen Fulltimejob auszuüben, so lange wird es schwierig sein, außerhalb der Blogosphere (oder sogar nur innerhalb) als Blogger wahrgenommen zu werden. Soll heißen, so manchem Blog, das erfolgreich startete, ist die Luft ausgegangen. Sei es aus finanziellen Gründen oder aus Mangel an Wertschätzung. </p>

<p>&#8220;Wir müssen handeln!&#8221;, möchte ich dagegen den Frauen zurufen, die immer noch darüber diskutieren, wieviel Zuspruch sie sich von ihren Freundinnen geben lassen mussten, bis sie sich überhaupt auf ein Podium trauen. Immer noch wird über Frauenquote und Feminismus geredet, während gleichzeitig ein irrationaler Respekt vor Dingen herrscht, über die man einfach nicht mehr nachdenken sollte, wenn man in der Gesellschaft ernst genommen werden will. Stellt euch bitte mal einen Mann vor, der sagt: &#8220;Ich habe ein wichtiges Thema, über das ich echt gerne reden würde. Aber dann müsste ich mich ja da vorne aufs Podium stellen und vor Menschen reden.&#8221; Und dann nehmen ihn seine Kumpels alle ganz fest in den Arm und sagen: &#8220;Markus, das schaffst du schon, wir stehen alle hinter dir.&#8221; Kennt ihr so einen? Ich nicht. Männer bereiten ihren Vortrag vor, atmen ggf. einmal tief durch, treten aufs Podium und sagen, was sie zu sagen haben. Oder vielleicht haben sie auch mal zittrige Knie oder innere Widerstände, aber dann ist das eben so und sie machen das nicht zum Thema ihres Vortrags. Es sei denn, es wäre Comedy.</p>

<p>Selbstverständlichkeit und Professionalität hatte ich inzwischen auch bei Frauen erwartet, damit man sich mal <em>Inhalten</em> widmen kann. Leider kam ich mir vor, wie bei Steinzeitwebgrrls reloaded. Ich glaube daran, dass es Zeit wird, endlich Selbstbewusstsein zu entwickeln. Männer und Frauen sind unterschiedlich, ticken anders, so wird es immer sein, und ich halte es keineswegs für erstrebenswert, alles aneinander anzugleichen. Männer haben vor langer Zeit gelernt, ihre Fähigkeiten zu ihrem Vorteil zu nutzen. Die nachwachsende Frauengeneration tut dies anscheinend noch immer nicht. Und das finde ich erschreckend. Oder vielleicht bin ich auch einfach bloß enttäuscht, dass sich so gar nichts entwickelt hat. Der Netzwerkgedanke ist toll und prima, und auch mein bestes Netzwerk besteht ausschließlich aus Frauen. Allerdings ohne dass das ständig thematisiert werden muss und das Wort &#8220;Feminismus&#8221; ist in diesem Zusammenhang auch noch kein einziges Mal gefallen.&nbsp; Weil es nicht nötig ist, wenn man unverkrampft an die Sache herangeht. Nix für ungut. </p>

<p>Beinahe hätte ich die interessante <a href="http://re-publica.de/12/panel/wozu-noch-verlage/#day02" title="Selfpublishing">Selfpublishing</a>-Session vergessen zu erwähnen, in der einmal ziemlich wertfrei über unterschiedliche Methoden des Selfpublishing gesprochen wurde, sei es Print oder eBook. <a href="http://www.literaturcafe.de/" title="Wolfgang Tischer">Wolfgang Tischer</a>, <a href="http://leanderwattig.de/" title="Leander Wattig">Leander Wattig</a>, <a href="http://www.spreeblick.de" title="Johnny Häusler">Johnny Häusler</a>, <a href="http://publishinghurts.de/" title="Sebastian Posth">Sebastian Posth</a>, <a href="http://medialdigital.de/" title="Ulrike Langer ">Ulrike Langer </a> und <a href="http://www.nicolesowade.de/aktuell.html" title="Nicole Sowade">Nicole Sowade</a> hatten ziemlich kluge Dinge dazu zu sagen.</p>

<p>Ich habe auch viele Leute (wieder) getroffen, viele andere dagegen im Gewühl der 4.000 gar nicht gefunden, aber dazu mehr im nächsten Posting.</p>

 
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    </entry>

    <entry>
      <title>Alles fällt an seinen Platz</title>
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      <published>2012-04-12T15:10:57Z</published>
      <updated>2012-04-12T17:51:58Z</updated>
      <author>
            <name>Petra A. Bauer</name>
            <email>petra.bauer@gmail.com</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Die Idee zu WILLIAM entstand bei der Überarbeitung eines älteren Exposés. Eigentlich mag ich die Idee, und ich hatte auch schon viel Recherchezeit und -material investiert. Die Reihe, für die ich es ursprünglich angeboten hatte, überlebte leider nicht bis mein Manuskript &#8220;dran&#8221; gewesen wäre, und so dachte ich darüber nach, was ich stattdessen damit anfangen könnte. </p>

<p>Ursprünglich wäre es ein relativ kurzes Buch geworden - es hätte ja bestimmte Reihenparamenter erfüllen müssen. Da ich darauf nun keine Rücksicht mehr nehmen muss, ließ ich meine Gedanken schweifen. Wie könnte ich es anstellen, die &#8220;kleine&#8221; Story in eine &#8220;große&#8221; Geschichte einzubetten? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich mag dicke Bücher lieber als dünne und Trilogien / Reihen lieber als Einzeltitel. Je länger man die liebgewonnenen Figuren begleiten darf, umso besser. Also folgte noch mehr Recherche, die mir neue Zusammenhänge offenbarte und den Plot in eine Richtung führte, mit der ich vorher nicht gerechnet hätte.</p>

<p>Auch heute bin ich nach stundenlangem Bücherwälzen und Webseitenschmökern wieder mit Riesenschritten vorangekommen und freue mich sehr, wie sich auch hier die Puzzleteile wieder wunderbar zusammenfügen. Wie ich in der Überschrift schon schrieb: Alles fällt an seinen Platz, und ich habe den Eindruck, als wäre die Geschichte vorher schon da gewesen und hat nur darauf gewartet, dass ich endlich darauf komme, wie die Einzelteile zusammengehören.</p>

<p>Ich habe das Rad nicht neu erfunden - aber das ist bei der Vielzahl der Bücher  und Geschichten auch nicht mehr möglich. V.a. weil ich mythologische Elemente zugrunde lege, kam es vor, dass ich dachte, ach, das gab es doch da und da auch schon so ähnlich. Würde ich mich davon beeinflussen lassen, könnte ich auch auf der Stelle meinen Beruf an den Nagel hängen. Letztlich habe ich aber meine eigene Erzählstimme und meine eigenen Figuren und darauf kommt es an. Und darauf, dasss ich den Eindruck habe, dass es stimmig ist. Eine Geschichte, wie aus einem Guss. Und ich habe das Gefühl, dass es mir diesmal auch gelingen wird, den Plot vorab so zu erstellen, dass er von Anfang an ein Schreibgerüst für mich wird, und nicht erst, nachdem ich die Hälfte des Buches geschrieben habe.</p>

<p>Bei der heutigen Recherche sind mir sogar einige Dinge untergekommen, die ich für ALBATROS verwenden werde.</p>

<p>Meine Sammlung wächst und wächst, und wen es interessiert, WIE ich das Zeug sammle, dem sei es hier verraten: Mit meinem Lieblingstool <a href="http://www.evernote.com" title="Evernote">Evernote</a>. Evernote ist seit 2009 mein meistgenutztes Programm. Alles, was ich interessant finde und / oder mir irgendwie merken muss, wird als Evernote-Notiz vermerkt. Ich kann vom Laptop, iPhone oder iPad Ideen, Fotos, etc. eingeben, die ständig untereinander synchronisiert werden. Mit vorher festgelegten Tags strukturiere ich das Ganze. Ich habe extra Notizbücher für meine Buchprojekte, sowie eine eigene Tag-Struktur. So kann ich festlegen, ob die Notiz z.B. unter
</p><ul><li>Figuren</li>
<li>Settings</li>
<li>Konflikte</li>
<li>Plot</li>
<li>Brainstorming</li>
<li>Recherche</li></ul><p>
oder unter einen anderen Begriff fällt. Auf diese Weise finde ich alles rasch wieder.</p>

<p>Außerdem habe ich eine &#8220;Schreibtagebuch&#8221;-Notiz, in die ich alles hineinschreibe, worüber ich mir beim Schreibprozess Gedanken mache. So eine Art General-Brainstorming. Dort bin ich schon häufig auf die besten Ideen gekommen - gerade erst vorgestern wieder im Flieger von Zürich nach Berlin.</p>

<p>Ferner habe ich eine Excel-Arbeitsmappe angelegt, wo ich ebenfalls Ideen notiere bzw. in Form bringe. Auf Seite 1 befindet sich der Szenenplan, wo ich alle Ideen eintrage und jederzeit durch Umherschieben die Reihenfolge verändern kann, wenn es für den Plot nötig wird. </p>

<p>Auf Seite 2 habe ich die Figuren gelistet, damit ich in meinem Evernote-Notizenwust nicht irgendwann eine Figur übersehe. Ich notiere den Namen, und auch ob sie tendenziell eher gut oder eher böse angelegt ist (niemand ist ja nur gut und nur böse - das wäre ziemlich langweilig).<br />
In der dritten Spalte schreibe ich auf, wo der Leser der Figur begegnen wird. In Spalte vier gibt es Stichworte, die die Funktion der Figur beschreiben, die sie für die Story haben wird.</p>

<p>Ich fülle keine Fragebögen zu den Figuren aus - ich lerne sie so gut kennen, dass ich nach und nach weiß, wie sie ticken. Natülich notiere ich ein paar Stichworte, aber ich beantworte keine Fragen á la: Was hat deine Figur für Hobbys? Wovor fürchtet sie sich am meisten? Das weiß ich intuitiv und muss es auch nicht auswendig lernen. Ein paar wichtige Stichpunkte zum Erinnern kommen dann lediglich auf eine Karteikarte - die brauche ich zum Herumschieben, wenn ich mal überlegen muss, welche Konfrontation stattfinden soll.</p>

<p>Auf Seite 3 liste ich die Settings auf, die vorkommen sollen und werden. Die weden zwar auch im Szenenplan jeweils kurz angemerkt, ausführlichere Stichworte dazu finden sich jedoch in der speziellen Setting-Liste. Anmerkungen notiere ich jeweils in Kommentarfeldern zu den jeweiligen Zellen, weil ich dort keiiner Platzbeschränkung unterliege.</p>

<p>Dies alles könnte ich auch in Papyrus Autor machen. Ich besitze es auch und habe <a href="http://autorin.writingwoman.de/index.php/autorin/texte/unschuldsengel/" title="Unschuldsengel">Unschuldsengel</a> damit geschrieben. Seither sind vier neue Papyrus-Versionen erschienen und ich müsste mich total neu einarbeiten. Also arbeite ich mit den Tools, die ich ohnehin täglich nutze und fahre sehr gut damit.</p>

<p>Mit welchen Tools sammelt und sortiert ihr euer Recherchematerial?</p>

<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/e547e998d4cd47ea95a54bcfea58a3ed" width="1" height="1" alt="">
</p> 
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Manchmal muss man die Sichtweise ändern</title>
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      <id>tag:autorenblog.writingwoman.de,2012:index.php/blog/index/1.3973</id>
      <published>2012-03-20T09:22:11Z</published>
      <updated>2012-03-20T10:56:12Z</updated>
      <author>
            <name>Petra A. Bauer</name>
            <email>petra.bauer@gmail.com</email>
            <uri>http://www.writingwoman.de</uri>      </author>

      <category term="ALBATROS"
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        label="ALBATROS" />
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        label="SCHREIBEN &amp; VERÖFFENTLICHEN" />
      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Es kann so schnell gehen. Dabei habe ich nur einer lieben Kollegin gemailt und wollte einen Schlusssatz schreiben. Und weil in der Beschreibung zum Autorenblog ja steht, dass ihr mir beim Schreiben über die Schulter schauen dürft, bekommt ihr den Absatz aus meiner Mail jetzt in voller Länge zu lesen:</p>

<p><em>Ich werde mich jetzt auch wieder an mein Manuskript setzen. Das Exposé wächst. Gestern habe ich einen neuen Erzählstrang begonnen, und es hat richtig viel Spaß gemacht. Ich hatte sofort einen Draht zu der neuen Figur und muss aufpassen, dass sie der Haupt-Protagonistin nicht den Rang abläuft. Wobei ... vielleicht wäre das ja auch gar nicht schlimm? Aus dem Blickwinkel habe ich das alles noch gar nicht betrachtet. Möglicherweise wehrt sich der Plot dann nicht mehr so. Hm&#8230;</em></p>

<p>Über den <a href="http://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/neuer-erzaehlstrang/" title="neuen Erzählstrang">neuen Erzählstrang</a> und wie nah mir die Figur ist, hatte ich gestern gebloggt. Da hatte ich jedoch noch keinen Gedanken daran verschwendet, möglicherweise die gesamte Trilogie - oder zumindest einen großen Teil davon - aus diesem Blickwinkel zu beschreiben. Das Schreiben der Mail hat mich erst darauf gebracht, und mittlerweile scheint die Idee so selbstverständlich, ja <em>logisch</em> zu sein, dass ich mich ernsthaft frage, weshalb ich darauf nicht viel früher gekommen bin.</p>

<p>Die uralte Kern-Idee ist noch immer vorhanden, doch die Wandlung, die sie bisher vollzogen hat ist in der Tat sehr spannend anzusehen. Immer mehr offene Fragen werden auf diese Weise geklärt, bis sich alles zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügt.</p>

<p>Dass die Planung der anderen Bücher wesentlich schneller vonstatten ging, lag sicher am weit geringeren Umfang. Naturgemäß muss der Plot auf 230 Seiten straffer und weniger verschlungen sein, als auf (geplanten) drei mal 400 Seiten. Außerdem hatte ich da jeweils eine Deadline. Arbeiten ohne Deadline ist eine neue Herausforderung an meine Disziplin, hat jedoch auch den Vorteil, dass das Gerüst am Ende ausgefeilter ist und der eigentliche Schreibprozess leichter vonstatten gehen wird. Und bis dahin HABE ich dann ja auch eine Frist.</p>

<p>So, jetzt tauche ich wieder ab und überlege wie der große Wandel technisch aussehen kann. Ich liebe meinen Beruf :-)</p>

<p>Liebe Grüße</p>

<p><img src="http://krimi-autorin.de/images/uploads/petra-sig-klein.png" style="border:0px;" alt="Grafik" title="Grafik" width="139" height="66" /></p>

<p>
</p> 
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Neuer Erzählstrang</title>
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      <id>tag:autorenblog.writingwoman.de,2012:index.php/blog/index/1.3972</id>
      <published>2012-03-19T18:06:31Z</published>
      <updated>2012-03-19T19:50:32Z</updated>
      <author>
            <name>Petra A. Bauer</name>
            <email>petra.bauer@gmail.com</email>
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      <content type="html"><![CDATA[
        <p>Ich habe jetzt drei Ebenen und hatte heute noch ein bisschen Zeit, mich auf einen neuen Erzählstrang zu stürzen. Erst hatte ich einen Textauftrag fertigzustellen, daher konnte ich mich nicht den gesamten Tag über meinem Manuskript widmen, aber Dank der schönen Atmosphäre und der frischen Figuren, hatte ich in Nullkommanix vier Seiten zu Papier gebracht. Rohfassung, klar. Überarbeitet wird später.</p>

<p>Mir fiel auf, dass die Hauptperson dieses Erzählstrangs mir viel näher ist, als die Hauptperson des gesamten Buchprojekts. Nicht, dass ich meine Protagonistin nicht leiden könnte, das wäre ja fatal, wo ich doch viele Monate mit ihr verbringen werde, aber sie hat eine ziemlich spröde Art. Meine neue Figur ist dagegen ein Typ, den jeder sofort ins Herz schließt. Meines hat sie jedenfalls sofort erobert. </p>

<p>Nett, dich kennenzulernen!
</p> 
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      <title>Das Autorencamp auf der Leiziger Buchmesse &#45; Noch Plätze frei!</title>
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      <published>2012-03-14T05:21:42Z</published>
      <updated>2012-03-14T09:04:43Z</updated>
      <author>
            <name>Petra A. Bauer</name>
            <email>petra.bauer@gmail.com</email>
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        <p>Autoren brauchen den Austausch. Zu unübersichtlich ist der Buchmarkt geworden, zu vielfältig die Möglichkeiten, die nicht zuletzt die elektronischen Medien bieten - von Social Media Marketing bis Ebook. Die Leipziger Buchmesse stellt erstmals eine Plattform zur Verfügung, auf der dieser Austausch stattfinden kann, und zwar in Form eines <a href="http://www.franztoo.de/?p=113" title="Was ist ein Barcamp?">Barcamps</a>. Kurz gesagt kann man sich das so vorstellen, dass es sich dabei um eine Konferenz handelt, deren Themen / Sessions / Workshops spontan beim Anfangstreffen der Veranstaltung entstehen. Wer ein Thema hat, über das er berichten oder sich austauschen will, kann dies zu Beginn mitteilen, kurz die Interessenslage abfragen und sich in einen Stundenplan eintragen. That&#8217;s it. Über Erfolg und Misserfolg entscheiden letztlich die Teilnehmer mit.</p>

<p>Organisatoren des Autorencamps (offizieller Hashtag: <a href="https://twitter.com/#!/search/%23acl12" title="Offizieller Twitter-Hashtag für das Autorencamp Leipzig 2012">#acl12</a>) sind <a href="http://www.franztoo.de" title="Franz Patzig" target="_blank">Franz Patzig</a> und <a href="http://leanderwattig.de" title="Leander Wattig" target="_blank">Leander Wattig</a>. In der letzten Woche waren Franz und ich vom MDR zum Interview ins ARD-Haupstadtstudio eingeladen worden. <a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/literatur/audio199116.html" title="Ihr könnt den Beitrag hier nachhören">Ihr könnt den Beitrag hier nachhören</a> und erfahrt darin einiges über die Veranstaltung.</p>

<p>Mich könnt ihr übrigens am Samstag dort treffen.</p>

<p><img src="http://farm8.staticflickr.com/7047/6981426359_f9d470cdaf_o.jpg" width="500" height="208" alt="ARD-Hauptstadtstudio-klein">
</p> 
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      <title>Video&#45;Rezension zu Wer zuletzt lacht lebt noch</title>
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      <published>2012-02-29T10:55:41Z</published>
      <updated>2012-02-29T13:07:42Z</updated>
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            <name>Petra A. Bauer</name>
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        <iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/yaSXgWhPDXA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

<p>&nbsp;</p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=bauersbunteblatt&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3898123553&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0099FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" align="right" vspace="10" hspace="20" /></iframe><p>
Mein Dank gilt Julia Steber, die den YouTube-Kanal <a href="http://www.youtube.com/user/MeJulyTruly?feature=watch" title="MeTrulyJuly">MeTrulyJuly</a> betreibt. Im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yaSXgWhPDXA" title="Rezension: Wer zuletzt lacht, lebt noch">Video </a> fragt sie sich, ob die Berliner wirklich so sehr auf den Unterschied zwischen Ost und West hinweisen. Dazu kann ich, als gebürtige und nie weggezogene Berlinerin sagen, dass dies tatsächlich sogar heute noch vorkommt, wenn auch viel, viel seltener als noch 2006, bzw 2005 als das Buch entstand. Heute ziehen wir uns einfach gegenseitig auf ;-) Aber es war in der Tat lange Zeit alles sehr vorurteilsbeladen. Von beiden Seiten. Das betrifft allerdings insgesamt mehr diejenigen, die mit der Mauer im Nacken aufgewachsen sind. Unsere Kinder (unser Ältester ist ja genau am Tag des Mauerfalls geboren), haben damit überhaupt kein Problem. WIE übel das war, v.a. in den ersten Wochen nach Maueröffnung, hatte ich mal in einer Krimikurzgeschichte verarbeitet (<em>Nur die Guten sterben jung</em> in: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3867541868/bauersbunteblatt" title="Immer Ärger mit den lieben Verwandten - Kurzkrimis aus Ost und West">Immer Ärger mit den lieben Verwandten - Kurzkrimis aus Ost und West</a>), wobei es im echten Leben zum Glück kein tödlicher Konflikt war :-)</p>

<p>Zu dem anderen im Video angesprochenen Krimi, <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897736020/bauersbunteblatt" title="Unschuldsengel">Unschuldsengel</a> möchte ich noch kurz sagen, dass es der 9. Band einer Ketten-Krimireihe ist, zu der ich auch den 11. Band (<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/389773642X/bauersbunteblatt" title="Kunstmord">Kunstmord</a>) geschrieben habe. Das Konzept, sowie die Figuren des Kommissars Hermann Kappe, seiner Familie und den Kollegen auf der Dienststelle, stammt von Horst Bosetzky, vielen besser bekannt als -ky.&nbsp; Er hat zum Beispiel den Gustav Galgenberg, als kalauernden, berlinernden Polizeibediensteten angelegt, woran sich alle beteiligten Autoren auch halten müssen. Dass der Berliner Jargon für Nichtberliner nicht ganz einfach zu lesen ist, habe ich inzwischen schon öfter gehört. Dasher habe ich ihn bei Kunstmord auch seltener eingesetzt.</p>

<p>Jedenfalls ist es schön zu hören, dass Julia mein WZLLN, wie ich den Krimi immer abkürze, ganz offensichtlich viel Spaß gemacht hat :-)</p>

<p>Ihr könnt immer noch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898123553/bauersbunteblatt" title="Wer zuletzt lacht, lebt noch auf amazon.de">signierte Exemplare bei Amazon bestellen</a>. Verkäufer ist &#8220;the-writingwoman&#8221; und als Anmerkung steht dabei &#8220;Von der Autorin signiert. NEU.&#8221; Das nur, weil manchmal auch andere Exemplare (dann natürlich ohne Signatur) angeboten werden.</p>

<p>Ich wünsche euch einen schönen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schaltjahr" title="29. Februar 2012 - Schalttag">Zusatz-Tag</a> :-) Genießt ihn - den nächsten gibt es erst in vier Jahren wieder! Und herzlichen Glückwunsch allen, die heute endlich wieder ihren Geburtstag am richtigen Tag feiern können!<br />
Liebe Grüße</p>

<p><img src="http://krimi-autorin.de/images/uploads/petra-sig-klein.png" style="border:0px;" alt="Grafik" title="Grafik" width="139" height="66" /><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/527e54ace03b43638c3876dd1cc2cb31" width="1" height="1" alt=""></p>

<p><strong>Das könnte euch hier im Blog auch interessieren:</strong>
</p><ul><li><a href="http://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/delia-literaturpreis-2012-die-finalisten/" title="Delia Literaturpreis 2012">Delia Literaturpreis 2012</a></li>
</ul><p>
<strong>Aus meinen anderen Blogs:</strong>
</p><ul>
<li><a href="http://www.bauerngartenfee.de/index.php/garten/blogging/haessliche-gartenecken/" title="Hässliche Gartenecken">Hässliche Gartenecken</a></li>
<li><a href="http://www.bauerngartenfee.de/index.php/garten/blogging/nistkaesten-2/" title="Nistkästen">Nistkästen</a></li>
<li><a href="http://treffpunkt-twitter.writingwoman.de/index.php/twitterblog/blogging/digital-natives-iii-neue-technologien-lernt-man-nicht-automatisch/" title="Digital Natives III - Neue Technologien lernt man nicht automatisch">Digital Natives III - Neue Technologien lernt man nicht automatisch</a></li>
</ul> 
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