Noch hält die Nervosität in Grenzen

Samstag, 28. August 2004

Heute Morgen vor dem Aufbauen war es schlimmer. Die Deko ist schön, die beiden (!) Mikros (ich hätte plötzlich sogar noch ein drittes kriegen können) funktionieren bestens an meinem Verstärker. Heute Nacht hab ich von der Veranstaltung geträumt, und im Traum hat gar nix geklappt... Da kann es ja nachher nur besser werden :-)

Ich feile jetzt noch ein wenig an meinen Moderationen, bissi schminken noch, kämmkämm, und dann los zur Buchpräsentation ....

Loreena

Freitag, 27. August 2004

heißt die Kurzgeschichte, zu der Loreena McKennitt mich inspiriert hat. Eben habe ich sie geschrieben und zu den Klängen von Skellig werde ich sie morgen Abend als Abschluss der Veranstaltug vortragen.
Der Wind und das Meer werden zuhören.

Ein echter Brüller:

Donnerstag, 26. August 2004

Ich hab gerade mal meine Referrals angesehen und die Ein- und Ausgangsseiten, und da hat jemand ofenbar mein Autorenblog von babelfish übersetzen lassen.
Der letzte Eintrag liest sich dann folgendermaßen:

Still which nice
The "north citizen of Berlin" brought a beautiful (and beautifully large) advance notice to 2 on page for Saturday. Thanks, Mrs strong! Perhaps still someone errs on our reading due to its. In the ZITTY stand we also, but there only completely small, like all different also.
Boah, I is totally strained!

Ich hab mich schlappgelacht!
Das ganze Blog ist in Kauderwelsch hier zu bestaunen.

Noch was Nettes

Donnerstag, 26. August 2004

Der "Nordberliner" hat auf Seite 2 eine wunderschöne (und schön große) Vorankündigung für Samstag gebracht. Danke, Frau Starke! Vielleicht verirrt sich ja auf Grund dessen noch jemand auf unsere Lesung. In der ZITTY stehen wir ja auch, aber da nur ganz klein, wie alle anderen auch.
Boah, ich bin total gespannt!

Das ist ja nett :-)

Mittwoch, 25. August 2004

"Petra A. Bauer – Die Berliner Autorin und Journalistin hat nicht nur ein sonniges Gemüt, sondern auch eine lustige Schreibe." Das schreibt Till bei seinen Links über mich, hab ich gerade gesehen.
Ich hab ihn 2000 oder so (Gott, ist das lange her!) als Adam auf einer Autorenlesung kennen gelernt, und seitdem stehen wir in Mailkontakt, mal öfter mal weniger. Ehrensache, dass ich ihn gebeten habe bei Orientology mitzumachen, und so sehen wir uns Samstag nach längerer Zeit mal wieder. Sein Metier ist die Satire, und er hat schon ein paar schöne Bücher veröffentlicht; die ersten beiden zum Thema Heavy Metal.
Leseswert!

Die Sache mit der Planung

Mittwoch, 25. August 2004

Hatte eine so schöne To-Do-Liste estellt, und dann klingelte der Postmann. Naja, unsere BriefträgerIN brachte die beiden Bücher, die ich bestellt hatte, bevor ich unseren Kontostand sah *räusper*
Und da es Schreibbücher sind, und ich ja schreibe, sah ich es als legitim an, mich mal mit meiner beruflichen Lektüre im Liegestuhl zu befassen. Schließlich habe ich ja eh schon das ganze schöne Wetter im stickigen Dachkämmerlein verbracht und auf die Tasten eingeschlagen, ohne dass mich jemand wirklich dazu gezwungen hätte. Dafür hab ich diesen Beruf ja auch, damit mir niemand vorschreiben kann, wann und ich meine Arbeit mache, jawoll.
Beim ersten Buch hab ich mich dann gleich an der Einleitung schon festgelesen:
Bird by Bird, einfach entzückend! Amazon behauptet zwar, das Buch sei noch nicht erschienen, aber ich lese es ja gerade, kann also nicht sein ;-)
Ja, also Anne Lamott hat den Schreibstil, den ich so liebe und den ich selbst bei Mama im Job angewendet habe: Persönliche Erfahrungen im Plauderton rüberbringend. Dafür hat sich die Anschaffung schon gelohnt, denn eigentlich habe ich ja mehr als genug Schreibbücher. Ich brauche sie auch nicht mehr wirklich, aber ich liebe es, wenn Schriftsteller über ihre Arbeit berichten! Werde mich also demnächst in dieses Buch weiter vertiefen.
Ich habe dann aber, damit es sich nicht so einsam vorkommt, auch das andere Buch quergelesen: Liebesromane schreiben von meiner Namensvetterin Angeline Bauer, die als Friederike Costa Frauenromane schreibt.
Dieses Buch ist nicht für Schreibanfänger gedacht; genaue Anleitungen werden nicht gegeben, nur ein grobes Gerüst. Eine Schreibwerkstatt ist es also nicht. Dafür erfährt man aber viel über die verschiedenen Arten von Liebesromanen (oh, ja, die gibt es!), wieviel Manuskriptseiten ein Heftroman hat und was dabei für Rahmenbedingungen gelten. Entzückend, das Abschlusskapitel über Musen, in dem mehrere Autorinnen (z.B. Elke Bräunling, huhu Elke!) über ihre eigenen Musen berichten, die häufig mänlichen Geschlechts sind. Dabei fiel mir ein, dass meine Muse Robbie Williams heißt. Ich habe mal 50 Seiten lang "Swing when you´re winning" rauf und runter gehört. Und wenn ich es recht überlege, nachdem ich die CD nicht mehr gehört habe, habe ich den Roman erstmal kaltgestellt. Mensch, auf seine Musen sollte man hören, v.a. sollte man sie auch erkennen, wenn man denn eine hat! In sofern hat sich auch schon die Anschaffung dieses Buches gelohnt. Im übrigen habe ich gestaunt, welche "Stellen" man so in einem Jugendroman finden kann, der ja mehr oder weniger immer eine Spielart des Liebesromans ist.
Seite 227 von 229 Seiten insgesamt. « Erste  <  225 226 227 228 229 >


Empfehlungen
...

Follow Me on Pinterest

Grafik

MEIN TWITTER-BLOG:
Treffpunkt Twitter



Blogverzeichnisse
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogverzeichnis blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis