Es tut sich was :-) und Freutag

GrafikFreitag ist Freutag und diese Blogparade findet eigentlich drüben bei der Bauerngartenfee statt, wo ihr auch erfahrt, wie ihr mitmachen könnt. Dass ich heute einen Teil meiner Freude hierhin auslagere, liegt schlicht und ergreifend am Thema: Es hat etwas mit Schreiben zu tun.

Freitag, 21. September 2012

Mein allererster Krimi 2006In dieser Woche habe ich mich nämlich darüber gefreut, dass ich nach einer längeren Phase der Neuorientierung (deshalb war es hier auch so vergleichsweise still) endlich wieder einen Zugang zu meinen Buchprojekten gefunden habe. Ich wusste aus diversen Gründen lange Zeit einfach nicht, in welche Richtung ich weitergehen soll. Weil ich offenbar glaubte, mich entscheiden zu müssen.

Ich bin nicht gerade eine Bilderbuch-Multitaskerin. Eigentlich dachte ich immer, ich könne das gar nicht, und ich könnte auch nicht an einem Tag an unterschiedlichen Manuskripten arbeiten. Jetzt weiß ich: Ich kann es doch :-) Und darüber habe ich mich wirklich gefreut. Weil ich endlich wieder vorankomme. Und das liegt u.a. an dem tollen Tipp einer lieben Kollegin, die nach getaner Manuskriptarbeit an jedem Tag Arbeitsprotokolle anfertigt, in denen steht, was sie wann bearbeitet hat, welche Dokumente sie benutzt hat und - das ist beinahe das Wichtigste - mit was sie beim nächsten Arbeitszyklus weitermachen möchte.

Wenn man nämlich nur wenig Zeit pro Tag für ein Projekt zur Verfügung hat, verbringt man diese u.U. komplett damit, wieder in die gesamte Materie hineinzufinden. Gerade wenn ein wenig mehr Zeit dazwischenliegt. Eigentlich fängt man dann immer wiede bei Null an. Dank dieser Protokollbögen verkürzt sich die Einarbeitungszeit auf ein Minimum und es flutscht wieder! Außerdem versetzt es mich in die Lage an unterschiedlichen Projekten parallel zu arbeiten, yeah. Ich plotte nach wie vor an ALBATROS, in dem noch immer kein Vogel vorkommt *g*, das aber so komplex ist, dass ich noch eine ganze Weile damit zu tun haben werde. Und ich bin jetzt in der Lage, endlich parallel meinen Debütkrimi von 2006 (siehe Cover oben) grundlegend zu überarbeiten, was ich schon so lange vorhabe. Damit ich endlich auch den zweiten Band fertigschreiben und veröffentlichen kann, nach dem damals so viele Leser gefragt hatten. Und vielleicht weitere Bände, je nachdem, wie die beiden ersten ankommen. Denn ich denke, das auch Band eins von einem völlig neuen Publikum gelesen werden wird. Und vielleicht von dem einen oder anderen neugierigen Leser, der wissen möchte, was und wieviel ich zur Originalausgabe verändert habe ;-)

Wieso ich den Krimi überhaupt überarbeite? Weil ich bei den Lesungen immer wieder über Stellen gestolpert bin, die holprig waren. Es war damals mein erstes größeres belletristisches Werk und hatte so seine Kinderkrankheiten. Die Leser mochten es - ich habe sehr viele positive Rückmeldungen bekommen. Aber ich habe in all den Jahren dazugelernt, und wenn ich es ohnehin neu veröffentliche, dann kann ich es ja auch nach meinen Vorstellungen so gestalten, dass ich wieder zufrieden bin und das Ganze zeitgemäß wird.

Ich freue mich wirklich, dass ich endlich den Elan und die Methode habe, auch dieses Projekt voranzutreiben. Sehr viel Zeit bleibt insgesamt einfach nicht übrig, zumal bald der Launch eines Lifestylemagazins ansteht, über das ich sicher bald mehr berichten kann.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende! Und danke, dass ihr meine längeren Pausen hier so geduldig ertragt :-) Wird auch wieder anders!

Liebe Grüße

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Manchmal muss man die Sichtweise ändern

Als Autor muss man auf vieles gefasst sein. Zum Beispiel auch darauf, dass eine zwölf Jahre alte Idee, nachdem sie schon diverse Metamorphosen durchlebt hat, plötzlich komplett auf den Kopf gestellt wird. Klar, ich rede von ALBATROS.

Dienstag, 20. März 2012

Es kann so schnell gehen. Dabei habe ich nur einer lieben Kollegin gemailt und wollte einen Schlusssatz schreiben. Und weil in der Beschreibung zum Autorenblog ja steht, dass ihr mir beim Schreiben über die Schulter schauen dürft, bekommt ihr den Absatz aus meiner Mail jetzt in voller Länge zu lesen:

Ich werde mich jetzt auch wieder an mein Manuskript setzen. Das Exposé wächst. Gestern habe ich einen neuen Erzählstrang begonnen, und es hat richtig viel Spaß gemacht. Ich hatte sofort einen Draht zu der neuen Figur und muss aufpassen, dass sie der Haupt-Protagonistin nicht den Rang abläuft. Wobei ... vielleicht wäre das ja auch gar nicht schlimm? Aus dem Blickwinkel habe ich das alles noch gar nicht betrachtet. Möglicherweise wehrt sich der Plot dann nicht mehr so. Hm…

Über den neuen Erzählstrang und wie nah mir die Figur ist, hatte ich gestern gebloggt. Da hatte ich jedoch noch keinen Gedanken daran verschwendet, möglicherweise die gesamte Trilogie - oder zumindest einen großen Teil davon - aus diesem Blickwinkel zu beschreiben. Das Schreiben der Mail hat mich erst darauf gebracht, und mittlerweile scheint die Idee so selbstverständlich, ja logisch zu sein, dass ich mich ernsthaft frage, weshalb ich darauf nicht viel früher gekommen bin.

Die uralte Kern-Idee ist noch immer vorhanden, doch die Wandlung, die sie bisher vollzogen hat ist in der Tat sehr spannend anzusehen. Immer mehr offene Fragen werden auf diese Weise geklärt, bis sich alles zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügt.

Dass die Planung der anderen Bücher wesentlich schneller vonstatten ging, lag sicher am weit geringeren Umfang. Naturgemäß muss der Plot auf 230 Seiten straffer und weniger verschlungen sein, als auf (geplanten) drei mal 400 Seiten. Außerdem hatte ich da jeweils eine Deadline. Arbeiten ohne Deadline ist eine neue Herausforderung an meine Disziplin, hat jedoch auch den Vorteil, dass das Gerüst am Ende ausgefeilter ist und der eigentliche Schreibprozess leichter vonstatten gehen wird. Und bis dahin HABE ich dann ja auch eine Frist.

So, jetzt tauche ich wieder ab und überlege wie der große Wandel technisch aussehen kann. Ich liebe meinen Beruf :-)

Liebe Grüße

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Neuer Erzählstrang

Grafik Wie bereits auf meiner Facebook-Autorenseite berichtet, habe ich die ALBATROS-Struktur von Grund auf überarbeitet.

Montag, 19. März 2012

Ich habe jetzt drei Ebenen und hatte heute noch ein bisschen Zeit, mich auf einen neuen Erzählstrang zu stürzen. Erst hatte ich einen Textauftrag fertigzustellen, daher konnte ich mich nicht den gesamten Tag über meinem Manuskript widmen, aber Dank der schönen Atmosphäre und der frischen Figuren, hatte ich in Nullkommanix vier Seiten zu Papier gebracht. Rohfassung, klar. Überarbeitet wird später.

Mir fiel auf, dass die Hauptperson dieses Erzählstrangs mir viel näher ist, als die Hauptperson des gesamten Buchprojekts. Nicht, dass ich meine Protagonistin nicht leiden könnte, das wäre ja fatal, wo ich doch viele Monate mit ihr verbringen werde, aber sie hat eine ziemlich spröde Art. Meine neue Figur ist dagegen ein Typ, den jeder sofort ins Herz schließt. Meines hat sie jedenfalls sofort erobert.

Nett, dich kennenzulernen!

Namensfindung

Grafik Meist sind die Namen meiner Protagonisten einfach da. Plupp. Manchmal gestaltet sich die Wahl des Namens jedoch auch schwieriger. Und manchmal stoße ich bei der Recherche auf herrliche Fundstücke.

Mittwoch, 02. November 2011

Das Fundstück zeige ich euch weiter unten, ich sage nur: FIL - der geistige Vater von Didi & Stulle und Kumpel von Sharkey :-)

Aber zurück zu den Namen. Namen sind ein sehr wichtiger Teil unserer Persönlichkeit. Die meisten Menschen sind unangenehm berührt, wenn ihr Name falsch geschrieben oder von den falschen Menschen verballhornt wird. Etliche hassen ihre Namen, manche haben sich einfach irgendwie dran gewöhnt, und es gibt sicher auch Leute, die ihren Namen lieben. - Das gilt übrigens für Vor- und Nachnamen gleichermaßen.

Der Name muss passen

Auch wir Autoren tragen mit der Namensgebung eine gewisse Verantwortung. Die Leser sollen die Namen als angenehm empfinden, nicht als Störfaktor. Der Name sollte zum Protagonisten passen, damit er nicht immer aus der Rolle fällt, es sei denn, genau das ist das Ziel. Dann hat man eine Figur, die ihren Namen hasst und dadurch möglicherweise in bestimmten Handlungen beeinflusst wird.
Ein schlecht gewählter Name kann natürlich auch das Gegenteil von dem bewirken, was wir damit vorhaben. Nicht zuletzt deshalb ist auch das Namefinding im Marketing in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, aber darum soll es hier nicht gehen.

Als Autor kann man seinen “Babys” Namen geben, die man den eigenen Kindern nicht geben konnte. Man kann sich an Trends orientieren oder Fantasienamen benutzen. Gerade in der High Fantasy stoße ich oft auf seltsame Namenskonstrukte, und das ist interessanterweise häufig ein Grund für mich, das Buch sofort mit spitzen Fingern wieder fallen zu lassen. Was nicht bedeutet, dass ich nur moderne Namen mag, aber ich brauche einen bestimmten Klang und auch das Gefühl, dass es wirklich ein Vorname ist und keine bloße Aneinanderreihung merkwürdiger Silben. Und er muss natürlich zur Geschichte passen.

Namen in meinen Büchern

Meist hatte ich Glück, und meine Namen wurden akzeptiert. So habe ich, als kleinen Scherz, in einen meiner Krimis mal einen Emil Weinhaus eingebaut. Wer das nicht auf Anhieb versteht, versuche das mal amerikanisch nuschelnd auszusprechen ;-)

Weniger Glück hatte ich mit Ola [sprich: Ula] , weil jemand partout nicht begreifen wollte, dass dies ein sehr verbreiteter schwedischer MÄNNLICHER Vorname ist. Und das Buch spielte in Schweden. Der Gegenvorschlag “Ole” wurde vehement von mir abgelehnt, da dieser Name a) eher in Dänemark beheimatet ist, b) in Schweden zehnmal seltener vorkommt als Ola und c) vor meinem geistigen Auge beim Namen Ole nur blonde Rotzlöffel im Grundschulalter entstehen und keine attraktiven schwedischen Wikingertypen ;-)


Ich habe meinen Prota dann Micke genannt, was der schwedische Spitzname meines Mannes ist, der allerdings auch nicht wie ein Wikinger aussieht. Für mich wird die männliche Hauptrolle aus Midsummer Love deshalb weiterhin Ola heißen, auch wenn im Buch etwas anderes steht.

Leon oder Finn? Phil oder FIL?

Heute brauchte ich dann mal wieder Starthilfe bei der Namenssuche, weil der Name auch in eine bestimmte Zeit passen musste, und da wäre ich mit “Finn” oder “Leon” nicht weit gekommen. Auf einer dieser Vornamensseiten fand ich dabei ein Video unseres Berliner Lieblingskomikers FIL zum Thema Finn und Leon, das ich euch unbedingt zeigen muss. FIL hat seinen ganz eigenen Humor, der vielleicht nicht bei jedem ankommt, aber wir lieben ihn! Und als ich direkt auf die YouTube-Seite ging, stellte ich auch noch fest, dass dieser Clip von Spreeblick eingestellt wurde. Da soll nochmal einer sagen, dieses Internet sei kein Dorf *ggg*

Im übrigen hat auch FIL ziemlich an seinem Namen herumgeschraubt: Wir haben erstmals von ihm gehört, als er sich noch Phil Tägert nannte. Geboren wurde er als Philip Tägert, nannte sich dann auch mal Fil Tegert, bis irgendwann einfach FIL übrig blieb. Und das passt irgendwie auch am besten :-)

Nun aber zu Mein Kind ist geiler als dein Kind:

 

 

Startschuss für den NaNoWriMo 2011

Grafik Es ist wieder so weit: Wir haben November und der alljährliche National NovelWriting Month hat begonnen. Für diejenigen, denen das noch nichts sagt: Zwischen dem 1. und den 30. November soll jeder, der sich für den NaNoWriMo (kostenlos) anmeldet, 50.000 Wörter schreiben. Den Siegern winkt die Ehre es geschafft zu haben :-)

Dienstag, 01. November 2011

Um es vorwegzunehmen: Ich habe die 50.000 Wörter noch nie geschafft. Das liegt u.a. an meiner Arbeitsweise. Ich habe ja inzwischen erkannt, dass es nicht in meiner Natur liegt, erst fertig zu plotten und dann am Gerüst entlangzuschreiben. Statt dessen geht der Prozess des Plottens ein ziemliches Stück mit dem Schreiben einher. Bis dann der Punkt kommt, an dem mir die Geschichte wirklich von vorne bis hinten grundsätzlich klar ist und ich an die Kapitelaufteilung gehen kann. Und je komplexer das Projekt, desto mehr muss ich schreiben, um Klarheit zu bekommen. So war ich eigentlich schon sehr zufrieden, dass ich im letzten Jahr rd. 20.000 Wörter zu Papier gebracht hatte.

Obwohl man beim NaNoWriMo ja EIGENTLICH ein nagelneues Projekt anfangen sollte, halte ich mich nicht daran, weil es mir derzeit nichts bringen würde. Ich möchte an ALBATROS weiterarbeiten, was ich auch ohne NaNoWriMo getan hätte, aber so denke ich vielleicht ein bisschen schneller ;-) Dabeisein ist alles, und der Wettbewerbsgedanke gefällt mir grundsätzlich. Ich werde auch gleich mal in meine Buddy-Liste schauen, ob und wieviel die Damen und Herren Kollegen schon geschrieben haben. Immerhin gab es an vielen Orten der Welt ein sog. “Write-in”, z.B. auch in Kreuzberg. Ich hatte erst überlegt hinzugehen, mich dann aber doch dagegen entschieden, da ich erst vor einigen Tagen bis halb vier durch die Gegend gehampelt bin und man das in meinem Alter nicht mehr so oft hintereinander verkraftet ... *röchel* -  Just kidding! :-D

Bei NaNoWriMo fiel mir heute witzigerweise auch WiWoGiTruMu ein. Ihr wisst schon, die Festung der Wirsche, Wolde, Gilche, Trumpe und Murke aus Kleiner König Kalle Wirsch. Ich habe dieses Buch (die Originalausgabe von 1969) geliebt und x-mal gelesen; als Kind und als Erwachsener. In unserem Freundeskreis war das Buch offenbar auch populär, denn “Zoppo Trump” wurde anno 1989 als Name für unseren Ältesten diskutiert, dicht gefolgt von “Bio” und “Öko” - wegen unseres Nachnamens.

:-)

Tja, und dann bedeutet NaNoWriMo auch immer: Es ist November. Schon. Wo ist das Jahr geblieben?

Wer mich beim NaNoWriMo als Writing-Buddy adden möchte oder einfach nur gucken, kann das hier tun.

 

ALBATROS [20111026] Weiter geht’s!

Grafik Die Stammleser unter euch haben sich möglicherweise gefragt, weshalb ich länger nichts zu ALBATROS geschrieben habe, und die neuen Leser werden sich fragen: ALBATROS? Hä? Wat'n dat fürn komischer Vogel?

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Also, für die Neuen: ALBATROS ist der Arbeitstitel eines Buchprojekts, in dem bisher kein einziger Vogel vorkommt ;-) Aber irgendwie wollte ich das Projekt-Tagebuch hier im Blog benennen, ohne zu viel vorab zu verraten. Und für die Stammleser: Es gab nichts zu schreiben, weil die Arbeit an ALBATROS für andere Projekte zurückgestellt werden musste. Leider. Denn als ich die Arbeit kürzlich wieder aufnahm, las ich die vorhandenen 90 Seiten, als hätte sie jemand anders geschrieben.

Nun ist es durchaus sinnvoll, ein Manuskript für einige Wochen liegen zu lassen, um tatsächlich eine gewisse Distanz zum Text zu erreichen. Allerdings handelte es sich hierbei um mehr als nur ein paar Wochen, und wenn man meine notorische Vergesslichkeit zugrunde legt, kann sich jeder vorstellen, dasss ich mich nun komplett neu einarbeiten muss.

Die Schlüsselszenen, die mich z.T. seit elf Jahren begleiten (denn so alt ist die Kernidee schon), habe ich natürlich noch gut im Kopf. Aber einige der neuen Figuren mussten sich mir nochmal neu vorstellen. Dabei ergaben sich allerdings überraschende Aspekte, die mich wieder ein Stück vorangebracht haben. Überdies ermöglicht mir der Abstand eine ganz andere SIchtweise auf den vorhandenen Plot, und ich werde wohl einiges wieder umwerfen, bevor ich mit dem Grundgerüst zufrieden bin.

Ich hatte hier im Blog bereits erwähnt, dass meine Herangehensweise eine Mischung aus Bauchschreiben und Gerüstschreiben ist. Das bedeutet, ich muss eine Weile am Text mehr oder weniger drauflosschreiben, nur mit einer Idee im Hinterkopf. Währenddessen wird mir klarer, wo ich eigentlich hin will und DANN entsteht das Gerüst für das Exposé. Die Schwierigkeit bei ALBATROS liegt v.a. darin, dass ich das Projekt als Trilogie konzipiere. D.h., ich muss die Spannungsbögen nicht nur für ein Buch anlegen, sondern, zumindest grob, für drei Bücher.

Bisher kam das noch nicht vor, denn meine drei Girls in Love-Bände waren ja ursprünglich als Einzelbände konzipiert. Ich hatte zwar grob skizziert, wie ich mir das weiter vorstellen könnte, aber beim Schreiben von Band eins spielte das weitere Schicksal der Protagonistinnen keine Rolle, da die Bände ohnehin in sich abgeschlossen zu lesen sein mussten, ebenso wie die Kinderkrimis oder die Kappe-Krimis, obwohl auch diese zu einer Reihe gehören.

Diesmal also eine Trilogie.

Es ist ziemlich spannend für mich, nun wieder in diese Welt abzutauchen, und ich kann es kaum erwarten diesem “Baby”, das nun schon so lange als Idee in meinem Kopf herumspukt, zum Krabbeln zu verhelfen.


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