Antagonisten

Mit dem oder den Antagonisten hatte ich bei ALBATROS bisher die meisten Probleme

Montag, 15. Oktober 2012

Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende! Zumindest in Berlin war das Wetter traumhaft und hat mich so beflügelt, dass ich am Samstag zum ersten Mal im Leben 10 Kilometer gejoggt bin, yeah!

An dem Tag war ich dann auch bald recht müde und untätig, aber am Sonntag waren die Kinder sportmäßig alle (!) ausgeflogen, sodass mein durchgepustetes Hirn in aller Ruhe stürmen konnte *g*

Ich hatte ganz zu Beginn der Arbeit an ALBATROS ja die Schwierigkeit, unterschiedliche Ebenen übereinanderzubringen (historische, mythologische, reale), und dabei hat sich der Antagonist besonders gewehrt. Es war auch nicht ganz einfach herauszufinden, WER eigentlich der Hauptfeind sein sollte. Da waren mehrere, die Interesse gehabt hätten, meiner Protagonistin das Leben schwer zu machen. Da ich jedoch eine Trilogie konzipiere, ist es sinnvoll, zusätzlich “Etappenfeinde” zu haben. Der Hauptfeind steht im Showdown des dritten Teils, aber in den Bänden davor dürfen gerne auch noch andere Bösewichter zu bekämpfen sein.

Gestern habe ich nochmal recherchiert, und da würden sich zwei anbieten, die ohnehin mit meinem Hauptfeind im Zusammenhang stehen. Allerdings frage ich mich noch, ob ich es mir (und meinen Lesern) so einfach machen will. Und je länger ich darüber nachdenke, umso eher komme ich zu dem Schluss, dass ich das lieber nicht tue. Obwohl es möglich ist, dass es gar nicht so einfach wird, wie ich jetzt glaube.

Außerdem habe ich einige interessante Fakten über meine Protagonisten erfahren, die sie mir bisher noch nicht erzählt hatten. Auch mein Hauptfeind hat mir ein bisschen was Privates von sich verraten, was gut ist, weil er ja nicht durch und durch böse sein soll. Angeblich gibt es das nämlich nicht. Obwohl ich mir bei manchen Zeitgenossen da wirklich nicht sicher bin.

Übrigens hat eines der Symbole inzwischen eine stärkere Bedeutung gewonnen als gedacht, was ganz hervorragend in die Story passt.

Ich bin jetzt an dem Punkt angelangt, an dem die Geschichte zu jeder Tages- und Nachtzeit präsent ist. D.h., mir fallen unerwartet Dinge ein, die ich sofort notieren muss oder ich grüble bei Alltagstätigkeiten wie Duschen oder Putzen daran herum. Das ist stets ein gutes Zeichen, weil es bedeutet, das sich die Figuren und die ganze Geschichte nicht mehr beiseite schieben lassen. Sowas funktioniert aber nur, wenn ich die Chance habe, auch wirklich dranzubleiben. Mit den Arbeitsprotokollen ist es glücklicherweise auch nach Unterbrechungen einfacher geworden die wichtigsten Dinge rasch wieder in den Kopf zu bekommen. Trotzdem nerven Unterbrechungen, weil ich dann immer die innere Pause-Taste drücken muss, wie jetzt auch gleich wieder. Dabei würde ich auf den Termin auch ohne die Arbeit am Plot liebend gerne verzichten.

Naja, wat mutt, dat mutt.

Liebe Grüße

Grafik

Symbole in der Fantasy

Heute habe ich mich den Symbolen in meiner ALBATROS-Geschichte zugewendet. Symbole spielen überall in der Literatur und in Filmen eine Rolle, doch in der Fantasy bekommen sie häufig noch ein stärkeres Gewicht.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Symbole in Geschichten sind so alt wie die Menschheit. Nehmen wir nur den Apfel: Früher war er eindeutig besetzt als Symbol für Sünde und Sexualität. Heute denken wir dabei gerne mal an Computer. Je nachdem, welche Geschichte wir schreiben, bekommt der Leser etwas anderes zu deuten.

Smbole sind Andeutungen, Sinnbilder, Gleichnisse.

Gerade in der Fantasy-Literatur sind Symbole häufig ein Sinnbild für die Suche nach etwas. Es können allgemeinverständliche Symbole aus der Mythologie verwendet werden, oder aber der Autor verleiht einem (beliebigen) Gegenstand symbolische Macht.

Einige Beispiele:

  • Der heilige Gral - oft Symbol für das ewige Leben, z.B. in Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
  • Der Ring in Herr der Ringe - Symbol für grenzenlose Macht
  • Die Macht in Star Wars, mit der sowohl Gutes als auch Schlechtes getan werden kann.
  • Der Stab Haschevet aus Ralf Isaus Neschan-Trilogie - Symbol für die Rettung der Welt (Der Stab muss in den “Garten der Weisheit” gebracht werden, weil das Reich Neschan sonst vom Bösen übernommen wird)
  • Die Blume Lumina, die zurück zu ihrem Platz im Garten Eden soll, um das Paradies neu erstehen zu lassen, in Kai Meyers Buch von Eden

Symbole werden auch eingesetzt um dem Leser zu zeigen: Achtung, gleich passiert etwas!

Ich habe mich also heute mit der Symbolik bei ALBATROS beschäftigt und dabei - quasi zwangsläufig - die Geschichte wieder ein Stück weiter entwickelt. Einiges ergibt sich beinahe automatisch aus der Mythologie, die der Geschichte zugrundeliegt. Wieder anderes ist schon in der historischen Ebene explizit als Symbol angelegt worden. Ich habe darüber schon recherchiert, doch es ist umfangreicher als ich erwartet hatte, sodass ich mir ein oder zwei Elemente davon herauspicken werde um euch - die potenziellen Leser - nicht mit Symbolen zu erschlagen. Denn auch hier ist weniger sicher mehr. Wenn ich bedenke, welchen Umfang ich für die Trilogie anstrebe, dann ist es wichtig, die Grundidee möglichst einfach zu halten. Viel wichtiger ist es, den Weg dorthin so interessant wie möglich zu gestalten.

Im Grunde kann jeder Autor dieselbe Grundidee auf völlig andere Weise schreiben. Vielfach ist das Muster ohnehin gleich:

Ahnungsloser Normalo erhält einen Auftrag plus symbolträchtigem Gegenstand, mit dem er die Welt vor dem Bösen retten soll.

Je nachdem WIE ahnungslos der Mensch ist, welches Alter, welche Stärken und welches Geschlecht er hat und welche Weggefährten ihm zur Seite stehen, stellt er sich dem Bösen (das sich auch jeder Autor anders vorstellt) auf seine ganz eigene Art entgegen. Ob die Vorgabe für alle Autoren ein geweihter Nachttopf oder eine “wahnsinnig interessante neue Pflanze” (na, aus welchem Musical ist dieses Zitat?) ist, spielt dabei keine Rolle. Mag die Symbolik gleich oder ähnlich sein - jede Geschichte wird doch einzigartig werden, schon durch die Subjektivität des jeweiligen Autors.

Außerdem kann man die Symbole plump oder subtil verwenden. Das wiederum ist eine Frage des Handwerks und der Entwicklung der eigenen Fähigkeiten.

Nun denn - mögen meine Symbole ihre Macht entfalten ;-)

Liebe Grüße

Grafik

 

 

Ein echter Szenenplan

Wie bereits im vorherigen Projekttagebuch-Eintrag gesagt, habe ich mich gestern dem Szenenplan von ALBATROS gewidmet. Was mich umso mehr erstaunt, als ich bislang davon überzeugt war, dass ich nicht in der Lage sei, einen solchen zu schreiben.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Lange hatte ich immer wieder wieder versucht ein Szenengerüst zu schreiben, an dem ich mich entlanghangeln könnte, wenn ich das Manuskript dann tatsächlich schreibe. Stammleser wissen, wie ich daran verzweifelt bin. Irgendwann dachte ich, ich könne bestenfalls parallel am Manuskript schreiben und ein bisschen zeitversetzt die nächsten Szenen entwerfen.

Als ich die Arbeit an ALBATROS jetzt wieder aufnahm und vieles Vorhandene einfach rauswarf (Stichwort: Kill your darlings!), beschäftigte ich mich intensiver mit den (Haupt-)Figuren, ihren Beziehungen und Motiven. Und plötzlich schrieb ich nicht am Manuskript weiter, sondern notierte lediglich die Szenen, die auf meine neue (ausformulierte) Einstiegsszene folgen sollten. Und dann folgten (unsortiert) viele weitere Szenen, immer nur ein Satz oder zwei, von denen ich weiß, dass sie für die Handlung wichtig werden. Drei Seiten voll habe ich heute in kurzer Zeit geschrieben und sie zum großen Teil auch in einem zweiten Word-Dokument in die richtige Reihenfolge gebracht. Selbst wenn sie weiter hinten im Manuskript erst auftauchen sollten.

Niemand war überraschter als ich, dass dies so einfach geht und mit einem Mal wie die einzig mögliche Variante erscheint.

Bei dieser Gelegenheit tauchten auch zwei nagelneue Figuren auf. Eine sollte eigentlich nur illustrieren, an welchem Ort sich meine Protagonistin befindet. DIe zweite kam beinahe zwangsläufig dazu, obwohl ich sie gar nicht darum gebeten hatte. Und dann kristallisierten sich beide als ziemlich wichtig für die weitere Handlung heraus - weil sie nämlich Probleme lösen werden, die meine Protagonistin noch bekommen wird. Das sind die Momente, die mich zum Grinsen bringen.

Bei der heutigen Arbeit wurde mir aber auch bewusst, was für ein dickes Stück Kuchen ich mir da auf den Teller gelegt habe: Ich habe eine Trilogie von dreimal rd. 450 Seiten geplant, und die wollen gefüllt werden. Die Protagonisten werden sich auch durch die Gegend bewegen, und das müssen sie möglichst spannend tun, damit meine Leser nicht dabei einschlafen und ich auch selbst beim Schreiben nicht das Interesse daran verliere. Es wird also viele Begegnungen geben und viele Nebenfiguren werden auftauchen. Das ist eine tolle Herausforderung, und ich nehme sie mit Freuden an!

Erinnert mich mal daran, wenn ich später hier herumjammern werde, was ich mir bei dem Projekt eigentlich gedacht habe ;-)

Liebe Grüße

Grafik

Der Plot kommt in die Pötte

Das Switchen zwischen unterschiedlichen Buchprojekten bringt die beiden Haupt-Projekte merklich voran. Da ich das eine überarbeite, während ich ALBATROS weiterhin konzeptioniere und schreibe, kann ich mir die Dinger je nach Stimmung vornehmen.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Solange ich mir alle anderen Manuskripte versagte, tat ich mich relativ schwer mit der komplexen ALBATROS-Plotstruktur. Seit ich gleichzeitig den Krimi überarbeite, kommen mir dabei sogar Ideen für das Fantasyprojekt, die mich weiter voranbringen.

Außerdem habe ich spaßeshalber mal meine alten Schreibratgeber wieder hervorgekramt und dabei festgestellt, dass diese wunderbar als Inspirationsquelle dienen. Ich kann das nur empfehlen, zumal manche Tipps ja im Laufe eines Autorenlebens auch wieder in Vergessenheit geraten.

Jedenfalls habe ich die Erzählstränge inzwischen schon ganz gut ausgearbeitet. Lange Zeit habe ich mit der Struktur gehadert. Ich hatte einen - wie meine Testleser und ich fanden - schönen Anfang. Doch ich habe mich entschieden, die dortigen Ereignisse sowohl den Lesern als auch meiner Protagonistin erst häppchenweise im Laufe der Geschichte zu verraten. Sonst hätte ich da nämlich einen Prolog stehen, und ich habe festgestellt, dass mich Prologe zunehmend nerven. Obwohl - oder weil *g* - ich in meinen Krimis immer einen geschrieben habe. Ich möchte aber die Leser in die Geschichte hineinziehen und nichts erzählen, was sie auch später erfahren können. Nämlich zu einem Zeitpunkt, an dem das viel spannender ist. Denn ich hätte bei der alten Variante tatsächlich schon viel zu viel verraten.

So puzzle ich stattdessen herum, wann und wie ich diese Informationshäppchen streuen kann. Und das macht eine Menge Spaß! Und ist das nicht die Hauptsache am Schreiben? Ich bin der Meinung, dass auch Leser merken, ob der Autor Spaß an seiner eigenen Geschichte hat oder ob er nur ein Soll erfüllt.

Wer neu in meinem Blog ist, wird sich vielleicht wundern. Ich erwähne ja gerne mal, dass ich bereits fünfzehn Bücher geschrieben und veröffentlicht habe, und was ich gerade blogge, klingt ein wenig so, als stünde ich völlig am Anfang. Die bisherigen Veröffentlichungen hatten jedoch maximal 230 Buchseiten Umfang, und da ist es nicht möglich eine solch komplexe Plotstruktur unterzubringen, wie sie auf rd. 1.200 Seiten funktioniert. Daher ist dies in gewisser Weise auch Neuland für mich.

Ich denke, ich kann auch langsam verraten, dass es kein reiner Fantasyroman werden soll und schon gar keine High-Fantasy. Die Liebhaber dieses speziellen Genres mögen mir verzeihen, aber ich habe Probleme damit, wenn ich erst eine völlig neue Sprache lernen oder mich zumindest durch höchst ungewöhnliche Namen mit vielen Bindestrichen, Apostrophen oder sonstigen Lese-Erschwernissen kämpfen muss. Und auch völlig erfundene Welten reizen mich nicht.

Klar, auch ich habe meinen Tolkien gelesen. Und zwar war das Anfang der 80er, Der kleine Hobbit und Herr der Ringe noch in der alten Fassung. Und so weit ich mich erinnere, hatte ich auch meinen Spaß daran. Ein guter Freund hatte mich darauf gebracht, wir tauschten uns darüber aus und ich mochte es. Als Jahrzehnte später die Verfilmungen im Fernsehen liefen, wusste ich nicht einmal mehr, wer da alles mitspielte, und um was es eigentlich ging. Um den Ring, klar, aber die restliche Geschichte war völlig aus meinem Gedächtnis verschwunden. Vermutlich, weil es nichts “Reales” gab, an das ich mich klammern konnte. Denn es gibt diverse Bücher, bei denen ich auch nach zwanzig Jahren noch genau weiß, was da los war.

Also keine High Fantasy bei ALBATROS. Eher Urban Fantasy bzw. Magischer Realismus, allerdings mit einer historischen Ebene, die mir besonders viel Freude bereitet.

Magischer Realismus in der Literatur, das charakterisiert Wikipedia folgendermaßen:

Der magische Realismus vermischt die Grenzen zwischen Realität und Phantasie. Volkskultur, Mythologie, Religion, Geschichte und Geographie verschmelzen in den Texten und sind immer erkennbar. Er kombiniert zwei Konzepte, die in den Industrienationen als gegensätzlich gelten: Realität und Mythologie/Phantasie/Magie – doch der Gedanke ist, dass diese beiden im Sinne eines Balanceakts sehr wohl nebeneinander existieren können und nicht zwangsweise im Konflikt stehen.

Und ich denke, das trifft ALBATROS ziemlich genau.

Jetzt wisst ihr also schon wieder ein bisschen mehr über ALBATROS und ich widme mich jetzt weiterhin meinem Szenenplan :-)

Liebe Grüße

Grafik

Das Lied von Eis und Feuer - Interview mit George R.R. Martin

Dennis Scheck im Gespräch mit Bestsellerautor George R.R. Martin, dem Schöpfer von Das Lied von Eis und Feuer, das als Game of Thrones verfilmt wurde.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

  Ein interessantes Interview, wie ich finde. Es macht Appetit auf die Reihe, die ich bislang noch nicht gelesen habe, die allerdings schon seit einiger Zeit auf meiner To-Do-Liste steht. Außerdem habe ich mir George R.R. Martin ganz anders vorgestellt. Nicht ganz so seebärig-behäbig vielleicht ;-) Sehr sympathisch übrigens, dass er sich wünscht, anstelle der sieben verschiedenen Reiche vielleicht doch lieber nur fünf gewählt zu haben. Es geht also allen Autoren irgendwann so. Aber das ist wohl menschlich.

Liebe Grüße
Grafik

Spielend Englisch lernen für Kinder und Jugendliche

Englisch lernenSpielend Englisch lernen für Kinder und Jugendliche mit Kinderkrimis, Mädchenromanen und Fantasybüchern von Petra A. Bauer. Mithilfe zweisprachiger Bücher mit 30 bzw. 50% Englischanteil und umfangreichen Vokabelerklärungen können 10- bis 14jährige Jungen und Mädchen spielerisch an die englische Sprache herangeführt werden.

Dienstag, 31. Januar 2012

Spielerisch Englisch lernen für Anfänger

Wer würde nicht davon träumen sich eine Sprache mit Spaß und Spannung quasi wie von selbst anzueignen? Mit den folgenden Büchern von Langenscheidt könnt ihr zwar nicht über Nacht fließend Englisch sprechen, jedoch erweitert ihr beim Lesen nebenbei euren Wortschatz.

Ich habe für euch zweisprachige Kinderkrimis, Mädchenromane und ein Fantasybuch geschrieben. Und falls eure Eltern auch gerne Englisch lernen möchten, könnt ihr ganz unten einen zweisprachigen Liebesroman für Erwachsene mit dem Schwierigkeitsgrad A2 finden. Dort sind sogar noch kleine Grammatikübungen eingebaut.

Bei allen unten aufgelisteten Büchern ist der erzählende Text immer auf Deutsch, damit ihr gut der Handlung folgen könnt. Wenn sich die Figuren der Geschichte jedoch unterhalten, tun sie dies auf Englisch. Zum Beispiel, weil Lucy aus Großbritannien stammt. Oder Chris aus San Francisco. Oder die Heldin der Geschichte ist in Schweden unterwegs und muss sich in Englisch verständlich machen, weil sie kein Schwedisch kann. Wenn ein englisches Wort bei eurem Lernfortschritt in der Schule noch nicht dran war, wird die Vokabel direkt auf der Seite übersetzt, auf der sie zum ersten Mal auftaucht. So wird der Lesefluss weniger gestört, als wenn ihr erst im Wörterbuch nachschlagen müsstet.

Die Kinderkrimis und das Fantasybuch könnt ihr lesen, wenn ihr etwa ein oder zwei Jahre Englisch in der Schule hattet. Für die Mädchenromane solltet ihr schon drei oder vier Jahre Englisch lernen - oder jemanden fragen, der euch hin und wieder bei unbekannten Vokabeln helfen kann.

Zweisprachige Krimis für Kinder ab 10

 

World Champions - Weltmeister

Ein deutsch-englischer Fußball-Kinderkrimi für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren
von Petra A. Bauer
Für erstes / zweites Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2010
€ 6.95
ISBN: 978-3-468-20540-8

Yannick ist als Spieler für die Deutsche Kindernationalmannschaft ausgewählt worden. Trotzdem ist er total sauer: Ausgerechnet sein englischer Gegenspieler Tony Bingham darf während der Fußball-Kinder-WM bei seiner Freundin Motte wohnen. Doch als Yannick von dem finsteren Plan zweier Engländer erfährt, ahnt er, dass er Tonys Hilfe braucht.

An Exciting Cruise - Eine abenteuerliche Kreuzfahrt

Ein deutsch-englischer Kinderkrimi für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren
von Petra A. Bauer
Für erstes / zweites Lernjahr Englisch.
Band eins der Krimis mit Alina, Leon und Lucy.
Langenscheidt, 2010
€ 6.95
ISBN: 3-468-20802-2

Alina kann es kaum fassen, als ihre Mutter den Briefumschlag öffnet: Die Familie hat bei einem Preisausschreiben eine richtige Kreuzfahrt gewonnen! Auf dem Schiff lernen Alina und Leon schnell eine Menge Passagiere kennen. Doch es dauert nicht lange, bis sich herausstellt, dass hier keineswegs alles mit rechten Dingen zugeht.

Pirates of Plymouth - Piraten von Plymouth

Ein deutsch-englischer Kinderkrimi für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren
von Petra A. Bauer
Für erstes / zweites Lernjahr Englisch.
Band zwei der Krimis mit Alina, Leon und Lucy.
Langenscheidt 2010
€ 6.95
ISBN: 3-468-20814-6

Es sollten gemütliche, faule Sommerferien für Alina und Leon werden. Doch dann erzählt ihnen ein alter Mann von Piraten, die angeblich die Gegend unsicher machen. Die Geschwister wollen der Geschichte auf den Grund gehen und geraten dabei in einen verzwickten Kriminalfall.

Zweisprachige Bücher für Mädchen ab 12

Die Hauptfiguren aller drei Mädchenbücher sind Nina Clark und Britt Solvenstein. Die Geschichten gehören im Prinzip zusammen, alle drei Bände können jedoch auch einzeln gelesen werden. Wer alle drei Bücher lesen möchte, sollte dies am besten in dieser Reihenfolge tun:

 

San Francisco Love Affair - Verliebt in San Francisco

Eine deutsch-englische Liebesgeschichte für Mädchen ab 12
von Petra A. Bauer
Für drittes / viertes Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2011
€ 8.99
ISBN: 3-468-20888-X

Als Britts Freundin Nina nach San Francisco reist, wünscht Britt sich nichts sehnlicher, als mitfahren zu dürfen. Denn in dort lebt ihr Lieblings-Schauspieler Nick Stevenson. Und sie hat tatsächlich Glück: Ninas Eltern nehmen Britt mit in die Ferien. Kaum angekommen, trifft sie auf den Jungen ihrer Träume ... oder doch nicht?

Heart of Glass - Herz aus Glas

Eine deutsch-englische Liebesgeschichte für Mädchen ab 12
von Petra A. Bauer
Für drittes / viertes Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2011
€ 8.99
ISBN: 978-3468208997

Britts große Liebe kommt zu Dreharbeiten nach Berlin, aber irgendetwas ist anders. Zu allem Überfluss taucht in ihrer Klasse auch noch Deborah Wilcox auf, eine Austauschstudentin aus Amerika. Britt und ihre Freundinnen beschließen rasch, die arrogante Barbiepuppe nicht zu mögen, die sich nicht einmal bemüht Deutsch zu sprechen und allen mit ihrem Cheerleader-Getue auf die Nerven geht. Doch die Vorbereitungen für einen ‘Bunten Abend’ in der Schule, bringen unvorhergesehene Ereignisse - auch für Britts Liebesleben.

A Heart in New York - Ein Herz in New York

Eine deutsch-englische Liebesgeschichte für Mädchen ab 12
von Petra A. Bauer
Für drittes / viertes Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2011
€ 8.99
ISBN: 978-3468208980

Der dritte Band um die beiden Freundinnen Nina und Britt spielt im Big Apple! If you can make it there, you’ll make it anywhere, hatte schon Frank Sinatra gesungen, doch Nina ist sich da nicht so sicher. Denn ihr Vater hat einen Ruf als Professor an der Columbia University angenommen und Nina muss mit, ob sie will oder nicht.
*
*

Zweisprachige Fantasy für Kinder ab 10

 

The Prophecy - Die Prophezeiung

Ein deutsch-englisches Fantasybuch für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren
von Petra A. Bauer
Für erstes / zweites Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2010
€ 6.95
ISBN: 978-3468206368

Für das Volk der Elfen gelten seit langem die strengen Gesetze des dunklen Mighty Shadow. Als die Elfenkinder Twister und Whirlwind auf einer zerbrochenen Tafel eine geheimnisvolle Inschrift entdecken, brechen sie auf, um die Prophezeiung des “Dunklen Schattens” zu entschlüsseln.

Englisch lernen für Erwachsene

 

Midsummer Love - Mittsommerliebe

Ein deutsch-englischer Frauenroman
von Petra A. Bauer
Schwierigkeitsgrad A2
Langenscheidt 2009
€ 7.95
ISBN: 978-3468441318

Annika Reinhardt hat sich wegen einer kaputten Beziehung überstürzt von ihrer Firma nach Stockholm versetzen lassen und in Berlin alle Zelte abgebrochen. Erst als sie in Schweden völlig auf sich gestellt ist, wird ihr klar, auf was sie sich eingelassen hat.

 


Seite 1 von 2 Seiten insgesamt.  1 2 > 

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

über 10 Jahre writingwomans Autorenblog

Flattr this Mit flattr mal für writingwomans Autorenblog spenden, als kleines Dankeschön für die Inhalte.
Wie es geht, steht hier.

Themenspecial:
Wie schreibe ich ein Buch?

Grafik


Q & A - Verlag finden

Empfehlungen

...

Follow Me on Pinterest

Grafik

MEIN TWITTER-BLOG:
Treffpunkt Twitter

Grafik



Blogverzeichnisse
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogverzeichnis blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis