Hoch lebe die Mittagspause! [Gastbeitrag]

Grafik Kürzlich habe ich hier im Blog vom Großen Textinen Blogwichteln berichtet. Es ist so weit - ich freue mich, heute als Gast im Autorenblog meine liebe Autorenkollegin Andrea Behnke begrüßen zu dürfen:

Samstag, 03. Dezember 2011

Danke, liebe Petra, dass ich hier dein Gast sein darf!

Hoch lebe die Mittagspause!

Einen Schluck Milchkaffee – und dann traue ich mich, mich zu outen. Denn ich trinke diesen Kaffee nicht, wie es sich für eine Freiberuflerin gehört, hektisch vorm Bildschirm, sondern unterwegs in meiner Mittagspause. Ja genau: Ich arbeite frei – und mache glatt eine Mittagspause. Jeden Tag. Und noch schlimmer: Ich liebe sie!

Mittags verlasse ich mein Büro und gehe „eine Runde um den Block“. Zügigen Schrittes. Genieße Sonne oder Regen, einerlei, Hauptsache, ich kann Luft schnappen. Dann esse ich eine Kleinigkeit. Besonders gerne in der Bochumer Butterbrotbar. Das ist ein ganz kleines Café, in dem es – anders als der Name vermuten lässt – nicht nur Stullen, sondern täglich ein frischgekochtes, warmes Gericht gibt. Immer gesund und lecker und schnell auf dem langen Tisch, um den herum viele Kreative aus dem Viertel sitzen.

Diese Pause ist mein Luxus. Ein Luxus, mit dem ich mich sogar besteche: „Andrea, wenn du das und das geschafft hast, darfst du rausgehen“. Diese Vorfreude ist ein Ansporn. Wenn es soweit ist, stelle ich selbstbewusst meine elektronische Sekretärin an. Spätestens in einer halben Stunde werde ich zurückrufen. Mit freiem Kopf, der mir einmal durchgepustet wurde. Dann telefoniert es sich auch wieder leichter.

Früher habe ich gezögert, Kunden zu sagen, dass ich in der Mittagspause war. Das ist inzwischen anders – und zwar nicht nur, weil in diesem Jahr etliche Studien auf den Markt gekommen sind, die meiner Pause sogar noch eine wissenschaftliche Daseinsberechtigung geben.

Oft kommen mir in meinem Päuschen sogar die besten Ideen – fernab vom Schreibtisch. Umschalten, abschalten, um dann wieder auf vollen Touren laufen zu können. Natürlich lag auch die Idee zu diesem Blog-Beitrag plötzlich mittags auf meinem Löffel, als ich mir „Oma Mollis Nudelauflauf“ schmecken ließ.

In diesem Sinne: Guten Appetit!


Grafik Andrea Behnke arbeitet als freie Journalistin und Autorin für Kinder-, Jugend- und Bildungsmedien in Bochum. Und sie bloggt: www.andreabehnke.de/kladde
Ihr Motto ist „Spaß am Wort“.

 

 

Gardenstyle

Tja, der Hut muss jetzt immer mit, den müsst ihr künftig ertragen. Er scheint magisch zu wirken, jedenfalls werde ich sehr oft darauf angesprochen, und jeder interpretiert etwas hinein. Das finde ich höchst spannend, also habe ich ihn heute mal den Gardenfairies vorgestellt. Irgendwo in diesem mystischen Licht müssen sie sich ja verstecken ;-)

Sonntag, 16. Oktober 2011

Gardenstyle | Berlin | October 16th 2011

He changed our lives

Vieles wurde geschrieben über den Tod von Steve Jobs. Auch ich habe mir viele Gedanken gemacht. Aber anstatt nun selber viel zu schreiben, gibt es von mir einfach nur das:

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Pabbles_ThankYouSteveFERTIGenglisch

Hier könnt ihr es größer anschauen.

Street Art - Rote Fabrik Zürich

Wer auf alte Gebäude und wirklich kunstvolle Graffiti steht, sollte unbedingt mal einen Blick in dieses Video werfen, das ich am Wochenende gedreht habe. Die 'Rote Fabrik' am Zürichsee ist Veranstaltungsort (FIL ist dort auch schon aufgetreten; mein Liebster hat dort mit ihm geplauscht) und Treffpunkt für Künstler und junge Familien. Hat was Prenzlbergisches an sich ;-)

Dienstag, 02. August 2011

Und hier habe ich noch ein Video über die Künstler gefunden, von denen diese Graffitis stammen:

 

STEVE JOBS - iLeadership

Ich habe ein faszinierendes Buch über eine faszinierende Persönlichkeit gelesen: Steve Jobs, der Gründer von Apple, der Vater von Mac, iPod, iPhone und iPad, CEO eines Milliardenschweren Unternehmens. Ein Mann, der T-Shirts für seine Mitarbeiter drucken lässt, auf denen steht: "Pirates! Not the Navy!" und eine andere Denkweise im Management eingeführt hat. Geschrieben von seinem engen MItarbeiter Jay Elliot, und somit sicher nicht objektiv, aber sehr beeindruckend.

Donnerstag, 07. Juli 2011


Ich freue mich, wenn ihr meinen YouTube-Kanal abonniert und die Videos dort kommentiert und bewertet. Ein kleiner Beitrag dafür, dass mir der Spaß am Videos Drehen erhalten bleibt, denn dann weiß ich, dass sie nicht im Nirwana verhallen :-) Ich danke euch - auch fürs Anschauen!

80 Kilo in einem Jahr abnehmen? Das geht!

Keine einseitige Kohlsuppen-, Hollywood-, Atkins- oder sonstige Diät, keine Wundermittel und Abnehmpülverchen, sondern konsequente Ernährungsumstellung und Sport - das machte aus dem stark übergewichtigen Sascha buchstäblich eine halbe Portion. Vielleicht macht euch der Beitrag Lust darauf, eurem Schweinehund ein paar Manieren beizubringen ;-)

Donnerstag, 26. Mai 2011

Es war ein Silvestervorsatz, wie er in jedem Jahr von Millionen Menschen auf der Welt gefasst und meist nicht durchgehalten wird: Endlich abnehmen!

Allerdings handelte es sich bei dem damals 31Jährigen, nicht um ein paar Pfund zuviel oder hier und da ein Wonneröllchen. Sascha wog 163 Kilo und hatte es buchstäblich satt. Er ging kaum noch aus dem Haus und das wollte er ändern.

Wie oben bereits zu lesen war - er hat es geschafft. Seht selbst:

Wie Sascha in einem Jahr 80 Kilo abnahm. Vorher - Nachher

Foto mit freundlicher Genehmigung von Sascha Ahlmann

Ich lernte Sascha über das Sportportal Dailymile kennen und war so beeindruckt von dieser Abnahme, dass ich euch unbedingt davon berichten wollte. Auch Men’s Health widmet ihm eine Doppelseite in der aktuellen Ausgabe.

Zunächst machte er sich klar, dass Burger und Pizza, sowie Cola und Limo auf seinem Speiseplan nichts mehr zu suchen hatten. Wasser, vernünftiges Frühstück und abends keine Kohlenhydrate mehr, das war ein Weg zum Erfolg. Der andere lag ihm buchstäblich zu Füßen, denn er zog sich Laufschuhe an und begann zu joggen.

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, und weil Sascha seinen Schweinehund offenbar sehr effektiv im Griff hat, ging das Gewicht stetig bergab:

Gewichtsabnahmekurve. Fast 80 Kilo in einem Jahr kontinuierliche Abnahme

Diese Kurve ist fast schon eine Gerade :-) Inzwischen trainiert er auch im Fitnessstudio, und wenn ihn doch mal die Lust auf einen Burger überkommt, dann läuft er eben zwei, drei Kilometer länger.

Ihr seht - es geht. Und es hat anscheind einen völlig anderen Menschen aus ihm gemacht:

Wie Sascha in einem Jahr 80 Kilo abnahm

 

Foto mit freundlicher Genehmigung von Sascha Ahlmann

Hut ab!

Und euer Schweinhund so?

P.S: Besser erstmal zum Arzt, falls ihr auch eine solch hohe Gewichtsabnahme plant. Einfach um Vorerkrankungen auszuschließen. Besser ist das.


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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