Ich kann mich gar nicht entscheiden - ist alles so schön bunt hier!

Das sang Nina Hagen in ihrem 1982er Hit TV Glotzer und so fühle ich mich - dank ADS und Scannerpersönlichkeit - auch immer wieder.

Dienstag, 05. Februar 2019

Glücklicherweise haben sich meine Interessen im Laufe der Jahre auf eine halbwegs überschaubare Anzahl eingependelt, zwischen denen ich in unregelmäßiger Reihenfolge umherswitche. Der Mechanismus, wie dies geschieht, ist allerdings seit meiner Kindheit gleich, auch wenn sich die Topics geändert haben. Und weil mich sowas kürzlich wieder ereilt hat, habe ich diesen Cartoon für euch gezeichnet:

Story of my Life ... Cartoon von Petra A. Bauer, Februar 2019 | Cartoon über meine Scannerpersönlichkeit, die schon in der Kindheit deutlich zutage trat.

Hier klicken für größere Ansicht.


Zum Thema Scanner hatte ich vor einiger Zeit drüben auch gebloggt.

Pabbles Makeover

Falls ihr mich noch kennt *hüstel* erinnert ihr euch vielleicht auch an meine Cartoonfigur Pabbles, die hier im Blog jetzt auch direkt über die Subdomain pabbles.writingwoman.de zu erreichen ist. Das ist aber nicht das einzige, was sich verändert hat:

Samstag, 14. April 2018

Pabbles von Petra A. Bauer 2018 im neuen Look.

Kurz zur Erinnerung: Pabbles entstand bereits im Jahr 2007. Ursprünglich war sie zur Illustration meines Autorenlebens gedacht, aber sie begann irgendwann ein Eigenleben zu entwickeln. Arbeitstechnisch lief es so, das ich eine Feinlinerzeichnung anfertigte, diese einscannte und in PAINT bearbeitete. Paint. Ja, wirklich. Ich hatte keine andere Bildbearbeitungssoftware und ich war schon immer eine Freundin umständlicher Lösungen ...

Nun habe ich aber Adobe Illustrator, und das nicht ohne Grund: Ich habe derzeit nicht die Nerven an einem Manuskript zu arbeiten, bzw. überhaupt an einem Plot herumzudenken. Dazu würde ich nämlich ziemlich viel Ruhe am Stück benötigen, und die gibt es hier einfach nicht. Miss Kleinkind ist schon ziemlich fordernd und auch der Rest der Familie möchte natürlich beachtet werden. Und der Garten, der auch gerade ein umfangreiches Makeover erfahren hat (eigentlich sind wir noch mittendrin), braucht bedeutend mehr Aufmerksamkeit, als er in den letzten Jahren von mir bekommen hat. Sonst ist das Unkraut bald wieder der Gewinner und das hatten wir jetzt lange genug.

Was aber auch in kurzen Zeitabschnitten realisierbar ist, ist zeichnen. Ich kann sowohl Stift als auch Ai einfach links liegen lassen, wenn jemand etwas von mir will. Und ich muss dabei nicht befürchten, dass mir eine Idee verloren geht. Ich habe aber nicht nur die Arbeit in meinem Skizzenbuch wieder aufleben lassen, sondern arbeite mich mit Kursen in Adobe Illustrator ein. Und da ich gleichzeitig an einer 100-Tage-Challenge auf Instagram teilnehme, habe ich diese auch genutzt um die arme Pabbles aus ihrem Paint-Dasein zu erlösen. Erste Amtshandlung war ein neues Profilbild für Pabbles’ Facebookseite. Nämlich das, was ihr oben sehen könnt.

Ich habe mich bemüht nicht zu viel an ihr zu verändern. Es sind also absichtlich nicht allzu viele Details enthalten.

Falls euch interessiert, was ich sonst noch so zu Papier bzw. Monitor bringe, könnt ihr das auf Instagram bei @planningpabbles sehen. Einiges davon auch auf der o.g. Facebookseite, aber ALLES gibts nur auf Insta.

Liebe Grüße

Petra

Über Stilfragen und den (Un)Sinn von Perfektion

Gestern hat Johanna Fritz auf Instagram gefragt, ob wir schon einen eigenen Zeichenstil haben. Diese Frage hatte ich mir auch schon gestellt:

Mittwoch, 22. März 2017

Habe ich einen eigenen Zeichenstil?

@planningpabbles ist mein Instagram-Account für Zeichnungen, Planerkram, etc., auf dem ich auch meine Zeichnungen zur #365doodleswithjohannafritz Challenge veröffentliche, und was ich sonst so zeichne. Und da kann man durchaus sehen, dass ich Schwarz mag. Gerne auch mal dickere, schwarze Linien. Ich habe schon länger die äußeren Linien dicker gezeichnet als die inneren. Mich erinnert das teilweise an bleiverglaste, bunte Fenster.

Und es hat mich gefreut, dass man das anscheinend auch erkennt.

Ich habe mir beispielsweise auch abgewöhnt, eine Vorzeichnung mit Bleistift zu machen. Das sah immer irgendwie merkwürdig aus. Ich nutze Bleistift (oder “Bleier”, wie wir in der Schule sagten), nur noch, um ggf. ganz zart die Bildaufteilung zu skizzieren. Was aber nur interessant ist, wenn ich ein Bild abzeichne (siehe nächstes Posting).

Inzwischen zeichne ich direkt mit Fineliner los. Hier nutze ich entweder Office-Line Fineliner 0..4 mm oder einen der schwarzen Copic Multiliner, die es sogar ab 0,05 mm gibt.

Dass ich früher die Bleistiftvorzeichnungen gemacht habe, lag daran, dass ich Angst hatte, Fehler zu machen. Die Zeichnungen sollten hinterher “gut” aussehen. Auf jeden Fall sahen sie langweilig aus, so viel kann ich schon mal sagen. Inzwischen mag ich meine Fehler. Schaut doch mal den “Waschturm” aus dem Hühnerposting an: Da geht die Linie der rechten Seite von Trockner und Waschmaschine direkt durch die geöffnete Tür des Trockners. Was daran liegt, das mir vorher nicht klar war, dass ich die Tür lieber offen zeichnen wollte. Und, ist das nun schlimm? Ich finde nicht.

Vor allem nicht, nachdem ich nochmal The Creative License von Danny Gregory* hervorgeholt habe, das ich mir vor neun Jahren kaufte. Da schreibt er nämlich sinngemäß (natürlich finde ich die Stelle jetzt nicht wieder), dass man ein Foto machen könne, wenn man das Ganze absolut realistisch haben will. Und dass die kleinen “Fehler” (mitunter ist es ja nur die Sichtweise oder die Technik), das Bild erst zu eurem eigenen machen. Das mag vielleicht nicht für Gemälde gelten, die im Museum hängen sollen (andererseits hat Picasso ja auch nicht gerade fotorealistisch gemalt), aber es gilt in jedem Fall für euer Skizzenbuch. Dort geht ihr mit einer bestimmten Haltung ans Zeichnen heran. Wenn ihr euer Frühstück zeichnen wollt, arrangiert ihr es vielleicht vorher nochmal und zeichnet es aus einem bestimmten Winkel. Das Brötchen, das ihr heute Skizziert, würdet ihr morgen vielleicht ganz anderes festhalten. Es gibt an sich kein Richtig und Falsch. Nur ein “Ich mache das jetzt.”

Lest dazu doch auch meinen Beitrag: Schon mal über ein Skizzenbuch nachgedacht?

Und auch ich habe es in einem Workshop schon geschafft, Menschen davon zu überzeugen, dass es völlig egal ist, ob sie glauben, dass sie nicht zeichnen können. Wichtig ist, dass sie es tun. Und das taten sie dann auch. Manche sind heute noch dabei.

FUN FACT:

Beinahe überall auf der Welt hören Kinder (leider) mit ca. elf Jahren auf zu zeichnen. Oft, weil ihnen in der Schule jegliche Kreativität ausgetrieben wird.
Japan bildet da allerdings eine Ausnahme, weil die Jugendlichen so gerne Manga-Fanfiction zeichnen.

Und auch da kommt es nur darauf an, die Hand in Bewegung zu halten und umzusetzen, was IHR in der Vorlage seht. Zeichnen ist eine sehr subjektive Art, an Dinge heranzugehen. Objekte zu SEHEN und der Hand dann auch noch mitzuteilen, wie sie das bitteschön ZU PAPIER BRIGEN soll, sind dabei noch zwei Paar Schuhe.  Und das ist gerade das Interessante. Und es ist spannend, diesen Lernprozess an sich selber zu beobachten. Denn, dass die Auge-Hand-Koordination bei täglichem Üben immer besser wird, daran kommt ihr gar nicht vorbei. Hauptsache ihr vergesst das WOrt PERFEKTION. Sonst verliert ihr ganz schnell die Lust am Zeichnen.

#365doodleswithjohannafritz

Die gestrige Aufgabe hieß “Lippenstift” und dazu fiel mir tatsächlich etwas ein, weil ich auch Text zu meinen Zeichnungen sehr gerne mag:

Immer der gleiche Lippenstift ...

Kennt ihr das auch? Und irgendwie ist die Vorliebe für gleiche Lippenstiftfarben ja auch eine Frage des Stils :-)

Bis bald und liebe Grüße

Petra

*Affliate-Link - Mit einem Klick könnt ihr unsere Arbeit unterstützen. Wir danken euch von Herzen Vielen herzlichen Dank!

Warum ich kein Huhn sein möchte und Wissenswertes über Midoris.

Ich wollt' ich wär' ein Huhn, ich hätt' nicht viel zu tun, ich legte jeden Tag ein Ei und nachmittags wär ich frei ... Die Vorstellung, den ganzen Tag nichts anderes tun zu KÖNNEN, macht mich schon beim Zuhören wuschig.

Montag, 20. März 2017

Natürlich chille ich gerne mal. Wer tut das nicht? Aber mit Krallen und Hirnen, die weder zum Tippen, noch zum Stricken, noch zum Zeichnen, etc.  fähig sind, würde ich auf freie Nachmittage mal sowas von pfeifen ...

Daher der Titel vom heutigen Challenge-Doodle.

Ich wollt ich wär ein Huhn. Nicht.

Und dann hatte ich gestern ja angedroht, ich würde im Keller die Waschmaschine zeichnen, und das tat ich dann auch :-)

Mein Wasch-Center im Keller

Gefällt mir besser als in der Realität. Ist nämlich aufgeräumter :-D

Und dann brachte mir die Post heute ein wunderhübsches Travelnotebook von ZLYC*. Also, laut heute entdeckter Versandbestätigung lag es wohl schon seit Freitag im Regen und entsprechend durchgeweicht war der Karton auch, aber das wunderhübsche Schätzchen hat zum Glück keinen Schaden genommen.

Traveler's Notebook von ZLYC

Ich habe mich fürs Erste für die preiswerte Variante entschieden, denn für die echten Midoris** oder Pedoris** kann man locker von 40 Euro aufwärts zahlen. Das wäre an sich kein Problem, aber es ist ja nicht so, dass ich keine Notizbücher hätte ... Ich besitze allerdings vor allem Moleskines* und selbst gemachte Notizhefte von Kind 3, der diese in seiner schulischen Ausbildung (Druck- und Medientechnik) gefertigt hat. Also wollte ich erst einmal ausprobieren, wie ich mit dieser Art von Notizbuch klarkomme.

** Midori, Pedori, Traveler’s-Notebook, hä?

Der Witz an Midoris oder Traveler’s Notebooks ist im Prinzip, dass es anstelle einer festen Bindung einen oder zwei Gummis im Innern gibt, in die man kleine Heftchen einklemmen kann. Diese Hefte könnt ihr durchaus auch selbst herstellen, es gibt jedoch auch entsprechende Nachfüllpackungen, in diversen Varianten. So könnt ihr flexibel mit euern Notizprojekten sein. Ihr kauft mit einem Midori also im Grunde eine NotizbuchHÜLLE, meist incl. einer ersten Füllung.
Das Original (Midori)stammt aus Japan. Das Pedori wird von der Österreicherin Petra Matzinger gefertigt. Die Hüllen der Doris (so der Oberbegriff) sind aus echtem Leder, und es ist erwünscht, dass man recht bald Gebrauchsspuren sieht.

Hier kann man gut die Gummikonstruktion des Traveler's Notebook erkennen.

Hier kann man gut die Gummikonstruktion des Traveler’s Notebook erkennen.

Ich habe mir dieses Traveler’s Notebook genau für diesen Zweck gekauft: Ich will Reisen darin festhalten. Wir fahren im Sommer in die Toscana und ich möchte dort viel zeichnen und Fotos machen, die ich (so mich der Geburtstags-Gott erhört *g*) vor Ort mit einem Canon Selphy* ausdrucken und direkt in das Notizbuch einkleben möchte. Viel zu viele schöne Fotos gammeln nämlich auf meiner Festplatte herum, und ich möchte unsere Urlaubserinnerungen diesmal zeitnah festhalten.

Zeichnen und Planer befüllen ist so eine wunderbar kontemplative Tätigkeit, und das brauche ich momentan. Diese Arbeit hat eine andere Qualität als das Stricken, das mir zwar auch sehr geholfen hat, mit der Nerverei der letzten Monate klarzukommen, wo ich mich aber zu sehr in meiner eigenen “Höhle” befand. Mit den Zeichnungen geht ein ganz anderer kreativer Prozess vonstatten, der mich wieder offener für die Welt macht. Und auch deshalb bin ich froh, dass ich kein Huhn bin.

Liebe Grüße

Petra

*Affliate-Link - Mit einem Klick könnt ihr meine Arbeit unterstützen. Ich danke euch von Herzen Vielen herzlichen Dank!

Sonntags-Kreativ-Wumms

Ich wollte schon lange wieder mehr zeichnen. Und weil ich so aus der Übung bin, habe ich die Muße heute genutzt und losgelegt. Z.B. habe ich einfach Zeug gezeichnet, das bei uns rumsteht.

Sonntag, 19. März 2017

Zeichenübungen

Ich habe auf eine Bleistift-Vorzeichnung verzichtet, weil ich bei dem Bild zuvor gemerkt habe, dass das zum Schlampen verführt (außerdem hatte ich gerade keinen Ratzel zur Hand).

2016 habe ich mehr gezeichnet, weil wir innerhalb des Texttreff-Netzwerks eine interne Sketchnote-Challenge hatten, bei dem jeden Tag ein kleines Bildchen gezeichnet wurde. Irgendwann hatte ich dann aber überhaupt keine Zeit mehr für irgendetwas, und bin daher ein bisschen eingerostet.

Das Bild, das ich heute Vormittag gezeichnet habe, entstand im Rahmen einer Instagram*-Challenge von Johanna Fritz (#365doodleswithjohannafritz), die ich zum Anlass nahm, wieder mehr zeichnen zu üben. Ich stieg bei #Oldtimer ein, und da lag es auf der Hand, das ich eines der Autos aus Downton Abbey zeichnete, was Kind 4 und ich zwischenzeitlich bingewatchen ;-)

Der Wagen ist in Staffel 4 häufiger zu sehen.

* Meine Zeichnungen, Einblicke ins Bulletjournal und Planerkram habe ich auf Instagram im Account @planningPABbles vereint.

Lord Grantham's Sunbeam Motor Car aus Downton Abbey

Das Papier ist noch feucht, und ich habe das Gefühl, dass Aquarell und ich (egal ob wie hier Stifte oder Farben im Näpfchen) wohl nie richtig miteinander warm werden. Aber egal, Spaß hat es trotzdem gemacht.

Und jetzt gehe ich in den Keller und zeichne die Waschmaschine :-)

Schönen Sonntag noch!

Liebe Grüße

Petra

No Angels

Nein, hier ist nicht die Popgruppe gemeint. Es soll heute allerdings um Geflügeltes gehen - einmal um das ALBATROS-Manuskript und dann um Engel. No Angels deshalb, weil ich es eigentlich mit Engeln nicht so habe.

Donnerstag, 05. März 2015

Zeichnung einer mir unbekannten Engel-Statue. Von Petra A. Bauer 2015

Zeichnung einer mir unbekannten Engel-Statue. Von Petra A. Bauer 2015

Gestern Abend lag ich im Bett und wollte meiner neu erwachten Lust auf Zeichnungen nachgeben. Ich finde Statuen toll zum Zeichnen, allerdings steht in unserem Schlafzimmer keine herum. Also gab ich “Statue” bei der Google-Bildersuche ein, und neben einem antiken Diskuswerfer und Nappi (ob Napoleon sauer geworden wäre, wenn ich ihn so nenne? Vermutlich hätte er mir den Krieg erklärt) entdeckte ich eine Engelstatue, die mich sofort fasziniert hat. Ich glaube, es war die Anmut und Erotik, die darin mitschwang. Außerdem finde ich Flügel toll.

Das Foto fand ich auf Deviantart bei neverfading_stock, wo ich den Engel inzwischen auch in anderen Posen fand und mich deshalb frage, ob es eine echte, große Statue ist, die ich da gezeichnet habe, oder einfach eine kleine Figur. Letztlich spielt es keine Rolle, denn es hat Spaß gemacht sie zu zeichnen, während nebenher Big Bang Theory lief ;-)

Zurück zu No Angels: Ich glaube nicht an die Existenz von Engeln, sondern halte die Däniken-Variante von Astronauten für tausend Mal wahrscheinlicher. Menschen, die fliegen. Fliegen? Das können doch nur Vögel! Also dichtet man den Menschen Flügel an und fertig ist der Engel. Aber dazu hat bestimmt jeder seine eigene Theorie.

Da ich Atheistin bin, glaube ich auch nicht an Schutzengel o.Ä. - bestenfalls im übertragenen Sinn. Und Esotherik regt mich auf. Ich mag einfach ästhetische Dinge und es kann durchaus passieren, dass ich diese oder andere Engel-Statuen weiterhin zeichne. Aber man möge mich bitte nicht für eine Engels-Gläubige halten.

ALBATROS

Nachdem das also geklärt wäre, kurz noch was zum Manuskript. Ich schrieb ja schon häufiger, dass im Projekt mit dem Arbeitstitel ALBATROS in keiner der zahlreichen Varianten je ein Vogel vorgekommen wäre (fragt mich bitte nicht, wie ich dann zu diesem Namen kam - ich weiß es nicht mehr).

Gestern fragte ich mich dann: “Warum eigentlich?” Und ab sofort kommt im Manuskript ein Vogel vor. Ein ganz besonderer Vogel, der mir jetzt schon viel Spaß macht. Dass ich darauf nicht viel früher gekommen bin!

So, nun aber weiter am Manuskript schreiben und ein bisschen Entrümpeln will ich auch noch.

Liebe Grüße

Petra

Roh-Manuskript Stand 4. März 2015:


14 Normseiten, 3.476 Zeichen


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