Was ziehen wir heute an?

Die flickr-Gruppe What I wore today, von der ich bereits an dieser Stelle berichtete, hat es inzwischen sogar zu einer Notiz im britischen Grazia Magazine gebracht.

Freitag, 16. Oktober 2009

Im Prinzip wäre doch sowohl das Lifestyle Magazin Grazia als auch die flickr-Gruppe etwas für Texterella, gell? *wink zu Susi*

Es ist einfach eine schöne Art die Kreativtät auszuleben und ein interessanter Einblick in die globale Modewelt. Denn die inzwischen knapp 1.200 Gruppenmitglieder kommen von fast überallher. Sie zeichnen in Großbritannien, Amerika, Japan und finden sogar in einem Erdbebengebiet in Neuseeland noch die Muße, beim Warten auf den Big Bang ihre Sachen zu zeichnen.

Ich habe inzwischen auch meine Klamotten weiter zu Papier gebracht und zu WIWT hochgeladen:

 

Alle meine bisher gezeichneten Outfits in größerem Format hier.

Diary 5

Das fünfte gezeichnete Tagebuchblatt. Alle anderen hier. Englische Sprache ist der Globalisierung geschuldet ;-)

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Rosi auf der Wolke

Es ist jetzt ziemlich still hier drin, wenn die Kinder in der Schule sind.

Mittwoch, 30. September 2009

Grafik

Schon mal über ein Skizzenbuch nachgedacht?

"Ich kann doch nicht zeichnen!", denkt ihr vielleicht, aber - hey! - ich kann das eigentlich auch nicht und tue es trotzdem. Und je mehr man zeichnet, umso besser wird es irgendwann. Weshalb solten Autoren also nur schriftliche Notizen machen? Kleine Skizzen geben der Kreativität vielleicht einen ganz anderen Anstoß. Ein inspirierendes Buch dazu (auf Englisch) ist "An illustrated life" von Danny Gregory.

Mittwoch, 16. September 2009

Grafik

Ich habe es mit kürzlich zugelegt und schmökere viel darin herum. Es sind Auszüge aus Skizzenbüchern diverser Künstler, Illustratoren, Designer, die auch viele Notizen integriert haben.

“Aha!”, höre ich jetzt den einen oder anderen sagen, “also doch alles Künstler! Ich kann selbst keine gerade Linie hinbekommen!”
Das macht auch überhaupt nichts, denn so ein Skizzenbuch ist ja nicht in erster Linie dazu da, dass Seiten daraus eines Tages in einem Buch veröffentlicht werden, sondern vielmehr um den Kopf frei zu kriegen und - für die Autoren unter uns - eine neue Inspirationsquelle zu erschließen.

Danny Gregory selbst begann mit dem Zeichnen, nachdem seine Frau einen Unfall hatte und seither querschnittsgelähmt war. Seine Zeichnungen sind im Laufe der Zeit durch tägliches Üben immer besser geworden und zig Skizzenbücher sind gefüllt.

Ein zweites (englisches) Buch von Danny Gregory,

das ich allerdings noch nicht habe

, heißt: The Creative License: Giving yourself the permission to be the artist you truly are. Hier wird schon im Titel klar, dass man keinen Abschluss an der Kunsthochschule braucht, um sich zu trauen, in ein Skizzenbuch zu zeichnen.

Im Grunde hat man am Ende ein gezeichnetes Tagebuch, das das Gefühl für die jeweilige Situation möglicherweise viel besser abrufbar machen kann (auch wenn man das Buch nach Jahren wieder hervorholt), als bloßer Text es je könnte. Viele der vorgestellten Künstler schreiben, dass sie sich genau erinnern können, in welcher Stimmung sie die einzelnen Zeichnungen erstellt haben. Neben diversen Auszügen aus Skizzenbüchern, beschreiben die Künstler, wie sie dazu kamen ein Skizzenbuch zu führen, weshalb sie dabei blieben, wo sie überall zeichnen, und welches Material sie dafür benutzen. Viele der vorgestellten Zeichner schwören auf Moleskine-Bücher, manche binden ihre Sketchbooks selbst aus ihrem bevorzugten Papier. Allen gemeinsam ist, dass sie das Buch überall mit hin nehmen und in jeder erdenklichen Situation zeichnen.

Skizzenbücher bei amazon anschauen


Es ist spannend, die Hintergrundgeschichten zu lesen, und vielleicht springt der Funke der Inspiration ja auch bei euch über.

Mehr Anregungen kann man sich beispielsweise auch in diversen Flickr-Gruppen holen, die sich mit Notebookism, Moleskines, sketchbooks oder drawing - um nur einige tags zu nennen - beschäftigen. Meine derzeitige Lieblingsgruppe ist “What I wore today”, deren Mitglieder zeichnen, welche Klamotten sie am jeweiligen Tag trugen. Das ist ein guter Einstieg, vor allem, wenn ihr euch fragt, was ihr denn zeichnen sollt. Mit eurer Kleidung ist das Thema vorgegeben und wenn ihr euch vor den Spiegel stellt, könnt ihr gut versuchen abzubilden, was zu sehen ist. In dieser Gruppe kann man auch sehr gut die unterschiedliche Fertigkeit der Zeichner sehen - ein weiterer Hinweis darauf, dass man nicht perfekt sein muss. [Update 2014: Im Laufe der Jahre sind die Mitglieder dieser Gruppe natürlich viel besser geworden. Also nicht erschrecken - die haben auch mal anders angefangen. Vielleicht im Archiv bei den ganz alten Bildern nachsehen.]



Erklärungen zu den Bildern hier .

Ich hoffe, ich konnte euch animieren, es auch einmal auszuprobieren. Ihr werdet staunen, wie sich diese neue Kreativität auch auf euer Schreiben auswirken wird!

Update v. 4. Mai 2010:
Unten im amazon-Widget findet ihr noch einige Buchtipps. Ich besitze diese Bücher alle und sie inspirieren mich stets aufs Neue.
“Facial Expressions” und “Figure Drawing” dienen dabei v.a. als Vorlage für Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen. Sehr hilfreich!

TV-Duell zur Bundestagswahl

Gestern Abend lief das TV-Duell von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen den Kanzlerkanditaten Frank Walter Steinmeier (SPD). Und plötzlich drängte sich mir ein Namens-Kalauer auf ;-) Sorry, das musste einfach sein:

Montag, 14. September 2009

Das erste Küken hat das Nest verlassen

Seltsames Gefühl. Normalerweise sehe ich Kind 1 sonntags kaum, weil er bis in die Puppen schläft. Jetzt sehe ich ihn nicht, weil er gerade die erste Nacht in seiner eigenen Wohnung verbracht hat.

Sonntag, 13. September 2009

Ich darf nicht meckern - es war meine Idee, dass er mal lernt auf eigenen Füßen zu stehen, weil ihm eine ziemliche Portion Selbständigkeit fehlt. Und mit fast 20 kann man schon mal ausziehen - da war ich längst bei meinen Eltern raus.

Den Schlüssel bekamen wir 5 Tage eher, sodass der Umzug überraschend schon am gestrigen Samstag erfolgen konnte. Da er ziemlich lange Schule hat, sind wir rasch am Donnerstag nachmittag Teppich kaufen gegangen und haben ihn am Freitag verlegt, sodass am Samstag die Möbel direkt an Ort und Stelle bleiben konnten.

Da ja unser Bus praktischerweise genau vor der großen Möbelverschieberei geschrottet wurde, mussten wir uns eine “Robbe” mieten. Das ging prima und preiswert. Die Helferlein waren fleißig und -wichtig! - kräftig :-)

Hinterher gab es zur Stärkung Nudelsalat, Würstchen und Kuchen in der Wohnküche. Wirklich ne schöne Wohnung. Kind hat Glück.


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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