Willkommen bei mir auf YouTube!

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich ja schon 2008 begonnen, Videos für YouTube zu drehen. Einige Gartenvideos als Bauerngartenfee und ein bisschen was in Sachen Bücher. Jetzt fiel mir auf, dass ich noch gar kein Willkommensvideo hatte, und so habe ich mich und meinen Kanal ein bisschen vorgestellt. Und wenn der magentafarbene Gott mir endlich das für den 1.2. versprochene schnelle WLAN spendiert, dann gibt es auch demnächst ein Büchervideo, das bereits fertig gedreht und geschnitten ist und nur noch wartet. Denn 17 Stunden Upload für ein 5-Miuten-Video war schon ganz schön krass...

Freitag, 11. Februar 2011

Ich werde euch auch weiterhin mitnehmen, wenn ich unterwegs bin, es wird Interviews geben, natürlich noch mehr Videotutorials, etc.

Wenn ihr Videowünsche habt oder Fragen, die ich mit einem Video beantworten soll, schreibt mir das doch bitte bei YouTube in die Kommentare unter dem Video. Man kann dort auch einen Account haben ohne selbst Videos hochzuladen.

Ich freue mich, wenn ihr dort vorbeischaut!

Der letzte Tag

der Sommerferien ist es heute offiziell, denn das Wochenende zählt ja nicht mit. Ein guter Grund, mit den Kindern noch mal was zu unternehmen.

Freitag, 20. August 2010

Nachdem ich gestern 8 Stunden damit zugebracht habe, K3 wieder Cornrows zu flechten, hatten wir uns für heute vorgenommen aushäusig zu frühstücken.

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K3 hatte einen Geheimtipp: Das nibs cacao in der Bleibtreustraße. Ein winziger Laden, in dem er schon mal mit seiner chilenischen Spanischlehrerin frühstücken war. Es gibt dort spanischen Kakao - ich würde ihn Schokosoße nennen - und Churros, kleine, frittierte Brandteigwürstchen, die man prima in diesen dicken Kakao tunken kann. Schweinesüß und saulecker ;-) *grunz*

Anschließend bin ich mit den Kindern noch zum Savignyplatz gebummelt, weil sie da m.W. noch nie waren. Auf dem Weg dorthin habe ich einen Stapel wunderbarer Berlin-Postkarten gekauft, die ich beim Postcrossing verschicken möchte. Feine Sache, übrigens. Meine erste Postkarte habe ich direkt ans hinterste Ende von China verschicken dürfen. Ich bin schon sehr gespannt, woher ich meine allererste Karte erhalte.

Am Savignyplatz bin ich im Bücherbogen gelandet, dem Buchladen in den S-Bahnbögen. Sie hatten dort jede Menge Kunstbücher. Ich bin lieber nicht tiefer in den Laden vorgedrungen ... habe auch so schon drei gekauft:

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Pop-Art mag ich offensichtlich und wollte mehr darüber erfahren.
Wir hätten den Frida-Kahlo-Ausstellungskatalog kaufen können, aber der war mir dann doch zu dick. Die Ausstellung hatten wir verpasst, aber der kleine Band ist sicher auch schon mal nicht übel. Übrigens, ich kann ein schönes Buch dazu empfehlen: Meine Schwester Frida, ein Roman von Barbara Mujica.
Das Architekturbuch hat mich sofort angesprungen. Ich stehe total auf Glasarchitektur (vielleicht weil ich in einem relativ dunklen Nordzimmer groß geworden bin). Schon während meines (Stadtplanungs-)Studiums habe ich mich damit beschäftigt. Dabei fiel mir dann ein, dass ich einen riesigen Stapel “Stadtbauwelt”-Magazine entsorgt hatte, als wir hierher zogen. Manchmal frage ich mich wirklich, wieso man immer die falschen Dinge wegschmeißt, wenn man sowieso zu viel Krempel hat.

Der Buchladen war jedenfalls wirklich sehr gefährlich ;-) Ich habe es ehrlich vermisst in solchen Läden zu stöbern. Amazon ist wirklich mächtig praktisch, aber über Bücher stolpern kann ich viel besser in echten Läden. Meist komme ich aber bloß an den doofen Ketten vorbei. Im Bücherbogen habe ich mal bewusst die Luft eingesogen. es erinnerte mich an Studentenzeiten, als ich noch die Zeit und Muße hatte, mich ewig in solchen Läden afzuhalten, und als ich auch noch häufig in der Innenstadt war.

Da wir schonmal in Kudammnähe waren, hat K2 auch noch nach einer Hose geschaut und ist bei Zara fündig geworden. Mir hat Zara nur mitgeteilt, dass ich mein Abnehm-Vorhaben dann doch mal in die Tat umsetzen sollte ;-)

Der Weg zurück zum Auto führte uns am Hardenbergplatz vorbei. Dort kam ich meiner selbst auferlegten Chronistenpflicht nach, und habe den Neubau Joachimsthaler / Budapester Straße abgelichtet:

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Netter Vormittag :-)

Ach, heute Morgen um kurz nach 7 hatte ich noch eben Big Ben in mein Moleskine gescribbelt:

Big Ben coloured | Moleskine [20100820]

Und jetzt jubelt die Hälfte der Familie gleich Hertha zum Sieg gegen Rot-Weiß Oberhausen ;-)

Einfach nur schön

finde ich diese Musik, über die ich in einer Schreibpause gestolpert bin: Elane, eine Dark-Folk-Band, die sich für 2010 die musikalische Umsetzung von Kai Meyers Büchern vorgenommen hat.

Mittwoch, 09. Dezember 2009

Ich bin sicher, das Album wird großartig.

Es gibt nur ein Original ;-)

Hoppla! Seit rund zehn Jahren bin ich als writingwoman im Netz unterwegs. Und durchaus etabliert, wie ihr wisst. Schließlich heißt ja auch meine Domain so. Heute habe ich mich folgendes gefragt:

Freitag, 04. Dezember 2009

Bin ich plötzlich drei Jahre jünger, dunkelhaarig und Single?

Da ich von dieser Metamorphose nichts mitbekommen habe (Habe alles überprüft: Bin immer noch in Berlin glücklich verheiratet, blond und kinderreich. - Puh, ich dachte schon ...), muss es sich definitiv um jemand anderen handeln.

Es hat sie hier zwar auch jemand drauf hingewiesen, dass sie den falschen Nick hat, aber wie das zustande gekommen ist, weiß ich auch nicht.

Nur, falls ihr denkt…
Ich bin es nicht!
:-)

Mich wundert langsam gar nichts mehr

Vor allem, wenn es um die Deutsche Post geht.

Mittwoch, 25. November 2009

Heute lag ein Brief im Kasten. Nicht ungewöhnlich, auch wenn der Brief aus Schweden kam. Und er war tatsächlich für uns, denn wir haben ziemlich oft Post für die halbe Nachbarschaft im Kasten.

Was mich irritiert hatte: Dort, wo offenbar Postleitzahl, Stadt und Land stand, klebte ein weißer Aufkleber mit der Aufschrift

Anschrift musste ermittelt werden.

Aha. Also haben wir unseren schwedischen Freund angechattet, welche Adresse er denn auf den Brief geschrieben hätte. Es war die aus meiner Email-Signatur, und die stimmt, ich habe das sofort nochmal überprüft, denn manchmal schleicht sich ja ein Tippfehler ein - vielleicht bei der Postleitzahl? Nein, alles richtig.

Da die Neugier einfach zu groß wurde, haben wir den Aufkleber vorsichtig abgelöst. Da stand die völlig korrekte Anschrift. Und unten drunter: TYSKLAND. Logisch. Der Brief kam ja aus Schweden. Und nun frage ich mich zweierlei:

1. Gibt es noch mehr Berlins mit unserer Postleitzahl?
2. Die Länderbezeichnung ist v.a. in dem Land wichtig, in dem der Brief abgeschickt wurde, in diesem Falle also Schweden. Die Schweden haben somit natürlich begriffen, dass Briefe mit der Aufschrift TYSKLAND in die Kiste nach Deutschland gehören. Was zum Henker hat also der DEUTSCHE Postler, der den Brief bekam und die “Adresse ermittelt” hat, eigentlich geglaubt, was das bedeutet? Und wieso hat er dieselbe Anschrift draufgeklebt, die sowieso schon da stand? Nur ohne Länderbezeichnung.

Das lege ich wohl in die Kiste mit den ungelösten Rätseln der Menschheit. Ich werde gåta* draufschreiben.

*schwedisch für “Rätsel”

Matratzen-Trick

Nein, ich habe Marco Materazzi nicht falsch geschrieben, der mit seinem ganz eigenen Trick Zinedine Zidane zum legendären Kopf-Angriff provozierte. Ich spreche auch nicht vom Matratzensport, denn es geht nicht um Sex, sondern ganz simpel um Schlaf. Erholsamen Schlaf.

Montag, 23. November 2009

Bequem liegen, gerade nachts, wer möchte das nicht? Nun ist es wirklich eine Wissenschaft für sich, die passende Matratze zu finden. Sprungfedern, Schaumstoff, Latex, punktelastisch gar? Ich hatte immer die Befürchtung, ich hole mir so ein sündhaft teures Teil ins Haus, aber MEIN Körper findet am Ende etwas ganz anderes toll.

Wir hatten also immer ganz simple Matrazen. Jo, schlafen konte man drauf. Als wir in den Herbstferien auf Öland waren, haben wir in den Betten aber richtig GUT geschlafen. Sehr kuschelig war das Ganze auch, und das Geheimnis schien in der Doppelmatratzität zu liegen: Auf sehr dicken Matratzen, lag eine dünnere, die vielleicht acht Zentimeter hoch war.

Als nun kürzlich im Prospekt einer Supermarktkette ein zusammengerolltes Set, bestehend aus Matratze, Bettdecke und Kopfkissen abgebildet war, schlug ich zu. Auf der Abbildung wirkte die Matratze auch recht dünn. Als das völlig entlüftete Teil sich nach dem Entfernen der Verpackung entfaltete, maß sie zwar deutlich mehr als acht Zentimeter Höhe, aber da war es dann auch egal. Ich legte die beiden erstandenen Schlafunterlagen auf die vorhandenen Matratzen. Und was soll ich sagen: Ich schlief wie ein Baby. Also, wie ein sehr tief schlafendes Baby, denn dass diese Babyschlaf-Metapher eigentlich komplett hinkt, weiß jeder, der ein oder mehrere Kinder unter seinem Dach beherbergt. Wie auch immer: Es ist super gemütlich! Falls ich nachts mal wach werde, schlafe ich sofort wieder ein, einfach, weil es so bequem ist.

Ich dachte, ich verrate diesen Trick mal, denn vielleicht hilft es euch ja auch aus der Schlaflosigkeit heraus, und dieses Experiment ist wenigstens erschwinglich.


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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