Postcrossing

Kennt ihr Postcrossing? Nebenan hatte ich kürzlich von Postcrossing mit DIY-Postkarten berichtet und dazu einiges erklärt. Die Harry-Potter-/Batman-Postkarte, die ich gezeichnet und nach Russland geschickt hatte, ist inzwischen angekommen und ich habe ganz zauberhaftes Feedback von den beiden Empfängerinnen dazu erhalten.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Postcrossing-Karte, die ich speziell für die Interessen der russischen Empfängerinnen gezeichnet habe

Postcrossing-Karte, die ich speziell für die Interessen der russischen Empfängerinnen gezeichnet habe.

Antwort auf meine Harry-Potter-/Batman-Postkarte

Antwort auf meine Harry-Potter-/Batman-Postkarte auf der Postcrossing-Plattform.

Hallo Petra, thank you very much for this wonderful personal postcard. We’ve never received something special like that. Our mom first didn’t believe that you’ve had drawn this to us. But in which Universe could Batman and Harry meet together? :D Only in Berlin, of course :-D
So thank you one more time, you’re a great artist and a great person.
Wish you all the best and happy postcrossing!
Sveta & Nastja

Ich finde es wirklich schön, dass ich den beiden damit offenbar eine Freude machen konnte. Wennn schon die Interessen im Profil so genau beschrieben sind, weshalb dann nicht darauf eingehen? Ich glaube, ich mache das ab sofort immer so. Ansichtskarten kann ja jeder ;-)

Liebe Grüße

Petra

 

Wie Ballettschuhe hergestellt werden

Als Kind hatte ich Ballettunterricht. Wie so viele Kinder.

Mittwoch, 10. September 2014

Bei mir war es quasi ärztlich verordnet. Haltungsschaden. Ich war auch mit sechs Jahren schon sehr groß und mit Plattfüßen gesegnet. Allerdings war ich (und bin es heute noch) total unsportlich.

EIn halbes Jahr lang habe ich es durchgehalten in einem sonnendurchfluteten Raum (Hitze!) über dem Reinickendorfer Paracelsusbad die sieben Grundstellungen (konnte ich gut) und diverse andere Übungen (ging gar nicht) einzustudieren. Dabei hätte ich so furchtbar gerne Spitzenschuhe gehabt, aber die gab es erst, wenn man deutlich fortgeschritten war (der Spitzentanz ist auch nicht ganz ohne für die Füße), und davon war ich sehr entfernt. Auch meine Spagatbemühungen wollten so überhaupt nicht fruchten, obwohl ich fleißig geübt hatte. Es war krumm und schiief und tat einfach nur furchtbar weh. Wenn ich heute daran denke, was ich mir alles hätte zerren können ...

Die TV-Serie Anna lief ürigens erst viel später, sonst hätte ich vielleicht länger durchgehalten ;-)

Ich tat dann manchal in meinem Kinderzimmer, als hätte ich Spitzenschuhe an. Ich stopfte meine Clogs (!) vorne mit Watte aus, in der Hoffnung, die Spitzenstellung würde dann weniger weh tun. Was man halt so macht als Sechsjährige.

Daher habe ich mich sehr gefreut, als mir ein Filmchen ins Mailfach gespült wurde, der genau zeigt, wie die Spitzenschuhe aus meinen Kleinmädchenträumen eigentlich gemacht werden. Das Video möchte ich euch nicht vorenthalten:

Entschleunigung und Komasaufen

GrafikGut, dass der Iron Buchblogger-Bot mich immer dran erinnert, wenn ich in der Woche noch nix gebloggt habe. Diesmal allerdings unnötig, denn ich hätte heute sowieso. Gebloggt also. Es gibt so Tage. Da denkt man, ach, wieso nicht das tun, wovon sowieso alle immer denken das ein Blog das ist: ein Tagebuch nämlich. Stimmt zwar nicht generell, kann man aber machen.

Samstag, 19. Oktober 2013

Heute Morgen klopfte dann also mal wieder ein Rezensionsexemplar an. Also der Postbote, mit dem Buch. Genaugenommen hat er geklingelt, aber so ist das mit Wortspielen, die klappen mal und mal überhaupt nicht. Fakt ist jedenfalls, dass ich damit zwei weitere Buchrezis fürs Lifestyleblog drüben habe. Haben werde. Eine Frage habe ich dann aber noch: Wieso wird in den kleinen, braunen Päckchen nicht immer auch gleich die passende Zeit zum Lesen und Rezensieren dazugeliefert? Das würde die Sache vereinfachen. Und vor allem beschleunigen.

Apropos beschleunigen:

Ich feile an Texten und Musik für einen Song. Das würde ich auch gerne beschleunigen. Entschleunigung kann ja jeder. Da muss man sich einfach nur in eine Ecke setzen und warten, bis viel Zeit vergangen ist. Aber bis zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Song fertig haben, hallo, das ist mal ne Herausforderung. Vor allem, wo ich mich gestern klampfend und singend ernsthaft fragte, weshalb das immer alles nach 70er-Jahre-Protestsong klingt, was am Ende bei meinen Versuchen herauskommt, auch wenn ich gegen nix protestiere. Ich habe inzwischen so meine Vermutungen. Ist nämlich alles sehr horizonterweiternd, Liedanalysen* und so. Nur eben nicht gerade sehr beschleunigend.

*Wieso klingt das bei Band XY so, und bei mir scheiße? Welche Stilmittel benutzen die? Wie machen andere Bands das?

Es hilft auch nicht, wenn man beim Song-Rumprobieren auf dem Fußboden hocken muss. Früher war das vielleicht kreativitätsfördernd, von wegen “arme, geschundene Künstlerseele” und so, aber so richtig zwanzig bin ich ja nicht mehr und meine Knochen nehmen mir das durchaus übel. Dafür haben wir aber jetzt Bescheid bekommen, dass unsere Wohnzimmermöbel sich immerhin nach zweieinhalb Monaten dazu herabgelassen haben, sich von Italien nach München zu begeben. Und nur eine Woche später, sollen sie dann auch schon hier sein. Die haben das echt drauf mit der Entschleunigung. Davon könnte man sich glatt ne Scheibe abschneiden. Wenn man es nicht eilig hätte und mit der Gitarre gern bequem sitzen würde.

Gib Glas, ich will Spaß!

Heute Morgen stand ich dann im Wohnzimmer an der Stelle, an der ich ab der nächsten Woche nicht mehr stehen können werde, weil da dann unser entschleunigtes Sofa stehen wird, so es nicht noch einen Gang zurückschaltet. Ich stand also da und guckte aufs Fensterbrett, von dem der Philo mir mithilfe dreier brauner Blätter mitzuteilen versuchte, dass er gerne ein Glas Wasser hätte. Also, er schrie “Wasser!”. Das mit dem Glas, war dann meine Idee, weil das Badezimmer mit der Gießkanne drin gerade besetzt war. In der Küche stand ein Glas, das gestern noch Barolo beherbergt hatte. Der letzte Tropfen hatte sich am Glasboden kristallin verfestigt. Das brachte mich zu der großen Frage, ob ein Tropfen Wein im Gießwasser den Philo nicht glücklich machen würde. Glücklicher, als wenn er uns immer nur beim Weintrinken zusehen muss. Ich meine:

Hat so eine Pflanze nicht auch mal das Recht auf ein bisschen Spaß?

Und Spaß macht die Sauferei ja, wie man kürzlich an Matthias Schweighöfer sehen konnte, der sich mit

Joghurt

Joko und Klaas beim Circus #Halligalli im Komasaufen übte. Vor laufender Kamera im deutschen Fernsehen, zu einer Zeit, in der Jugendliche durchaus wach und fernsehfähig sind. Die Moralapostelin (es gab gar keine Apostelinnen, stimmt’s? Jaja, tolles Vorbild, das Zeug, was so im Großen Märchenbuch steht) in mir empörte sich heftigst darüber. Weil es schließlich die Erwachsenen (über diesen Begriff muss ich demnächst auch mal länger nachdenken) sind, die sich darüber aufregen, dass Jugendliche sich ins Koma saufen. Und dann sowas auch noch zeigen. Die Petra in mir amüsierte sich köstlich über des niedlichen Matthias Schweighöfers Gekicher.

Ironie am Rande:

Der Club im Märkischen Viertel, in der sich ein Jugendlicher mit einer von mir inzwischen vergessenen Menge Tequila (Wodka?) fast oder ganz tot soff, was zu Recht für mächtig Aufregung sorgte, hieß (oder heißt immer noch) Halligalli.

Jedenfalls beschloss ich, dem Philo den Spaß gründlich zu verderben und ihm keinen Wein zum Frühstück zu gönnen. Warum wir Nichtpflanzen beim Frühstück dann auf Interviews kamen, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Ist aber auch egal.

Die vollkommen Toten Hosen

 

K3: Du könntest ja mal alte Künstler interviewen.
Ich: Mmmmmmh.
K3: Wie wäre es, wenn du Campino fragst?

Hust. Alte Künstler. Campino. Der arme Kerl ist gerade mal 50. Das ist nicht gerade alt, in einer Zeit, in der Frauen immer häufiger mit 46 oder 47 ihr erstes Kind bekommen. Gut, dass er das nicht gehört hat. Obwohl ich bei allen fünf Konzerten der “Krach der Republik”-Tour, denen ich beiwohnen durfte (Hamburg, zweimal Berlin, Köln und Düsseldorf, yeah!), immer gedacht habe: Der Junge kippt eines Tages mit nem Herzinfarkt von der Bühne. Weil er immer 120% gibt. Ach, was sag ich: 150. Die ganze Band eigentlich. Vermutlich der beste Tod, den er sich vorstellen könnte, wenn man mal von der anderen Variante absieht, die Männer ja angeblich bevorzugen. You know, what I mean.

Tja. und der Tod ist ja wohl die entschleunigtestetete Sache der Welt.

Auf ein langes, langes Leben, Campino, mit mindestens 30 weiteren DTH-Jahren! Ich werde euch in den nächsten zwei Jahren echt vermissen.

T-Shirt DTH-Tourfinale 2013 Düsseldorf

Wir sehen uns auf der nächsten Tour.

Petra
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Pyro bei DTH in Düsseldorf

Der große Bruder von Julia Roberts

und anderes im heutigen Vlog. Ihr könnt mir Fragen stellen, ich sage, welche Bücher ich grad lese, und Italien kommt auch vor. Viel Spaß beim Zuschauen!

Sonntag, 19. Juni 2011

Eric Roberts & me (Julia Roberts' großer Bruder)

Danke fürs Anschauen! Wenn es euch gefallen hat - ich habe inzwischen über 50 Videos auf YouTube. Hier werdet ihr automatisch (und kostenlos!) informiert wann ich etwas Neues bei YouTube hochlade.

Fragt mich: .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)

Erwähnte Bücher:

 

Meinen Kanal könnt ihr hier abonnieren:
http://www.youtube.com/user/writingwoman

 

Erschreckende Parallelen

Berühmt aber arm: Schauspieler, Schriftsteller = Traumberufe. Autoren stehen in der Verdienstkette der Verlage am unteren Ende (weniger verdienen höchstens noch Illustratoren oder Übersetzer), Schauspielern im Theater geht es ebenso. Ich möchte euch diesen kurzen Film ans Herz legen, in dem u.a. Ingo Naujoks die Träumer auf den Boden der Tatsachen zurückholt:

Dienstag, 22. Februar 2011

Ich denke, etliche Autoren werden heftigst nicken und denken “Genau so ist das bei uns auch.”
Und doch, wir können die Finger nicht von den Tasten und / oder den Bühnenbrettern lassen.
Hier gibt es noch mehr Hintergrundinfo.

 

Kennt ihr sowas noch?

Ich experimentiere momentan viel mit Videos herum (nur, falls das jemand noch nicht bemerkt haben sollte *g*), auch mit der Technik. Gestern habe ich anstelle der Flip-Kamera meine SLR zum Filmen benutzt und brauchte ein Stativ. Auf der Such danach, förderte ich im Keller ein beinahe schon museales Fundstück zutage.

Dienstag, 22. Februar 2011

Dazu stelle ich auch eine Videofrage und würde mich freuen, wenn ihr diese am allerliebsten direkt bei YouTube! beantworten würdet.
Außerdem gibt es in meinem Gartenblog bald was zu feiern und das möchte ich mt euch gemeinsam tun:

Fazit meines Kameravergleichstests: Im Prinzip bietet die Spiegelreflexkamera bildtechnisch mehr Möglichkeiten, u.a. weil sie stärker zoomen kann. Außerdem filmt sie Breitbild, wo ich allerdings wohl die Einstellung bei der Filmerstellung ändern muss, denn anstelle zweier schwarzer Balken rechts und links, habe ich nun einen schwarzen Rahmen. Der Ton ist im Vergleich zur sonst benutzen Flip-Kamera zwar ein wenig lauter, klingt aber auch gleich nach Blechbüchse.

Bei der Filmbearbeitung stand ich vor dem Problem, dass mein Videoschnittprogramm (Pinnacle Studio Ultimate), mir verkündete, es würde kein PAL verarbeiten. Das Programm bietet viele Möglichkeiten der Videogestaltung, daher hatte ich es mir extra angeschafft, aber für die SLR kann ich es praktisch in die Tonne treten. Ich war gezwungen, die einzelnen Filmteile mit dem Windows Movie Maker aneinanderzufügen.

Die erzeugten Dateien sind mit der SLR übrigens deutlich kleiner, was das Hochladen auch bei langsamem WLAN deutlich verkürzt (jaja, die Telekomiker haben das VSL 25.000 immer noch nicht “geliefert”. Muss wohl ein sehr komplizierter Systemfehler gewesen sein…)

Beide Kameras sind also auf ihre Weise suboptimal. Die Flip hat den Vorteil, dass ich sie wirklich überall mit hinschleppen kann, weil sie so klein ist (ich zeige sie im Video auch). Jetzt bliebe an vorhandenem Equipment noch eine Cam übrig, aber da muss ich mein Töchterlein fragen ;-)

Was ich noch festgestellt habe: Wenn man sich auf das ganze Drumherum konzentriert, ssgt man plötzlich Worte oder Satzteile, über die man sich beim Anschauen des Videos sehr wundert. Ich stehe mit dieser Erkenntnis nicht alleine da, auch andere YouTuber haben das schon bemerkt. In diesem Video sage ich - neben einem völlig verqueren Satz - zum Beispiel irgendwo “den Blog”, obwohl ich doch zu den Bloggern gehöre, die wissen, dass es DAS Blog heißt und nicht DER Blog. Aber ich habe das jetzt schon so oft falsch gehört und gelesen, dass sich das offenbar in meine Hirnwindungen geschlichen hat.

Auf jeden Fall macht das alles viel Spaß, und möglicherweise entwickelt sich daraus eine spannende Sache, aber dazu mehr, wenn es so weit ist.

Und den 6.3. nicht vergessen, das ist auch für Nicht-Gartenbesitzer interessant!


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