Danke für 700 Follower auf Instagram!

Ich bin ja seit 2007 eifrig überall in Social Media unterwegs - fast überall mit dem Usernamen writingwoman. So auch auf Instagram (weiß nicht, wie lange ich den Account schon habe), wo ich Fotos aus allen Lebens- und Arbeitsbereichen poste. Ich habe den Instagram-Account bisher nicht besonders promotet, und trotzdem haben sich inzwischen 700 Follower dort versammelt. Pabbles und ich sagen DANKE :-)

Sonntag, 15. Mai 2016

Danke für 700 Follower aus Instagram

Heute! Meine Gutenachtgeschichte im Radio

Wenn ihr kleine Kinder habt, kennt ihr sicher die Sendung Ohrenbär. Die Sendung wurde vor langer Zeit erfunden, als der RBB noch SFB hieß. Jeden Abend gibt es dort eine Gutenachtgeschichte zu hören und schon meine eigenen Kinder haben dort gerne zugehört. Von heute an bis zum Sonntag liest Muriel Baumeister in dieser Sendereihe meine Geschichte vor.

Freitag, 18. März 2016

Vom Baumhaus ohne Baum - Ohrenbär-Gutenachtgeschichte von Petra A. Bauer

Vom Baumhaus ohne Baum läuft vom 18. bis 20. März zu folgenden Zeiten:

  • auf Radio Berlin 88,8 oder im Livestream:  19:05 - 19:15 Uhr
  • auf WDR KiRaKa oder im Livestream: 18:45 - 18:55 Uhr
  • auf NDR Info oder im Livestream: 19:50 bis 20:00 Uhr

Viel Vergnügen und liebe Grüße!

Petra

Touch my Soul

Es kommt nicht mehr so häufig vor, dass ich weine. Bei meiner Trauung war ich vor Glück total in Tränen aufgelöst und sonst weine ich eher nur auf Beerdigungen, vor Wut - oder bei Musik.Aber auch da längst nicht immer. Ehrlich gesagt unterdrücke ich das oft genug auch, aber gestern ist mir das nicht gelungen.

Montag, 22. Juni 2015

Klavier

Dazu muss ich ein bisschen Ausholen: Ich habe die Wiederholung der letzten “Sing meinen Song”-Folge gesehen. Wer die Sendung nicht kennt: Xavier Naidoo hat Musiker aus unterschiedlichen Genres um sich geschart, die in jeder Folge die Songs eines anderen Musikers interpretieren. In der Folge (ich glaube, es ist die erste, die ich von der Sendung überhaupt gesehen habe) war der “Stargast” Hartmut Engler von Pur.

Nun fand ich Pur immer schrecklich, aber mehr als das nervige Abenteuerland kenne ich eigentlich auch nicht. War jedenfalls nie so meine Richtung und ich glaube auch nicht wirklich, dass ich ein großer fan werde. Aber darauf kommt es auch gar nicht an, bei dem was ich erzählen will.

Einmal fand ich Hartmut Engler äußerst sympathisch. Er erinnert mich von der Mimik an einen guten Freund und er wirkt so herrlich normal und auf dem Teppich geblieben. Er war von der Interpretation seiner Lieder sehr beeindruckt (mir gefiel die Interpretation durch Stefane Heinzmann und Andreas Bourani zunächst am besten). Und dann kam Daniel Wirtz, von dem ich bislang noch nie gehört hatte, wie ich zugeben muss. Er hatte sich das Lied “Immer wenn sie diesen Tango hört” ausgesucht. Hartmut Engler hatte darin seine Oma besungen, die ein schweres Leben hatte und deren Mann zu dem Zeitpunkt schwer krank war und bald darauf starb. Die beiden haben sich für Eigenheim und Kinder aufgeopfert und hatten sonst nichts, außer dass sie selten mal tanzen gegangen sind und es dann wohl eine ziemliche Magie zwischen ihnen gab. Das ist jetzt frei wiedergegeben, wie ich es in Erinnerung behalten habe.

Und dann sang Daniel Wirtz dieses Lied. Da war nix Hartes zu spüren, was man wohl hätte erwarten können. Sehr gefühlvoll und der Text hat bei mir Kopfkino ausgelöst. Nicht von meiner eigenen Omi, aber mir fiel Vieles dazu ein, was den Wasserstand deutlich über Normalnull trieb. Und dann saß Hartmut Englert da, der dieses Song ja geschrieben hatte und ihn zum alleresten Mal von jemand anderem hörte. Und er weinte. Da hab ich dann richtig mitgeweint, weil mich das Gesamtpaket wirklich sehr berührt hat.

Und ist es nicht das, was alle Künstler wollen? Menschen berühren, Herzen berühren?

Das Foto oben ist Ende 2013 entstanden, als ich mich intensiv mit Musik beschäftigte und zwei Songs geschrieben und aufgenommen habe. Leider habe ich mich ausbremsen lassen, obwohl ich schon lange nichtmehr so mit Herzblut bei einer Sache war, wie damals. Eines der Lieder habe ich vor einer größeren Gruppe von Freunden gesungen - der Liebste hat mich auf der Gitarre begleitet.

Einer der Zuhörer hat geweint, weil ich offenbar die für ihn passenden Worte fand.

Das fand ich damals schon ziemlich unglaublich und war sehr gerührt, dass ich jemanden so bewegen konnte.

Ich habe mich mit Rob Lynch darüber unterhalten, einem britischen Musiker, der mich damit verblüfft hat,. dass er meinen Namen noch wusste, als wir nach seinem zweiten Konzert aufeinander trafen. Obwohl ich nicht einmal damit gerechnet hatte, dass er mich wiedererkennen würde. Als er hörte, dass mein Song jemanden zu Tränen gerührt hatte, sagte er nur:

“Jackpot.”

Langsam dämmert mir, dass es das wirklich war.

Ich habe gemerkt, dass mir die intensive Beschäftigung mit der Musik fehlt. Das war seit langem etwas, das ich wirklich mit Herzblut betrieben hatte, auch wenn ich kein Instrument anständig spielen und nicht wirklich komponieren kann. Aber wenn ich jemanden mit meinem Lied zum Weinen gebracht habe, darf ich dann so einfach aufhören?

Ein bisschen mehr dazu habe ich im Beitrag Barbara Sher hat mich aus dem Konzept gebracht geschrieben.

Meine Karriere - wat nu?

Der letzte Eintrag stammt von der Leipziger Buchmesse, und wenn es euch interessiert, dann könnt ihr nebenan lesen, weshalb es hier so lange ruhig war. Aber das ist nicht der einzige Grund:

Dienstag, 26. Mai 2015

Meine Karriere - wat nu? Foto: Petra A. Bauer 2015

Neben all dem bevorstehenden Babychaos und der bereits erfolgten Möbelräum- und Aufbauaktion, war ich kürzlich auch beim jährlichen Workshopwochenende mit meinen geliebten Textinen. Diese intensiven Wochenenden (ich habe seit 2005 an allen teilgenommen, von damals 25 Teilnehmerinnen zu heute 123 Frauen), bringen nicht nur jedes Mal einen enormen Kreativitätsschub, sondern werfen manchmal auch existenzielle Fragen auf. Zum Beispiel:

WIE GEHT ES WEITER?

Ich habe diverse Workshops besucht, z.B. zu den Themen “Potenziale deiner unternehmerischen Persönlichkeit”, Selfpublishing, Evernote und Fotografie. Und habe viele andere tolle Workshops verpasst, weil Zerteilen nicht zu meinen Kernkompetenzen gehört.

Gerade bei den unternehmerischen Potenzialen bin ich wieder in die Falle getappt, die man Hochstaplersyndrom nennt (hier habe ich Tipps zusammengestellt, wie man das Hochstaplersyndrom überwinden kann). Ich habe meine erreichten Ziele kleingeredet, und bei der Aufgabe, zwanzig Gründe zu finden, weshalb ich eine gute Unternehmerin bin, wäre es mir leichter gefallen, 50 zu finden, weshalb ich es nicht bin.
Dü-dümmmm ....

Was mich am meisten ärgert: Das ist dieses scheiß Frauending. Männer stellen sich einfach hin und sagen:

ICH BIN GROSSARTIG!

Das bin ich auch, aber ich vergesse es immer wieder. Ich habe im Leben schon so viel erreicht, aber da ich dazu neige, alles in Heller und Pfennig zu messen, ist mein Ego ständig am ducken.

Und dass ich ein Entscheidungsfindungsproblem habe (Prioritäten setzen fällt mir ADS-bedingt wahnsinnig schwer), steht definitiv fest und macht mich zunehmend unglücklicher. Es arbeitet sich nicht besonders gut, wenn ich ständig meinen Fokus verliere.

Also habe ich beschlossen, mich intensiver dem zu widmen, was ich eigentlich will. Was ich gerne mag, was ich überhaupt nicht mag. Was ich gemacht habe, was andere mögen und was ich mal vertiefen könnte. Was ich total gerne mal ausprobieren würde. Und dann habe ich von all den DIngen versucht Schnittmengen zu bilden. Das habe ich mit einer Art Sketchnotemindmapping gemacht. Ganz analog mit Stiften im Notizbuch.

MEDIUM WECHSELN

Ich habe nämlich kürzlich mal meinen Arbeitsplatz leergeräumt (ja-haaaa, das kommt vor! *g*). Und kaum hatte ich diese enorme freie Fläche, schon hatte ich das unbändige Bedürfnis zu zeichnen und mit Stiften herumzukritzeln. Das war sehr befreiend, weil ich mich oft seh eigeengt fühle, obwohl ich durch das Internet ja mit der ganzenWelt verbunden bin. Aber immer nur Tippen tötet meine Kreativität.

Ich kann aus dieser Erfahrung heraus nur empfehlen, öfter mal das Medium zu wechseln. Warum nicht mal irgendwas basteln, um den eigenen Wünschen und Bedürfnissen näherzukommen? Oder um die Schlüsselszene eines Plots auszuarbeiten? Kein Mensch zwingt euch, am Rechner sitzen zu bleiben, wenn ihr euch lieber bewegen wollt oder etwas anderes mit euren Händen tun möchtet.

Ich habe durch diese Form des Nachdenkens zwar noch kein konkretes Projekt am Start, das ich als nächstes realisieren will (einige langfristige Sachen laufen ja eh nebenher), aber ich hatte einige Aha-Effekte. Und ein paar vielversprechende Ideen, die ich weiter ausarbeiten und dann umsetzen möchte.

OMA IM JOB

Und dann fällt mir wieder ein, dass ich gar keine Ahnung habe, ob ich in nächster Zeit überhaupt etwas anderes tun kann, als ein weinendes Baby zu beruhigen, während meine Tochter in der Schule ist. Und dann werde ich ja sehen, was meine Tipps bei mama-im-job.de eigentlich wert seind ;-)  Naja, immerhin bin ich ja deutlich älter und langsamer als junge Mütter, also zählt das nicht so ganz.

Auf jeden Fall bleibt alles spannend - mein weiterer Karriereweg auf der einen Seite und das Baby-Überraschungsei auf der anderen Seite.

Stay tuned ;-)

Alles Liebe

Petra

 

 

750 Facebook Fans

Ihr Lieben, ich möchte euch DANKE sagen, für 750 Likes auf meiner Facebook-Autorenseite. Ich habe das eher zufällig bemerkt und daher gar nichts vorbereitet. Aber für die 1.000 lasse ich mir etwas einfallen, versprochen!

Freitag, 31. Oktober 2014

750 Fans auf der Facebook-Autorenseite von Petra A. Bauer

12 Jahre writingwomans Autorenblog!

Follow my blog with Bloglovin Unfassbar, aber wahr: Am 22.09.2002 schrieb ich den allerersten Eintrag hier in diesem Blog! Und nun hätte ich den Geburtstag doch beinahe vergessen. Aber der 1. Geburtstag eines anderen Blogs ließ mich auf das Datum schauen und - Bääääm! Happy Birthday Autorenblog!

Montag, 22. September 2014

12 Jahre writingwomans autorenblogEigentlich ist das ein Grund zum Feiern, aber da ich den Termin ebenso elegant verbaselt habe, wie das fünfjährige Jubiläum von bauerngartenfee.de, war da ja nun nix mit Vorbereitung.

Ich kann mir ja noch was überlegen, aber ich wollte heute zumindest “Piep!” sagen. Oder habt ihr eine tolle Idee, wie ich die dinosaurierartigen 12 Netzjahre angemessen feiern könnte?

Danke auf jeden Fall für 12 Jahre Treue! Ich weiß, dass einige von euch von Anfang an dabei sind und auch über Flautenzeiten immer wieder hier vorbeigeschaut haben. Auch wenn es um Dinge geht und ging, die gar nichts mit meinem Autorendasein zu tun haben. So bin ich halt ;-) Ich drücke mich auch gerne nicht NUR durch Schreiben aus. Wer länger dabei ist, weiß, dass ich gerne zeichne, Videos drehe, podcaste, fotografiere, etc.

Und meine anderen Web-Projekte fordern ja auch Zeit und Energie. Allein die Bearbeitung der Fotos bei Beiträgen wie dem, den ich heute für mama-im-job.de über den Barfusswanderweg im Kanton Appenzell schrieb. Allein die AUSWAHL der Bilder! Ich habe so viele irre Landschaftsaufnahmen, aber wenn ich da nicht selektieren würde ...

Wie auch immer, ich werde auch weiterhin hier schreiben. Vielleicht weiterhin nicht so regelmäßig, aber ich freue mich immer über jeden von euch!

Alles Liebe!

Grafik: © THesIMPLIFY - Fotolia.com


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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