Ich bin mal nebenan – bei Bernd Röthlingshöfer

Dienstag, 16. September 2008


Bernd Röthlingshöfer ist wohl der Fachmann, wenn es um das „Um-die-Ecke-Marketing" geht. Er hat -> mehrere Bücher zum Thema geschrieben, und betreibt das erfolgreiche Blog -> Bernd Röthlingshöfer, … und jetzt zur Werbung… Ich hatte nun die große Ehre, mich in diesem Blog seinen Lesern präsentieren zu dürfen.


Bernd hatte mich vor einiger Zeit eingeladen, an seiner Serie -> „Kauft bei meinen Lesern" teilzunehmen. Mein Urlaub kam dazwischen und einige unaufschiebbare Dinge, aber gestern habe ich nun endlich die Fragen beantwortet. Bernd ist ein wenig schneller als ich und hat -> meine Vorstellung sofort online gestellt. Besonders möchte ich mich bei ihm für das nette Intro bedanken:

„Meiner Blogleserin, der writingwoman Petra A. Bauer bin ich schon mehrfach begegnet. Das erste Mal bei der Leipziger Buchmesse, schon ein paar Jahre her. Dann im Buchshop einer Autobahnraststätte - dort stand sie nicht persönlich, sondern ließ sich durch eines ihrer Bücher vertreten, einen zweisprachigen Kinderkrimi. Zuguterletzt lese ich sie täglich - bei Twitter. Wie wohl keine andere deutsche Autorin nutzt sie das Medium, plaudert aus ihrem Alltag oder macht auf Wildschweine in ihrem Vorgarten aufmerksam."

Da habe ich wohl so eine Art USP (Alleinstellungsmerkmal) entwickelt, wie es scheint ;-)

RBB-Fernsehabend am 5. April 2008

Montag, 07. April 2008

Ohne Worte ;-)

Writingwoman im TV - WAS DIESE FRAU SO ALLES TREIBT - APRIL 2008

Dienstag, 01. April 2008

Mein soeben versendeter Newsletter für April 2008:

Liebe Leser,

nein, es ist kein Aprilscherz, dass mein Newsletter nach langer Pause ausgerechnet heute erscheint. Es hat vielmehr damit zu tun, dass alle Neugierigen am

Samstag, den 5. April gegen 21:40 Uhr

mal den Fernseher kurz auf RBB Berlin umschalten können, wenn sie nicht verpassen wollen, was Petra A. Bauer beim RBB-Fernsehabend zu sagen hat. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann bin ich selbst nicht sicher, was ich eigentlich alles erzählt habe, als man mich am vergangenen Mittwoch im "Pasta & Passione" interviewt hat ;-)
Das Restaurant befindet sich in der Kastanienallee, der Straße in der Robina Bernhardt lebt. Sie erinnern sich? Das ist die Kommissarin aus meinem Berlin-Krimi -> Wer zuletzt lacht, lebt noch.

Ich kann am Samstag leider nicht zusehen, wenn die Kurzreportage nach der ersten "Stahlnetz"-Folge und vor den Nachrichten über den Sender geht, weil ich dann auf dem alljährlichen Texter-Workshop-Wochenende weile. Eine liebgewonnene Tradition und eine kurze Unterbrechung bis ich wieder in den Schreiballtag abtauche.

Ich war fleißig in letzter Zeit. Nicht, dass jemand denkt, ich hätte mich nicht gemeldet, weil ich den Autorenjob an den Nagel gehängt hätte oder ähnlich Absurdes.

Zum Beispiel habe ich die beiden Nachfolgebände für meine deutsch-englischen Lernschmöker geschrieben:

Der Mädchenroman -> Heart of Glass - Herz aus Glas

sowie der Kinderkrimi ->
Pirates of Plymouth - Piraten von Plymouth

werden im Oktober erscheinen. Die Protagonisten aus den ersten Bänden sind wieder mit von der Partie und es ist allerhand los - das kann ich versprechen.

Eine Broschüre für Grundschulkinder zum Thema Klimaschutz habe ich zwischendurch ebenfalls getextet.

Aktuell arbeite ich an einem Rätselbuch - oder sollte ich es einen Rätselschmöker nennen? Mehr Infos dazu im nächsten Newsletter.

Anfang des Jahres war ich mit Horst Bosetzky (ja, der legendäre Berliner Krimiautor -ky) zu Gast bei "Koschwitz am Morgen" im Berliner Rundfunk, wo man uns zum Thema "Generation Literatur" befragt hat.
-ky hat mich auch eingeladen an der von ihm erdachten Krimireihe "Es geschah in Berlin …" mitzuschreiben. Kommissar Kappe wird bei mir im Jahr 1926 ermitteln. Was dabei herauskommt, liegt ab Frühjahr 2009 in den Buchläden.

Diverse weitere Buchprojekte stehen aktuell bei mir Schlange - insgesamt zweieinhalb Projekte für Erwachsene und drei für Kinder.

Außerdem, und darauf bin ich besonders stolz, schreibe ich ab Mai eine wöchentliche Kolumne in einem e-Magazin. Wenn der Relaunch perfekt ist, werde ich natürlich noch Genaueres verraten.

Bis dahin - bleiben Sie mir gewogen!
Und wer immer auf dem Laufenden bleiben möchte, ist herzlich eingeladen in meinem Autorenblog

http://www.autorenblog.writingwoman.de

vorbeizuschauen, wo die Updates zwar nicht mehr täglich erscheinen (s.o. -> viel Arbeit), aber doch bedeutend häufiger als dieser Newsletter ;-)

Herzliche Grüße aus der frühlingshaften Hauptstadt
Petra A. Bauer

Sowas aber auch

Dienstag, 18. März 2008

Nun habe ich schon vier Tage nicht gebloggt. War aber auch sehr beschäftigt. Da das Rätselbuch doch länger braucht, musste ich erst einen Broschürentext zwischenschieben. Mehr davon später mal. War jedoch ein sehr nettes Projekt für Kinder von sechs bis zehn Jahren zu einem aktuellen Thema. Und ich darf darauf hoffen weitere Projekte zu bekommen.
Außerdem habe ich mal gezählt: 5 Exposés müssen nach dem Rätselbuch geschrieben und an die Wartenden verschickt werden. Naja, müssen, ok, aber wenn man mich schon extra um ein Exposé bittet, dann schreibe ich es natürlich auch - schließlich erwächst in ca. 90% aller Fälle daraus ein Buchauftrag. Und dann sind auch noch zwei für einen neuen, großen Jugendbuchverlag dabei, darunter ein Einzeltitel, das wäre natürlich besonders schön. Mir juckt es in den Fingern all das Neue in Angriff zu nehmen, aber ich arbeite brav weiter an Logicals und den anderen Rätseln. Ist ja nicht mehr viel.
Nach Ostern habe ich ein weiteres Fernsehinterview habe ich heute gerade erfahren. Für den RBB und offenbar ein wenig länger. Sobald der Sendetermin steht, werde ich selbstverständlich berichten.

Berlin-Krimi total: Petra A. Bauer und Horst Bosetzky bei ‘Koschwitz am Morgen’

Freitag, 18. Januar 2008

Fünf Uhr dreißig: Der Wecker teilt mir gnadenlos mit, dass ich doch bitte die Hufe aus dem Bett zu schwingen habe, wolle ich nicht Gefahr laufen, im Berliner Berufsverkehr stecken zu bleiben und das Radiointerview beim Berliner Rundfunk zu verpassen. Siehe -> Stoppok: "Von dreißig Radiointerviews hast du zwanzig schon verpennt, und wunderst dich noch immer, dass dich kaum ne Sau hier kennt." (Aus dem Song: Na schön) *ggg*

Sieben Uhr zwanzig: Ich befinde mich mutterseelenallein im riesigen Parkhaus von "das Schloss", der Shoppingmall in Steglitz. Erwartet werde ich um sieben Uhr fünfzig …

Sieben Uhr vierzig: Ich begebe mich zum Aufzug:

Alles schön golden, so wie es sich für ein anständiges Schloss gehört ;-)
Der Berliner Rundfunk (auch rs2, KISS FM, etc.) ist im fünften Stock untergebracht.

Sieben Uhr zweiundvierzig: Ich stehe in der Medienetage:

Sieben Uhr dreiundvierzig: Ich bin drin.
Ich darf mir was zum Frühstück nehmen (zu Hause war es dafür viel zu früh), ich plausche mit den Rundfunkleuten und Praktikanten. Horst Bosetzky taucht auf, Thomas Koschwitz begrüßt uns. Es wird acht, es wird nach acht, aber endlich gehen wir ins Studio und Thomas Koschwitz gibt uns die Kopfhörer:

Acht Uhr sieben: Noch zwanzig Sekunden, dann sind wir auf Sendung.

Zwischendurch schau ich mich mal um:

Und noch ein Foto von Horst Bosetzky, dann sind wir schon wieder auf Sendung:

Acht Uhr fünfundzwanzig: Die Frage nach den Unterschieden in der Literatur früher und heute wird anders gestellt, als ich dachte. Es geht mehr um Inhaltliches: Ob Krimis heute gewalttätiger und blutrünstiger wären als früher, v.a. vor dem Hintergrund der steigenden Jugendgewalt. Da denke ich, dass es letztlich Geschmackssache ist. Sicher gibt es Autoren, bei denen mehr Gewalt vorkommt; andere interessiert das Psychogramm des Täters viel mehr. Es gibt viele Varianten.
Als die Frage angekündigt wurde, hatte ich vermutet, dass sie mehr auf generellen Unterschiede der Literatur und der Literaturszene damals und heute abzielt. Und da hat sich sicher vieles verändert, schon allein durch das Internet, das eine stärkere Vernetzung ermöglicht oder sogar erfordert, weil es ja auch die Konkurrenz vergrößert hat. Und dabei wollte ich eigentlich elegant auf die -> Berliner Sektion der Mörderischen Schwestern hinweisen. Schließlich hat mir eine von ihnen (huhu, Sybil Volks!) diesen Termin verschafft.
Naja, denke ich, das krieg ich im nächsten Abschnitt noch unter. Allerdings wusste ich nicht, dass unser Teil nicht bis neun Uhr, sondern bis acht Uhr dreißig geht… Schwupps, sind wir fertig. Auch für die Frage, wie man Jugendliche in dieser Zeit noch zum Lesen bringen kann, bleibt keine Zeit.
Draußen wartet schon einer der beiden nächsten Interviewkandidaten:

Na, erkannt? Horst Bosetzky begrüßt ihn mit den Worten: "Vielen Dank für die Sozialisation unserer Kinder!"
Ich kann mich dem anschließen, denn seine Stimme höre ich mindestens viermal (eher sechsmal) im Jahr mit "Wie schön, dass du geboren bist" und dann zu Weihnachten mit der "Winterkinder-CD" von der beim Plätzchenbacken natürlich "In der Weihnachtsbäckerei" läuft :-) Genau: Es ist natürlich Rolf Zuckowski! Und er hat seine Tochter Anuschka mitgebracht:

Es folgt eine nette Unterhaltung, Networking inbegriffen, aber nicht zu vergessen das Foto, das von jedem Interviewgast bei 'Koschwitz am Morgen gemacht wird, und das -> auf seiner Seite beim Berliner Rundfunk verewigt wird.

Und wenn ich den Mitschnitt habe, kann ich noch ein paar inhaltliche Worte verlieren. Ich konnte mir nämlich nicht wirklich viel merken ;-)

Ich danke allen Zuhörern, auch denen, die es zufällig gehört haben. Ich hab direkt danach ne SMS bekommen ;-)


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