Freeski Slopestyle - Mein neuer Lieblings-TV- Zuguck-Sport

Naja, absoluter Lieblings-Zugucksport LIVE bleibt natürlich nach wie vor Fußball. Aber vom Sofa aus, haben es mir die Slopestyler bei den Olympischen Winterspielen in Sotchi total angetan. Nicht nur, dass die Jungs und Mädels atemberaubende Tricks drauf haben - ich finde, die sind auch (fast) allesamt höchst attraktiv und kommen sehr cool rüber. Und ich stehe nunmal auf sportlich und cool - vielleicht, weil es ziemlich das Gegenteil von mir ist *g*

Sonntag, 16. Februar 2014

Noch mehr Zuguck-Sport:
Superbowl-Liveblogging 2014 mit Erklärungen zu den Regeln

freeski slopestyle olympia 2014

Immer öfter wünsche ich mir in letzter Zeit, ich würde zu den sportlicheren Exemplaren der Spezies Mensch gehören. Und dass ich auch als Kind weniger unbeholfen und ängstlich gewesen wäre. Denn es ist schon sehr faszinierend dabei zuzusehen, was die Olympioniken in Sotchi alles so drauf haben. Aber Roll- und Schlittschuhfahren war wohl das wildeste, das ich als Kind zuwege gebracht habe. Nicht mal auf ein Skateboard habe ich mich gestellt, schon gar nicht mehr, nachdem meine Freundin EINMAL draufstieg und sofort (ohne zu fahren) runterfiel, wobei sie sich kompliziert den Arm brach.

Bei Bundesjugendspielen habe ich genau einmal eine Siegerurkunde bekommen (das muss ein Versehen gewesen sein) und habe immer bewundernd der Mädchenclique unserer Grundschulklasse zugeschaut, die Flick-Flack & Co hinlegten, als wäre es ein Spaziergang. Ich habe bei den Reinickendorfer Füchsen als Minimädchen Handball gespielt, hab Ballett ausprobiert, war im Schwimmverein. Aber überall, wirklich überall, war ich richtig schlecht. Zu langsam, null Körperspannung, schnell erschöpft.

Dabei wäre ich so gerne sportlich gewesen, weil ich damals schon sportliche Jungs und Mädels ausgesprochen sexy fand (auch wenn ich das im Grundschulalter so noch nicht genannt hätte) und auch so cool sein wollte. Ich war aber immer nur ein großes, schlaksiges Mädel mit Hang zur Bewegungslegasthenie ;-)

Allerdings war ich vor vier Wochen zum ersten Mal nach 30 Jahren wieder Skifahren. Endlich ohne Angst und dafür mit zwölfmal so viel Spaß. Bin schneller die Pisten runter als mein Liebster. Geht doch ;-)

Trotzdem bin ich noch weit davon entfernt, so richtig krass gut zu sein, also sitze ich vor dem Fernseher und schaue mir die coolen Sportler an:

freeski-auf-rails

Hier zum Beispiel den Schweden Henrik Harlaut beim Grinden auf den Rails im oberen Teil des Parcours.

Was ist Slopestyle?

Beim Slopeystyle fahren die Sportler über einen Hindernisparcours. Hier sind im oberen Teil Geländer und andere Hindernisse (z.B. einne riesige Matrijoschka-Puppe), die es entlangzurutschen oder fantasievoll zu berühren gilt (Freestyle halt. Letztlich wie beim Skateboardfahren, wo die ganze Stadt zum Hindernisparcours erklärt wird), unten werden auf den eingebauten Schanzen Sprünge erwartet, wobei diese Schanzen auch rückwärts befahren werden können. Echt der Wahnsinn.

In seinem ersten Lauf ist der Schwede übrigens so böse gestürzt, dass ich dachte, da ist kein Knochen mehr heile geblieben. Und was macht er? Steht auf und grinst breit, etwa wie hier nach dem zweiten Lauf:

Freeski: Henrik Harlaut aus Schweden

Der lustige Typ mit den Dreadlocks hat übrigens auch ein Faible für oversized Klamotten:

freeski-Hose-heruntergerutscht

Ich hätte ja Angst, mich während der waghalsigen Sprünge in der Hose zu verheddern, aber anscheinend ist das keine Gefahr. Leider hat er von den Punktrichtern auch beim 2. Lauf nicht genügend Punkte erhalten, um ins Finale zu kommen.

Weiterer Pechvogel: Biene Maja. So zumindest hatte ich den Reporter verstanden, als er erstmals den Deutschen Slopestyler erwähnte, der natürlich in Wirklichkeit Bene Mayr heißt.

Bene Mayr

Also Benedikt Mayr, aber das sagt offenbar niemand. Er ist eigentlich sehr super, aber nach dem ersten Lauf, waren die Punkte nicht hoch genug und beim zweiten rutschte er leider recht weit oben gleich weg. Sowas passsiert leider auch mal den Besten. Schade isses trotzdem für den jungen Münchner, der sich nach zwei Kreuzbandrissen trotzdem nicht vom Freeski-Fahren abhalten ließ und außerdem die Filmproduktionsfirma “Legs of Steel” besitzt, die beispielsweise den tollen Film “Nothing else matters” gemacht hat:

 

Legs Of Steel - Nothing Else Matters - OFFICIAL FREE FILM from Legs of Steel on Vimeo.

Den Wettbewerb haben übrigens drei Amerikaner gewonnnen:

Gold: Joss Cristensen
Silber: Gus Kenworthy
Bronze: Nick Goepper

Leider hatte ich versäumt, bei den Frauen Lisa Zimmermann zu fotografieren - die ist nämlich echt niedlich. Und leider hat auch sie es nicht ins Fimale geschafft.

Auf jeden Fall macht es wirklich Spaß dabei zuzuschauen, wie überhaupt bei den ganzen neuen olympischen Disziplinen rund um Snowboard und Ski.

Und wer sich jetzt näher für Freeskiing, Skitouren, etc. interessiert (es muss ja nicht immer mit Salto sein), dem lege ich diese “Bibel des Freeskiings” ans Herz:
Powderguide FREESKI. Wissen für die Berge*. Ein gut gestaltetes Lehrbuch mit tollen Fotos und u.U. lebensrettenden Tipps.

Welche Disziplin mögt ihr bei diesen Winterspielen am liebsten?

Liebe Grüße

Petra

P.S.: Bene Mayr himself hat dieses Posting entdeckt und bei Facebook geteilt *freu*

*Affliate-Link - Mit einem Klick könnt ihr unsere Arbeit unterstützen. Wir danken euch von Herzen Vielen herzlichen Dank!

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Gastbeitrag: Liebeserklärung an den Tatort

Grafik Wie schon 2011, stand auch am Jahresende 2012 wieder das Textinen-Blogwichteln an. Diesmal haben wir es jedoch wegen akuten Weihnachtsstresses mit der Deadline nicht so eng gesehen und so freue ich mich mich, heute Textine Jutta Scherer im Autorenblog begrüßen zu dürfen. Sie hat ein Thema gewählt, das bestens zu mir als Krimiautorin passt:

Montag, 07. Januar 2013

Tatort und kein Ende. Und das ist gut so!

Eine Liebeserklärung. Von Jutta Scherer

Mit dem Tatort haben wir das Alte Jahr verabschiedet, mit ihm haben wir das Neue begrüßt, gleich gestern folgte die nächste Episode. Ich war jedes Mal dabei, auch wenn mir am Neujahrstag das Wachbleiben schwer fiel… Den Tatort verpasst man eben nicht. Sonntags ist er Pflichttermin – für mich und Millionen andere.

Warum ist das so? Darüber haben sich schon viele kluge Menschen Gedanken gemacht – meist aber aus neutraler Distanz. Die habe ich nicht: Ich melde mich hier als glühende Anhängerin zu Wort. Was also macht den Tatort für mich einzigartig?

Erstens: die Erzählqualität. Wohl kaum eine andere Serie glänzt immer wieder mit so herausragenden Drehbüchern, meisterhaft umgesetzt von Top-Regisseuren und Darstellern. Regelmäßig werden gesellschaftliche Themen aufgegriffen, die unter den Nägeln brennen. (Oder brennen sollten.) Blutrausch, perverse Frauenquäler und Massenmörder – beliebte Sujets in US- und skandinavischen Krimis – bleiben beim Tatort die Ausnahme: Hier werden keine Grausamkeiten zelebriert, sondern Geschichten über Menschen erzählt. Im Vordergrund steht die Psychologie von Täter und Ermittlern, ihr soziales Umfeld. Die kleinen Tragödien des Alltags, die Emotionen, die ganz normale Menschen den Kopf verlieren lassen, die Intrigen und Eifersüchteleien hinter Deutschlands Jalousien. Kurz: Der Tatort hat etwas zu sagen. Er bietet intelligente Unterhaltung.

Zweitens: der einzigartige Mix aus Vielfalt und Kontinuität. Woche für Woche kann ich mich auf wechselnde Teams und Orte freuen – und mich dabei doch auf ein bewährtes Gesamtkonzept verlassen. Ich kenne die Grundzutaten, und dennoch wird nichts eintönig. Zumal mit den Drehorten und Darstellern auch Autoren, Regisseure und Kameraleute wechseln. Damit liefert der Tatort auch ein, wie ich finde, hervorragendes Beispiel für eine starke Marke: Wer wäre wohl nicht in der Lage, spontan ein paar unveränderliche Merkmale der Serie aufzuzählen? Und das, obwohl jedes Produktionsteam seiner Folge einen ganz eigenen Stempel aufdrückt.

Drittens: Tatort ist wie Familie. Diesen Sonntag die Hamburger? Prima, mag ich. Von Leipzig dagegen bin ich öfter mal genervt, aber zuweilen überraschen sie mich… Ja: So, wie ich in der Verwandtschaft den einen lieber trifft als die andere, so sind mir die Ermittlerteams unterschiedlich sympathisch. Und das Gute daran: Keines davon kann mir wöchentlich auf den Geist gehen. Es bleibt beim gesunden, nie ganz vorhersehbaren mehrmonatigen Rhythmus, der die Wiedersehensfreude umso mehr verstärkt. Lange waren die skurrilen Münsteraner meine Lieblinge. Wären sie aber wöchentlich über den Schirm geflackert, hätte mich das ziemlich angestrengt. Erst recht seit der Posse vom letzten Dezember. (Börne und Thiel: Ich hab euch lieb, aber ich brauch jetzt erst mal ne Pause von euch…) Andererseits – auch das ist Tatort: Wir verzeihen ihnen. Solange sie sich in der nächsten Folge wieder fangen.

Viertens: Tatort atmet regionalen Geist. Okay, okay – ich weiß, das tut er nicht immer ganz authentisch. Mein Onkel kann sich zum Beispiel sehr darüber ereifern, dass im Ludwigshafener Team nur eine Einziger – der Kriminaltechniker – wirklich Vorderpfälzisch spricht. Von den Ermittlern tut das keiner (Kopper klingt sogar nach Berlin); die Sekretärin babbelt Hessisch. Ähnliches gilt auch für andere Teams. Aber egal. Fakt bleibt: Der Tatort beleuchtet regionale Eigenheiten. Dass er von von unterschiedlichen Sendeanstalten produziert wird, hat man gekonnt zum besonderen Merkmal ausgebaut. Auch das hebt die Serie gegenüber anderen ab: Sie spiegelt die regionale Vielfalt im deutschsprachigen Raum – oft mit einem Augenzwinkern.

Die drei Tatorte zum Jahreswechsel lieferten für alles Gesagte wunderbare Beispiele: drei sehr unterschiedliche Erzählweisen, aber alle drei erste Sahne. Ich hoffe, von der Sorte bekommen wir noch viel, viel mehr zu sehen! Und freue mich schon auf Ulmen, Tschirner, Schweiger und alle anderen, die wir sonntagsabends bei ihren Ermittlungen begleiten dürfen.

***

GrafikJutta Scherer schreibt, redigiert und übersetzt für Firmenkunden verschiedener Branchen. Klarer Schwerpunkt sind Texte für interne und externe Unternehmenskommunikation – vom Geschäftsbericht bis zur Website. (Texte über Freizeitthemen schreibt sie nur gelegentlich und nur zum Vergnügen oder für liebe Kolleginnen. :-)) Mit ihrem Redaktionsbüro JS textworks ist Jutta seit 11 Jahren selbständig. Zuvor war sie lange als Communication Specialist bei einer großen Managementberatung beschäftigt. Jutta lebt und arbeitet in München.

ESC-Liveblogging

Ich mache heute mal spontan drüben bei jawl.net Liveblogging beim Eurovision Song Contest mit.

Samstag, 26. Mai 2012

Sonst twittere ich ja eher live mit, aber so ist das auch mal wieder lustig.

Wenn ihr vorab mal schauen wollt, wer da alles unsere Gehörnerven strapazieren wird (sprich: Die Teilnehmer des ESC 2012), schaut einfach hier.

Ich glaube ja nicht wirklich, dass Unser Star für Baku Roman Lob in Aserbaidschan mit Standing Still einen Blumentopf gewinnen kann, auch wenn das Lied ganz nett ist. Aber lassen wir uns gemeinsam überraschen!

Besonders lustige / wissenwerte / interessante Beiträge poste ich vielleicht auch hier - das entscheide ich aber spontan.

Jetzt erstmal Fußball schauen (Deutschland - Schweiz, EM-Testspiel) :-)

Bis nachher!

UPDATE:

Zwischenstand um 22:00 Uhr: Viele Wallewalle-Kleider, gute Stimmen, reichlich Schnarchlieder. Und der bösen Königin aus Albanien hat jemand mächtig auf den Fuß getreten. Nichts, wo ich sagen würde, yeah, das ist das Siegerlied! Den meisten Unterhaltungswert boten bislang die ineinandersteckbaren Ömchen aus Russland, die keinen Ton trafen und immer was von “Schlumpf” sangen.

Aber von der Optik her, bevorzuge ich dann doch die italienische Version von Amy Winehouse. Sehr hübsch, die Dame.

Mal gucken, was noch so kommt. Roman Lob war ja auch noch nicht.

UPDATE 22:24 Uhr

Schweden war interessant, und die Frau war seeeeehr hübsch. Diese Haaaare! #Neid
Der Beitrag der Türkei ist irgendwie, ähm ... eigenwillig.

UPDATE 22:33 Uhr

Spanien war nicht der Rede wert.
Deutschland: Vor Beginn des ESC dachte ich, Roman Lob hätte keine Chance, aber im Gegensatz zu den Schnarchliedern ist das wenigstens geradlinig und sauber. Gute Stimme. Und ohne die Mütze wäre der Gesang noch besser ;-)


UPDATE 22:45 Uhr

Malta tralala. Mazedonien, och nö.
Und Irland die New Romantics wiederentdeckt. Spacig mit explodiertem Pudel auf dem Kopf. Und leider können sie nicht singen.


UPDATE 23:00 Uhr

Die Moldawier sind ja mal lustig. Und das Lied hat auch Ohrwurmpotenzial. Serbien und Ukraine sind irgendwie an mir vorbeigerutscht, Muss aufregend gewesen sein.

Jetzt geht das Voting los und ich stell den Läppi mal beiseite, bevor er mich ganz verbrutzelt.


UPDATE 23:35 Uhr

Nach fünf Votings können wir eigentlich getrost davon ausgehen, dass Deutschland beim Kampf um den Sieg sowas von gar keine Rolle spielen wird. Mir gefielen Schweden und Moldawien gut, und die sind ja ganz gut weit vorne.

Ansonsten denke ich, dass die eigentlichen europäischen Länder eher nach der Musik voten und weiter im Osten werden die Lieblingsländer unterstützt.

UPDATE 23:45 Uhr

Schweden fürt nach 15 Votings mit 28 Punkten. Ich schau jetzt vom Bettchen aus weiter und sage hier mal gute Nacht in die Runde. Ich nehme an, der Sieger morgen heißt Schweden.

Ein Jahr mit J.K. Rowling

Im Schreibwelt-Forum habe ich gelesen, dass das Porträt der Harry Potter Autorin kürzlich auf arte lief. Da ich es verpasst habe, habe ich ein wenig gegoogelt und den TV-Beitrag in drei Teilen auf youtube gefunden, damit ihr auch etwas davon habt:

Dienstag, 30. November 2010

Empfehlung: Das Oslog

Beim Eurovision Song Contest, formerly known as Grand Prix Eurovision de la Chanson oder so, ist ja in diesem Jahr alles anders. Es gibt wieder eine Jury und "wir" (also Deutschland, beim Fußball und ESC ist es ja immer WIR) haben nach längerer Zeit mal wieder so etwas wie eine Chance auf vordere Plätze (nein, ich sag jetzt nicht Sieg, sonst sind wir nur enttäuscht, wenn es nicht klappt).

Freitag, 28. Mai 2010

Und weil alles so anderes ist, gibt es dazu in diesem Jahr auch ein wunderbares Blog, das ich euch längst schon mal vorstellen wollte: Das Oslog.

Stefan Niggemeier und Lukas Heinser vom BILDblog (für diejenigen, die es nicht wissen, das ist ein Watchblog, die schreiben nicht für die BILD) fabrizieren Hintergrundberichte und drehen Videos zum Eurovision Song Contest in Oslo.

Sehr niedlich heute das Interview mit Lena (und Hape Kerkeling):

Und jetzt muss ich mal gestehen, dass ich Unser Star für Oslo gar nicht gesehen habe. Aus dem einfachen Grund, dass in unserer Familie ein Castingshow-Streik ausgebrochen war, so nach dem Motto: Das jetzt AUCH noch? Och nööööö...  Ich steh ja auf sowas, aber ich wollte mich hier nicht unbeliebt machen. Hatte nur kurz vor Schluss mal reingezappt und Lena ist mir direkt aufgefallen. Ich liebe diese Art zu singen und ganz besonders diesen leicht “dreckigen” Akzent. Außerdem bietet Lena Meyer-Landrut mit ihrer erfrischend unverkrampften Art echten Unterhaltungswert in der ansonsten doch ziemlich drögen deutschen Unterhaltungs-TV-Welt, die doch immer nur um sich selbst kreist.

Und noch was: Seit Stefan Raab auf den Kopf gefallen ist, kommt er nicht mehr so arrogant rüber. Ich finde, er ist menschenfreundlicher geworden. Ich meine das ernst, denn ich fand ihn vorher gelegentlich unerträglich und jetzt nicht mehr. Unbestritten war allerdings auch für mich schon immer, dass er ein prima Musiker ist und ein gutes Händchen für Hits hat.

Morgen ist es also so weit und bis dahin, konnt ihr noch eifrig im Oslog stöbern! Da erfahrt ihr zum Beispiel auch, wie die Wetten stehen.

Zur Einstimmung nochmal das fluffig-witzige Satellite zum Anschauen und Mitsummen:

Viel Spaß und verletzt eure Daumen nicht beim Drücken!


Amelie Fried Nachfolgerin von Elke Heidenreich im ZDF

Künftig wird Amelie Fried gemeinsam mit Ijoma Mangold eine neue Literatursendung im ZDF moderieren.

Dienstag, 10. Februar 2009

Elke Heidenreich war vom ZDF gefeuert worden, und ihre Sendung “Lesen!” verschwand damit aus dem Programm.
Im Frühjahr soll nun ein neues Format an den Start gehen.
Amelie Fried ist allen bekannt als Autorin und langjährige Moderatorin der Talkshow 3 nach 9. Ijoma Mangold ist Literaturwissenschaftler, und ich gestehe, dass ich seinen Namen heute zum ersten Mal gehört habe. Aber ich kann ja auch nicht jeden Menschen kennen ;-)

Die beiden empfangen jeweils einen prominenten Gast, wie das auch Elke Heidenreich getan hat. Neben Belletristik soll auch auf Sach- und Jugendliteratur eingegangen werden.
Ich fürchte, Krimis werden wieder einmal nicht vorkommen. Aber wer weiß? Vielleicht tut sich ja was bei den Mainzelmännchen und sie schauen wenigstens ab und zu einmal nach Genreliteratur.
Wir dürfen gespannt sein!

Quelle: Stern.


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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