nine to five - Wir nennen es Arbeit

Freitag, 01. Juni 2007

Vom 23. bis 26. August gibt es passend zum Buch -> "Wir nennen es Arbeit" ein Festival-Camp der digitalen Boheme und für alle, die sich auch ein Leben jenseits der Festanstellung wünschen.

-> Mehr dazu auf der Seite des nine to five-Camps plus Infos zum -> Katze-im-Sack-Ticket.

Microsoft Surface Computer - Ein echtes Haben-Wollen-Teil ;-)

Mittwoch, 30. Mai 2007

Schaut doch mal selbst -> das Video zum neuen Microsoft Surface Computer an. Schade, dass ich nicht so ca. 5.000 bis 10.000 Euro übrig habe. Recherchefotos, Brainstorming-Dokumente und Exposés hin und herschieben, danach alles in dem transportablen Device-Teil verstauen - klasse.
Man kann das alles auch mit echten Fotos und echten Zetteln auf dem Schreibtisch machen, sagt Ihr? Ja, sicher. Aber hinterher hat man diese hässlichen Stapel. Virtuell ist es viel schneller aufgeräumt. Hat was von 'Bezaubernder Jeannie' *ggg*

Ich bleibe dabei: Sowas als Wohnzimmer- oder Schreibtisch, das hätte echt was.

Schöne neue Welt ;-)

Neues Recherche-Tool für Autoren

Mittwoch, 30. Mai 2007

Hey, gute Neuigkeiten! Bald müssen Autoren ihren Hintern nicht mehr aus dem Haus tragen, um nachzuschauen, wie es in ihrem gewählten Setting ausieht ;-)

Just kidding, aber mal ehrlich, haben wir uns, nach unternommenem Ausflug oder gar einer Reise nicht schon manchmal gewünscht, wir könnten noch einmal nachschauen, wie es an dieser oder jener Ecke auschaut, weil gerade dort der Akku unserer Kamera leer war, oder wir schlicht nicht wussten, dass die Ecke in unserem Buch Bedeutung erlangen würde, weil unsere verrückten Protagonisten mal wieder ihren Kopf durchsetzen mussten, nachdem wir zu Hause ankamen? (Untersuchungen zufolge können Leser 11, allerhöchstens 17 Wörter hintereinander verstehen. Dann muss ein Punkt folgen. Glückwunsch, Frau Bauer, Sie haben es in obigem Satz auf 70 Wörter gebracht! *ggg*)
Google Earth war da nur wenig hilfreich; halt ein Tool für's Grobe. Aber jetzt gibt es was Neues, und zwar ohne dass wir ein Programm runterladen müssen: Jetzt können wir einfach bei Google-Maps reinschauen,-> auf Street View klicken und durch die jeweiligen Straßen spazieren. Zumindest, wenn es sich um ein amerikanisches Setting handelt; weiter sind sie noch nicht. Für meinen -> Mädchenroman -> "San Francisco Love Affair" hätte ich Google Street View jedenfalls sehr gut brauchen können:

Da musste ich für noch mehr Fotos meinen Liebsten fotografieren lassen, als er zufällig im Schreibzeitraum vor Ort war ("Sag mal kannst du dich erinnern, ob es auf dem Golfplatz im Golden Gate Park ein Clubhaus gab und wie das aussah?"). Und die konnte ich hinterher auch nicht im 360°-Rundumblick betrachten.

Nett auch, dass man sich mit dem Tool eine eigene Karte (z.B. für die Website) zusammenstellen kann, wo man entlang der Strecke Fotos und Text integrieren und überhaupt drin rumkritzeln kann. Schön, wenn man beispielsweise Tourenvorschläge für Radfahrer illustrieren möchte oder virtuelle Stadtrundgänge.

Für Berliner gibt es übrigens noch etwas: Ein Studentenprojekt, -> bei dem man sich eine Stadtrundfahrt-Strecke per Video anschauen kann, und gleichzeitig sieht, wo man sich auf der Karte befindet.

gefunden bei -> Basic Thinking


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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