Flattr - jetzt auch bei mir!

Micropayment ist ja schon lange ein Thema in der Blogosphäre. Inhalte mit Kleinstbeiträgen zu unterstützen, dient nicht zuletzt auch der Qualitätssicherung der Blogbeiträge.

Mittwoch, 02. Juni 2010

Den Schweden ist dazu etwas Sinnvolles eingefallen, das auf den Namen Flattr hört.
to flatter ist die englische Vokabel für schmeicheln, es steht aber auch Flatrate in der Wortschöpfung.

Indem auf den Flattr-Button klickt (bei mir in der rechten Sidebar und unter jedem neuen Blogpostig - auch drüben bei der Bauerngartenfee und bei Treffpunkt Twitter), schmeichelt man quasi demjenigen, der den Content geschrieben / gedreht / fotografiert hat. Ergo wird qualitativ hochwertiger Content für den Autor im doppelten Sinn des Wortes wertvol. Um weiterhin genügend Wertschätzung (und damit Geldeinnahmen) zu erhalten, muss er dafür sorgen, dass auch weitere Beiträge einen hohen Nutzen für die Flattr-User hat.

Damit man was zum Schmeicheln hat, lädt man zuvor ein wenig Geld auf sein (ggf. zu erstellendes Paypal-Konto). Dann kann man sich überlegen, was einem die Sache pro Monat wert sein könnte. Zum Antesten, habe ich mich für die 2 €-Variante entschieden.

Dann läuft es folgendermaßen: Ich klicke bei Blog A auf den Flattr-Button, weil mir beispielsweise ein Beitrag zu Köhlers Rücktritt besonders gut gefallen hat. Dieser Klick würde dem Blogger A jetzt auch 2 € einbringen. Klicke ich jetzt noch auf einen taz-Artikel, teile ich die 2 € zwischen den beiden Seiten auf. Das kann vermutlich jeder selbst ausrechnen. Kommt Blogposting C und Video D dazu, bleiben für jeden in diesem Monat - na? - 50 Cent hängen.

Kurz: Der gewünschte monatliche Betrag wird unter der Anzahl der Schmeichel-Klicks aufgeteilt. Ganz simpel.

Und bevor man den ersten Flattr-Button im eigenen Blog einbauen kann, muss man erst einmal bei einem anderen Beitrag auf den Flattr-Button klicken. Und dann kann es losgehen. Auf der Flattr-Seite unter Submit Thing die Angaben für das jeweilige Posting machen, einen Button aussuchen und den Code einfügen. Feddisch!

Ich flattre ja erst seit heute, aber der Spreeblick hat schon erste Erfahrungen.

Klingt interessant?


Krimiszene - Eine neue Plattform

Ganz frisch aus der Taufe gehoben: Krimiszene - das Netzwerk der deutschen KrimiautorInnen.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Als eine Art Facebook für Krimiautoren, Krimifans und Krimi-Interessierte, präsentiert sich die neue Plattform Krimiszene. Die Idee stammt von Jürgen Siegmann.

Noch sind erst einige Mitglieder des Syndikats dort zu finden, doch es soll ausdrücklich ein Treffpunkt sein für Leute die Krimis schreiben und für Krimifans. Mitmachen dürfen alle, die sich für den deutschsprachigen Krimi interessieren.

Hier ist mein Krimiszene-Profil.

Es wäre schön, wenn sich noch mehr Krimiautoren und Fans dort einfänden. Weitersagen!

 

rootgrrls.de - Wurzelmädchen voran!

rootgrrls.de - eine Plattform für Webworkerinnen und solche, die es werden wollen.

Donnerstag, 06. November 2008

Grafik

Dass das Geheimnis des (beruflichen) Erfolges Networking heißt, ist schon lange kein solches mehr, also kein Geheimnis ;-)

Bei den rootgrrls geht Networking Hand in Hand mit Webworking. Auf dieser Plattform können sich die unterschiedlichsten netzaffinen Frauen austauschen. Ich zitiere mal von der Startseite:

° Online-Redakteurinnen und WebTexterinnen
° Webdesignerinnen / Web-Entwicklerinnen
° Software- und Webtechnologie-Entwicklerinnen
° Suchmaschinen- und Onlinemarketing-Spezialistinnen
° Screendesignerinnen / Grafikerinnen
° technische Autorinnen oder andere Expertinnen für Web-Technologien und andere Internet-Fachgebiete

Da sich unter meinen Lesern mit Sicherheit die eine oder andere Frau aus der Zielgruppe befindet, möchte ich einfach empfehlen, sich bei den Wurzelmädchen einmal umzuschauen und aktiv mitzunetworken :-)

Interessante Programmpunkte der Web 2.0 Expo Europe

Dienstag, 07. Oktober 2008

Web 2.0 Expo Europe 2008Ich bin ja kein Entwickler, sondern User und zwar neugierig ;-) Die Workshops kommen daher für mich nicht in Frage, aber einiges habe ich doch gefunden, was ich mir gerne anhören würde:

Dienstag, 21. 10.

13:00 - 16:00
Improving your site's usability. What users really want. (Leisa Reichelt)
Mittwoch, 22.10.

11:10 - 12:00:
IBM: Web 2.0 goes to work. (Gina Poole)
Der Einfluss des Web 2.0 auf Denken und Strukturen von Firmen

11:10 - 12:00:
Ovi. Connectig people in the real world. (Udo Szabo)

Donnerstag, 23.10.

11:00 - 11:50:
Web next generation. The future of context and mobile.
(Jari Pasanen)

13:30 - 14:20
The web in the world. (Timo Arnall)
Wie das Web mit der physikalischen Welt interagiert (iPhones, Wii-Konsolen, …)

15:40 - 16:30
Marketing to online communities: Lessons from Early Adopters. (Jeff Bates)

Berlin hat die Nase vorn!

Montag, 06. Oktober 2008

Web 2.0 Expo Europe 2008

Günstige Mieten und innovative, kreative Köpfe führen dazu, dass immer mehr Online-Dienste aus Berlin kommen, -> meldet der Tagesspiegel und weist dabei auch gleich auf die Web 2.0 Expo Europe hin, die vom 21. bis 23. Oktober in der Hauptstadt staffindet.

Ich finde -> Twinity besonders spannend; den Nachbau Berlins á la Second Life, jedoch mit Avataren, die danke Fotoupload aussehen wie die User. Hier gibt es auch die Zwillinge echter Geschäfte - im Grunde eine Marketingplattform. Noch fehlte mir bisher die Zeit, aber ich werde dort bald einmal vorbeischauen.

Ich bin jedoch auch sehr auf die neuen Ideen gespannt, die wir auf der Web 2.0 Expo Europe sicher präsentiert bekommen.

Blick zurück nach vorn: Web 2.0 Expo

Freitag, 03. Oktober 2008

Web 2.0 Expo Europe 2008 Ich war schon immer ein Fan von technischen Spielereien und Fortschritt. Als Kind hatte ich 'Bambi' im Kino gesehen und mir gewünscht, ich hätte den Film abfilmen und mir zu Hause immer wieder ansehen können. Meine Kinder hatten das Problem nicht mehr: Es gab jeden Disneyfilm auf Video, die heutigen Kleinen (und Großen)sehen Lieblingsfilme via DVD.

Mitte der 70er habe ich meinen ersten Computer gesehen. Es war in einem Rechenzentrum in Berlin. Die Rechneranlage umfasste viele riesige Schränke in einem sehr großen Raum. Alles wurde auf Magnetbändern aufgezeichnet, so zumindest hae ich es in Erinnerung; ich war ja erst so zehn / elf Jahre alt. Meine Tante saß an einem Terminal, und der Computer forderte mich auf, mir einen Begriff auszudenken, den er erraten solle. Ich weiß es noch wie heute, es war das Wort: FLIEGENPILZ. Der Computer hatte es nicht herausfinden können, aber er hatte wieder ein neues Wort gelernt. Ich fand das einfach faszinierend und stellte mir vor, dass diese Rechner ja eigentlich noch viel viel mehr lernen könnten, und dass es echt schau wäre, hätte ich so ein Ding in meinem Zimmer stehen. So etwas in der Art haben offensichtlich viele Menschen gedacht. IBM-Chef Thomas Watson konnte dies aber 1943 vielleicht noch nicht ahnen, als er den denkwürdigen Satz sagte: "Ich glaube es gibt einen weltweiten Bedarf von vielleicht fünf Computern."

Fünf Computer hätte man ja nicht wirklich venetzen müssen. Es mussten schon deutlich mehr als fünf Rechner in den Wohnzimmern gestanden haben, als ich Mitte der 80er begeistert einem Freund dabei zusah, wie er einen Telefonhörer in eine Schale legte, dabei witzige Knurrquietschgeräusche ertönten, und er anschließend mit einem anderen Rechner verbunden war. HABEN WOLLEN hatte sich damals in mein Hirn gefräst. Ich bin nicht mal sicher, ob wir damals schon unseren ATARI besaßen, dessen Miniatur-Festplatte so teuer war, wie heute ein 80-GB-Notebook. Daher war auch nix drin mit mal eben ne DFÜ-Anlage dazukaufen, arme Studenten, die wir waren. Doch als Mitte der 90er ein "anständiger" PC bei uns herumstand, war es nur noch eine Frage der Zeit und des Geldes, bis ich mich auf die "Datenautobahn" schwang, wie das Internet damals gerne genannt wurde. Seitdem verfolge ich gebannt die Entwicklung. Nicht umsonst bin ich ein echter Fan des interaktiven Web 2.0. Und ich möchte wissen, wohin die Reise noch geht, will an den Visionen teilhaben. Daher freue ich mich auf die Web 2.0 Expo Europe in Berlin. 21. bis 23. Oktober 2008.

Wir sehen uns!


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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