ESC-Liveblogging

Ich mache heute mal spontan drüben bei jawl.net Liveblogging beim Eurovision Song Contest mit.

Samstag, 26. Mai 2012

Sonst twittere ich ja eher live mit, aber so ist das auch mal wieder lustig.

Wenn ihr vorab mal schauen wollt, wer da alles unsere Gehörnerven strapazieren wird (sprich: Die Teilnehmer des ESC 2012), schaut einfach hier.

Ich glaube ja nicht wirklich, dass Unser Star für Baku Roman Lob in Aserbaidschan mit Standing Still einen Blumentopf gewinnen kann, auch wenn das Lied ganz nett ist. Aber lassen wir uns gemeinsam überraschen!

Besonders lustige / wissenwerte / interessante Beiträge poste ich vielleicht auch hier - das entscheide ich aber spontan.

Jetzt erstmal Fußball schauen (Deutschland - Schweiz, EM-Testspiel) :-)

Bis nachher!

UPDATE:

Zwischenstand um 22:00 Uhr: Viele Wallewalle-Kleider, gute Stimmen, reichlich Schnarchlieder. Und der bösen Königin aus Albanien hat jemand mächtig auf den Fuß getreten. Nichts, wo ich sagen würde, yeah, das ist das Siegerlied! Den meisten Unterhaltungswert boten bislang die ineinandersteckbaren Ömchen aus Russland, die keinen Ton trafen und immer was von “Schlumpf” sangen.

Aber von der Optik her, bevorzuge ich dann doch die italienische Version von Amy Winehouse. Sehr hübsch, die Dame.

Mal gucken, was noch so kommt. Roman Lob war ja auch noch nicht.

UPDATE 22:24 Uhr

Schweden war interessant, und die Frau war seeeeehr hübsch. Diese Haaaare! #Neid
Der Beitrag der Türkei ist irgendwie, ähm ... eigenwillig.

UPDATE 22:33 Uhr

Spanien war nicht der Rede wert.
Deutschland: Vor Beginn des ESC dachte ich, Roman Lob hätte keine Chance, aber im Gegensatz zu den Schnarchliedern ist das wenigstens geradlinig und sauber. Gute Stimme. Und ohne die Mütze wäre der Gesang noch besser ;-)


UPDATE 22:45 Uhr

Malta tralala. Mazedonien, och nö.
Und Irland die New Romantics wiederentdeckt. Spacig mit explodiertem Pudel auf dem Kopf. Und leider können sie nicht singen.


UPDATE 23:00 Uhr

Die Moldawier sind ja mal lustig. Und das Lied hat auch Ohrwurmpotenzial. Serbien und Ukraine sind irgendwie an mir vorbeigerutscht, Muss aufregend gewesen sein.

Jetzt geht das Voting los und ich stell den Läppi mal beiseite, bevor er mich ganz verbrutzelt.


UPDATE 23:35 Uhr

Nach fünf Votings können wir eigentlich getrost davon ausgehen, dass Deutschland beim Kampf um den Sieg sowas von gar keine Rolle spielen wird. Mir gefielen Schweden und Moldawien gut, und die sind ja ganz gut weit vorne.

Ansonsten denke ich, dass die eigentlichen europäischen Länder eher nach der Musik voten und weiter im Osten werden die Lieblingsländer unterstützt.

UPDATE 23:45 Uhr

Schweden fürt nach 15 Votings mit 28 Punkten. Ich schau jetzt vom Bettchen aus weiter und sage hier mal gute Nacht in die Runde. Ich nehme an, der Sieger morgen heißt Schweden.

Froh, dass du da bist

Gestern war wieder Bundesvison Song Contest. Das wunderschöne Lied Frankfurt Oder von Bosse feat. Anna Loos hat mich zu diesem Cartoon inspiriert:

Freitag, 30. September 2011

Manchmal will ich einfach nur auf den Arm

Tim Bendzko, der ja immerhin für Berlin antrat, mochte ich eigentlich auch, allerdings gefiel mir Nur noch kurz die Welt retten viel besser als das vorgetragene Wenn Worte meine Sprache wären.

Frankfurt Oder hat mich dagegen zu Tränen gerührt. Echt jetzt.

Musik aus der Schweiz - BLIGG

Ich war während der Sommerferien sechs Wochen in der Schweiz. Wir sind da viel herumgefahren und der Liebste hatte stets eine CD des Schweizer Musikers BLIGG im Auto laufen. Anfangs war ich skeptisch - schließlich singt der Mann auf Schweizerdeutsch. Doch die Skepsis verwandelte sich in Ohrwürmer, und mittlerweile verstehe ich auch ziemlich viel. Wenn man weiß, dass "gsi" "gewesen" heißt und "oisi" "unsere", dann hat man schon viel gewonnen ;-)

Sonntag, 14. August 2011

BLIGG ist zurzeit der erfolgreichste Schweizer Musiker und hat auch Tracks mit Cool Savas und Xavier Naidoo aufgenommen. Ursprünglich ist er Rapper (was man z.B. einer seiner älteren CDs auch anhört (“Odyssee”), verwendet aber immer auch volkstümliche Musikinstrumente, wie z.B. das Hackbrett. Ichbin nun die Letzte, die auf Volksmusik steht, aber das ist es ja auch nicht - er selbst nennt es Bliggmusigg ;-)

Mehr über die neueste BLIGG-CD Bart aber herzlich verrate ich unten im Video.

BLIGG hat mich übrigens in seinem Blog erwähnt und mein Video mit dem BLIGG-CD-TIPP eingebettet :-)

BLIGG-BLOGBEITRAG über mich

Also, wenn ihr die Musik auch mögt, teilt das Video gern auf eurem Facebookpprofil, in eurem Blog oder in der restlichen großen weiten Social-Media-Welt. Bligg und mich würde es freuen - und er kommt dann vielleicht wirklich irgendwann mal nach Deutschland.

Hier geht es zu BLIGGs BLOG(G)

 

16. Dezember

Das 16. Türchen verbirgt wieder meinen Debütkrimi.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Es sieht ganz so aus, als sollte es doch noch klappen, dass WZLLN, wie ich den Krimi intern nenne, weil ich zu faul bin, immer den gesamten Titel aufzuschreiben, in ein Hörspiel verwandelt wird. Die Verhandlungen dazu haben vor einiger Zeit begonnen. Sobald ich mehr weiß, lasse ich es euch wissen.

Nun gibt es in dem Buch einen geschriebenen Soundtrack. Lauter Lieder, die stilistisch völlig unterschiedlich sind. Heute Morgen hat passenderweise Suzi bei Facebook (hier ist übrigens meine Facebook-Autorenseite) den ersten Song daraus als Videolink geposted.

Das brachte mich auf die Idee, euch für die heutige Gewinn-Aufgabe zu fragen, welche drei Songs ihr für einen Krimi verwenden würdet und warum. Ihr kennt das ja schon: Ich möchte mindestens 40 Wörter und kreative Begründungen :-)

And the winner is….

Monika Meurer

Herzlichen Glückwunsch!

Im zweiten Teil des Postings sind eure Musikvorschläge.

Grafik

 

weiterlesen

Empfehlung: Das Oslog

Beim Eurovision Song Contest, formerly known as Grand Prix Eurovision de la Chanson oder so, ist ja in diesem Jahr alles anders. Es gibt wieder eine Jury und "wir" (also Deutschland, beim Fußball und ESC ist es ja immer WIR) haben nach längerer Zeit mal wieder so etwas wie eine Chance auf vordere Plätze (nein, ich sag jetzt nicht Sieg, sonst sind wir nur enttäuscht, wenn es nicht klappt).

Freitag, 28. Mai 2010

Und weil alles so anderes ist, gibt es dazu in diesem Jahr auch ein wunderbares Blog, das ich euch längst schon mal vorstellen wollte: Das Oslog.

Stefan Niggemeier und Lukas Heinser vom BILDblog (für diejenigen, die es nicht wissen, das ist ein Watchblog, die schreiben nicht für die BILD) fabrizieren Hintergrundberichte und drehen Videos zum Eurovision Song Contest in Oslo.

Sehr niedlich heute das Interview mit Lena (und Hape Kerkeling):

Und jetzt muss ich mal gestehen, dass ich Unser Star für Oslo gar nicht gesehen habe. Aus dem einfachen Grund, dass in unserer Familie ein Castingshow-Streik ausgebrochen war, so nach dem Motto: Das jetzt AUCH noch? Och nööööö...  Ich steh ja auf sowas, aber ich wollte mich hier nicht unbeliebt machen. Hatte nur kurz vor Schluss mal reingezappt und Lena ist mir direkt aufgefallen. Ich liebe diese Art zu singen und ganz besonders diesen leicht “dreckigen” Akzent. Außerdem bietet Lena Meyer-Landrut mit ihrer erfrischend unverkrampften Art echten Unterhaltungswert in der ansonsten doch ziemlich drögen deutschen Unterhaltungs-TV-Welt, die doch immer nur um sich selbst kreist.

Und noch was: Seit Stefan Raab auf den Kopf gefallen ist, kommt er nicht mehr so arrogant rüber. Ich finde, er ist menschenfreundlicher geworden. Ich meine das ernst, denn ich fand ihn vorher gelegentlich unerträglich und jetzt nicht mehr. Unbestritten war allerdings auch für mich schon immer, dass er ein prima Musiker ist und ein gutes Händchen für Hits hat.

Morgen ist es also so weit und bis dahin, konnt ihr noch eifrig im Oslog stöbern! Da erfahrt ihr zum Beispiel auch, wie die Wetten stehen.

Zur Einstimmung nochmal das fluffig-witzige Satellite zum Anschauen und Mitsummen:

Viel Spaß und verletzt eure Daumen nicht beim Drücken!


My girl’s mad a me

Madness war am 11.5.2010 der Stadt! Ein Traum für alle, die die späten 70er und frühen 80er am liebsten für immer feiern würden.

Mittwoch, 12. Mai 2010

Ursprünglich für Huxleys gebucht, war das Konzert in die C-Halle gelegt worden.

Als Vorgruppe heizte die Berliner Ska-Band Blechreiz ein. Die Jungs haben echt Rhythmus im Blut und ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es als Ska-Musiker durchaus von Vorteil sein kann, wenn man hyperaktiv ist. So zumindest mein Eindruck, als ich sah, wie energiegeladen der Sänger (und nicht nur der!) über die Bühne tobte.

Die Musik war klar und unverwässert (ich stehe auf harte Beats) und der ganze Auftritt hat mir gut gefallen. Ich kannte die Band vorher nicht, wage sie jedoch zu empfehlen!

Aktuelle CDs von Blechreiz zu bekommen (vor Ort hatte ich nicht nachgesehen) scheint nicht so einfach zu sein, denn der Link zum ebay-Shop bringt nur einiges was uralt ist. Und bei Amazon habe ich auch nichts Brauchbares gefunden. Dabei hätte ich Those

were

are the days gerne gekauft. Die Blechreiz-Version des Mary Hopkins-Titels hat nämlich durchaus ihren - äh, ja - Reiz!

Hier ist eine alte Blechreiz-Those are the days-Version zu hören: Those were the days. Gestern live war aber schöner.

Ich habe auf youtube noch ein Video gefunden, in dem die Band sich vorstellt und sich außerdem ganz klar von der rechten Szene distanziert. Sehr sympathisch!

Aber ich wollte ja auch über Madness schreiben:

Die Jungs stiegen direkt mit One Step Beyond ein und hatten den Saal damit eigentlich schon im Griff. Es war schön, zu beobachten, wie die Zuschauer sich in Fans der ersten und der zweiten Generation aufteilten, denn bei den neueren Liedern (ich gestehe, ich hatte die neuere Musik der Band nicht mehr verfolgt, und damit war ich offensichtlich nicht alleine), hopsten und gröhlten eher die “Küken”.

Sobald die Klassiker gespielt wurden, waren sich aber alle einig :-)

Zum Glück haben sie auch My Girl gespielt. Das hatte ich nämlich den ganzen Tag vorher schon im Kopf. Aber auch It must be Love, House of Fun, Baggy Trousers, und Our House war dabei - also alles, was die älteren Herrschaften glücklich machte (und da will ich meinen Liebsten und mich gar nicht ausnehmen *g*).

Apropos ältere Herrschaften: Offenbar sind die Madness-Herren doch langsam in dem Alter, wo sie kürzer treten müssen, denn nach einer Stunde und fünfzehn Minuten gingen sie von der Bühne, um fünf Minuten später für eine zehnminütige Zugabe wiederzukommen - und das war es dann. Nicht mal ganz anderthalb Stunden, das war wirklich schade.

Aber die Stimmung war super und ich habe eine neue Band kennengelernt, die mir gefiel - was will der Mensch mehr?

 

 


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