Die Hauptaufgabe

Mittwoch, 17. Mai 2006

musste heute wieder warten ;-)
Hirnkapazitäten anderweitig blockiert.
Aber jetzt: Die Kurzgeschichte wird jetzt bei -> "Forbidden Love" von Madonna getippt. Das passt ganz gut dazu, und schon wuppt es :-)

Manchmal hilft im Leben nur noch Musik….

Blödsinn mitmachen

Dienstag, 02. Mai 2006

Zum Beispiel diesen:

Your 2005 Song Is
Don't Cha by the Pussycat Dolls

"Dont cha wish your girlfriend was hot like me
Dont cha wish your girlfriend was a freak like me"

What happens in 2005, stays in 2005!

(gefunden bei Phil)
Mir gefällt das Fazit aber gar nicht. Ich muss das echt nicht nochmal haben, was in 2005 abging.

Element of Crime in Berlin - Konzertbericht und so

Dienstag, 28. März 2006

Als wäre es in den letzten Nächten nicht schon spät genug gewesen, haben wir uns also gestern auf den Weg zu -> Element of Crime gemacht.
Schließlich hatten wir die Karten ja schon seit Januar oder so, und sowas lässt man ja, trotz leichter Verschleißerscheinungen *g* nicht einfach sausen.

Zuvor den Liebsten von einem Meeting aus dem Holiday Inn abgeholt. Sollte es mir zu denken geben, dass auf dem Weg dorthin neben mir ein Auto hielt, in dem zwei Kerle saßen, die mich fragten, wo ich denn hinwolle? Ähem.

Genialen Parkplatz an der Arena gefunden (ja, das ist durchaus erwähnenswert in dieser Stadt!), und Einlass war auch schon, allerdings war in der riesigen Halle fast noch niemand drin, sodass wir wunschgemäß wieder in der ersten Reihe stehen konnten.

Apropos riesig, das Foto entstand nach dem Konzert, nur damit Ihr mal einen kleinen Eindruck davon bekommt, was wir nicht gesehen hätten, hätten wir hinten gestanden:

Element of crime, 27.3.2006, Arena Berlin

Die Vorgruppe war Home of the Lame, das hab ich mir gemerkt, nachdem der Sänger es mindestens fünfmal erwähnt hatte ;-)
Englische Texte von einer deutschen Band, solider Rock, von der Art ganz gut zu EOC passend, aber nix Aufregendes, für meinen Geschmack. Ich stehe derzeit ohnehin mehr auf deutsche Texte. Auch als EOC die englischen Lieder sag, kam mir das so austauschbar vor. Deutsch kann man eindringlicher singen, finde ich, aber wie gesagt, das ist halt alles nur meine Meinung.

Element of crime, 27.3.2006, Arena Berlin

Jau, und dann kamen sie und legten auch gleich mit Straßenbahn des Todes los, das Lied, bei dem ich diese Zeile liebe (wo er in der Straßenbahn steht):

Und wenn du einsteigst bin ich lang schon eng befreundet mit den Leuten, die auf meinen Füßen steh´n.

Sven Regener, Element of crime, 27.3.2006, Arena Berlin

Das nächste Foto mag ich besonders, weil die Meute der Fotografen vor meiner Nase die Atmosphäre gut rüberbringt.

Element of crime, 27.3.2006, Arena Berlin Element of crime, 27.3.2006, Arena Berlin

Und mein Eindruck? Das Herbstgefühl, dass bei EOC in den Liedern steckt, kam live nicht so rüber, was auch an dem Frühlingswetter liegen könnte, das draußen herrschte ;-) Sven Regener redete auch entschieden mehr, als ich es nach dem Kommentar in der ZITTY gedacht hätte. Alles in allem wirkte EOC jedoch sehr zurückhaltend und emotionslos. Aber dat sind ja auch halbe Fischköppe (nojo, der Bassist stammt aus London, aber vielleicht ticken die ähnlich), und obwohl die Nordlichter bei weitem nicht alle so sind, scheint es hier doch zumindest zu passen ;-)

Sehr schön und sehr sauber: Sven Regener an der Trompete:

Element of crime, 27.3.2006, Arena Berlin

Ich kenne ja nur die neueste CD -> Mittelpunkt der Welt (die liebe ich echt), sowie einige Songs, die bei Radio Eins hin und wieder gespielt werden, aber das tat der Sache keinen Abbruch. So hatte ich auch genügend Zeit, mir mal das Miteinander der Band anzusehen und durfte feststellen: Es gab keines. Da standen vier Einzelmusiker auf der Bühne, praktisch ohne jeden Blickkontakt untereinander. Das hat uns ziemlich irritiert, ebenso wie die Tatsache, dass Sven Regener die Bandmitglieder nicht vorstellte, wie das ja sonst so üblich ist, u.a. damit man den einzelnen Leuten auch mal die Chance auf ein fulminates Solo gibt.

Nojo. David Young am Bass konnte z.B. nie so richtig zeigen, was er draufhat:

Element of crime, 27.3.2006, Arena Berlin

Aber vielleicht lag es ja auch daran, dass es das letzte Konzert der Tour war. David Young schreibt in seinem Tourtagebuch:

"At the beginning of the tour we were young and fresh, but didn't know how to play the music properly. Now, at the end of the tour, we know how to play the music, but are too old and tired to do so."

Das könnte sicher ein Argument sein. What a pity!

Was ich schmerzlich vermisst habe, waren die Streicher, die gerade beim Titellied der CD, Mittelpunkt der Welt, diese besondere Stimmung zaubern. Der Part wurde dann auf der Gitarre von Jakob Ilja übernommen, aber diese schwebende melancholische Leichtigkeit, die den Song ausmacht, war ein wenig perdu. Schade.

Nach ca. anderthalb Stunden verschwanden EOC von der Bühne und spielten das übliche Spiel: Bittet uns raus, damit wir auch noch die restlichen Lieder von der Setlist spielen können, kurz Zugabe genannt ;-)

Im zweiten Zugabeblock haben sie dann auch endlich Die letzte U-Bahn geht später gesugen, eigentlich mein Lieblingslied auf der CD.

Und du bist immer noch da

Die letzte Zugabe war Across the Universe von den Beatles. Am Ende sang Sven Regener: Nothing ´s gonna change my world. Einmal, zweimal, dreimal, neunmal, dreizehnmal…. Ich hab leider nicht mitgezählt, aber so nach zwanzigmal wurde die Menge deutlich unruhig. Nach vielleicht vierzigmal hatten alle begriffen, dass das vermutlich bis zum nächsten Tag so weitergehen würde und sangen wieder kräftig mit. Nach gefühlten hundertmal Nothing´s gonna change my world, als der Schlagzeuger Richard Pappik kurz vorm Kollabieren war *g*, war dann Schluss.

Und kaum waren EOC von der Bühne, als man mir auch schon das Zaunelement unter den Füßen wegriss, an das ich mich angelehnt hatte, weil nach der ewigen Steherei Füße, Knie und Rücken schlappgemacht hatten. In Windeseile wurde geputzt und abgebaut, so hatte ich das bislang nur bei Robbie Williams erlebt, nur dass der keine Zugaben gegeben hatte…

Immerhin hat mir ein freundlicher Mensch noch eine Setlist geschenkt. Er fiel dabei fast von der Bühne und ich hab mir dabei was am Arm gezerrt *g*

Element of crime, 27.3.2006, Arena Berlin

Fazit: Ich weiß nicht, ob ich das live nochmal haben muss. Da kaufe ich mir doch lieber die -> Psycho, von der einige Lieder gespielt wurden, und von der mir die 16jährige Judith vorschwärmte, die neben mir stand und gar nicht wie 16 aussah und überhaupt viel zielstrebiger war, als ich das von meinem Sechzehnjährigen so kenne.

Trotz allem ein wunderbarer Abend.

Auf dem Rückweg sind wir noch halbverhungert bei Burger King eingefallen, weil es jetzt eh schon fast eins war, da kam es auch nicht mehr drauf an. Heute geh ich mal früh ins Bett.

Oder?

Please don´t say forgive me

Montag, 27. März 2006

Das hab ich doch längst.

Ich habe gerade das in jeder Beziehung g**lste Wochenede seit Monaten hinter mir.

Wir haben unserer Lieblingsfreunde in Holo besucht und es einfach nur genossen. Das ist eigentlich nicht wie Besuchen, weil wir uns dort so zu Hause fühlen. Kein Stress, man muss nicht mal reden, wenn man keine Lust dazu hat. Okay,kommt selten vor bei mir, das gebe ich ja zu, aber man KÖNNTE *g*
Nein, wir haben tatsächlich auch viel geschwiegen. Schönes Schweigen. H. ist Film-, Hörspiel- und Musikfan. So kamen wir wieder in den Heimkinogenuss. Diesmal leider nur Hertha auf Premiere *g*, das aber auf der großen Leinwand. Ach nein, ich darf das über 16 Jahre alte TV-VV-Video nicht unterschlagen, in dem mein Liebster und ich wesentlichen Anteil hatten, sei es Moderation, Tanz, Schauspiel und Kulissenbau. Wir haben es lange nicht gesehen und sehr gelacht.

Gitarrespielen und Singen kam auch nicht zu kurz (Angels wird immer besser). Und das Beste: Über sechs Lausprecher Dolby-Digital von Musik umhüllt werden. Laute Musik, ohne das unangenehme Dröhnen. Neue Musik und uralte Musik, auch Eipros.
Als wir dort saßen und lauschten waren wir sehr froh, dass das in dieser Konstellation passierte. Dass da niemand saß, der mit dieser Musik nichts anfangen könnte. Der nach kürzester Zeit nervös geworden wäre und überhaupt einfach nicht gepasst hätte.

Wir waren froh, dass ich da saß.

~~~

Listening: Sorry -> Confessions on a dancefloor

Annett Louisan

Montag, 13. März 2006

Zu leise und zu weit weg - Annett Louisan im Schillertheater

Wenn ich bösartig wäre, dann würde ich jetzt sagen, das Beste am Annett-Louisan-Konzert am Samstag, den 11.3.2006, war die -> Regy-Clasen-Kassette danach (im Auto).

Aber wer mich kennt, weiß, dass ich nicht bösartig bin, und es wäre auch nicht fair, denn die 152cm große kleine Frau, die sich selbst "Mädchen" nennt, und auch mit ihrer Sprechstimme klingt, als wäre sie zehn Jahre alt, hat ihre Songs perfekt gesungen. Dass ich zwischendurch gedacht habe, ich hätte mir genausogut zu Hause die CD anhören können, lag zum einen daran, dass die Mädels und ich etwa diesen Blick auf die Bühne hatten (Achtung, es folgen Suchbilder, obwohl ich schon rangezoomt hatte):

Annett Louisan, 11.3.2006 Annett Louisan, 11.3.2006
Annett Louisan, 11.3.2006 Annett Louisan, 11.3.2006

Normalerweise lasse ich es mir nicht nehmen in der ersten Reihe zu sitzen / zu stehen. Da dröhnt die Musik, da kann man mitsingen, da sieht man die Mimik der Künstler, ist hautnah dran und hat wirklich was vom Konzert. Aber - mal abgesehen davon, dass der Preis für die beiden Mädels (zum Geburtstag und zum bestandenen Probehalbjahr) und mich auch für dort oben schon weh tat - unten hätten wir gar keine drei zusammenhängenden Plätze mehr bekommen. Nun gut.

Wenn die Musik ein bisschen lauter gewesen wäre, wäre die Stimmung vielleicht nicht nur bei den Soli ihrer Bandmitglieder bis nach oben geschwappt. Aber das war ja alles noch zu verschmerzen.

Das eigentliche CD-Feeling kam auf, weil Annett Louisan wirklich alles andere als eine Entertainerin ist. Sagt mir, wenn ich mich irre, aber so weit ich weiß, hatte sie es nie "nötig" durch kleine Clubs zu tingeln. Sie wurde entdeckt, hatte Erfolg und wurde in große Säle gestellt. Der Kontakt zum Publikum war einfach nicht da.

Von den Rängen rief jemand: "Hallo Annett!"
Ihre Antwort: "Hallo!"
Die auf den Rängen: "Erzähl doch mal was!"
Ihre Antwort: Keine. Statt dessen die nächste auswendig gelernte Überleitung.

Gut, Entertainment liegt nicht jedem, aber ich habe wirklich sehr wehmütig beispielsweise an -> Stoppoks letztes Solokonzert gedacht, wo er sich dauernd beim Singen unterbrach und mit Gitarrenuntermalung wunderbar verrückten Quatsch erzählte. Tja.

Trotzdem ist auch die neue -> CD wirklich hörenswert, ich würde nur nie wieder ein Konzert von ihr besuchen. Hätte ich auch so nicht, war ja für meine Mädels.

Juli hat Statistik gemacht: 5 Zugaben und -> 10 Lieder von der ersten CD.

Was mir sonst noch auffiel: Rentner! Viele alte Leute bevölkerten das Konzert. Kaum Menschen in meinem Alter. Und ein paar Kinder.
Als Annett Louisan bei "Die Katze" spontan das Mikro ins Publikum gehalten hat, haben sich die alten Leute erstmal erschrocken. Es dauerte dann ziemlich lange, bis nach und nach ein klägliches "Miau" durch die Sitzreihen seufzte. Hm, normalerweise, wenn Stimmung ist, singen die Leute ja sowieso mit, aber das hat da alles nicht funktioniert.

Den einen Gitarristen ihrer Band hatte ich dann irgendwann an seiner Körperhaltung erkannt (ich konnte das Gesicht beim besten Willen auf diese Entfernung nicht identifizieren), und da stellte sie ihn auch schon vor: -> Mirko Michalzik, der Typ, auf den ich auf dem e.on-Hanse-Cup bei -> Stefan Gwildis schon abgefahren war ;-)
Persönliches Highlight des Abends für mich. *g*

Den Mädels hat es so weit gefallen (es war ihr erstes Konzert), aber sie haben mich am Ende gefragt, warum Annett Louisan eigentlich so steif war….

Also, werd locker Mädel ;-)

Hallo Regy! :-)

Mittwoch, 08. März 2006

Wir haben heute nicht viel Schlaf bekommen, weil wir gestern mal wieder im Quasimodo waren. Schließlich wollten wir beim Troubadour Singer / Songwriter-Contest -> Regy Clasen unterstützen, Ihr wisst schon, die Songwriterin, die mich -> neulich so tief beeindruckt hat, und deren -> CD jetzt immer in heavy rotation auf unserem CD-Player läuft.

Wir saßen auf denselben Plätzen wie letztens und haben uns gefreut, dass Regy uns vor Beginn des Konzerts quer durch den Saal zuwinkte.
Besonders klasse fand ich aber, als wir mit der CD zum Signieren zu ihr gingen und sie mich ansprach:
"Ah, die Schreibfrau! Petra heißt du, nicht wahr?"

Hier liest wohl heimlich jemand mit *g*

Die Widmung war dann auch:
Von einer schreibenden Frau für eine andere

Es war leider nicht so voll, wie auf dem Konzert neulich, was daran gelegen haben mag, dass gestern Dienstag war, und somit mitten in der Woche.

Beim -> Troubadour Song-Contest traten in den vergangenen Monaten jeweils sechs Künstler im Schlot und sechs im Quasimodo auf. Die jeweiligen Sieger (das Publikum bewertet die Songwriter mit konstruktiver Kritik, und stellt sozusagen die dritte Stimme der Jury) treten am 4. Mai im Halbfinale gegeneinander an, und dann entscheidet sich, wer am 8. Juni im Maxim Gorki Theater zum Finale fahren kann.

Ich hoffe ja sehr, dass Regy dabei ist, denn auch gestern konnte man wieder merken, dass da Bundesliga gegen Kreisklasse angetreten ist; schon alleine bei der Bühnenpräsenz.
Bei den anderen Acts hatte ich den Eindruck, dass sie wahlweise wünschten ganz woanders zu sein, oder sich in eine private Session zurückzogen. Einige Künstler sperrten das Publikum mit geschlossenen Augen z.T. während des ganzen Auftrittes aus.

Jeder Teilnehmer durfte zunächst zwei Lieder präsentieren. Regy trat als Erste auf. Diesmal ohne Band und nur mit ihrem REGYtarristen performte sie Ich fahr zu dir und Kann ich bleiben heute Nacht.

Damit hatte sie den Saal eigentlich schon auf ihrer Seite.

Regy Clasen beim Troubadour Song Contest am 7.3.2006 im Quasimodo Regy Clasen beim Troubadour Song Contest am 7.3.2006 im Quasimodo Regy Clasen beim Troubadour Song Contest am 7.3.2006 im Quasimodo

Hier zwei Minuten -> Video von Kann ich bleiben heute Nacht.
Ist aufgrund der schlechten Bühnenausleuchtung leider (Vorsicht: politisch nicht korrektes aber einzig passendes Statement:) Negerkampf im Tunnel, aber trotzdem schön.

Anschließend sprach McKinley Black (links im Bild) mit Regy über ihre CD und die nächsten Gigs.

Regy Clasen mit McKinley Black beim Troubadour Song Contest am 7.3.2006 im Quasimodo Regy Clasen mit McKinley Black beim Troubadour Song Contest am 7.3.2006 im Quasimodo

Danach kam Sherz, ein Bob-Dylan-Verschnitt (optisch), in Begleitung von Querflöte und Munharmonika / Bongos. Das waren die mit der Privatsession, und "Bob" schlug die Augen erst wieder erleichtert auf, als er fertig war. Dann lächelte er glücklich.
Nette Musik, aber nichts, was hängen blieb.

Mindmoon war irgendwie putzig und hatte eine schöne Stimme. In deiner Augenfarbe hätt ich gern ein T-Shirt, war mal eine nette Idee.

Nachdem alles relativ ruhig abgegangen war, trat Martingo auf und fetzte mit Gleich fliegt einer raus witzig in die Ohren. Der halbtote Fisch am Strand ohne Rahmen, oder wie das ging, war dann nicht mehr so der Bringer, aber auch flott.

Stimmlich überraschend war Maria Wenzel, die erst bei der Zugabe (sie wurde Dritte und durfte ein weiteres Lied spielen) so richtig aus sich herausging. Während sie sang, ging sie in der Musik auf; vorher und nachher schien sie in sich zusammenzuschrumpfen.

Maria Wenzel beim Troubadour Song Contest am 7.3.2006 im Quasimodo

Als letzter Act des Abends kam Reba Hasko. Stimmlich Kate Bush, Klavier eher klassisch, ließ mich an Musical denken.

Reba Hasko beim Troubadour Song Contest am 7.3.2006 im Quasimodo

War nicht schlecht, aber es passte überhaupt nicht in den Rahmen und war gestern einfach nicht mein Geschmack, sorry. Sie kam letztlich auf Platz zwei. Aber erst kam die Pause, in der die Stimmen ausgewertet wurden.

Teilnehmer beim Troubadour Song Contest am 7.3.2006 im Quasimodo

Wir gingen in der Zeit zu Regy, wie ich oben schon berichtete:

Regy Clasen (re.) und Petra A. Bauer am 7.3.2006 im Quasimodo Von einer schreibenden Frau an eine andere

Die Betreiberinnen von -> Regys Fanboard saßen auch in Reihe Eins, und so konnten wir mal live "Hallo" sagen :-)

Platz eins war natürlich - alles andere hätte ich nicht verstanden - Regy Clasen!
Die drei Männer haben in die Röhre geguckt; so kann es gehen.

Regy durfte dann soviel singen, wie sie wollte, und das tat sie dann auch.
Sie spielte zuest Ergib dich, das Lied, zu dem SONY damals sogar einen Videoclip drehte.

Als sie den Song Schwindelig ansagte, bei dem es um Schreibblockaden geht, zwinkerte Regy mir zu, und sagte, dass alle kreativen Menschen diese Schreibblockaden fürchten. Wie wahr ;-)

Mein Lieblingslied So gerne, das auf der Autobahn kurz vor Hamburg entstand ("… weiße Streifen zieh´n uns durch die Nacht …") war der krönende Abschluss, aber zuvor sang sie noch Träumst du nicht.

Regy Clasen beim Troubadour Song Contest am 7.3.2006 im Quasimodo

Hier ein kurzer -> Video-Eindruck (die Digikam schaltet sich gerne mal mittendrin ab; ist halt ein Fotoapparat).

Puh, das war ein elend langes Posting; hoffentlich habe ich jetzt niemanden vergrault ;-)

Aber meine Begeisterung ist hoffentlich rübergekommen, und vielleicht kann ich ja doch jemanden überzeugen, sich mal näher mit -> Regy Clasen zu beschäftigen. Es lohnt sich!!!

Aber jetzt ran an die Tasten und das Langenscheidt-Girls in Love-Projekt überarbeiten.
Nichts ist schöner als ein netter Anruf nach so einer vollendeten Nacht (die ging ja noch weiter *g*), in dem die Lektorin sagt, sie fände mein Manuskript wunderschön :-)

So macht das Leben wieder richtig Spaß!


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