Das große Textinen Blogwichteln

Grafik Am Anfang stand die Erkenntnis: Blogs werden zunehmend vernachlässigt. Nicht nur bei den Textinen vom Texttreff meinem schon oft erwähnten Texterinnen-Netzwerk, sondern in ganz Klein-Bloggersdorf. Als Textine Julia Dombrowski das traurige Dahinvegetieren in ihrem RSS-Feed beobachtete, entstand aus einer Schnapsidee das Große TV Total Textinen Blogwichteln.

Freitag, 25. November 2011

Da Julia (und nicht nur sie) die Erfahrung gemacht hat, dass es oft leichter fällt für andere zu schreiben, als für sich selbst, warf sie die Idee in die Runde, auf diese Weise gegenseitig die brachliegenden Blogs wiederzubeleben und stieß auf große Resonanz: 44 Textinen beteiligen sich mit insgesamt 54 Blogs an der Aktion. Darunter Blogs, in denen seit Monaten kein neuer Beitrag stand (mal eben in Facebook etwas posten geht eben doch schneller), ganz frisch aufgesetzte Blogs, aber auch Blogs die durchaus regelmäßig befüllt werden, aber trotzdem in den Genuss einer Gastbloggerin kommen wollten.

Die teilnehmenden Blogs decken ein breites Spektrum ab: Von Sprachblogs über Marketing- und Hundeblog bis hin zum Fußballblog. Es geht um Nachhaltigkeit, Unternehmenskommunikation und Motorradfahren. Alles dabei. Obwohl - Strick- und Kochblogs fehlen, wenn ich das recht überblicke ;-)

Die Glücksfee hat die Teilnehmerinnen heute einander zugelost und ich freue mich schon sehr auf die drei Blogs, für die ich Gastbeiträge bloggen darf, sowie auf meine drei Gastbloggerinnen. Ihr seht also, ich nehme mit allen drei Blogs an der Aktion teil. Mit der Bauerngartenfee, Treffpunkt Twitter und dem Autorenblog, wo ihr gerade seid.

Die Liste der teilnehmenden Blogs findet ihr im Texttreff-Blogdort werdet ihr auch über alle neuen Wichtelbeiträge informiert.

Die Aktion wird bestimmt sehr lustig, zumindest sind alle Teilnehmerinnen voller Vorfreude. Ich verrate noch nicht, wo ich blogge, und wer bei mir wichtelt, erfahrt ihr auch, wenn es so weit ist :-) Überraschung muss schließlich sein.

Hach, ick freu mir ;-)

Bauerngartenfee im Januar 2011

Drüben in meinem Bauerngartenfee-Blog hat sich im Januar einiges an Postings angesammelt:

Mittwoch, 26. Januar 2011

  • Endlich Sonne!
  • Leckere Sprossen und Keimlinge ziehen (Videotutorial)
  • Erster Gartenrundgang 2011
  • Novembersocken
  • Sauerteig selbst herstellen - supereinfach! (Videotutorial)
  • Grüne Woche 2011 - Teil 1 (Video)
  • Grüne Woche 2011 - Teil 2 (Video)
  • Roggenmischbrot ohne Backmischung backen (Videotutorial) —lädt gerade hoch—
  • Projekttagebuch ALBATROS

    Ursprünglich hatte ich das Autorenblog genau dafür eingerichtet: Um die Arbeit und den Fortschritt meiner Buchprojekte zu posten. Leider ist das im Schreiballtag ziemlich in Vergessenheit geraten.

    Montag, 27. September 2010

    Da ich nun jedoch ganz am Anfang eines neuen Projekts stehe, das auch ein wenig weiter als üblich entwickelt werden soll, bevor ich es erstmals aus der Hand gebe, halte ich den Zeitpunkt für ideal hier darüber zu berichten.

    Nachdem meine Stammleser jetzt wochen- oder gar monatelang kaum etwas übers Schreiben, dafür umso mehr über Malerei und Zeichnungen bei mir lesen konnten, wird es ohnehin Zeit, den Inhalt wieder mehr dem Blognamen anzupassen.

    Der Arbeitstitel ALBATROS ist völlig willkürlich gewählt. Ich hätte das Projekt auch Hanspeter oder Piesepampel nennen können; er ist lediglich der Platzhalter im Blog. Unter diesem Namen werde ich künftig also immer mal berichten, wie die Arbeit vorangeht, was für Schwierigkeiten auftauchen, wie sich Figuren- und Plotentwicklung so macht, etc. Wann immer ihr also ALBATROS im Betreff lest, wisst ihr, es geht wieder um das aktuelle Buchprojekt. Um alles schnell wiederfinden zu können, habe ich auch in der Sidebar eine entsprechende Kategorie angelegt.

    Den Grundstein zu ALBATROS legte ich im Jahr 2000, als ich eine Idee hatte und einfach drauflosschrieb. Wie immer bei solchen Aktionen (ich hatte bis zu dem Zeitpunkt noch keinen einzigen Schreibratgeber gelesen) hatte ich mich nach ca. 50 engbeschriebenen Seiten (Normseite? Damals völlig unbekannt!) vollkommen in der Story verknotet. Aber die Grundidee ließ mich nicht los.

    Zehn Jahre später knabberte ich immer noch daran herum. Anfang 2010, in der Endphase von Buch 14, deckte ich mich mit reichlich Literatur ein und machte ein erstes Brainstorming. Seither schlummerten diese Ideen im Rechner vor sich hin um nun endlich von mir zu neuem Leben erweckt zu werden.

    Ich habe in den letzten Tagen viele handschriftliche Notizen gemacht, Stichworte aus den Büchern herausgeschrieben und immer wieder die Frage gewälzt, in welches Setting ich meine Figur stecke. Ursprünglich spielte alles in der Gegenwart, aber auch ein historischer Hintergrund wäre durchaus denkbar. Ich sammle Argumente dafür und dagegen und ich denke laut in meinem ganz privaten Schreibtagebuch darüber nach. Das sieht dann so aus, dass ich freudestrahlend eine neue Idee verkünde und diese dann mit “Oder?” oder “Nee, das ist Blödsinn, weil ..., aber es könnte vielleicht soundso gehen.” wieder verwerfe. Die Methode hat sich bei mir bewährt, weil ich durch dieses “laute Nachdenken” oft auf Einfälle komme, die mir sonst veschlossen geblieben wären.

    Geplant ist, dass ich diesmal kleinteiliger durchplotte als sonst. Der Idealfall wäre, dass ich morgens in mein Plotgerüst schaue und weiß was ich an diesem Tag zu schreiben habe. Dadurch, dass ich einmal ein Buch in einerm Rutsch durchgeschrieben habe (ok, es war ein kurzes Buch, aber es war trotzdem sensationell, weil ich komplett im Flow war), bin ich vom “Gerüst” wieder ein wenig abgekommen. So nach dem Motto: Das ging doch schonmal ohne, das muss doch wieder funktionieren. Was natürlich ausgemachter Schwachsinn ist. Damals hatte ich das Buch eher vesehentlich fertiggeschrieben. Der Plan war, ein Exposé zu schreiben, was sich dann allerdings verselbständigt hatte.

    Da ich diesmal keine 80 Seiten sondern zwischen 350 und 400 schreiben möchte, komme ich ohne ein anständiges Gerüst gar nicht aus. Und ich freue mich schon darauf, wenn die bislang noch verschwommene ALBATROS-Masse langsam konkretere Formen annimmt.

    Lasst euch überraschen - ich bin selbst gespannt!

    Mein Blog hat heute Geburtstag!

    Aber wie alt ist es eigentlich geworden? Findet es heraus und nehmt an meiner Verlosung teil!

    Mittwoch, 22. September 2010

    UPDATE:

    Sooooo,  die Verlosung ist beendet und die Gewinner sind per Mail benachrichtigt worden.

    Die Lösung möchte ich euch allen veraten.
    Die Frage lautete: Seit wie vielen Jahren blogge ich?

    Die Antwort konnte man herausfinden, wenn man im Archiv unter September 2008 nachschlug. Da hatte ich nämlich meinen 6jährigen Bloggeburtstag gebloggt und auch erklärt, weshalb 2004 nicht - wie viele annahmen, die einfach auf die letzte Seite schauten - der eigentliche Beginn meiner Bloggerei war.

    Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch!

    Flattr - jetzt auch bei mir!

    Micropayment ist ja schon lange ein Thema in der Blogosphäre. Inhalte mit Kleinstbeiträgen zu unterstützen, dient nicht zuletzt auch der Qualitätssicherung der Blogbeiträge.

    Mittwoch, 02. Juni 2010

    Den Schweden ist dazu etwas Sinnvolles eingefallen, das auf den Namen Flattr hört.
    to flatter ist die englische Vokabel für schmeicheln, es steht aber auch Flatrate in der Wortschöpfung.

    Indem auf den Flattr-Button klickt (bei mir in der rechten Sidebar und unter jedem neuen Blogpostig - auch drüben bei der Bauerngartenfee und bei Treffpunkt Twitter), schmeichelt man quasi demjenigen, der den Content geschrieben / gedreht / fotografiert hat. Ergo wird qualitativ hochwertiger Content für den Autor im doppelten Sinn des Wortes wertvol. Um weiterhin genügend Wertschätzung (und damit Geldeinnahmen) zu erhalten, muss er dafür sorgen, dass auch weitere Beiträge einen hohen Nutzen für die Flattr-User hat.

    Damit man was zum Schmeicheln hat, lädt man zuvor ein wenig Geld auf sein (ggf. zu erstellendes Paypal-Konto). Dann kann man sich überlegen, was einem die Sache pro Monat wert sein könnte. Zum Antesten, habe ich mich für die 2 €-Variante entschieden.

    Dann läuft es folgendermaßen: Ich klicke bei Blog A auf den Flattr-Button, weil mir beispielsweise ein Beitrag zu Köhlers Rücktritt besonders gut gefallen hat. Dieser Klick würde dem Blogger A jetzt auch 2 € einbringen. Klicke ich jetzt noch auf einen taz-Artikel, teile ich die 2 € zwischen den beiden Seiten auf. Das kann vermutlich jeder selbst ausrechnen. Kommt Blogposting C und Video D dazu, bleiben für jeden in diesem Monat - na? - 50 Cent hängen.

    Kurz: Der gewünschte monatliche Betrag wird unter der Anzahl der Schmeichel-Klicks aufgeteilt. Ganz simpel.

    Und bevor man den ersten Flattr-Button im eigenen Blog einbauen kann, muss man erst einmal bei einem anderen Beitrag auf den Flattr-Button klicken. Und dann kann es losgehen. Auf der Flattr-Seite unter Submit Thing die Angaben für das jeweilige Posting machen, einen Button aussuchen und den Code einfügen. Feddisch!

    Ich flattre ja erst seit heute, aber der Spreeblick hat schon erste Erfahrungen.

    Klingt interessant?


    Drüben bei der Bauerngartenfee - Erste Maihälfte

    Für alle, die Gartenarbeit lieben, habe ich ja noch ein anderes Blog. Und das war im Mai bisher dort los:

    Mittwoch, 19. Mai 2010


    Seite 3 von 16 Seiten insgesamt.  < 1 2 3 4 5 >  Letzte »

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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