Sechs Jahre Writingwomans Autorenblog
Montag, 22. September 2008

Heute vor sechs Jahren habe ich die Blogosphäre betreten. Damit gehöre ich zwar nicht zu den Pionieren, dennoch waren Blogs zu dieser Zeit noch nicht so recht im Bewusstsein von Otto-Normalsurfer angekommen.
Am Abend der Bundestagswahl 2002, als Stoiber wieder zurück nach Bayern geschickt wurde, habe ich die ersten Schritte im Bloggerland getan - allerdings noch mit technischen Schwierigkeiten. Es gelang mir tatsächlich erst am 3. Oktober den Text online zu stellen
Trotz allem habe ich den 22.9.2002 als Tag 1 festgeschrieben.
Damals hieß das Blog auch noch anders. Im so genannten Familienblog habe ich bis zum 23. April 2006 geposted - alles was das Leben und das Schreiben betraf. Somit war auch das Familienblog schon ein Autorenblog und der Titel des Postings hat seine Berechtigung.
Parallel dazu habe ich am 15. August 2004 das "echte" Autorenblog begonnen. Anfangs standen dort vorwiegend die Fortschritte, die ich bei einem neuen Buchprojekt gemacht habe, aber - treue Leser wissen es - nach und nach ist das Blog komplexer geworden, unterhaltsam für Leser, informativ für Autorenkollegen und writers to be.
Nach dem - baldigen - Relaunch wird die Informationsfülle noch dichter, das kann ich schon versprechen.
Und noch was Schönes: -> Anlässlich unserer beider Blogjubiläen hat mich Susi Ackstaller im Textblog interviewt, das seit heute übrigens wieder im Herbstdesign daherkommt. Danke, Susi!
Und nun stoße ich mit euch auf die sechs Jahre an. Prost!
Verborgen im Hintergrund
Donnerstag, 18. September 2008
wird gewerkelt, geschraubt, geschoben und getuned. Und ich texte. Diesmal für mich. Just for your convenience :-)
Das Blogger-Yammer-Projekt
Mittwoch, 17. September 2008
Die Deutschen sind immer am Yammern. Was bis vor kurzem noch mit J geschrieben wurde (und durchaus zutrifft), könnte in Kürze in der neuen Schreibweise vor allem in Unternehmen an der Tagesordnung sein. Dort wurde ohnehin schon immer am meisten gejammert.
Wie sollte es anders sein – bei dem Yammern von dem ich rede, handelt es sich um ein Web 2.0-Projekt, und zwar um eines, das sich stark an meinen Lieblingstummelplatz -> Twitter anlehnt: -> yammer.com.
Wäre dies nur another boring Twitterclone – ich würde sicher kein Wort darüber verlieren, denn all die -> Plurks und -> Jaikus bieten nichts wirklich Neues und man trifft dieselben Nasen
Yammer hat eine etwas andere Zielgruppe. Das Projekt, das soeben auf der Techcrunch50Conferenz in San Francisco zum Gewinner gekürt wurde, möchte Mikroblogging als Unternehmenskommunikation einführen.
Von der Optik sieht es Twitter sehr ähnlich. Allerdings erlaubt es mehr als 140 Zeichen, hat eine sehr ansprechende -> Desktop Applikation und #Hashtags können sehr komfortabel gesucht und abonniert werden.

Dass ich an dieser Stelle davon berichte, hat einen weiteren Grund. Torben Friedrich von -> Blogsprache.de, den ich selbstredend über Twitter kennengelernt habe, startet einen Testlauf: -> Das Blogger-Yammer-Projekt, an dem ich teilnehme. Yammer bietet eine dreimonatige kostenlose Testphase. Anschließend schlagen die Administratorenrechte bei den Unternehmen mit $1 pro mityammerndem Mitarbeiter zu Buche. Torben möchte die Testzeit dazu nutzen, ein Bloggernetzwerk einzurichten. Wir Blogger fungieren dabei als „Firma" unter Yammer.
Die Idee dabei ist, eine Plattform zu haben, auf der die neuesten Nachrichten ausgetauscht und Ideen verwirklicht werden können. Letztlich wäre auch Hilfe auf diese Art schnell zu erreichen.
Sollte nach der kostenlosen Probezeit herauskommen, dass Yammer (für unsere Belange) nichts taugt, bzw. sollten wir dafür kein Geld ausgeben wollen, wird das Projekt für beendet erklärt.
Man könnte nun einwenden, dass ja auch beinahe alle Twitterer gleichzeitig auch Blogger sind, aber die „Yammer-Blog-Firma" könnte man eben beispielsweise wirklich auf das Bloggerthema beschränken.
Unsere Testphase läuft langsam an. Wir sind bisher acht Blogger und könnten noch Verstärkung gebrauchen. Voraussetzung: Ihr habt ein Blog und bloggt über die Erfahrungen mit Yammer. Wenn nötig, dürft ihr dabei auch gerne jammern
Zum Relaunch von inBeauty.de
Mittwoch, 17. September 2008
-> inBeauty.de, das erste e-Magazin für Frauen, ist einer meiner Brötchengeber, wie Stammleser bereits wissen. Ich bin an jeder Ausgabe als Autorin maßgeblich beteiligt, u.a. mit meiner -> Kolumne.
Kürzlich wurde nun zusätzlich zum Relaunch des Magazins auch die Community gelauncht. Dazu gab es selbstverständlich eine Pressekonferenz, zu der interessanterweise ausgerechnet Bild.de das schreibt, was der Wahrheit am nächsten kommt, nämlich wer wirklich hinter inBeauty steckt: Das Ehepaar Jurisch.
Da der Abschnitt -> bei Bild.de relativ weit unten zu finden ist, erlaube ich mir ausnahmsweise ihn hier komplett zu zitieren:
"Mit dem Neustart von InBeauty hilft der neue Online-Unternehmer Markus Tellenbach als Business-Angel einem schon vergessen geglaubten Webmagazin auf die Beine. Aus der Schweiz heraus pusht der Premiere-Aufsichtsratschef Tellenbach das zwei Jahre alte Baby des in Königs Wusterhausen in Multimedia-Dingen operierenden Ehepaares Guido Jurisch und Anne Schwill-Jurisch. InBeauty war eigentlich schon im September 2006 gestartet, führte aber ein weitgehend unbeachtetes Dasein im weltweiten Netz. Animierte redaktionelle und vor allem gewerbliche Seiten sowie interaktive Klickmöglichkeiten sollen das journalistische Angebot für Frauen zwischen 19 und 35 Jahren jetzt nach vorn bringen. Die von Tellenbach dazu gegründete Convers Media setzt darauf, dass Inhalte wie Bewegtbild und qualitativ hochwertige Fotos dank größerer Verbreitung schneller Internetzugänge überzeugen. Aufbereitet wird das Ganze von einer 15-köpfigen Redaktion in Berlin. Als Chefredakteurin zeichnet Anne Schwill-Jurisch verantwortlich, die zuvor den mit dem Deutschen Multimedia Award ausgezeichneten E-Research-Report der FIFA programmiert hat. Ehemann Guido, Verlagsgeschäftsführer von InBeauty, übertrug Convers seine Firma e-production, mit der er unter anderem Großbildwerbung für Edeka machte. Von Jurisch wird man wohl noch öfter hören, auf seinen Namen sind angeblich insgesamt 38 Websites registriert." Quelle: Bild.de
So, jetzt wisst ihr Bescheid
Brilliante Weblog: Premio 2008
Donnerstag, 17. Juli 2008

Da isser, mein erster Blog-Award
-> Lillyberry -> hat mir den Award verliehen
Ich freue mich wirklich, dass ich so treue Leser habe, denen offenbar auch gefällt, was ich so schreibe. Dankeschön, Lilly!
Der Award ist sowas wie ein Wanderpokal, jedenfalls obliegt es nun mir, ebenfalls 7 Weblogs zu nominieren. Das ist gar nicht so einfach, und ich werde ein Weilchen darüber nachdenken müssen. Habt Nachsicht mit mir
Hier vorab die Regeln des Awards:
1. Der Gewinner darf das Logo auf seinen Blog stellen .
2. Verlinke die Person, die dir den Award verliehen hat !
3. Nominiere mindestens 7 Blogs !
4. Stelle die Links zu diesen Blogs ein !
5. Hinterlasse den Nominierten Nachrichten auf deren Blogs!
Schöne neue (Arbeits-)Welt
Freitag, 04. Juli 2008
-> In San Francisco kann man schon prima als digitaler Beduine leben. Arbeiten wie, wo und wann man will - das ist einfach genial.
Gefunden via Twitter bei -> tobetop
- Was plane ich denn so?
Montag, 24. Oktober 2011 - NEUAUFLAGE! A Heart in New York - Ein Herz in New York
Mittwoch, 10. August 2011 - VÖLLIG NEU AUFGELEGT - San Francisco Love Affair
Donnerstag, 27. Januar 2011
Petra A. Bauer bei
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Elke : Hallo Petra, danke für diesen tollen und sehr informativen Beitrag. Der naive...
Petra : Danke fürs Kompliment, @baldMami :-) Das mit den Amazonbannern kann ich...
Carlin : Also ich wär auch fürs Umdenken. Ich hab immerhin 100 Besucher am Tag wenns...
baldMami : Tolle Schreibe hast du. Mag ich! Hab`s auf meinen recht neuen Mamablog mal mit...
Simone : Liebe Petra, vielen Dank für diesen Blogbeitrag - und ja - ich glaube auch,...
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