Mein neuestes Buch: The Prophecy - Die Prophezeiung

Buch Nr. 15 flatterte in zehn Belegexemplaren schon am Samstag zur Tür herein. Diesmal ist es ein zweisprachiges Fantasybuch für Kinder ab 10: The Prophecy - Die Prophezeiung

Montag, 13. September 2010

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Kurzbeschreibung folgt - ich bin auf dem Sprung!
Bestellen könnt ihr es hier
The Prophecy - Die Prophezeiung bei Amazon.

Tillicus Glossicus Metallicus

Till Burgwächter war in der Stadt! Der Musikjournalist (u.a. für den Metal Hammer)und Autor von satirischen Werken wie JGTHM (Juhr Gait Tu Hewi Mettäl), Schmerztöter und Die Wahrheit!!! ... über Wacken, hat ein neues Opus vorgelegt: Tillicus Glossicus Metallicus.

Montag, 24. Mai 2010

Die Veröffentlichung dieser CD feierte er mit einer Lesereise. Die Station in Berlin hieß theARTer und ist eine wirklich ungewöhnliche Location in Lichtenberg, die seit zwei Jahren besteht und von einem sehr engagierten Pärchen geleitet wird. Ich habe mich dort äußerst wohl gefühlt (Hingeh-Empfehlung!)

Till kenne ich bereits seit rund zehn Jahren. Ich habe ihn bei seiner allerersten Lesung kennengelernt, was kurz vor meiner ersten Lesung war, und wir lagen direkt auf einer Wellenlänge.

Zu Tillicus Glossicus Metallicus sagte er, dass es diesmal ein Hörbuch sei, weil Metaller ja gerne mal etwas lesefaul seien und er bei jedem seiner Bücher gefrat wurde, ob es das auch auf CD gebe.
Als er nun ankündigte, diesmal gleich eine CD zu machen, lautete die erste Mail, die er dazu erhielt: “Gibt’s das auch als Buch?” Was ihn dazu veranlasste, der CD ein ausführliches Booklet beizulegen, in dem alle Texte auch abgedruckt sind.

So kann es gehen.

Im übrigen kann ich euch beruhigen: Auch wenn sich die meisten Texte um Heavy Metal drehen - man muss kein Metal-Fan sein um herzhaft darüber lachen zu können. Wenn Till beispielsweise die hygienischen Verhältnisse auf dem Open Air Festival in Wacken beschreibt, können sich das auch Tokio-Hotel-Fans vorstellen. Ich höre auch eher bloß zufällig hin und wieder Metal, habe mich aber den ganzen Abend über köstlich amüsiert, wie eigentlich alle Zuhörer im theARTer. Jedenfalls habe ich zuvor noch niemals “Zugabe!”-Rufe bei einer Lesung erlebt.

Tipp:

Im Herbst kommt Till Burgwächter mit Read ‘em all wieder ins theARTer. Read ‘em all, das sind:
Till Burgwächter
Axel Klingenberg (Herausgeber des Buchmagazins The Punchliner.
Frank Schäfer (Titanic-Autor)

Das werde ich mir nicht entgehen lassen und sobald ich den genauen Termin weiß, gebe ich ihn hier bekannt.


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Büchersammelsucht - Wie alles begann

Nach längerer Zeit nehme ich wieder mal an einer Blogparade teil. Alexandra Künzler von Bücherwahnsinn hat sie ins Leben gerufen, und zwar zum Thema Büchersammelsucht.

Dienstag, 11. Mai 2010

Dabei geht es eigentlich um das EINE Buch, das die Sammelleidenschaft ausgelöst hat, doch das könnte ich nicht benennen, weil ich Bücher besitze und sammle, seit ich denken kann.

Doch ich kann mich an eines erinnern, von dem ich fast sicher bin, dass es das erste ist, das ich im Alter von 5 Jahren verschlungen habe, nämlich Dolly sucht eine Freundin, der erste DOLLY-Band von Enid Blyton. Dieser war in vieler Hinsicht wegweisend für mich, da es auch das Buch war, dessen Wörter ich gezählt habe, um herauszufinden, wie lang das Buch wohl sein müsste, das ich eines Tages schreiben wollte.

So richtig ins Lesefieber kam ich mit dem Bücherbus. An einige wenige Bücher kann ich mich erinnern und habe direkt noch den Geruch in der Nase, den dieser Bus verströmte. Ein Buch handelte von einem Indianerjungen namens “Harka”. Ich sehe gerade bei Amazon, dass die Serie offenbar “Die Söhne der Großen Bärin” hieß, und Band 1 “Harka” von 1967 war :-) Ich habe dies jedoch erst Anfang der 70er gelesen, als ich mit einer Freundin wirklich jeden Freitag zum Bücherbus ging und mir stapelweise Schnöker auslieh. Damals war ich dick und fett in der Indianerphase, besaß aber kaum eigene Bücher zum Thema, mit Ausnahme der “Winnetou”-Bände aus dem Jahre 1951, die mein Opa mir schenkte.
Die sechs Bände um den Dakota-Jungen Harka gibt es übrigens auch im Sammelschuber aus dem Jahre 2004. Vielleicht sollte ich die mal lesen? Wobei ich schon bei den Dolly-Büchern enttäuscht war, dass die moderne Übersetzung so gar nichts mehr vom Charme der alten Bände hätte. Die allerdings wieder meinen Kindern nicht zusagten. Ich kann mich erinnern, dass die Große, als ich ihr mein altes Dolly-Buch in die Hand drückte, auf den ersten paar Seiten ständig gefragt hatte. “Was heißt denn das? Was bedeutet denn jenes?” Klar, Worte wie “Pedell” kennt man heute noch weniger als ich damals.

Aber ich schweife ab, es geht um Bücher, die ich BESITZE. Da wäre zum Beispiel Hat Florian das Huhn geklaut? von Jane Dor aus dem Jahre 1972. Ich habe eben erst erfahren, dass es noch weitere Bände gab, aber ich kannte und besitze nur dieses. Florian ist ziemlich frech, wird aber auch zu Unrecht verdächtigt und ich hatte es damals schon mit der Gerechtigkeit, vielleicht habe ich das Buch deshalb wieder und wieder gelesen. Ich hatte allerdings damals im Atlas nachsehen müssen, wo Meran liegt, denn dort spielt das Buch, wenn ich mich recht entsinne.

Ein weiteres, heißgeliebtes Buch ist Die Glückspilze. Es muss ebenfalls von meinem Opa stammen, denn es ist 1955 erschienen. Ich wollte es letztens nochmal lesen, hatte es aber nicht gefunden, aber irgendwo muss es noch stehen. Es geht dort um die Familie Pilz: Jede Menge Kinder, kein Vater und eine Mutter, die die Familie mit der Reparatur von Regenschirmen über Wasser hält (man stelle sich das in der heutigen Zeit nur mal vor!). Die Kinder gehen irgendwie zum Zirkus und mir sind zwei Dinge in Erinnerung geblieben: Wie eines der Kinder eine Schnur auf den Boden legt und darauf Seiltanzen übt, und wie (ich glaube, das Buch ist aus der Erzählperspektive einer großen Schwester geschrieben) erzählt wird, dass der Jüngste in der Familie bei “O du fröhliche” immer inbrünstig “knabenbringende Weichnachtszeit” singt (wohl, weil er an Weihnachten geboren ist, aber das weiß ich nicht mehr genau).

Meine Leseleidenschaft blieb der Familie natürlich nicht verborgen. Meine Eltern fragten mich immer ab, weil sie nicht glauben konnten, dass ich ein ganzes Buch innerhalb kürzester Zeit tatsächlich GELESEN hatte (ich war ja ziemlich jung, als das anfing). Und meine Tante begann irgendwann mir rororo Taschenbücher zu schicken. Immer eines zum Geburtstag und eines zu Weihnachten: Titel wie “Der Dieb XY” von Rüdiger Stoye, “Garnets verwunschener Sommer” oder “Maud wird erwachsen” habe ich noch im Kopf, ohne dass ich hoch zum Bücherregal gehen müsste.

Ich habe diesen Beitrag bereits am 11. April angefangen *hüstel* daher will ich nun auch zum Schluss kommen. Nur eine Anekdote noch:

In der 4. oder 5. Grundschulklasse bat unsere Lehrerin, wir mögen doch einmal nachschauen, wie viele Bücher wir besitzen. Manche Kinder hatten gerade mal ein Buch - ich habe bei 260 aufgehört zu zählen :-)

Videotipp für Fantasy-Fans

Drei der erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren, setzten sich im ZDF bei "Volle Kanne" an den Frühstückstisch und beantworten Fragen des Moderators und der Zuschauer.

Dienstag, 24. November 2009

Heute Morgen konnte ich das Fantasy-Frühstück mit Tanja Heitmann, Markus Heitz und Kai Meyer leider nicht sehen, aber das ZDF ist erstaunlich schnell dabei, und hat die Sendung bereits ins Archiv gestellt.

Eine wirklich interessante Sendung, vor allem natürlich für Fans, aber auch für Autoren, die am Anfang ihres Schaffens stehen, weil auch Tipps gegeben werden. Man erfährt aber auch sehr viel zum Hintergrund der drei Fantasy-Stars.

Eine halbe Stunde informative Plauderei - es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen.

Und noch ein Belegexemplar

Diesmal aus dem Ariadne-Verlag. Unter dem Titel Immer Ärger mit den lieben Verwandten haben Silvija Hinzmann und Ruth Borcherding-Witzke zum 20jährigen Jubiläum des Mauerfalls Kurzkrimis aus Ost und West herausgegeben. Meine Geschichte heißt: Nur die Guten sterben jung.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Belegexemplare ‘Midsummer Love’ eingetroffen

Und schwupps! - das nächste Bücherpaket ist da. So viel, wie ich in diesem Jahr geschrieben habe, geht es jetzt Schlag auf Schlag. Diesmal ist es der Frauenroman, der in Schweden spielt: Midsummer Love - Midsommerliebe.

Freitag, 09. Oktober 2009

Bei Amazon steht es noch als noch nicht lieferbar, aber das dürfte sich ja dann stündlich ändern :-)

ACHTUNG: Wer die erste Amazon-Rezension schreibt, darf sich eins meiner anderen Bücher aussuchen! Adresse (und Wunschname, den ich hineinschreiben soll) an petra.bauer at gmail.com schicken.

Übrigens: Auf meinem Ego-Bücherregal wird es jetzt mehr als eng:

Da muss ich links davon glatt noch Harry Potter runterschmeißen ;-)


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