Ich stelle alles auf den Kopf

Ich konnte übers Wochenende die Überlegungen für das Ebook-Reihenkonzept ein bisschen sacken lassen. Was dazu führte, dass sich noch mehr ändern wird, als ich ohnehin schon geplant hatte.

eKrimiReihe von Petra A. Bauer

Montag, 31. März 2014

Ich brüte das Reihenkonzept aus.

Ich habe meine Mindmap-Notizen wieder ausgepackt und erweitert. Karteikarten rausgekramt und vollgekritzelt, z.B. mit den Elementen, die die einzelnen Bände der Reihe enthalten sollen. Und auf anderen Karten einzelne Erzählstränge / Handlungsbögen skizziert. Also das, was hinzu kommen wird. Vom ursprünglichen Buch werden tatsächlich noch weniger Elemente übrig bleiben, als zunächst gedacht. Im Grunde könnte ich es eigentlich auf einige der handelnden Personen beschränken, aber ganz so drastisch will ich es dann doch nicht machen.

Habe auch Feedback von meiner Lektorin bekommen. Alles sehr erfreulich :-)

Daneben habe ich mich wieder neu in Papyrus Autor eingearbeitet, einigen Text eingepflegt und ein paar Einträge in die Figurendatenbank getätigt. Sehr praktisches Tool. Demnächst muss ich mir auch die Handhabung des Zeitstrahls mal näher reinziehen.

Mir macht das sehr viel Spaß und ich bin jetzt schon gespannt, wie es euch gefallen wird. Aber da müsst ihr euch leider noch eine Weile gedulden. Und ich mich auch, weil ich nämlich bald schon wieder dienstlich unterwegs bin und dann wieder ein paar Tage nicht zum Plotten komme. Sehr ärgerlich einerseits, aber ich freue mich auch schon sehr auf das Promi-Interview, das ich in der Schweiz führen darf :-)

Jetzt bin ich aber erstmal hundemüde, weil ich wieder total mit der Zeitumstellung zu kämpfen habe. Montags bringe ich meinen Liebsten ja immer zum Flughafen und muss um 5:30 Uhr aufstehen. Da die Umstellung gerade erst war, war es für meinen Körper heute Morgen erst halb fünf. Und das merke ich jetzt.

Liebe Grüße und gute Nacht!

Petra
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Es geht voran mit dem Reihenkonzept

In meinem Do it yourself-Posting hatte ich euch verraten, dass ich endlich auch wieder zu meinem Kerngeschäft zurückkehre: nämlich zu den Büchern. Und dass ich damit beginne, ein altes Buch zu überarbeiten, in ein Reihenkonzept einzubinden und weshalb ich damit den Weg des Selfpublishing ausprobiere. Jetzt, zwei Tage später, weiß ich endlich wieder, wie sehr ich mein Autoren-Ich vermisst habe.

eKrimiReihe von Petra A. Bauer

Donnerstag, 20. März 2014

Autorennotizen

Auffrischung

Nun muss ich ehrlich zugeben, dass ich nach der langen Bücherpause, in der ich fast ausschließlich kürzere Onlinetexte geschrieben habe, ziemlich eingerostet bin. Ich habe das Schreiben natürlich nicht verlernt, aber auch früher schon habe ich gelegentlich meine Schreibratgeber um mich versammelt, um neue Impulse zu erhalten. Man (oder zumindest ich) kann nicht immer an alle Dinge gleichzeitig denken. Gelegentlich erinnere ich mich nicht an Tricks und Kniffe, mit denen ein Text gewinnen würde, auch wenn ich es eigentlich weiß. Und deshalb wirkt mein derzeitiger Griff zu Schreibratgebern wie eine Mischung aus Auffrischungskurs und Ideenbooster.

Planung

Parallel zeichne ich an einer Mindmap, die grundlegende Dinge aufzeigen soll. Einmal möchte ich neue Elemente in das alte Buch einbringen, mit denen die Saat für Ereignisse in späteren Bänden gelegt werden soll. Dann möchte ich einigen Nebenfiguren mehr Raum geben, sie näher vorstellen. Kurz: vermutlich werden Leser des damaligen Buches, den dann ersten Band der Reihe nicht mehr wiedererkennen - und das ist auch gut so.

Damals haben sehr viele Leser nach einer Fortsetzung gefragt (ich habe hier schon mehrmals erläutert, weshalb ich das dann nicht gemacht habe), und ich mag die Idee und die Figuren an sich immer noch. Aber in knapp 10 Jahren habe ich dann doch dazugelernt (wäre ja dramatisch, wenn nicht), und das dürft ihr dann auch gerne merken :-)

Frühlingspower für die Autorenseele

Ich weiß nicht, vielleicht ist es ja der Frühling: Aber die Zeit, in der ich weder (Bücher) schreiben noch lesen wollte (ja, ist so!) ist sowas von vorbei und ich stürzte mich energiegeladen und kribbelig auf die frische Aufgabe und auf alles, was Buchstaben hat. Die kreative Pause vom Schreiben hat mir ausgesprochen gut getan und ich komme zügig voran.

Und ich bestücke meine Blogs trotzdem - zum Teil drei Beiträge für verschiedene Blogs an einem Tag, was mir sonst nie gelingt.

Also nutze ich die Power, so lange sie noch so mächtig ist und empfehle nur schnell noch mein Themenspecial Wie schreibe ich ein Buch?, für das ich gestern einen frischen Beitrag geschrieben habe, bevor ich mich wieder meiner Planung zuwende..

Liebe Grüße

Petra
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Erst lesen - dann schreiben!

Wie schreibe ich ein Buch?Wie schreibe ich ein Buch? Als Autorin werde ich das häufig gefragt. Meist im selben Atemzug mit Ich hab dafür aber eigentlich keine Zeit. Bedauerlich. Denn mit dem Schreiben alleine ist es ohnehin nicht getan. Vorher müsst ihr nämlich ganz viel lesen.

Mittwoch, 19. März 2014

Eigentlich ist es ja auch ganz logisch: Wenn man nicht (gerne) liest, kann man auch nicht (vernünftig) schreiben. Schließlich lernen wir bei Lesen unterschiedlichster Bücher von diversen Autoren in verschiedenen Genres viel über Stil, Ausdrucksweise, Spannungsaufbau, etc.

Wenn ich also sage, dass vor dem Schreiben das Lesen steht, meine ich keine Schreibratgeber. Obwohl das auch nicht schaden kann, aber darum soll es heute nicht gehen.

Ebook lesen

Foto: Julien Crist, pixelio.de

Bewusstes Lesen

Ich erinnere mich noch genau, wie ich die Wallander-Romane von Henning Mankell beim Lesen zerpflückt habe. Bzw. zerpflücken WOLLTE. Ich wollte herausfinden, wie er das macht mit der Spannung. Ich las zunächst sehr aufmerksam - und plötzlich hatte ich schon wieder zehn Seiten verschlungen und dabei vor lauter Spannung vergessen, auf die Stilmittel zu achten ;-) Das ging mir auch beim zweiten Lesen so, bis ich schließlich zu Zettel und Stift griff und mir nebenbei Notizen machte.

Ich notierte Redewendungen, ob und wann er uns über gewissen Tatsachen im Unklaren ließ, wie er die Figuren agieren ließ, und so weiter.

Keine Kopien

Damit ihr mich nicht falsch versteht: Das Ziel sollte nicht darin bestehen, einen bestimmten Stil zu kopieren, damit ich am Ende so schreiben konnte, wie Henning Mankell. Und es soll auch nicht euer Ziel sein, den Stil eures Lieblingsautors zu imitieren. Denn ihr braucht euren eigenen Stil. Es ist immer etwas trübe, zu schreiben, wie irgendjemand anders. Ich finde es auch deprimierend, wenn auf einem Buchcover oder auf dem Rückseitentext beispielsweise steht: Für Fans von Simon Beckett. Dann denke ich immer, oh, hat da jemand keinen eigenen Stil entwickelt?

Die Buchanalyse soll euch lediglich helfen zu verstehen. Deshalb ist es sinnvoll, möglichst viele Bücher von unterschiedlichen Autoren zu analysieren. Am besten auch von Genres, in denen ihr gar nicht schreiben wollt. Das hilft dabei, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu begreifen. Ihr lernt dadurch viel über den Umgang mit Sprache, könnt euren aktiven Wortschatz erweitern (ohne Witz, ihr könnt Wörter, die ihr selten benutzt in ein Vokabelheft schreiben, für spätere Verwendung) und viel über die unterschiedlichen Mittel von Plot- und Spannungsaufbau lernen.

“Das kann ich auch von Schreibratgebern lernen!”

Mag sein. Aber auch ein Arzt lernt nicht nur aus Büchern. Er seziert Tote um das ganze direkt am Objekt zu lernen. Das bereits geschriebene Buch ist sozusagen die Leiche für Autoren: wir sezieren es, um daran zu lernen und unsere Fähigkeiten nachhaltig zu verbessern. Unser medizinisches Lehrbuch ist der Schreibratgeber (oder das Themenspecial Wie schreibe ich ein Buch? in writingwomans Autorenblog *g*), der uns die Basics zeigt und anhand dessen wir in den “Leichen” Gefundenes bestimmen können.

Wenn ihr also Bücher zum Zweck des Schreibenlernens aufmerksam lest, schnappt euch Zettel und Papier oder euer favorisiertes Notizprogramm und achtet auf Folgendes:

  • Sprachliche Stilmittel
  • verwendete Wörter (schreibt euch interessante Wörter in ein Vokabelheft)
  • Verhältnis zwischen Fließtext und Dialogen
  • Wie schreibt der Autor Dialoge?
  • Plotaufbau (Wendepunkte, etc.)
  • Spannungsaufbau = wie spielt der Autor mit Wissen und Nichtwissen bei den Figuren und beim Leser
  • Was gefällt euch an dem Text besonders gut
  • Was stört euch am Text? Was würdet ihr besser machen?

Wenn ihr das an mehreren Büchern erprobt (auch an solchen, die man landläufig “schlechte” Bücher nennt, wie immer man das definieren will), habt ihr schon einen sehr guten Eindruck davon, wie das Handwerkszeug von Autoren beschaffen sein muss. Und dann geht es ans Üben. Oder habt ihr noch keinen blassen Schimmer worüber ihr eigentlich schreiben wollt? Dann schaut beim nächsten Mal hier vorbei, wenn es heißt: Worüber soll ich bloß schreiben?

Liebe Grüße

Grafik

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Alle Beiträge zum Themenspecial Wie schreibe ich ein Buch? findet ihr hier.

Grundsätzliches:

Figuren

Handlung entwerfen (Plotten)

weiterlesen

Do it yourself

Neue Wege gehen, Wünsche verwirklichen, das mochte ich schon immer. Und es wird Zeit für neue Bücher!

eKrimiReihe von Petra A. Bauer

Dienstag, 18. März 2014

Bücher schreiben

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de


Meine Stammleser wissen, dass ich meiner Schreibtätigkeit in letzter Zeit verstärkt online nachgehe. Seien es die Beiträge hier oder im Gartenblog, im Fußballblog und ganz besonders natürlich die im Lifestylemagazin.

Arbeiten an unterschiedlichen Projekten fällt mir immer sehr schwer, weil ich mich meist voll und ganz auf eine Sache einlasse, bevor ich “Luft” für die nächste habe. Das ist allerdings sehr unpraktisch, v.a. wenn man so viele Interessen hat, wie ich.

Und da ich gerne auch wieder längere Texte (Bücher!) schreiben möchte, versuche ich gerade einen Modus zu finden, wie ich beides in Einklang bringen kann.

Die Personenliste

Ich starte mit grundlegenden Vorarbeiten. Ich plane Fortsetzungen (eine Reihe) zu einem bestehenden Buch und habe zunächst das Personal des existierenden Bandes aus dem Manuskript “herausgelesen” und in eine Excel-Tabelle gepackt. Die Liste der handelnden Figuren muss mir beim Tod des letzten Rechners abhandengekommen sein. Dabei habe ich Hauptfiguren, die in jedem weiteren Band vorkommen werden, in eine Rubrik gepackt, dann Figuren, die nur im ersten Band auftraten, sowie zuletzt die Statisten aus Band 1. Die könnten ja möglicherweise später irgendwo nochmal wichtig werden. Ich liebe Verknüpfungen über mehrere Bände hinweg. Schließlich begegnet man sich IRL ja auch immer zweimal ;-)

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          Wie schreibe ich einen Bestseller?*

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Papyrus Autor

Ich hatte vor Urzeiten mit Papyrus Autor gearbeitet und das Programm aus den Augen verloren (u.a. auch wegen des kaputten Rechners). In der Zwischenzeit hat sich dabei so viel getan, dass ich das neueste Update installiert habe und mich nun schrittweise neu einarbeite. Ich fand nämlich diverse Möglichkeiten damals schon gut, wie die Notizzettel direkt neben dem Text oder die Möglichkeit, Personen, Orte, Stichworte, direkt aus dem Manuskript heraus mit der Datenbank zu verknüpfen. Dann muss ich nicht in Unterlagen wühlen, um zu schauen, ob Nebenfigur XY nun braune oder blaue Augen hatte. Ein Klick auf den verknüpften Namen genügt

Inzwischen ist noch ein Zeitstrahl hinzugekommen und auf die Arbeit damit bin ich besonders gespannt.

Selbst ist die Frau

Last but not least wird die entstehende Reihe von Anfang an professionell begleitet. Der bestehende Band soll komplett überarbeitet werden, wozu ich bereits die Lektorin meines Vertrauens eingespannt habe. Für die Covergestaltung bin ich noch auf der Suche.

Achso, ja, beinahe vergaß ich es zu erwähnen: Nach 15 Büchern, die von mir in regulären Verlagen (ohne DKZV!) erschienen sind, nehme ich dieses Projekt selber in die Hand. Das hat diverse Gründe, angefangen damit, dass man keinem Verleger den zweiten und weiteren Band einer Reihe verkaufen kann, deren erster Band vor längerer Zeit in einem anderen Verlagshaus publiziert worden ist und eigentlich als Einzelband geplant war.

Natürlich gibt es weitere Gründe. Ich probiere gerne Neues aus und bin gespannt auf die Möglichkeiten, die sich durch unabhängiges Publizieren ergeben. Völlig freie Hand zu haben, hat schon was. Und ich schließe absolut nicht aus, auch wieder mit Verlagen zusammenzuarbeiten. Bei diesem »Baby« möchte ich aber mal andere Wege gehen.

Ich hoffe, ihr begleitet mich auf dem Weg.

Liebe Grüße

Petra
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Berlin erwacht

Kennt ihr das? Auf einmal ereilt euch im Radio ein Lied, das euch mit Lichtgeschwindigkeit einen Flashback in eure Jugend verpasst, euch dazu bringt, noch länger im Auto sitzen zu bleiben, obwohl ihr eigentlich schon angekommen seid, und euch mit leiser Melancholie zurücklässt? Das ist mir gerade auf dem Weg zurück vom Flughafen passiert. Im Bermuda-Dreieck von radioeins spielten sie Berlin erwacht von Bob Telden.

Montag, 17. März 2014


Das Lied ist 1969 erschienen (ein Cover von “Paris s’enleve”), wurde aber auch später im SFB häufig gespielt. Ich sehe organgefarbene Gardinen, rieche die klare Luft an einem 1. September an meinem Kinderzimmerfenster, liege in meinem Klappbett neben dem schnarrenden Radiowecker um 6:00 Uhr morgens und habe Kopfkino zu den Beschreibungen des Liedes ... Es hat mich immer mit einer heiligen Ehrfurcht vor unserer großartigen Stadt erfasst, und die Flöte im Hintergrund war das Zwitschern der erwachenden Vögel. Und wer kennt eigentlich noch den Begriff “Gogo-Girl”? ;-)

Menschen, die in den letzten Jahren aufgewachsen sind, werden den Effekt vielleicht mit Schwarz zu Blau von Peter Fox haben (“Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau”).

Was ist euer Flashback-Song?

Liebe Grüße aus Berlin - immer noch.

Petra
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Buchtipp: Neues aus Geocaching von Bernhard Hoëcker

Schon wieder ist es ein Promi-Buch, das ich euch im Rahmen der Blogparade 12 Bücher in 12 Monaten vorstelle. Und wenn ich so meinen SUB betrachte, wird das in den folgenden Monaten noch häufiger geschehen. Wieso auch nicht? Heute handelt es sich um Neues aus Geocaching* von Comedian Bernhard Hoëcker

Mittwoch, 12. März 2014

Buchtipp: Bernhard Hoëcker: Neues aus Geocaching

Bernhard Hoëcker bemerkte ich zum ersten Mal in der Spielshow Genial daneben, wo er durch witzige Klugscheißerei und nicht ernst gemeintem Dauerbattle mit dem Spielleiter Hugo Egon Balder auffiel.

2008 fiel mir dann Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers: Mit Gëocaching zurück zur Natur* in die Hand, das auch aus Hoëckers Feder stammt. Wer dabei eine Anleitung zum Geocachen erwartet, wird enttäuscht sein, aber für mich war es pure Inspiration: Ich habe mich direkt danach bei geocaching.com angemeldet, der Cacher-Plattform, an der man nicht vorbeikommt, wenn man dieses Hobby betreiben möchte.

War das erste Buch schon nur für Menschen geeignet, die Hoëckers Art mögen und nicht als Aleitung zum Geocaching zu verstehen, so ist Neues aus Geocaching nur noch als Erlebnisbericht zu lesen. Abwechselnd berichten Bernhard Hoëcker und sein Freund Tobias Zimmermann von Cache-Ausflügen, die zwischen riskant und gewagt anzusiedeln sind. Ein Cache in 52 Metern auf einem Baum oder einer in einem Militärlager im afghanischen Kunduz seien als Beispiele genannt. In Fußnoten ergänzen (bzw. veräppeln) die beiden sich gegenseitig. Zwischendrin sind Berichte von anderen Cachern eingestreut. Ich fand das Buch recht kurzweilig, aber ich mag diese Art von Humor auch. Geocaching-Anfänger haben möglicherweise auch ihren Spaß, werden jedoch aufgrund der vielen, nicht erklärten Abkürzungen öfter mal ratlos zurückgelassen. Doch das ist ja auch nicht die Zielgruppe.

Im Gegensatz zu meinem letzten besprochenen Blogparaden-Buch ist dies auch keine olle Kamelle, sondern gerade erst erschienen.

Wer also mit Geocaching grundsätzlich etwas anfangen kann, skurrile Reisebrichte und Bücher von Comedians mag, für den ist das Buch die richtige Wahl. Alle anderen werden enttäuscht sein.

Wer gerne ein paar Grundlagen haben möchte und trotzdem ein paar “Berichte aus der Wildnis” mag, könnte mit Oh nee Papa, nicht schon wieder Geocachen: Geocaching - Die verrückte Suche nach Dosen* ganz gut bedient sein. Auf jeden Fall findet ihr dort eine ausführliche Begriffserklärung. Und wer noch einem Comedian beim Cachen über die Schulter schauen möchte, muss bis Juni 2014 warten, denn dann wird im Heyne Verlag Jäger des versteckten Schatzes: Alles über Geocaching* von Ingo Oschmann erscheinen.

Und ich gehe jetzt auf dem Weg zur Apotheke (ich bin krank! Bedauert mich! *g*) mal wieder einen Cache einsammeln. Einen von denen, die ganz einfach sind, weil ich mich danach ganz schnell wieder aufs Sofa begebe und Ingwertee trinke. Aber wenn ich sowas lese, muss ich einfach losziehen ;-)

Sind eigentlich Geocacher unter meinen Lesern? Verratet es mir in den Kommentaren - ich bin neugierig!

Liebe Grüße

Petra
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Das Januar-Buch: Aldous Huxley: Schöne neue Welt
Das Februar-Buch: Wigald Boning: Bekenntnisse eines Nachtsportlers
Das März-Buch: Bernhard Hoëcker: Neues aus Geocaching - Geschichten von draußen

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Wir danken euch von Herzen
Vielen herzlichen Dank!

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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