Ein Jahr mit J.K. Rowling

Im Schreibwelt-Forum habe ich gelesen, dass das Porträt der Harry Potter Autorin kürzlich auf arte lief. Da ich es verpasst habe, habe ich ein wenig gegoogelt und den TV-Beitrag in drei Teilen auf youtube gefunden, damit ihr auch etwas davon habt:

Dienstag, 30. November 2010

Türkische Ausgabe meines Kinderkrimis

Öhm, ja, also meine so genannte ungarische Überraschung war dann doch türkisch...

Freitag, 26. November 2010

Die Mail, dass eine Lizenz in die Türkei verkauft wurde, und die Bücher im November 2011 (!) erscheinen sollen, kam erst nach der Entdeckung der Bücher im Netz…

Wie ich bereits im anderen Posting sagte: Wir Autoren waren alle noch auf dem Stand, dass die Lizenz nach Ungarn verkauft wurde (wurde sie auch; offenbar sind sie da nun nicht so schnell) und es wurde mir auch als ungarischer Titel angekündigt.

Da ich weder die eine noch die andere Sprache kann, bin ich drauf reingefallen ;-)

Kommt vor, macht nix!

ExcitingCruise_UNGARN

Ungarische Überraschung

ExcitingCruise_UNGARN

Freitag, 19. November 2010

Vor rund anderthalb Jahren hatte Langenscheidt angekündigt, dass “An Exciting Cruise - Eine abentuerliche Kreuzfahrt” in Ungarn erscheinen soll, auf Englisch - Ungarisch.

Dann hatte der Verlag sich wohl entschieden, nicht alle angekündigten Titel auf einmal zu realisieren. Beim ersten Schwung war mein Buch noch nicht dabei. Mittlerweile dachte ich, das hätte sich wohl erledigt, weil ich nichts weiter gehört hatte.

Eben hat meine Kollegin Petra Steckelmann mir einen Link geschickt. Sie hat meine allererste Auslandslizenz entdeckt, die auf den hübschen Titel Heyecanlı Bir Deniz Yolculuğu lautet, was hoffentlich Eine abenteuerliche Kreuzfahrt heißt  :-)

Jetzt bin ich mal auf die Belegexemplare gespannt.

Update:

Ähm…. Also ganz offensichtlich ist zumindest der Titel TÜRKISCH und nicht Ungarisch. Ich warte jetzt mal ab, was der Verlag dazu sagt. Denn es war immer nur von einer ungarischen Ausgabe die Rede… Das kommt davon, wenn man die Sprachen nicht kennt ;-)

ALBATROS [20101118]

Grafik In den letzten beiden Tagen hatte ich viel Spaß an der Arbeit mit dem Manuskript.

Donnerstag, 18. November 2010

Ich bin gut vorangekommen (grüne Felder, yeah!) und habe mich in einen Rausch hineingeschrieben und geplottet.

Gestern habe ich morgens noch ziemlich rumgetrödelt und am Nachmittag erst die Kurve gekriegt, aber ich habe den heutigen Tag gut vorbereitet: An den Anfang des Manuskripts (den ich bei MS Word zwangsläufig nach dem Öffnen als Erstes sehe) habe ich mir einen freundlichen Morgengruß geschrieben, an den ich die Arbeitsaufgabe des Tages angehängt habe. So wusste ich am Morgen sofort, dass die beiden Protas in einer Situation stecken werden, in der sie sich näher kennenlernen werden, und wie das in etwa vonstatten geht.

So motiviert habe ich natürlich am Morgen als Erstes genau das NICHT gemacht *g*, sondern von einer anderen Textstelle inspiriert, zum wiederholten Mal notiert, um was es in meiner Geschichte überhaupt geht. Und siehe da - mir sind einige Dinge klar geworden, die ich vorher noch gar nicht wusste. Mir fiel auch einer meiner älteren Arbeitstitel ein (ich erinnere daran, dass der Kern der Geschichte bereits zehn Jahre alt ist), und damit hatte ich plötzlich einen zusätzlichen Aspekt in der Story, der alles komplexer macht.

Ich weiß gar nicht, wie oft ich in diesem Projekttagebuch schon erwähnt habe (und wohl noch erwähnen werde), dass mir Dinge bewusst wurden, Zusamenhänge klarer. Aber vielleicht wird daadurch auch deutlicher, was Schreiben bedeutet, und dass es wirkliche Arbeit ist und kein einmaliger Musenkuss.

Erinnert ihr euch an die Hummeln in meinem Kopf, die da noch vor zwei Tagen nisteten und Arbeiten fast unmöglich machten? Heute war ich dagegen von meiner eigenen Konzenrationsfähigkeit fasziniert. Als dann hier das Leben tobte, habe ich seit langer Zeit sogar mal wieder mit Musik geschrieben. Am besten geht das mit ELANE. The Silver Falls hat schon viele Manuskriptseiten begleitet. Wunderbar arrangierte mystische Musik. Dark Folk, melancholic Folk, wie auch immer. Es passt zwar thematisch nicht ganz zum Genre meines Projekts, beflügelt das Schreiben aber unglaublich. Hach.

Langsam bin ich so weit in der Materie (aktuell: 67 Seiten), dass ich meine Figuren zu verstehen beginne und zwei von ihnen so gut kennengelernt habe, dass ich mir ziemlich sicher bin, welche Handlungen ihrem Naturell entsprächen und welche nicht. Ich freu emich schon auf die anderen, die bislang keine große Rolle spielen oder noch gar nicht aufgetaucht sind. Ich weiß aber schon, dass es sie gibt :-)

Ich hoffe, wenn ich mal wieder wie vernagelt am Rechner sitze, erinnere ich mich an diese Tage, in denen Schreiben einfach nur unglaublich viel Spaß macht!

Sprechen kann doch jeder - oder?

Grafik Manche reden viel, wenn der Tag lang ist - oft genug ohne dabei etwas zu sagen. Aber wie klingt das? Und wie kommen wir Autoren auf Lesungen beim Publikum an?

Mittwoch, 17. November 2010

Falls wir nicht gerade mit einer Hörbehinderung geboren wurden, lernen wir bereits als Baby sprechen. Manche Kinder machen von diesem Instrument weniger Gebrauch, bei anderen blutet uns nach zwei Minuten bereits das Ohr.

Ein schönes Phänomen beim Sprechen ist es, wenn sich die Stimme den Eltern angleicht. Wenn der Große nach Hause kommt und mit seinen Geschwistern redet, dann habe ich schon häufig gedacht, es sei mein Mann - ebenso am Telefon. Unsere beiden Töchter habe ich stimmlich auch schon mal verwechselt, wenn ich mich nicht im selben Raum aufhielt. Wie kann das sein?

Denkt doch einfach mal an famiiär gehäuft auftretende Gesten und Mimik. Kürzlich traf ich beispielsweisel ein 17jähriges Mädchen, das ich viele Jahre nicht gesehen hatte, deren Mutter ich aber schon lange kenne. Mimik, Gestik und Kopfhaltung der Mutter habe ich 1:1 in der Tochter wiederentdeckt. Wir ahmen also unbewusst viele Dinge nach, und mit der Stimme ist es letztlich nicht anders. 

Stimme ist ein tolles Instrument, nicht nur beim Singen. Allerdings wird mit der Singstimme bewusster gearbeitet. Niemand käme auf die Idee, sich auf eine Bühne zu stellen und zu singen, wenn er keinen Gesangsunterricht hatte und / oder sich vorher nicht eingesungen hat - außer vielleicht nachts um drei nach dem zwölften Drink in einer Karaoke-Bar oder als Teenie bei Popstars oder DSDS.

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Auf die Sprechstimme wird hingegen weniger geachtet, was auch nicht verwunderlich ist. Ich spreche schon mein ganzes Leben lang, hey, was soll daran so schwierig sein?

So einiges, kann ich inzwischen sagen, und mehr als man gemeinhin annimmt. Üblicherweise begibt man sich in Sachen Sprechen dann in professionelle Hände, wenn es sich um Sprachfehler handelt. Lispeln, Stottern, Haspeln, etc. Oder wenn man sich einen Dialekt abtrainieren möchte. Dabei werden Muster aufgebrochen, die sich über viele Jahre eingeschliffen haben. Wie schwierig das sein kann, könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wenn ihr an andere Gewohnheiten denkt, die ihr mal zu ändern versucht habt: Weniger und gesünder essen, mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören… Da hat das Hirn reichlich zu tun, und wenn man nicht am Ball bleibt, siegen die alten Muster und lachen sich ins Fäustchen. Im Schnitt dauert es drei Monate, bis sich die neuen Verknüpfungen im Hirn so manifestiert haben, dass man von einer neuen Gewohnheit sprechen kann. Also täglich anwenden, üben, üben, üben…

Meist sind es Kinder, die zum Logopäden geschickt werden, und oft - man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege - wird dabei in erster Linie an der Aussprache gearbeitet. Wenn eine Stimme voller klingen soll, dann oft nur zum Singen, wobei der oben erwähnte Gesangsunterricht zum Einsatz kommt. Doch wer im Beruf viel reden muss, auch vor Publikum, macht sich oft weniger Gedanken um die Stimme. Dabei kann das so wichtig sein.

Ein Beispiel: Ich war kürzlich an der Uni zu einem Vortrag im Bereich der Hirnforschung. Die Vortragende bekam ein Mikro umgehängt, damit sie in dem relativ großen Hörsaal gut zu verstehen war Nach einiger Zeit legte sie das Mikro ab - und war weiterhin sehr gut zu verstehen. Sie ist Schwedin, ohne den kleinsten schwedischen Akzent, und die Artikulation war vorbildlich ohne aufgesetzt zu wirken. DIe Stimme trug weit, und es war sehr angenehm ihr zuzuhören.

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Im Auditorium saßen u.a. diverse Lehrer. Bei der anschließenden Fragerunde haben sich einige der Lehrer zu Wort gemeldet. Manche redeten so leise, als hätten sie Angst, dass man sie fressen würde, wenn sie lauter sprächen und andere nuschelten so dermaßen, dass ich sie kaum verstanden habe. Dabei sprachen sie auch noch so eintönig, dass ich während der Fragestellung schon fast schnarchend vom Stuhl gerutscht wäre. Ich erinnere: Ich spreche hier von LEHRERN. Das sind diese Exemplare, die den ganzen Tag vor diversen Schülern stehen und SPRECHEN. Und die den Schülern dadurch etwas beibringen sollen. Bei den vorgenannten Schnarchnuschlern hätte ich niemals bis zum Abitur durchgehalten.

Und es sind nicht nur Lehrer, die auf ihr Sprechen achten sollten: Moderatoren, Schauspieler und bekanntere Politiker tun es meist sowieso. Anwälte könnten es auch gebrauchen oder Stadtführer. Aber weshalb nicht auch Angestellte, die gelegentlich auch Dinge, die ihnen wichtig sind, bei Chefs oder Kollegen durchsetzen wollen. Manager, die häufig Vorträge halten müssen und da oftmals einfach so hineingerutscht sind. Da werden dann schon mal Rhetorikkurse belegt, aber selten wird über Stimmbildung gesprochen, die doch eigentlich ebenso wichtig ist, wenn man etwas mitzuteilen hat.

Seit einem halben Jahr gehe ich zum Sprechtraining. Freiwillig. Ich lisple und stottere nicht. Aber ich rede vor Menschen. Privat und auf Lesungen. In beiden Fällen möchte ich die Leute ERREICHEN, die mir zuhören. Akustisch und emotional. Ich möchte, dass sie verstehen, was ich ihnen sagen will, auch zwischen den Zeilen. Ich lerne also Subtext zu vermitteln. Ich lerne so zu atmen, dass die Stimme voller wird. Ich lerne, wie ich es mit meiner Stimme schaffen kann, die Zuhörer in den Bann zu ziehen, anstatt sie ins Wachkoma zu reden. Ich lerne meine ganz persönliche Stimme zu entwickeln und damit Präsenz zu zeigen.

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Stimme kann man überall im Körper fühlen, nicht nur im Kehlkopf. Denn der gesamte Körper ist daran beteiligt oder sollte es sein. Das fängt bei der richtigen Haltung an (sicherer Stand, das Zwerchfell muss sich frei bewegen können - also Mikro in die richtige Position bringen und nicht halb gebückt lesen!) und hört bei der richtigen Atmung noch lange nicht auf.

Ich schöpfe die Möglichkeiten meiner Stimme immer noch nicht aus (siehe: Gewohnheiten und Übung). Aber ich höre inzwischen anderen Menschen genauer zu. Die Rednerin des Vortrags habe ich gefragt, ob sie Sprechtraining hatte. Sie sah für einen Moment irritiert aus und sagte dann, sie hätte Gesangsunterricht gehabt. Knapp daneben, aber immerhin habe ich schon gehört, dass ihre Stimme trainiert ist.

Ich höre, wenn Hörbuchsprecher bei der Aufnahme einen leichten Schnupfen hatten. Ich bemerke Fußballreporterinnen im Radio, die es mit der Bruststimme und der Artikualtion so übertreiben, dass sie wirken, als würden sie für switch reloaded einen männlichen Fußballreporter persiflieren. Ich lerne Stimm-Eigenarten zu unterscheiden. Das macht sehr viel Spaß - achtet beim nächsten Mal darauf, wenn ihr Nachrichten hört, oder die Stimmen aus dem Off bei TV-Dokus. Mitunter kann man dabei schon sehr viel lernen.

Jetzt muss ich es nur noch selbst anwenden können. Nur noch. Nein, nicht “nur”. Das ist harte Arbeit. Und das hätte ich nicht gedacht, wo ich doch den ganzen Tag so viel rede…

3 Bilder, Quelle: Wikipedia / Grays Anatomy

ALBATROS [20101116]

Grafik Die ersten beiden NaNoWriMo-Wochen sind um und im Schreibvolk macht sich Ernüchterung breit.

Dienstag, 16. November 2010

Egal wo man hinschaut, in den NaNo-Foren raufen sich die Autoren die Haare. Ich auch, aber das liegt weniger am Wettbewerb als an mir. Ich habe diesen Monat ohnehin nur als unterstützenden Kick betrachtet mein allgegenwärtiges Schweinehundchen ein bisschen besser im Griff zu haben. Die 50.000 sind nicht mehr zu schaffen und das ist auch gar nicht mein Ziel. Ich möchte einfach eine gute Grundlage erarbeiten, anhand derer ich einen möglichst vollständigen Plot sehen und ein aussagekräftiges Exposé mit fesselnder Textprobe erstellen kann.

Ich habe also nicht ganz das Problem der anderen, die wirklich ohne ihren inneren Lektor immer weiterschreiben und sich mit den Storys treiben lassen. Ich will mich nicht treiben lassen, ich sage meinen Figuren klar, was ich von ihnen erwarte. Nach 15 Büchern kriege ich das ganz gut hin. Natürlich dürfen sie mir die Szenen vorspielen, die ich dann mitschreibe. Aber welche Szene das ist und was die Rahmenbedingungen sind, das gebe ICH vor.

Dass ich die Figuren dazu gut kennengelernt haben muss, steht auf einem anderen Blatt. Aber ich mag nicht zuschauen, wie sie einen Weg einschlagen, der meinen Vorstellungen völlig entgegensteht. Und ich will auch nicht die Allmächtige spielen, die die Herrschaften nur noch bremsen kann, indem sie ihnen eine Holzlatte vor den Kopf zimmert. Daher habe ich in den letzten Tagen ein bisschen drauf gepfiffen, dass ich im Text an sich nicht sonderlich schnell vorankam. Oder besser: gar nicht. Gut zu sehen an den knallroten Feldern auf dem NaNo-Kalender in der rechten Sidebar ;-)

Ich habe ja neulich schon die Mindmap benutzt, um Konflikte und Beziehungen herauszuarbeiten. Das ging auch schon gut, allerdings habe ich lose Enden. Ich habe ja für meine Verhältnisse relativ viel ohne zu lektorieren geschrieben und fühle mich damit nicht besonders wohl. Meine Szenen müssen perfekt sein, in den Sinn, dass ich überzeugt von der Wortwahl und dem Satzbau bin. Normalerweise schreibe ich die Szene mit, und wenn ich etwas nicht ganz genau erkennen kann, baue ich Platzhalter ein (oder wenn ich etwas dafür recherchieren muss).  Wenn ich am Ende der Szene angelangt bin, wo ich erfahrungsgemäß einen ganz natürlichen Break mache, weil ich meine Gedanken erst wieder sortieren muss, nehme ich mir nochmal alles vor. Und üblicherweise sehe ich mir das, was ich an einem Tag geschrieben habe, als Einstieg am nächsten Tag an und überarbeite so lange, bis ich wirklich zufrieden bin, von Rechercheplatzhaltern vielleicht einmal abgesehen.

Das habe ich diesmal nicht gemacht. Und darunter leidet meine Konzentration auf den Text. Ich balanciere bei dieser düsteren Jahreszeit sowieso am Rande meiner Konzentrationsfähigkeit, das habe ich auch gestern in der Sprechgruppe wieder gemerkt. Also wird es Zeit mein Energy Light hervorzukramen um die Hummeln aus meinem Kopf zu vertreiben und zu meiner ureigenen Methode zurückzukehren. Sonst schreibe ich nämlich hier ein Stückchen dort ein Stückchen und dawischen noch was, nur um die Wortzahl zu erfüllen. So habe ich zwar einige Haltepunkte für den restlichen Weg kreiert, aber bis ich da ankomme, hab ich vermutlich schon wieder vergessen, dass ich mir das ausgedacht habe. Ihr wisst ja: Die Autorin ist unkonzentriert UND vergesslich ;-)

Natürlich habe ich mir auch die Haltepunkte in Storybook eingetragen (bzw. bin noch dabei es nachzutragen), aber ich habe es lieber, wenn es fließt.

Heute floss allerdings nicht viel, weil ich immer unterbrochen wurde, wenn ich dachte: so, jetzt, die Szene schreiben! Und gleich kommt das Geburtstagskind nach Hause. Ja, schon wieder eines ;-) Wir haben im November den 9. und den 16. belegt :-)


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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