Speedlinking - Fix verknüpft am 21. Juni 2010

Interessantes aus dem Netz gefischt.

Montag, 21. Juni 2010

° Ich missbrauche das Lesen zum Einschlafen.
Videointerview mit Moderator Dieter Moor, der zu seinem Leseverhalten befragt wurde.

° Weil es so schön war ...
Die Rede von Prinz Daniel, aka Daniel Westling, beim Bankett anlässlich seiner Hochzeit mit Kronprinzessin Victoria von Schweden (teils englisch, teils schwedisch).

° 50 Quadratmeter Wohnraum clever ausgenutzt
Wie man ein winziges Apartment zu einem Wohnraumwunder für Eltern mit Kind machen kann.

° Das iPhone-Book
Süße idee: Das iPhone kann interaktive Bilderbücher zaubern (Video).

° Best of Graphic Novels
Viele Verlage haben inzwischen erkannt, dass sich Graphic Novels immer größerer Beliebtheit erfreuen. Hier einige Beispiele.


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Und zum Schluss Augenzwinkern zur WM:

(Wer den Cup gewinnt ist scheißegal - nur Italien nicht!)

 

Wir sind Mond

Ein bisschen um die Ecke denken muss man bei der Überschrift meiner heutigen Kolumne in der Berliner Zeitung schon. Der ursprüngliche Titel Walking oin the Moon erinnerte zu sehr an Police und würde damit in eine falsche musikalische Richtung weisen.

Montag, 21. Juni 2010

Aber ihr seid ja clever und ahnt worum es geht, oder?

Die Auflösung findet ihr hier.


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Ich zock euch ab!

Heute ist wieder writingwoman-Kolumnenzeit in der Berliner Zeitung.

Montag, 07. Juni 2010

Und heute habe ich eine Geschäftsidee, die mich mächtig reich machen wird ;-)

Übrigens: Meine Kolumnen erscheinen alle 14 Tage montags in der Berliner Zeitung, es sei denn, der Montag ist ein Feiertag. Die nächste kommt also am 21. Juni.

Bloggen geht grad nicht richtig

Ihr Lieben, mein Arbeitsrechner hat sich umgebracht.

Donnerstag, 03. Juni 2010

Daten sind bereits gerettet, aber der neue Rechner findet erst morgen Nachmittag seinen Weg in meine Handtasche (diesmal gibt es ein schnuddeliges, kleines Netbook).

Da zum Bloggen mehr gehört, als ein paar Worte - zumindest hinter den Kulissen - muss ich an mein ganzes Zeug erst wieder rankommen. Auf dem Kinderrechner, an dem ich gerade sitze, ist nämlich nichts, was da hilfreich wäre ;-)

So kann es gehen, aber es ist ja nicht mehr für lange…

Flattr - jetzt auch bei mir!

Micropayment ist ja schon lange ein Thema in der Blogosphäre. Inhalte mit Kleinstbeiträgen zu unterstützen, dient nicht zuletzt auch der Qualitätssicherung der Blogbeiträge.

Mittwoch, 02. Juni 2010

Den Schweden ist dazu etwas Sinnvolles eingefallen, das auf den Namen Flattr hört.
to flatter ist die englische Vokabel für schmeicheln, es steht aber auch Flatrate in der Wortschöpfung.

Indem auf den Flattr-Button klickt (bei mir in der rechten Sidebar und unter jedem neuen Blogpostig - auch drüben bei der Bauerngartenfee und bei Treffpunkt Twitter), schmeichelt man quasi demjenigen, der den Content geschrieben / gedreht / fotografiert hat. Ergo wird qualitativ hochwertiger Content für den Autor im doppelten Sinn des Wortes wertvol. Um weiterhin genügend Wertschätzung (und damit Geldeinnahmen) zu erhalten, muss er dafür sorgen, dass auch weitere Beiträge einen hohen Nutzen für die Flattr-User hat.

Damit man was zum Schmeicheln hat, lädt man zuvor ein wenig Geld auf sein (ggf. zu erstellendes Paypal-Konto). Dann kann man sich überlegen, was einem die Sache pro Monat wert sein könnte. Zum Antesten, habe ich mich für die 2 €-Variante entschieden.

Dann läuft es folgendermaßen: Ich klicke bei Blog A auf den Flattr-Button, weil mir beispielsweise ein Beitrag zu Köhlers Rücktritt besonders gut gefallen hat. Dieser Klick würde dem Blogger A jetzt auch 2 € einbringen. Klicke ich jetzt noch auf einen taz-Artikel, teile ich die 2 € zwischen den beiden Seiten auf. Das kann vermutlich jeder selbst ausrechnen. Kommt Blogposting C und Video D dazu, bleiben für jeden in diesem Monat - na? - 50 Cent hängen.

Kurz: Der gewünschte monatliche Betrag wird unter der Anzahl der Schmeichel-Klicks aufgeteilt. Ganz simpel.

Und bevor man den ersten Flattr-Button im eigenen Blog einbauen kann, muss man erst einmal bei einem anderen Beitrag auf den Flattr-Button klicken. Und dann kann es losgehen. Auf der Flattr-Seite unter Submit Thing die Angaben für das jeweilige Posting machen, einen Button aussuchen und den Code einfügen. Feddisch!

Ich flattre ja erst seit heute, aber der Spreeblick hat schon erste Erfahrungen.

Klingt interessant?


Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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Wie es geht, steht hier.

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