Stoppok & Worthy in der Passionskirche

Stefan Stoppok und Reggie Worthy haben gestern ihr Überraschungsalbum "Grundblues" in der Berliner Passionskirche am Marheinekeplatz vorgestellt.

Montag, 30. November 2009

Stoopok. Der Ruhrpottrocker, der schon lange nicht mehr im Ruhrpott lebt, sondern am Tegernsee (falls meine Info nicht inzwischen veraltet ist), hat den Blues. Aber den schiebt er vor sich her, wie wir gestern erfahren durften. Gemeinsam mit Reggie Worthy war er kürzlich im Studio und hat eine Blues-CD produziert, die aber gar nicht so traurig ist, wie man vermuten könnte. Wer Stoppok kennt, der weiß, was ich meine ;-)

Ich habe nicht gezählt, wie oft ich Stoppok schon live gesehen habe. Mit Band und solo, und gestern erstmals alleine mit Reggie Worthy, der auch eine wunderbare Interpretation von “What if God was One of Us” abgeliefert hat. Schöne Abwechslung zu den deutschen Songs von “Stoppi”, wie Reggie ihn nannte, und es kamen noch mehr englische von ihm.
24 Lieder insgesamt (“Beton”, mein Lieblingslied, wieder als letzte Zugabe), mit einer Pause, weil man laut Stoppok “nach einer neuen EU-Norm als Musiker, der ein gewisses Alter überschritten hat, nicht mehr länger als eine Stunde am Stück spielen darf”. Für solche Sprüche liebe ich ihn :-)
Am Ende gab es standing ovations - zu recht!

Da mein Liebster Kopfschmerzen hatte, wurde ich von Philipp begleitet, der auch schon lange ein Fan ist und bereits zweimal zuvor auf Konzerten mit war. Er hat jetzt ein Stoppok / Worthy / Philipp-Foto und ich die elfte Stoppok-CD im Regal. Offiziell wird “Grundblues” erst im März veröffentlicht. Nur auf den Konzerten ist sie jetzt schon zu erwerben. Signiert ist sie natürlich auch wieder.

Danke Stoppi, es war wieder ein schöner Abend!

Zur Setlist auf “weiter” klicken!

weiterlesen

Wollt ihr mal sehen, wie ich arbeite? - Teil 1

Ich bin ja sehr neugierig, das dürfte Stammlesern bekannt sein. Und so sehe ich auch gerne Menschen beim Arbeiten über die Schulter. Weil ich davon ausgehe, dass ihr auch neugierig seid, weil ihr sonst dieses Blog nicht lesen würdet, lade ich euch heute mal zum Zuschauen ein:

Freitag, 27. November 2009

Nun könnte man ja denken, Autoren, die tippen vor sich hin, bis das Manuskript fertig ist, dann überarbeiten sie es, und schicken es ins Lektorat. Im Prinzip stimmt das auch, aber jeder Autor hat andere Arbeitsmethoden. Und manchmal ist auch einiges an Fummelarbeit zu erledigen, v.a. wenn man in verschiedenen Programmen schreibt. In diesem Video arbeite ich am zweiten Kappe-Krimi (der Unschuldsengel-Nachfolger). Gezeigt wird die Phase, in der ich neben dem Schreiben noch an der Gliederung arbeite. Das geht zu Beginn eines Buchprojektes bei mir meist noch Hand in Hand.

Das fertige Manuskript schicke in als Word-.doc an die Lektorin, aber ich arbeite gerne in Papyrus Autor, weil ich mir damit eine schöne Übersicht erstellen kann, indem ich Szenen markiere und Anmerkungen schreibe, die Papyrus dann in eine Inhaltsübersicht umwandelt. Bei der Überarbeitung einzelner Szenen vereinfacht das die Suche sehr, zumal man den unterschiedlichen Arbeitsfortschritt in der Übersicht markieren kann (unfertig, überarbeiten, Feinschlif, etc.). Sollte es dann nötig werden, einzelne Szenen zu verschieben, verändert sich die Übersicht mit.

Noch ein Feature, das ich an Papyrus Autor mag, stelle ich im Video vor: DIe Verknüpfung von Namen / Orten / Textteilen, etc. mit Datenbanken, die ich zum jeweiligen Projekt erstelle.

Und nun die Frage an euch: Was wollt ihr noch sehen? Ich filme weiter aus meinem Arbeitsalltag und nehme noch Sonderwünsche entgegen :-)

Mich wundert langsam gar nichts mehr

Vor allem, wenn es um die Deutsche Post geht.

Mittwoch, 25. November 2009

Heute lag ein Brief im Kasten. Nicht ungewöhnlich, auch wenn der Brief aus Schweden kam. Und er war tatsächlich für uns, denn wir haben ziemlich oft Post für die halbe Nachbarschaft im Kasten.

Was mich irritiert hatte: Dort, wo offenbar Postleitzahl, Stadt und Land stand, klebte ein weißer Aufkleber mit der Aufschrift

Anschrift musste ermittelt werden.

Aha. Also haben wir unseren schwedischen Freund angechattet, welche Adresse er denn auf den Brief geschrieben hätte. Es war die aus meiner Email-Signatur, und die stimmt, ich habe das sofort nochmal überprüft, denn manchmal schleicht sich ja ein Tippfehler ein - vielleicht bei der Postleitzahl? Nein, alles richtig.

Da die Neugier einfach zu groß wurde, haben wir den Aufkleber vorsichtig abgelöst. Da stand die völlig korrekte Anschrift. Und unten drunter: TYSKLAND. Logisch. Der Brief kam ja aus Schweden. Und nun frage ich mich zweierlei:

1. Gibt es noch mehr Berlins mit unserer Postleitzahl?
2. Die Länderbezeichnung ist v.a. in dem Land wichtig, in dem der Brief abgeschickt wurde, in diesem Falle also Schweden. Die Schweden haben somit natürlich begriffen, dass Briefe mit der Aufschrift TYSKLAND in die Kiste nach Deutschland gehören. Was zum Henker hat also der DEUTSCHE Postler, der den Brief bekam und die “Adresse ermittelt” hat, eigentlich geglaubt, was das bedeutet? Und wieso hat er dieselbe Anschrift draufgeklebt, die sowieso schon da stand? Nur ohne Länderbezeichnung.

Das lege ich wohl in die Kiste mit den ungelösten Rätseln der Menschheit. Ich werde gåta* draufschreiben.

*schwedisch für “Rätsel”

Videotipp für Fantasy-Fans

Drei der erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren, setzten sich im ZDF bei "Volle Kanne" an den Frühstückstisch und beantworten Fragen des Moderators und der Zuschauer.

Dienstag, 24. November 2009

Heute Morgen konnte ich das Fantasy-Frühstück mit Tanja Heitmann, Markus Heitz und Kai Meyer leider nicht sehen, aber das ZDF ist erstaunlich schnell dabei, und hat die Sendung bereits ins Archiv gestellt.

Eine wirklich interessante Sendung, vor allem natürlich für Fans, aber auch für Autoren, die am Anfang ihres Schaffens stehen, weil auch Tipps gegeben werden. Man erfährt aber auch sehr viel zum Hintergrund der drei Fantasy-Stars.

Eine halbe Stunde informative Plauderei - es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen.

Matratzen-Trick

Nein, ich habe Marco Materazzi nicht falsch geschrieben, der mit seinem ganz eigenen Trick Zinedine Zidane zum legendären Kopf-Angriff provozierte. Ich spreche auch nicht vom Matratzensport, denn es geht nicht um Sex, sondern ganz simpel um Schlaf. Erholsamen Schlaf.

Montag, 23. November 2009

Bequem liegen, gerade nachts, wer möchte das nicht? Nun ist es wirklich eine Wissenschaft für sich, die passende Matratze zu finden. Sprungfedern, Schaumstoff, Latex, punktelastisch gar? Ich hatte immer die Befürchtung, ich hole mir so ein sündhaft teures Teil ins Haus, aber MEIN Körper findet am Ende etwas ganz anderes toll.

Wir hatten also immer ganz simple Matrazen. Jo, schlafen konte man drauf. Als wir in den Herbstferien auf Öland waren, haben wir in den Betten aber richtig GUT geschlafen. Sehr kuschelig war das Ganze auch, und das Geheimnis schien in der Doppelmatratzität zu liegen: Auf sehr dicken Matratzen, lag eine dünnere, die vielleicht acht Zentimeter hoch war.

Als nun kürzlich im Prospekt einer Supermarktkette ein zusammengerolltes Set, bestehend aus Matratze, Bettdecke und Kopfkissen abgebildet war, schlug ich zu. Auf der Abbildung wirkte die Matratze auch recht dünn. Als das völlig entlüftete Teil sich nach dem Entfernen der Verpackung entfaltete, maß sie zwar deutlich mehr als acht Zentimeter Höhe, aber da war es dann auch egal. Ich legte die beiden erstandenen Schlafunterlagen auf die vorhandenen Matratzen. Und was soll ich sagen: Ich schlief wie ein Baby. Also, wie ein sehr tief schlafendes Baby, denn dass diese Babyschlaf-Metapher eigentlich komplett hinkt, weiß jeder, der ein oder mehrere Kinder unter seinem Dach beherbergt. Wie auch immer: Es ist super gemütlich! Falls ich nachts mal wach werde, schlafe ich sofort wieder ein, einfach, weil es so bequem ist.

Ich dachte, ich verrate diesen Trick mal, denn vielleicht hilft es euch ja auch aus der Schlaflosigkeit heraus, und dieses Experiment ist wenigstens erschwinglich.

Speedlinking - Fix verknüpft am 21. November 2009

Interessantes aus dem Netz gefischt.

Samstag, 21. November 2009

° Der Boss als Märchenerzähler
Warum Storytelling auch im Business immer wichtiger wird, verrät uns Jochen Mai auf karrierebibel.de

° Helpdesk im Mittelalter
Dieser schöne Videolink kam via Texttreff-Mail herein. Norwegisch mit deutschen Untertiteln.

° Google 2009
Unser aller Google war auch 2009 ziemlich aktiv und hat eine Menge für User, Webmaster, Entwickler, etc. getan.

° Voyeurismus, Sensationsgier, Bombenjounalismus
Das Urteil des langjährigen Tagesthemen-Moderators Ulrich Wickert über die Qualität heutiger Nachrichtensendungen fällt vernichtend aus.

° Das Manuskript ist fertig - und nun?
Wie der Autor das Werk einem Verlag anbietet, ist hier in englischer Sprache zu lesen.


Seite 1 von 3 Seiten insgesamt.  1 2 3 > 

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

über 10 Jahre writingwomans Autorenblog

Flattr this Mit flattr mal für writingwomans Autorenblog spenden, als kleines Dankeschön für die Inhalte.
Wie es geht, steht hier.

Themenspecial:
Wie schreibe ich ein Buch?

Grafik


Q & A - Verlag finden

Empfehlungen

...

Follow Me on Pinterest

Grafik

MEIN TWITTER-BLOG:
Treffpunkt Twitter

Grafik



Blogverzeichnisse
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogverzeichnis blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis