Wo wir doch gerade bei Gestricktem waren

steht meine Zeichnung heute auch im Zeichen der Wolle:

Donnerstag, 27. August 2009

Notizbuchwärmer ;-)

Was wäre ein Autor (oder Künstler) ohne sein Notizbuch? Klein, groß, bunt, manchmal ist es nur ein Schulheft oder Collegeblock. Immer häufiger greifen Notizbuchliebhaber jedoch zu den legendären Moleskines.

Donnerstag, 27. August 2009

Die sehen jedoch ziemlich gleich aus. Gut, es gibt sie in farbig, aber wer es ganz individuell mag, für den habe ich auf Moleskinerie diese nette Idee gefunden:

Grafik
(c) Marta Ivanovska

Gestrickte Moleskine-Einbände.

Diese sleeves vereinen sozusagen beinahe alle meine Obsessionen. Stammleser wissen, das ich auch wahnsinnig gerne stricke. Das hilft auch, wenn ich mal im Text hänge, weil es eine mechanische Tätigkeit ist, die den Kopf schön freihält.

Ich werde das mit Sicherheit irgendwann ausprobieren, und dann zeige ich das Ergebnis natürlich hier :-)

Falls euch die Idee gefällt und ihr nicht selber stricken möchtet - hier ist Martas Etsy-Shop. Und natürlich twittert Marta auch.

P.S.:
Ich merke gerade, dass ich mir intuitiv ein Foto ausgesucht habe, dessen Einbände farblich ziemlich gut zum Autorenblog passen ;-) Absicht war das nicht; sie gefielen mir nur am besten.

Schreiben und Faltstuhl-Test

Heute habe ich einiges geschafft und nebenbei den neuen Faltstuhl ausprobiert.

Mittwoch, 26. August 2009

Das Exposé für den 1930er Berlinkrimi schrieb sich heute Morgen wie geschmiert. Ich freue mich schon aufs Schreiben, denn ich glaube, die Story ist rund geworden. Zumindest steht alles vor meinem geistigen Auge und der Protagonist hat sich mir schon sehr gut vorgestellt ;-)

Danach bin ich mit dem neulich erwähnten Faltstuhl, Moleskine und Zeichenstift in den Garten gezogen, um das Möbel einem ersten Test zu unterziehen.

Und gemütlich war es auch :-)


Ich versuche jetzt jeden Tag eine kleine Zeichnung zu machen, neben meiner Schreibarbeit. Beim Zeichnen fallen mir auch jedesmal prima Dinge für mein Manuskript ein.
Die Zeichnungen der letzten Tage:


 

Damit ihr nicht denkt…

... ich würde nur noch malen und zeichnen: Dem ist natürlich nicht so.

Dienstag, 25. August 2009

Meinen Kinderkrimi, der im Dezember erscheinen wird, habe ich mit einigen Überarbeitungen wieder ans Lektorat zurückgeschickt.
Den neuen Berlinkrimi aus der Kappe Reihe (Band 11, der im Jahr 1930 spielt) konzipiere ich gerade.
Ich mache mir Gedanken über Projekte in 2010; ein Buch möchte ich im Non-Fiction-Bereich ansiedeln und habe schon viele Ideen dafür, Texte, Mindmaps. Ich staune, wie konkret das Projekt schon ist, und ich hoffe, es bald meinem Agenten anbieten zu können, der schon signalisierte, dass er glaubt, das Thema wäre gut unterzubringen.

Und viele dieser Ideen sind beim Malen und Zeichnen entstanden.

Dafrüber hinaus helfe ich dem Ältesten flügge zu werden. Zum Selbständig-Werden zieht er in knapp 3 Wochen in eine eigene Wohnung. Ich beobachte interessiert, nach welchem Nicht-System er seine Umzugskartons bestückt. Er wird in der neuen Wohnung sicher viel Spaß beim Suchen haben ;-)

Achja, und Fahrten widerwillig zu unternehmen endet bei uns offenbar immer mit dem Verrecken des jeweiligen Autos… Das gibt zusätzliche Arbeit. Samstagnacht wurden wir nach dem Bosshoss-Konzert, auf das wir beide eigentlich keine Lust hatten, die 40km von der Wuhlheide nach Hause geschleppt, direkt vor die Werkstatt in der benachbarten Straße, weil das Auto kurz nach dem Anfahren auf einer Kreuzung liegenblieb. Anstelle von zwei Autos haben wir also gerade gar keines (der Multivan dürfte inzwischen Würfelform angenommen haben), und ich hoffe inständig, dass es wirklich nur die Zündspule ist und der Schaden rasch behoben werden kann.

Und dem ADAC werde ich gelegentlich eine Dankeskarte schreiben :-)

Bücher und Schriftliches wird es jedenfalls weiterhin genügend von mir geben.

Bananienallee

Nein, das ist kein Tippfehler. Vor zwei Jahren bin ich mit einer Kollegin in Prenzlberg herumgelaufen und habe in der Kastanienallee in diverse Hinterhöfe geschaut. Einer hatte mir besonders gefallen: Es stand eine große Bananenstaude darin.

Dienstag, 25. August 2009

Ich hatte natürlich ein Foto gemacht und dieses neulich mit schwarzem Copic-Stift gezeichnet.

Gesten habe ich die Copic-Zeichnung mit Aquarellfarbe ausgefüllt. Ich wurde unterbrochen, weil ich Essen kochen musste, und als ich mir das halbfertige Bild hinterher ansah, dachte ich, ach, hätteste doch die Farbe weggelassen! Ich fand, die Bananenstaude kam gar nicht mehr richtig zur Geltung.

Heute sah ich mir das Bild erneut an. Ich hätte mit Copic schraffieren und die Aquarellfarbe nur punktuell auftragen sollen. Das war nun zu spät, also habe ich das Bild fertiggemalt und die gesamte Fläche noch um einige gelbe Flächen ergänzt.

Bin immer noch nicht ganz zufrieden, zumal das dunkle Gebälk in der rechten oberen Eck zu dominant wirkt, aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.

Das Ergebnis: Nicht schön, aber echt selten.

Dann ist heute ein Faltstuhl per Post gekommen. So einer, wie man ihm zum Camping benutzt. Ich möchte nämlich gelegentlich an allen möglichen Orten in der Stadt malen oder zeichnen. Es sind ja nicht überall Sitzgelegenheiten vorhanden, und so hab ich jetzt für unter 10 Euro so ein faltbares Sitzmöbel mit Umhängetasche. Entgegen dem, was ich bestellt hatte, haben sie mir einen Faltstuhl mit Fußstütze eingepackt; das ist nochmal gemütlicher, auch mal am Strand. Vor allem kann ich aber zum Zeichnen meinen Block darauf ablegen. Sehr praktisch und schön türkis außerdem :-)

Vielleicht flüchte ich mit dem Ding auch mal in die WLAN-freie Wildnis zum ungestörten Schreiben ;-)

Bye bye Multivan!

Tja, nach zehn Jahren landet er nun also in der Schrottpresse. Motorschaden.

Dienstag, 18. August 2009

Grafik

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Nachtrag:
Ich habe momentan gerade so etwas wie eine Kreativexplosion. Muss wohl am Urlaub liegen, denn im im Urlaub habe ich meist irgendwann den Drang zum Malen und Zeichnen, dagegen kann ich gar nichts tun. Nur bin ich normalerweise verreist, wenn mich das ereilt.
Momentan sieht ein Tag bei mir so aus, dass sich Schreiben, Konzipieren, Zeichnen, Tanzen, Dinge Erledigen abwechselt. Heute habe ich erst ein paar wichtige Sachen abgehakt und war mir sicher, dass ich den ganzen Tag total nörgelig herumlaufen würde, wenn ich nicht nach Ewigkeiten wieder mein Moleskine hervorholen und diesen Auto-Abschied verewigen würde. Das war gleichzeitig mein erster Versuch mit Aquarellfarben darin herumzumalen. Eine schöne Abwechslung zum digitalen Zeichnen der letzten Tage.

Dann klappt es auch mit dem Schreiben viel besser.

Das erinnert mich an einen Ausspruch von Fil: Auf einer Diddi & Stulle-Vernissage sagte er mal, er sei froh, dass er so viele Berufe hätte. Wenn er auf einen davon gerade keine Lust hätte, dann würde er eben etwas von den anderen machen. Recht hat er.


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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