Meine erste Nominierung

Ich fühle mich wirklich geehrt, dass mich jemand für einen Preis nominiert hat, nämlich für die stART.hilfe

Montag, 25. Mai 2009

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Für mich völlig überraschend wurde ich bei Twitter von @Philharmoniker und @TwoOrchestras für das Projekt stART.hilfe nominiert.

stART.hilfe ist ein Projekt der Duisburger Philharmoniker, dem UPLOAD Magazin und der stARTconference.

Die Duisburger Philharmoniker geben ein Konzert (WEB@CLASSIC - Ring ohne Worte) als Dankeschön für ihre Internet-Freunde und wollen die Einnahmen einem Kultur-Webprojekt spenden. Eines davon ist writingwoman.de :-)))

So sah der Vorschlag aus:

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Ich finde das total toll und natürlich aufregend, denn ich wurde noch nie für irgendetwas nominiert.

Ich freue mich also über jede einzelne Stimme :-)

Die Abstimmung läuft noch bis zum bis Dienstag, 2.6. 12:00 Uhr

Danke an die Duisburger Philharmoniker, Upload und stARTconference für das Projekt und die Nominierung! Ich freu mir hier wirklich ein Loch in den Bauch :-)

Schon mal das Cover anschauen?

Der dritte Band meiner Langenscheidt-Mädchenreihe ist gerade im Satz und wird im Oktober 2009 zur Frankfurter Buchmesse erscheinen. Aber das Cover dürft ihr schon mal anschauen :-)

Mittwoch, 20. Mai 2009

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Es wird A Heart in New York heißen, wie der gleichnamige Song von Simon & Garfunkel, der mich dazu inspiriert hat.

Ein bisschen zum Inhalt von A Heart in New York - Ein Herz in New York findet ihr hier.

Buch der Woche im Krimi-Forum

Mein Unschuldsengel ist "Buch der Woche" im Krimi-Forum.

Dienstag, 19. Mai 2009

Und eine Rezension gibt es dort auch.

Für professionelle Texte!

"Ihre Texte gefallen uns gut, aber ihr Kollege ist viel billiger!" "Mein Neffe schreibt mir den Flyer, der hatte immer eine Zwei in Deutsch." "Wie, sie verlangen GELD für ihre Lesung? Da lass ich lieber meine Schwester was aus dem Buch von XY vorlesen." Ähnliches bekommt man als Texter oder Autor häufig zu hören. Nun gibt es drei Möglichkeiten: Man zuckt mit den Schultern und geht zur Tagesordnung über, man setzt sich in die Ecke und weint oder man schreitet zur Aufklärung.

Montag, 18. Mai 2009

Letzteres haben meine Kolleginnen vom Texttreff vor etwas über einem Jahr in Angriff genommen. Im September 2008 startete zunächst das Textguerilla-Blog, das schlechte Textbeispiele sammelte und wissenswerte Dinge rund um Text und Sprache veröffentlichte.

Und jetzt ist es endlich offiziell: Die Protextbewegung ist gestartet!

Die Protextbewegung will zeigen, warum Profitext wert ist, was er wert ist. Protextbewegung klärt auf, mit Argumenten und natürlich auch mit Spaß.

Viele Leute haben schon mitgeholfen, verschiedene Texterverbände sind bereits mit im Boot, es gibt eine Facebookseite dazu, und natürlich twittert @protextbewegung auch.

Die Bewegung freut sich über Unterstützung, also kommt, schaut und macht mit!

Mein neuer Krimi ist da :-)

Da isser endlich, mein neuer Krimi.

Montag, 11. Mai 2009

Das Gefühl, das Buch auszupacken, von allen Seiten anzuschauen, und dann “Meins!” auf das Vorsatzblatt zu schreiben, damit ich nicht am Ende ohne ein eigenes Exemplar dastehe, das ist einfach nur genial. Jedes Mal.

Rabattwahn 2.0

Waren das noch Zeiten, als das Wort Rabatt nur mit einem T geschrieben wurde und lediglich für die Hauptstadt Marokkos stand. Ach, das wussten Sie gar nicht? Sehen Sie, in dieser Kolumne wird sogar etwas für Ihre Bildung getan! Doch ich schweife ab, denn ich wollte ja über den Wahn schreiben, der Unternehmen jeder Größenordnung seit einigen Jahren wieder befallen hat.

Donnerstag, 07. Mai 2009

Rabatt 2.0 sozusagen, denn ich erinnere mich noch lebhaft an die Rabattkarten aus blassgrüner oder blassgelber Pappe, die meine Mutter Anfang der 70er Jahre vom Lebensmittelgeschäft ihres Vertrauens erhielt. Darin wurden Rabattmärkchen eingeklebt, die auch irgendwie nach schlecht recyceltem Umweltpapier aussahen. War die Karte voll, gab es Geld. So einfach. Und diese Karten gab es auch nur in Lebensmittelläden. Ebenfalls ganz simpel und für jeden zu verstehen, auch ohne Hochschulabschluss.

Irgendwann bekam man beim Einkaufen keine Karten und Marken mehr, und ich habe sie auch nicht vermisst. 30 Jahre später liefen sie mir dann plötzlich in Form von ‚Happy Digits’ über den Weg.

Neugierig, wie ich nun einmal bin, habe ich nachgeschlagen, was bittesehr eigentlich ein Digit sein soll. Ich habe vier Übersetzungen dafür gefunden: Finger, Stelle, Ziffer und Zahl. Ein Happy Digit ist demnach also die Stelle, an der zwischen meinen Fingern aus der Ziffer eine glückliche Zahl wird.

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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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