Sorry, mein RSS-Feed ist übereifrig

habe ich mir sagen lassen. Bevor ihr den jetzt alle genervt löscht, bitte ich um ein klein wenig Geduld; die Webmaster sind bereits informiert, können aber auch nicht hexen ;-)

Dienstag, 27. Januar 2009

Ich vermute, dass der Feed bei jeder Aktualisierung eines Postings erneut gesendet wird, was nun gerade bei den Einträgen ins Twitterverzeichnis ein wenig kontraproduktiv ist… Ich sammle zwar immer, bevor ich neue Autoren / Journalisten, etc. eintrage, aber gerade jetzt häufen sich die Meldungen doch. Ich mach eheute noch ein größeres Update, dann lase ich euch in Ruhe und hoffe, dass man die übereifrige Fütterung ein wenig auf Diät setzen kann *g*, sprich: Der Feed möge nur nagelneue Beiträge vermelden.

Sorry for the inconvenience!

Twitterverzeichnis Literatur

Musiker haben ihr Twitterverzeichnis, Fotografen ebenso. Da liegt es nahe, dass ich als alteingesessene Twitter-Autorin ein Twitteratur-Verzeichnis anlege, nicht wahr? :-) Autoren, Journalisten, Agenturen, Verlage, Rezensenten, twitternde Literaturseiten ... Eben alles, was in ein Twitteraturverzeichnis hineinpasst.

Freitag, 23. Januar 2009

Twitter ... Es ist viel darüber getwittert und geschrieben worden - kürzlich sogar in der Tagesschau. Private Nachrichtenticker, die in 140 Zeichen Wissenswertes und Belangloses in die Welt zwitschern :-)

Da das Twitterversum langsam unübersichtlich wird, gibt es solche Verzeichnisse wie dieses hier bald sein wird - mit eurer Mithilfe:

- Wer noch keinen Twitter-Account hat, legt sich einen an.
- Tragt euch bitte mit möglichst genauer Kategoriebezeichnung in den Kommentaren ein; ich fasse es dann im Posting zusammen. Einige Kategorien habe ich zur besseren Orientierung schon angegeben.
- Weitersagen!

Das ist schon alles, ganz einfach. Dann seid ihr

Aus praktischen Gründen wird übrigens keine Qualitäsüberprüfung der Twitterinhalte oder der dahinterstehenden Personen stattfinden. Sollte mir etwas extremst spanisch vorkommen,behalte ich mir jedoch vor, auch mal jemanden nicht in die Liste einzutragen, wobei ich davon ausgehe, dass das nicht vorkommen wird.

Also, kommt zahlreich und mehret euch! *g*

Eintragen könnt ihr euch hier in den Kommentaren oder via Mail mit Betreff “Twitteratur” bei petra.bauer at gmail.com.

Das Twitterverzeichnis Literatur und Journalismus findet ihr hier.

Was die Autorin und ihre Familie so liest

Ich werde öfter gefragt, was ich denn so lese, wo ich doch Autorin bin, und was meine Kinder mögen. Um mir die Antwort zu vereinfachen, habe ich jetzt unten im rechten Seitenrand eine Familien-Buchroll geschaffen, mit Büchern, die wir lesen, gelesen haben, die ich vorgelesen habe, oder die als Hörbuch hier herumschwirren. Ohne jede Wertung.

Freitag, 23. Januar 2009

Eines vorab: Ich lese auch nichts anderes als alle anderen Menschen. Mal was von der Bestsellerliste, gerne Bücher auf Empfehlung, Bücher, die Kollegen mir vermacht haben. Bücher zur Ablenkung, Bücher zur Unterhaltung. Was mich unterscheidet: Ich lese Bücher zur Recherche (meist Fachbücher), und ich lese Bücher anderes, nämlich mit automatischer Anlayse. Es sei denn, das Buch ist so spannend, dass ich gar nicht auf die Idee komme, es zu analysieren :-)
Die Kinder lieben alles von Harry Potter, am liebsten als Hörbücher. Die Kleinen haben gerade Cornelia Funke für sich entdeckt, lesen aber auch manchmal Bücher, die ich so anschleppe. Insgesamt lesen sie natürlich viel weniger, als ich das gerne hätte, aber ich komme ja selbst nicht ausreichend zum Lesen.
Mein Liebster liest in letzter Zeit nur noch schwedische Bücher, z.B. Stieg Larsson im Original.

Die Familien-Buchroll ist selbstverständlich nicht annähernd vollständig, wird aber laufend erweitert. fürs Erste finden sich die Bücher, die mir einfielen, ohne dass ich dafür jedes Mal hätte aufstehen und zum Bücherregal gehen müssen ;-)

Fit for fun :-)

Ich habe seit einigen Tagen so richtig gute Laune, obwohl es keinen sichtbaren äußeren Anlass gibt. Es muss ein Geheimnis dahinterstecken: Ich habe mein winterliches Couchpotatoe-Leben aufgegeben.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Stammleser erinnern sich an Joggingversuche (aufgegeben wegen nicht-allein-im-Wald-rumlaufen-Wollen) und daran, dass ich vor den Sommerferien vier Fitness-Studio-Schnupperwochen gebucht hatte. Da bin ich auch eifrig hingegangen, mit dem Vorsatz, direkt nach dem Urlaub einen Vertrag abzuschließen, weil sich mein körperliches Gesamtbefinden von Besuch zu Besuch stetig verbessert hatte.

Es kam, was kommen musste: Ich kam krank aus dem Urlaub zurück, hatte daraufhin wochenlang Probleme mit meinem Asthma, und als es mir besser ging saß ich wochenlang regungslos 17 Stunden am Tag vor dem Rechner, weil “Unschuldsengel” fertig geschrieben werden musste. Dass ich dabei mehrere Kilos zugenommen habe, muss ich wohl nicht extra betonen. Ich passe in nix mehr rein, hatte wieder extreme Rückenschmerzen und meine Laune ging stetig in den Keller.

In der Firma meines Liebsten sollte ein Fitnessstudio für Mitarbeiter (und Angehörige?) eingerichtet werden. Das wäre optimal, also bat ich ihn, doch mal nachzufragen.
Ich habe sehr gelacht: Sie seien in der Konzeptionsphase. Dann kann ich ja in fünf bis sieben Jahren nochmal nachfragen.

Mein fitnessbegeisterter Sohn bemüht sich seit geraumer Zeit, mich zu McFit mitzunehmen. Aber erstens hat mich das von der Optik und den schlechten Duschmöglichkeiten nicht überzeugt, und außerdem hängen da ja nur Jugendliche rum (wegen des zugegeben günstigen Tarifs von 16,90 im Monat). Er widerspricht vehement, das wäre gar nicht so, und neulich wäre ein Kumpel auch mit seinen Eltern zusammen da gewesen.
Hö? Schämt man sich mit 19 gar nicht mehr für seine alten Herrschaften? Freut mich zu hören!
Ich finde das ja rührend, vieleicht komme ich drauf zurück, wenn ich wieder ein bisschen mehr Kondition habe und mich nicht mehr bis auf die Knochen blamiere ;-)

Das Studio in dem ich anfing, war sehr schön, ich überlege noch, weil es halt nicht ganz preiswert ist und mich die Fitnessaktion jedesmal insg. 3 Stunden kostet.

Eine halbe Stunde Bewegung am Tag ist besser als gar nichts

Da habe ich doch einfach mein gutes altes Trippeln wieder ausgegraben. Gerade stellte ich fest, dass dieses Blogposting sehr ähnlich anfing, wie das jetzige. Woran das wohl liegt? *g*

Jedenfalls tripple ich seit einigen Tagen wieder, mache auch die Bodenübungen dazu und steige hinterher noch 5 Minuten auf den Stepper. Ich habe seitdem meine gute Laune wiedergefunden und zwei Kilo verloren, weil ich nämlich auch meine Essgewohnheiten wieder umgestellt habe. Der Rücken tut auch nicht mehr weh.

Nachtrag: Tipp von SGMaus via Twitter: “Trippeln auf dem Mini-Trampolin ist effektiver und macht mehr Spaß.”

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Schauen wir mal, wie lange es klappt. Ich hab dazu auch etwas Interessantes in einem englischsprachigen Forum entdeckt. Man sollte sich nicht immer wieder fragen, wie man sich zu regelmäßigem Training motivieren kann. Man sollte es statt dessen zu einer Angewohnheit machen.
Also so, wie ich mir jeden Tag meine Kanne Tee koche, muss ich jeden Tag wenigsten zwanzig Minuten Sport machen, ob ich jetzt Lust dazu habe, motiviert bin, oder nicht.
Schön, wenn es so einfach wäre, aber Hirnforscher haben ja schon lange herausgefunden, dass wir mit regelmäßigen Tätigkeiten “Trampelpfade” im Gehirn anlegen. Weil wir faul sind, benutzen wir diese Trampelpfade, anstatt und unbequeme neue Wege zu suchen. Auf-der-Couch-Sitzen ist ein sehr breiter Weg im Hirn, eigentlich eine vierspurige Autobahn, wenn ich es recht überlege. Also muss ich einen andern Weg schaffen, für mein faules Hirn.
Ein Gewohnheits-Trampelpfad ist nach rd. 3 Monaten so gut “eingelatscht”, dass die Gefahr, vom Weg wieder abzuweichen, viel geringer ist; folglich ist das erste Vierteljahr eben auch das härteste.

Nachtrag: Tipp von Fitness-Oli via Twitter: “Die Trampelpfade legen sich noch leichter an, wenn’s immer zur gleichen Zeit passiert.”

In diesem Sinne, lasst uns ein halbes Stündchen Fitness pro Tag angewöhnen. Kostengünstig und zeitsparend im eigenen Wohnzimmer oder - wer so etwas hat - im Fitnessraum im Keller, wo die Geräte langsam einstauben. Man kann ja dabei ntv schauen, oder - wie ich - Musik hören. Nur TUN muss man es eben.

Wer macht mit?


P.S: Die Trampelpfade helfen übrigens auch beim Schreiben, bzw. gegen Schreibblockaden. Schreiben zu einer Angewohnheit machen, ist schon das halbe Buch ;-)

Signierte Bücher

Zu Weihnachten hatte ich ja schon angeboten, dass ihr meinen Krimi mit Signatur für Freunde, Verwandte oder auch für euch selbst erwerben könnt.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Das kam sehr gut bei euch an, daher möchte ich euch darauf aufmerksam machen, dass ihr selbstverständlich grundsätzlich alle meine Bücher mit einer persönlichen Widmung bei mir erwerben könnt. Da nicht Weihnachten ist, würde ich allerdings 1,- Euro für Porto und Verpackung pro Buch aufschlagen. Pro Buch deshalb, weil man immer nur ein einzelnes Buch als Büchersendung verschicken darf. Wenn ich zwei normal verschicke, wird es wesentlich teurer, als zwei einzelne Büchersendungen.

Also, wenn ihr noch jemanden (oder euch selbst) mit einem Buch beglücken wollt (Übersicht der Bücher hier), teilt mir einfach mit, welchen Namen ich mit hineinschreiben soll.

Danke!

Zurück von der Insel

In Berlin gibt es ja so ziemlich alles, sogar ein Inselinternat! Das liegt mitten im Tegeler See auf der Insel Scharfenberg, und dort war ich heute morgen.

Dienstag, 13. Januar 2009

Und weil eine Insel in Schnee und Eis im doppelten Sinne ziemlich cool ist, habe ich euch ein paar Fotos mitgebracht.

Zunächst bin ich durch den tief verschneiten Wald bis zur Fähranlegestelle gefahren:

Im Hintergrund sieht man schon die Gebäude der Schulfarm auf der Insel. Mit mir waren einige externe Schüler unterwegs, die offenbar erst zur dritten Stunde Unterrichtsbeginn hatten. Ein Pläuschchen mit dem Fährmann, den ich noch aus der Kita unserer Kinder kenne, habe ich auch gehalten.

Die kleine Fähre “Ente” fährt gelegentlich, wenn nicht so viele Leute bzw. keine Autos auf die Insel wollen, und sie hat auch einen eigenen Anlegesteg:

Nach dem Übersetzen:
Hier liegt die “Ente” direkt an der Insel:

Und hier die große Fähre, mit der Wasserrutsche des Strandbades Tegel im Hintergrund:

Und jetzt ohne Fähre (die habe ich nämlich jedesmal genau verpasst *g*):

Hier nochmal das Strandbad mit Rutsche herangezoomt. Aber wo ist der Strand? ;-)


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