Bundesliga - Meine aktuelle inBeauty-Kolumne

Samstag, 27. September 2008

Die Kolumnistin macht sich diesmal Gedanken übers Fan-Sein.

20. Hochzeitstag

Dienstag, 23. September 2008

Heute schüttet es ohne Ende. Vor 20 Jahren hatt es auch geregnet, aber nur, wenn wir uns drinnen aufhielten. Sobald wir ins Freie traten, schien die Sonne. Was ja kein Wunder ist - wir haben schließlich geheiratet :-)

Doch, einmal hat es auch drinnen geregnet, aber das war eher ein Sonnenregen. Als der Standesbeamte nämlich verkündete, mein Liebster und ich wären jetzt Mann und Frau, da habe ich geheult wie ein Schlosshund, weil ich so überwältigt und happy war. Schließlich war uns ja schon -> seit rd. 5 Jahren klar gewesen, dass wir heiraten wollten, allein uns fehlte das Geld.

Ich habe vorhin nochmal unser Hochzeitsalbum zur Hand genommen. Die BERLINER MORGENPOST hatte uns fotografiert und gratuliert. Drei unserer Hochzeitsgäste sind bereits seit geraumer Zeit tot. Nur zwei der damals eingeladenen Pärchen sind noch zusammen.

Ich finde, wir haben das bisher ganz gut gemacht und haben hoffentlich noch eine lange gemeinsame Zeit vor uns :-)

Kaki King live im Bang Bang Club

Dienstag, 23. September 2008

Kaki King stammt aus Atlanta, Georgia. Afri Cola schmeckt ihr nicht, weil Coca Cola für sie wie Muttermilch war. Das habe ich gestern gelernt. Oh, ja und sie spielt absolut virtuos Gitarre, und zwar häufig auf eine sehr ungewöhnliche Art, wie man im Foto links vieleicht erkenen kann: Sie legt ihre Hand von oben auf das Griffbrett, und spielt das Instrument wie eine Mischung aus Zither und Percussion. Begleitet wurde sie bei einigen Songs von einem jungen Mann, der seiner Trompete Töne entlockte, wie ich sie nie zu vor gehört hatte. Zwei weitere Blasinstrumente kannte ich überhaupt nicht, aber sie produzierten wunderbar shpärische Klänge.

Mein Fazit: Wer Viertelstundensongs ohne die Andeutung einer Melodie mag und gerne virtuoses Gitarrenspiel sieht, der ist auf einem Kaki King Konzert richtig aufgehoben.

Ich habe gestern Abend aber noch etwas gelernt, nämlich, dass die Mitarbeiter im Bang Bang Club richtig nette Leute sind, und dass der Ticketdienst getgo.de Wucherpreise nimmt. Weil wir unsere Karten nicht bekommen hatten, hatten wir unsere gesamte Korrespondenz ausgedruckt (Ticketkauf, Quittung, Versandbestätigungsmail) und haben sie an der Kasse vorgelegt. Wir kamen anstandslos hinein, und einige Zeit später suchte uns ein Mitarbeiter im Club um uns zu sagen, dass getgo.de abgesehen von der idiotisch hohen Versandgebühr (jaja, wer am A…. der Welt wohnt, fährt nicht mal eben nach Kreuzberg zum Ticketcounter), verdammt teuer ist. 11,50 anstelle der 8,50, die der Bang Bang Club nimmt. Der MItarbeiter wies nochmal darauf hin, dass sie immer extra auf ihre Karten den Vermerk drucken, dass man nicht mehr als 9 Euro für eine Karte von ihnen bezahlen soll, nämlich um genau solche Dinge zu verhindern.

Vielen Dank, ich weiß jetzt, wo ich nicht mehr kaufe!

Web 2.0 Expo Europe 2008

Montag, 22. September 2008

Web 2.0 Expo Europe 2008


Bald ist es so weit und überall im Netz sind die Vorwehen zu spüren: Die Web 2.0 Expo Europe startet am 21. Oktober in Berlin und wartet mit einem Blogger-Outreach-Programm auf.


Ich weiß, dass ich viele Leser habe, die sich eher für meine Texte interessieren als dafür, weshalb sie sie überhaupt hier lesen können und dann auch noch die Möglichkeit haben, diese zu kommentieren. Der Unterschied zwischen ‚Internet' und ‚Web 2.0' ist ihnen schnuppe, oder sie haben sich keine Gedanken dazu gemacht. Das möchte ich gerne ändern, weil ich demnächst an dieser Stelle häufiger über die Web 2.0 Expo berichten werde.

Zur Einführung möchte ich nur folgendes – sehr vereinfacht – sagen: Das ‚alte' Internet hat Computer und Menschen vernetzt. Informationen gab es plötzlich überall und erste private und geschäftliche Homepages entstanden. Dann entstanden die Blogs, und plötzlich gab es die Möglichkeit, das, was die Menschen im Netz publizierten auch direkt und komfortabel zu kommentieren und zu diskutieren. Andere Plattformen erschienen – ich denke da z.B. an ‚Second Life' – und auch dort war „Interaktivität" das Zauberwort. Eine ganze Landschaft von ‚Social Media' entstand. Restaurants, öffentliche Plätze können vorgestellt und bewertet werden (Qype), jeder kann jedem mitteilen, wo er sich gerade aufhält (Plazes) und was er im Moment tut (Twitter). Die eigenen Bookmarks können von jedem Rechner gelesen und allen andern Usern zugänglich gemacht werden (Delicious, Mento). Dies sind nur wenige der unendlichen Möglichkeiten, die das ‚neue' Internet bietet.

Stammleser wissen, dass ich auf technische Spielereien stehe, ebenso wie auf neue Anwendungsmöglichkeiten dieses fantastischen Webzwonull, oder wie man es auch nennen mag. Um mir nun einen Überblick zu verschaffen, was es sonst noch alles gibt, und in welche Richtung die Entwicklung möglicherweise geht, werde ich an der Web 2.0 Expo teilnehmen, und zwar als Bloggerin im Blogger-Outreach-Programm, das u.a. -> von Nicole Simon ins Leben gerufen wurde ( und das inzwischen leider keine freien Plätze mehr hat, wie ich eben erfuhr).


Die Web 2.0 Expo wird von -> Tech Web und -> O'Reilly Media veranstaltet und ist eine Art Schwesterkonferenz zu den Expos in New York und San Francisco. Ziel ist es unter anderem, die einzelnen Bereiche der European Community einander näher zu bringen.

Wer

  • mehr über die neuen Möglichkeiten des Web erfahren will
  • hören möchte, wer welche Projekte entwickelt
  • mit anderen (Bloggern) darüber diskutieren mag,
  • lebendiger Teil der European Community sein möchte

der sollte sich Karten sichern.

Da die Blogger des Blogger Outreach-Programms einen 35%-Nachlass des Eintrittspreises (rd. 800 Euro) an ihre Leser weitergeben dürfen, meldet euch bei mir, wenn ihr Interesse habt.

Sechs Jahre Writingwomans Autorenblog

Montag, 22. September 2008


Heute vor sechs Jahren habe ich die Blogosphäre betreten. Damit gehöre ich zwar nicht zu den Pionieren, dennoch waren Blogs zu dieser Zeit noch nicht so recht im Bewusstsein von Otto-Normalsurfer angekommen.

Am Abend der Bundestagswahl 2002, als Stoiber wieder zurück nach Bayern geschickt wurde, habe ich die ersten Schritte im Bloggerland getan - allerdings noch mit technischen Schwierigkeiten. Es gelang mir tatsächlich erst am 3. Oktober den Text online zu stellen ;-) Trotz allem habe ich den 22.9.2002 als Tag 1 festgeschrieben.
Damals hieß das Blog auch noch anders. Im so genannten Familienblog habe ich bis zum 23. April 2006 geposted - alles was das Leben und das Schreiben betraf. Somit war auch das Familienblog schon ein Autorenblog und der Titel des Postings hat seine Berechtigung.
Parallel dazu habe ich am 15. August 2004 das "echte" Autorenblog begonnen. Anfangs standen dort vorwiegend die Fortschritte, die ich bei einem neuen Buchprojekt gemacht habe, aber - treue Leser wissen es - nach und nach ist das Blog komplexer geworden, unterhaltsam für Leser, informativ für Autorenkollegen und writers to be.
Nach dem - baldigen - Relaunch wird die Informationsfülle noch dichter, das kann ich schon versprechen.

Und noch was Schönes: -> Anlässlich unserer beider Blogjubiläen hat mich Susi Ackstaller im Textblog interviewt, das seit heute übrigens wieder im Herbstdesign daherkommt. Danke, Susi!
Und nun stoße ich mit euch auf die sechs Jahre an. Prost!

Krimileser

Freitag, 19. September 2008

Wollt ihr mal sehen, wie es aussieht, wenn ein Twitterati meinen Krimi liest? Boerge30 hat sich im Rahmen eines Projekts (jeden Tag ein einminütiges Video) bei der -> Lektüre von "Wer zuletzt lacht, lebt noch" gefilmt :-)

Ich hab mich sehr gefreut, als er mir das gezeigt hat. Auch über die Kommentare übrigens.

Vielen Dank!!!


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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