Meine wöchentliche Kolumne

Freitag, 30. Mai 2008

Die erste Augabe des relaunchten Online Frauenmagazins -> inbeauty ist jetzt als Sneak-Preview online, und mit ihr meine erste Kolumne "Netzfrühling".

Weil es noch so sneaky und bisschen Beta ist, müsstet ihr euch, falls ihr neugierig seid, -> auf der Seite registrieren und bekommt eine Einladungsmail.

Einmal mit dem Kennwort eingelogged, kommt ihr von dort aus auch zur nagelneuen Community, die es ab sofort passend zum Heft gibt, u.a. mit dem Forum, für das ich auch viel getextet habe.

Schön, dass es jetzt so weit ist :-)

Lesung in Berlin-Heiligensee

Donnerstag, 22. Mai 2008

Genuss mit Schuss
Lesung kulinarischer Krimis mit Gänsehaut-Gitarre

Zeit: Samstag, 28. Juni 2008, 20.00 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr)
Ort: Historische Dorfaue, Alt-Heiligensee 67, 13503 Berlin


Was haben süß-saure Eier, Eisbein, Kartoffelsalat und Currywurst mit Entführung und Mord zu tun? Drei Autorinnen liefern Antworten aus ihren Krimis mit passenden Rezepten. Leckere Gitarrentöne steigern die Spannung. Genuss garantiert ungefährlich!


Es lesen aus der Anthologie Bitte mit Schuss – Kulinarische Kurzkrimis aus Berlin:

Petra A. Bauer

Barbara Brecht-Hadraschek

Anja Feldhorst

An der Gitarre:

Lutz Keller

Moderation: Dagmar Röpke-Gerhard

Büchertisch: Katharina Seidel (Buchhandlung Seitenblick)


Eintritt: 10 Euro (ermäßigt 7 Euro)

Infos und Anmeldungen unter:

www.kulturfrosch.de
Dagmar Röpke-Gerhard, Schulzendorfer Str. 7, 13503 Berlin, Telefon: 030/43 66 27 07
Mail: karten
@kulturfrosch.de


Auch siehe http://web.kulturfrosch.de/28-juni-2008-20h.html

Exposé zwei von fünf

Montag, 19. Mai 2008

ist gerade raus.

nachdem ich das Wochende mit Logierbesuch und im-Garten-Wühlen verbracht und somit den Kopf schön leergefegt hatte, kam mir der entscheidende Geistetsblitz für den Plot des historischen Krimis gestern Abend in der Badewanne. Ich hab rasch alles notiert und den heutigen Tag damit verbracht das Exposé plus Textprobe zu schreiben.

Gute Laune, ein Wahnsinnsflow und ein bestialischer Mord.

Nun merke ich, dass ich offenbar seit Stunden nichts gegessen habe.

Die Muse meinte es heute gut mit mir :-)

Gedankensplitter über Twitter

Donnerstag, 15. Mai 2008

Ich habe mich bisher eigentlich immer sehr wohl gefühlt bei Twitter. Klingt jetzt so gar nicht nach Web Zwo Null, aber ich fand es sehr gemütlich, und da bin ich wohl nicht die Einzige. Natürlich gibt es Kommerzialisierungsbetrebungen, aber einer twitterinternen Umfrage zufolge, würden die meisten Twitterati eher für den Dienst selbst löhnen, als sich mit Werbetweets überschwemmen zu lassen.
Das sollte einem vielleicht zu denken geben.

Ich bin seit über einem Jahr dabei und in dieser Zeit konnte ich die Community und deren Gepflogenheiten ganz langsam kennenlernen. Learning bei burning doing eben. Das Netzwerk wird größer, man followed und wird gefollowed, Nervensägen entfollowed man wieder, falls man sie nicht rechtzeitig als solche erkannt und ignoriert hat.
Spielchen werden gespielt, wir lachen gemeinsam über DSDS; heißt, wir sehen gelegentlich gemeinsam fern und irgendwer in meinem Netzwerk (rd. 400 Follower / Gefollowte bis jetzt) kriegt oft schneller mit als die altgediente Presse, wenn irgendwo etwas brennt. Buchstäblich. Wie gestern der Papierlagerbrand an der Köpenicker Str. in Berlin.

Otto Normalverbraucher ist gerade in dem Stadium, in dem er glaubt, es heiße "der Blog" und immer noch nicht weiß, was ein Blog eigentlich ist (falls Otto überhaupt Internet hat bzw. nutzt, denn Nichtnutzer gibt es auch noch reichlich. Da ich seit 1997 / 98 im Netz bin, kann ich das nicht nachvollziehen, aber muss ich ja zum Glück auch nicht *g*).
Von Twitter hat Otto natürlich noch nie was gehört. Käme ihm das Wort unter, hielte er es vermutlich für eine Wettererscheinung.

Also nicht Otto Normalverbraucher ist es, der Twitter nun für sich entdeckt, sondern Arno Superdynamisch und Sabine Waskostetdiewelt-IchmachsiezuGeld. Sie sind überall und sehen jeden neuen Trend unter dem einzigen Aspekt: Wie bringe ich mein Produkt / meine Dienstleistung an den User.

Dagegen ist ja per se nichts zu sagen. Wir alle leben vom Geld verdienen. Und auch ich freue mich, wenn einer meiner Follower mir sagt, dass er mein Buch gekauft hat. Ich twittere über meinen Arbeitsalltag, da bleibt es nciht aus, dass ich gefragt werde, was ich genau mache. Und dann kann es auch mal vorkommen, dass ich in dem Zusammenhang jemanden frage, ob er in seinem Bücherforum mein Buch rezensieren möchte. Was ich jederzeit auch so im Netz hätte fragen können, aber ich tue das, wenn sich eine Gelegenheit, eine Art persönliches Gespräch ergibt. Vermutlich liegt es daran, dass ich Twitter zunächst als Spielzeug ausprobiert und mich dann dort einfach wohl gefühlt habe.

Sabine W.-I. und Arno Superdynamisch melden sich an und kennen niemanden. Hauptsache, es tummeln sich potenzielle Kunden dort. Ist ja prima, kostet schließlich nix, und Zeit verschwenden wollen sie auch nicht, also verpacken sie ihre Werbebotschaften direkt mit dem ersten Tweet so subtil, wie Christo es beim Reichstag tat. Oder hat etwa jemand erkannt, dass sich unter den Planen ein großes Haus verbarg? *ggg*

Falls man zurückgefollowed hatte, ist man nun - sagen wir - irritiert. Die nächsten Tweets beinhalten Fragen nach dem wie und weshalb, weil sich Arno nicht die Zeit nehmen mag sich der Community zu nähern und sie zu verstehen.
Es ist dieser besondere Twitter-Spirit, den man nicht erklären kann, den muss man erleben. Es ist eben kein schnöder öffentlicher Chat und auch keine Ansammlung potenzieller Käuferschäfchen. Die Twitterer, die im Netz etwas verkaufen und ziemlich von Anfang an dabei waren, haben das auch verstanden. Man plauscht mit den anderen, lernt sich kennen und dann nehmen sie es einem auch nicht übel, wenn man in die Runde fragt, ob jemand noch ne Kaffeebestellung hat, weil man grad das Formular fertigmacht und rausschicken will (frei erfundenes Beispiel, könnte aber ebenso gelaufen sein).
Ich sehe Twitter als mein erweitertes Wohnzimmer, resp. Büro und da weise ich Menschen, die mit plumper Werbung kommen, ja auch ab (wie heute und gestern wieder die nervigen Menschen, die auf unserem Grundstück rumturnten und mir irgendwas verkaufen wollten, denen ich aber immer direkt einen schönen Tag wünsche). Also hoffe ich, dass Twitter noch recht lange die Möglichkeit bietet, denen, die das Medium nicht verstehen wollen, sich aber später für die Vorreiter halten, den Hahn abzudrehen: Entfollow Sabine W.-I. und Arno Superdynamisch :-)

Erstes Exposé fertig :-)

Freitag, 09. Mai 2008

Nachdem ich ja in letzter Zeit an anderen Projekten erst verlängert habe, dann kürzen musste und diverse Webtexte sich noch dazwischenmogelten, hab ich heute innerhalb von zwei Stunden das Exposé für den Band aus der Jungsreihe geschrieben. Alles was ich recherchiert hatte und die Gedanken, die dazu lose im Kopf herumschwurbelten, habe ich eingefangen, indem ich einfach ein Stück des Manuskripts geschrieben habe. Danach war mir schlagartig auch der Rest klar.

Und ich wollte wenigstens eins der 5. fälligen Exposés noch ans Lektorat schicken, bevor alle in den Pfingstfereien verschwunden sind ;-)

In diesem Sinne: Sonnige Feiertage!

Twitter ist schuld ;-)

Mittwoch, 07. Mai 2008

Natürlich arbeite ich auch viel, klar, aber seit ich meinen "privater Nachrichtenticker" (Begriff geborgt von Sascha Lobo, via -> Twitter, wo sonst?) intensiver nutzte, blogge ich einfach weniger.

Ich bin seit über einem Jahr dabei, und inzwischen hat es sich ergeben, dass ich Begebenheiten, die ich sonst gesammelt und gebloggt habe, mal eben kurz twittere. Es ist, wie in einem Gemeinschaftsbüro, wo man sich ja auch mal kurz über mehr oder weniger Belangloses unterhält, um dann weiterzuarbeiten. Und anders als beim Bloggen, kommt das Feedback auch zeitnäher.

Ich finde es selber schade, das ichd as Blog hier ein wenig vernachlässige, aberTwitter kommt Einsamarbeitern wie mir einfach sehr entgegen. Und der Vorteil: Ich muss ja nicht quatschen oder zuhören, wenn ich nicht gestört werden will. Versucht das mal mit ner Kollegin aus Fleisch und Blut ;-)

Und: Wenn hier erst mal der Relaunch gemacht ist, hab ich sicher auch wieder mehr Spaß am Bloggen. Trotzdem: Weiterhin reinschauen, bei mir weiß man nie, wann die nächste Blogexplosion ansteht ;-)

Und nun wieder zurück zu den Texten des HP-(Re)Launches für das eMagazin. Am 22. Mai ist es so weit, dann geht auch meine erste Kolumne online!

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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