Achtung, Diskussion ab halb eins:

Montag, 30. Juli 2007

-> Der PR-Blogger feiert Dreijähriges und lädt ab zwölf Uhr dreißig zur Diskussion über Blogs und Social Networking.

Montag *seufz*

Montag, 30. Juli 2007

Das muss mir echt mal jemand erklären: Gestern (und auch in den Tagen davor) bin ich geplatzt vor Arbeitswut. Hab gebrainstormt, Exposés ausgearbeitet, viel am Krimi geschrieben, kurz: Ich kam mir vor wie ein Workoholic.

Nun ist Montag, und schon fühle ich mich völlig unproduktiv. Liegt es an den äußeren Umständen? Heute Nacht hab ich ewig wach gelegen. Vielleicht bin ich durch den Stromausfall geweckt worden, denn es war super ruhig und ich konnte nicht wieder einschlafen. Nachdem der Schlaf endlich gesiegt hatte, wurde ich davon wach, dass der Strom wieder anging, denn diverse Geräte machten Geräusche. Nur der Wecker nicht, den muss man dann immer neu programmieren. Ich hätte gerne den fehlenden Schlaf nachgeholt, aber Wasser-Män hatte sich für heute Morgen zum Austauschen der Wasseruhr angemeldet. Also Eimer mit Wasser befüllt im Halbschlaf, Wasser-Män kam und ging gleich wieder: Wir hätten ein Ventil aus Kriegsjahren. Das muss ausgetauscht werden. Aber nicht heute. Weg war er. Und nun hänge ich hier wie ein Schluck Wasser in der Kurve, um mal beim H2O zu bleiben. Montag halt.
Mir fällt es außerdem schwer eine ToDo-Liste zu definieren, weil ich mich heute Mittag auf unbestimmte Zeit mit einer Kollegin treffe, die auf Berlinbesuch ist. Keine Ahnung, wie viel ich da schaffe heute. Aber ich schreib mal was auf:

- bei gestern begonnenem Exposé wenigstens die Kapitelstruktur zu Ende bringen. Textprobe dann morgen.
- halbes Tagespensum Krimi

Und nun wieder zu euch: Es ist ja auch eure Montagsmotivation. Was wollt an diesem Montag schaffen? Oder seid Ihr alle im Urlaub?

Schreibt es unten in den Kommentar, oder verlinkt einen entsprechenden Blogeintrag, -> siehe hier.

Schreibblockade bekämpfen - Teil 6

Freitag, 27. Juli 2007

Die Deadline ist noch nicht nah genug für den ultimativen Druck? Und trotzdem mogelt ihr euch an der Arbeit vorbei?
Da die meisten sog. Schreibblockaden schlicht im Nicht-Anfangen-Können begründet sind, suche ich am liebsten Tricks heraus, die mich entweder zum Anfangen zwingen, oder mir den Einstieg zumindest schmackhaft machen. Das ist dann hoffentlich auch was für euch.

-> Ich hatte euch ja neulich von ywriter erzählt, und heute habe ich in diesem Programm ein geniales Tool entdeckt:

Daily Word Count Target (im ywriter-Menü unter 'Tools')

Das Prinzip ist ganz einfach: Wenn man mit ywriter schreibt (oder wie ich in Word, aber die Szenen in ywriter kopiert), zählt das Programm die geschriebenen Wörter. Das wäre ja nichts Besonderes, aber wenn man das 'Daily Word Counting Target' öffnet, kann man eingeben, wann man mit dem aktuellen Text fertig sein will oder muss. Dann will das Tool noch wissen, wie viele Wörter noch zu schreiben sind. Ich musste ein wenig umrechnen, weil ich normalerweise Seiten oder Zeichen zähle. Sicher ist die Wörter-Zähl-Methode nicht ganz so genau, aber darauf kommt es eigentlich auch nicht an, sondern auf den psychologischen Effekt.
Es ist die Anzahl der Wörter gelistet, die insgesamt geschrieben werden sollen, sowie die aktuelle Anzahl. Dann sieht man die Anzahl der verbleibenden Tage und die Wörter, die man an jedem Tag schreiben muss. Natürlich fällt man kurz in Ohnmacht, wenn das Teil verkündet, man müsse knapp 1.000 Wörter pro Tag schreiben, aber da ich das in einer Stunde schaffe (ja, echt, ich habe es probiert), ist es gar nicht sooo schlimm.
Der Balken ganz unten im Bild gibt an, wie viel man prozentual schon geschafft hat. Das ist auch sehr motivierend :-) 0,8, 1,3, hopla, schon zwei Prozent, und das Tagespensum ist bereits erledigt? Wunderbar, mach ich gleich weiter, macht Spaß dem Balken zuzusehen….

So kann man künstlichen Druck mit Spaß erzeugen :-)

-> Probiert es doch gleich mal aus!

Zurück zur Übersicht 'Anti-Schreibblockade-Tipps'

Ein Viertel geschafft!

Donnerstag, 26. Juli 2007

Nein, eigentlich mehr. Ich habe vorsichtshalber ein wenig mehr Seiten als Ziel genommen, weil ich ohnehin später etwas streichen werde. 10% der ersten Fassung sollte hinterher weg, das haben schon viele schlaue Autoren gesagt.

Nachdem ich jedesmal bei großen Projekten monatelange Anlaufzeit brauche, bin ich jetzt wieder richtig drin im Geschehen. Ich weiß auch nicht, wann der Moment kommt, an dem es 'Knack' macht, und man mit den Protas wieder Kaffee trinken kann. Ich würde diesen Zeitpunkt gerne an der Anfang meiner Arbeit legen *g*

Heute Morgen wollte ich mich dann nochmal Robinas Familienkonstellation widmen. Ich hatte für -> "Wer zuletzt lacht, lebt noch" einen Familienstammbaum an meinem Kleiderschrank befestigt. Und eben stellte ich fest, dass der Vater abgehauen ist. *g* Das Kärtchen muss von der Wand gefallen sein; jedenfalls ist es weg. Nun ist Robina also vaterlos, aber irgendwie widerstrebt es mir, ihr einen neuen Daddy zu spendieren. Der kam zwar in Band I nicht vor, aber ich kann meine eigene Vita ja auch nicht nach Belieben ändern. Und Robina ist inzwischen schon ziemlich real. Vielleicht stecken im anderen Rechner noch Aufzeichnungen dazu.

Ich bin noch ganz schön müde, weil heute Morgen schon Geburtstagssingen angesagt war. Aber das arme Geburtstagskind ist jetzt Arbeiten, und so kann ich nun in die Tasten hauen :-)

Fleißiges Bienchen

Mittwoch, 25. Juli 2007

Ich bin ziemlich arbeitswütig in den letzten Tagen. Gestern habe ich acht (!) Seiten am Krimi geschrieben. Heute wieder Lektoratstelefonate und anschließend "Exposéwarnung" rausgeschickt ;-)

Projekte, die ich bearbeiten muss / möchte in einer Liste zusammengestellt und auf satte neun Punkte gekommen. Fast alle wichtig.

Habe an meinen -> Mindmeister-Mindmaps weitergearbeitet, bzw. neue erstellt. Sehr praktisch, weil ich auch leicht switchen kann, wenn mir für ein anderes Projekt etwas einfällt. Ich werde über kurz oder lang für alle Projekte Mindmaps nutzen.

Und dann hab ich durch puren Zufall nach über einem Jahr das Ladegerät für meinen Pocket-PC wiedergefunden… Das DIng lag in einer Schachtel ganz ordentlich in einem meiner Büro-Billy-Regale. Bloß HINTER einem Ordner. Ich wäre da nie drauf gekommen. Nun kann ich den Pocket-PC also endlich wieder nutzen. Ich hoffe nur, er ist inzwischen nicht tiefentladen.

Und jetzt wird weitergekrimit ;-)

Mindmeister

Dienstag, 24. Juli 2007

Weil ich gefragt wurde, womit ich denn die Mindmaps erstelle, die ich im -> Montags-Beitrag erwähnte:

Ich bin bei -> elien.de über eine Anwendung namens -> "Mindmeister" gestolpert. Ich besitze auch "Freemind", finde es aber weniger schön zu händeln. Und Mindmeister hat den unschlagbaren Vorteil, dass ich die Maps online habe und von jedem PC der Welt drauf zugreifen kann, wenn mir etwas Neues einfällt.
Darüberhinaus kann man Freemind-Maps jedoch importieren, und über die Vista-Sidebar "Geistesblitze" in eine Default-Map integrieren. Die einzelnen Verzweigungen lassen sich schöner schieben als bei Freemind, und ich finde auch die Navigation bei größeren Maps einfacher.
Die Bezahl-Version (4$ im Monat) soll noch einiges mehr bieten, aber dafür habe ich mich bislang nicht interessiert, weil mir die Freeversion vollkommen genügt.

Ach, und noch etwas, was Mindmeister von anderen Mindmappingprogrammen unterscheidet, was ich aber (noch) nicht nutze: Man kann die Mindmaps mit anderen zusammen bearbeiten. Prima bei Co-Autorenschaft und sonstigen Gruppenprojekten.


Seite 1 von 6 Seiten insgesamt.  1 2 3 >  Letzte »

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

über 10 Jahre writingwomans Autorenblog

Flattr this Mit flattr mal für writingwomans Autorenblog spenden, als kleines Dankeschön für die Inhalte.
Wie es geht, steht hier.

Themenspecial:
Wie schreibe ich ein Buch?

Grafik


Q & A - Verlag finden

Empfehlungen

...

Follow Me on Pinterest

Grafik

MEIN TWITTER-BLOG:
Treffpunkt Twitter

Grafik



Blogverzeichnisse
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogverzeichnis blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis