Um es mal mit Boris zu sagen:

Mittwoch, 31. Januar 2007

Ich bin drin! :-)

Es hat mich zweieinhalb Stunden Rumprobieren gekostet, aber plötzlich war ich online. Einfach so :-)
Aber ich hab jetzt auch kapiert, wo das Problem lag. Und ich habe mir diesmal den RICHTIGEN Schlüssel auch zu den anderen Notizen geschrieben, die ich zuerst nur verwendet hatte. Natürlich war es die ganze Zeit das falsche Kennwort ;-)

Haaach, schön, die Notebooktastatur - ich hab das feine Klickern vermisst, das ich schon von meinen alten Schleppi kannte. Ich mag das viel mehr als die herkömlichen PC-Tastauren, ebenso, wie ich Touchpads den Mäusen vorziehe.
Jaaa, ich mag mienen Liebsten natürlich mehr als die Laptop-Tastatur, zumal er mir dieses schnuckelige Notebook ja spendiert hat :-) [Da ich ja nun überall surfen kann, schaut er mir auf der Wohnzimmercouch nämlich grad beim Schreiben zu *g*]

Wen es interessiert: Ich tippe hier auf einem Toshiba Satellite 100-407. Ich denke, Toshi und ich, wir werden uns schon gut verstehen. Morgen tu ich erstmal ein Schreibprogramm drauf ;-)

Tja, bloß mein stationärer PC, den hab ich heute nur einmal böse angeschaut. Darum kümmere ich mich später. Oder ein Peh-Zeh-Arzt…

Heute ist doch gar nicht Montag….

Dienstag, 30. Januar 2007

Aaaaarrrgggghhhhh!

So, der Urschrei musste mal sein.

Ich sitze gerade am Kinderrechner. Nicht freiwillig. Ich hab mir heute ein Notebook gekauft. das ist ja nicht per se negativ. Auch nicht, dass ich mich ewig nicht entscheiden konnte und alle mir von Vista abgeraten hatten (nachdem ich es gekauft hatte…). Bisher tut mir Vista ja auch nichts.
Nee, aber ich hab PMS. Auch nix Ungewöhnliches, aber in folgender Kombination tödlich:

Mein stationärer PC ist aufgrund meines Notebook-Kaufes offenbar depressiv geworden. Er wusste, ja, was ich vorhabe,und hat sich in meiner Abwesenheit anscheinend umgebracht. Ob Virus, Überhitzung oder wirklich Depressionen - k.A:, ich war ja nicht da, und er online. Vielleicht in einem dieser Selbstmordforen.

Das Notebook kommt zwar bis Netgear, aber nicht ins Internet. Der übliche Krampf, den ich mit jedem Rechner ausfechte, aber heute will es gar nicht.

Ich habe heute Abend eine Lesung, und da gehe ich eigentlich lieber entspannt hin.

Wäääääh!

Grußwort zur Infantastica 2007

Donnerstag, 25. Januar 2007

Grußwort des

Oberbürgermeisters

Dr. Bernhard Gmehling

zum Schreib- und Lesefestival

„Infantastica 2007"

in Neuburg an der Donau


Der im Herzen Bayerns gelegenen Renaissance- und Kulturstadt Neuburg an der Donau wird heuer die große Ehre zu Teil, Veranstaltungsort des bundesweit beachteten Schreib- und Lesefestivals „Infantastica" sein zu dürfen. Es freut mich sehr, dass die Initiatoren, Mechthilde Lagleder und Matthias Hoppe, ihre Heimatstadt für ein Wochenende zum Zentrum für Schreib- und Leseförderung machen. Im Namen aller Neuburgerinnen und Neuburger heiße ich alle Gäste aus Nah und Fern herzlich Willkommen. Ganz besonders freue ich mich auch darüber, dass unsere Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen meiner Bitte auf Übernahme der Schirmherrschaft gefolgt ist.

„Infantastica" – schon allein der Name ist Poesie und sagt viel aus über ein Festival, das in Neuburg eine besondere literarische Seite zum Klingen bringt. Im Titel vereint das spannende und ehrgeizige Projekt die Worte Infans (Kind) und Fantasie, um die es ja im Wesentlichen geht.

Dass es in Anbetracht der schier übermächtigen Konkurrenz der elektronischen Medien immer schwieriger wird, jungen Menschen ein gutes Buch nahe zu bringen oder sie gar selbst zum Schreiben zu animieren, kann keinen überraschen. Das Projekt „Infantastica" zeigt uns allerdings, dass mit Ideenreichtum, engagierter Vorbereitung sowie namhaften Jugendbuchautoren, Illustratoren und Kindermedienmachern eine wahre Begeisterungswelle unter unseren Kindern und Jugendlichen ausgelöst werden kann – die rege Beteiligung ist der beste Beweis dafür.

Ich danke den Initiatoren für das Engagement und das Geschick, das sie mit der Verwirklichung der „Infantastica" bewiesen haben. Dem Festival wünsche ich den verdienten Erfolg – viele aktive Teilnehmer, gut besuchte Veranstaltungen, spannende Erzählungen und Geschichten sowie viele neue Freunde des Lesens und Schreibens. Unseren Gästen wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt in einer der schönsten Städte Süddeutschlands und freue mich auf ein Wiedersehen.



Dr. Bernhard Gmehling

Oberbürgermeister

Auftakt des Infantastica-Storymailings

Donnerstag, 25. Januar 2007

Man reiche mir einen riesigen Fö(h)n

Donnerstag, 25. Januar 2007

damit ich die Straßen trocknen kann…

Heute Nacht hat es also auch Berlin erwischt: Der erste Schnee in diesem Winter. Und hinterm Wald wieder mehr Schnee als hier, dafür zum Ausgleich nicht geräumt… Der weiße Krempel kann im Garten und in der Landschaft ja gerne liegen bleiben. Sieht ja auch hübsch aus.

Nur leider völlig ungeeignet zum Autofahren, und das muss ich ja leider täglich :-(

Band drei

Mittwoch, 24. Januar 2007

Wieso schreibt die über den dritten Krimiband, wo sie gerade angefangen hat, den zweiten Band zu schreiben?

Das will ich gerne erklären: Die Grundidee zu Band drei (so der Verlag das denn so haben will), existiert schon seit einigen Jahren. Seit ich an einem Jugendbuch gearbeitet hatte (um mir zu beweisen, dass ich ein Buch auch zu Ende schreiben kann). Der Vater der Protagonistin ist Kriminaler, und jagt eben jenen Killer, der mir seitdem nicht aus dem Kopf ging. Armin Bender heißt der Killer eigentlch, wobei ich den Namen wohl ändern muss. Dieser Vater taucht möglicherweise in keinem Buch auf; höchstens… hmmm, schon wieder eine Idee :-)

Egal, jedenfalls habe ich diesen Mordfall immer irgendwie im Hinterkopf, und vorhin lösten zwei kleine Worte bei mir eine Assoziationslawine aus… Das musste ich selbstverständlich notieren, und so wird Band drei, wenn er so realisiert wird, wohl ein besonders "reifes" Buch (wegen der langen Lagerzeit *ggg*)


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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