12 Jahre writingwomans Autorenblog!

Unfassbar, aber wahr: Am 22.09.2002 schrieb ich den allerersten Eintrag hier in diesem Blog! Und nun hätte ich den Geburtstag doch beinahe vergessen. Aber der 1. Geburtstag eines anderen Blogs ließ mich auf das Datum schauen und - Bääääm! Happy Birthday Autorenblog!

Montag, 22. September 2014

12 Jahre writingwomans autorenblogEigentlich ist das ein Grund zum Feiern, aber da ich den Termin ebenso elegant verbaselt habe, wie das fünfjährige Jubiläum von bauerngartenfee.de, war da ja nun nix mit Vorbereitung.

Ich kann mir ja noch was überlegen, aber ich wollte heute zumindest “Piep!” sagen. Oder habt ihr eine tolle Idee, wie ich die dinosaurierartigen 12 Netzjahre angemessen feiern könnte?

Danke auf jeden Fall für 12 Jahre Treue! Ich weiß, dass einige von euch von Anfang an dabei sind und auch über Flautenzeiten immer wieder hier vorbeigeschaut haben. Auch wenn es um Dinge geht und ging, die gar nichts mit meinem Autorendasein zu tun haben. So bin ich halt ;-) Ich drücke mich auch gerne nicht NUR durch Schreiben aus. Wer länger dabei ist, weiß, dass ich gerne zeichne, Videos drehe, podcaste, fotografiere, etc.

Und meine anderen Web-Projekte fordern ja auch Zeit und Energie. Allein die Bearbeitung der Fotos bei Beiträgen wie dem, den ich heute für mama-im-job.de über den Barfusswanderweg im Kanton Appenzell schrieb. Allein die AUSWAHL der Bilder! Ich habe so viele irre Landschaftsaufnahmen, aber wenn ich da nicht selektieren würde ...

Wie auch immer, ich werde auch weiterhin hier schreiben. Vielleicht weiterhin nicht so regelmäßig, aber ich freue mich immer über jeden von euch!

Alles Liebe!

Grafik: © THesIMPLIFY - Fotolia.com

Montagsstarter #181

Montagsstarter-Logo, made by Petra A. Bauer 2014Ich habe beim Buchstabenmeer nicht nur das Montagsherz für mama-im-job.de drüben entdeckt, sondern auch den Montagsstarter, der jedoch ursprünglich von Martin ins Leben gerufen wurde. Daher auch #181, obwohl es doch meine #001 ist :-) Im Grunde, muss ich dabei nur einen Lückentext ausfüllen. Enjoy! (Das Fettgedruckte sind meine gefüllten Lücken)

Montag, 22. September 2014

Anlässlich meines 12jährigen Blogjubiläums möchte ich mein Blog doch mal ein bissschen mehr beleben. Ok, es hat nicht unbedingt was mit meinem Autorendasein zu tun, aber dieses Blog ist ohnehin inzwischen Anlaufstelle für viele Dinge, die nicht in meine anderen Blogs passen. Aaber ich hoffe, ihr mögt die Beiträge trotzdem.

1. Gartenhaus weiterstreichen muss diese Woche unbedingt erledigt werden.

2. Meine ganzen neuen Zeitschriften würde ich mir endlich gerne anschauen.

3. Ich hab mir vorgenommen, in dieser Woche nach der Sommerpause endlich den Working Mom News Podcast #007 aufzunehmen und zu veröffentlichen.

4. Ich bin gerade total müde, weil ich heute wieder um 4:15 Uhr aufgestanden bin um rechtzeitig den Flieger von Zürich nach Hause zu kriegen. Jetzt ist es 23:30 Uhr und ich will eigentlich nur noch ins Bett, hab aber grad den Monntagsstarter entdeckt und mach das jetzt noch fertig :-)

5. Weihnachtssüßigkeiten kommen mir nicht vor dem ersten Adventswochenende ins Haus. Never ever! Woran soll man denn sonst noch die Jahreszeiten unterscheiden?.

6. Chaos ist mein fünfter Vorname (ich hab ja schon vier im Ausweis stehen).

7. Hertha BSC und Borussia Dortmund und St. Pauli. Aber mein Wohnzimmer ist immer das Olympiastadion, denn schließlich hab ich ein Fußballteam zu supporten :-)

8. Diese Woche habe ich nix geplant, möchte viel erledigen und alles soll schön werden ;-)

Wie Ballettschuhe hergestellt werden

Als Kind hatte ich Ballettunterricht. Wie so viele Kinder.

Mittwoch, 10. September 2014

Bei mir war es quasi ärztlich verordnet. Haltungsschaden. Ich war auch mit sechs Jahren schon sehr groß und mit Plattfüßen gesegnet. Allerdings war ich (und bin es heute noch) total unsportlich.

EIn halbes Jahr lang habe ich es durchgehalten in einem sonnendurchfluteten Raum (Hitze!) über dem Reinickendorfer Paracelsusbad die sieben Grundstellungen (konnte ich gut) und diverse andere Übungen (ging gar nicht) einzustudieren. Dabei hätte ich so furchtbar gerne Spitzenschuhe gehabt, aber die gab es erst, wenn man deutlich fortgeschritten war (der Spitzentanz ist auch nicht ganz ohne für die Füße), und davon war ich sehr entfernt. Auch meine Spagatbemühungen wollten so überhaupt nicht fruchten, obwohl ich fleißig geübt hatte. Es war krumm und schiief und tat einfach nur furchtbar weh. Wenn ich heute daran denke, was ich mir alles hätte zerren können ...

Die TV-Serie Anna lief ürigens erst viel später, sonst hätte ich vielleicht länger durchgehalten ;-)

Ich tat dann manchal in meinem Kinderzimmer, als hätte ich Spitzenschuhe an. Ich stopfte meine Clogs (!) vorne mit Watte aus, in der Hoffnung, die Spitzenstellung würde dann weniger weh tun. Was man halt so macht als Sechsjährige.

Daher habe ich mich sehr gefreut, als mir ein Filmchen ins Mailfach gespült wurde, der genau zeigt, wie die Spitzenschuhe aus meinen Kleinmädchenträumen eigentlich gemacht werden. Das Video möchte ich euch nicht vorenthalten:

Die Fußball-WM in Brasilien steht vor der Tür!

In einer Woche ist es so weit: Das in Sao Paulo findet das Eröffnungspiel Brasilien gegen Kroatien statt. Ihr wisst ja vielleicht, ich hab ein Fussballteam zu supporten, und deshalb berichte ich dort auch über die WM.

Donnerstag, 05. Juni 2014

Petra guckt WM.

Als erstes habe ich mal den Spielplan der Vorrunde online gestellt, aber auch Lustiges und Skurriles rund um die WM werdet ihr dort demnächst finden. Auch das eine oder andere Liveblogging ist geplant.

Jetzt müssen wir nur erstmal die Vorrunde überstehen :-)

Catcontent muss auch mal sein

Ich habe eben Fotos gesichtet und dabei fiel mir eines in die Hand, das bereits im letzten September bei einem Spaziergang im Schweizer Wehntal entstanden ist. Eine mir unbekannte Glückskatze (Glückskatze, weil sie dreifarbig ist):

Freitag, 23. Mai 2014

Glückskatze in Schleinikon

Foto: Petra A. Bauer 2013

Grammatik ist Glückssache

Auch in der deutschen Sprache gibt es unregelmäßige Verben. Und die sollte man kennen. Ganz besonders, wenn man Journalist in einem bekannten Musikmagazin ist.

Samstag, 17. Mai 2014

Was ist das Präteritum von

Ich wundere mich über gar nichts mehr. Und ich bin auch nicht sicher, wie viele meiner Leser das Präteritum von “erringen” kennen. Aber eins ist klar: Bei der miesen Honorargestaltung in der deutschen Medienlandschaft, muss sich niemand mehr wundern, wenn Heino erringte anstatt errang.

Ich vermute, dasss der Journalist (der Name steht nicht beim Artikel, nur der Name der Zeitungsredaktion) sehr wohl weiß, wie die richtige Wortform lautet, und ihm mache ich auch keinen Vorwurf. Der Vorwurf geht an die Geiz-ist-geil-Mentalität unserer Gesellschaft, wo Dienstleistungen nich tmehr nach Qualität ausgesucht werden, sondern danach, wer sie am billigsten anbieten kann.

Obendrauf kommt der Druck. Gerade wo durch das Internet alles immer schneller fertig werden muss und jede Meldung online steht, sobald das jeweilige Statement den Mund des Zitierten verlassen hat. Uns allen unterlaufen Fehler. Auch mal peinliche, wie der im Foto - obwohl wir es besser wissen. Aber unter Zeitdruck entdeckt man das nicht. Und die Schlussredaktion hat heute auch keine Zeit mehr, nochmal alles in Ruhe nachzuprüfen.

Aktualität zu Lasten von Quälität kann also nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

 


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